DE718653C - Schlupfkupplung, insbesondere Fluessigkeitsstroemungskupplung - Google Patents

Schlupfkupplung, insbesondere Fluessigkeitsstroemungskupplung

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Publication number
DE718653C
DE718653C DEB182618D DEB0182618D DE718653C DE 718653 C DE718653 C DE 718653C DE B182618 D DEB182618 D DE B182618D DE B0182618 D DEB0182618 D DE B0182618D DE 718653 C DE718653 C DE 718653C
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DE
Germany
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clutch
rotor
fluid flow
slip
particular fluid
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Expired
Application number
DEB182618D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gustav Bauer
Dipl-Ing Walter Brose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dipl-Ing Walter Brose
WALTER BROSE DIPL ING
Original Assignee
Dipl-Ing Walter Brose
WALTER BROSE DIPL ING
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
    • F16D33/18Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Schlupfkupplung, insbesondere Flüssigkeitsströmungskupplung Wenn auch im allgemeinen bei der bekannten Verwendung schwingungsdämpfender Kupplungen zwischen Kraftmaschine und Übersetzungsgetriebie, namentlich bei der Verwendung von Flüssigkeitskupplungen, die Bauart der Maschine, z. B. 'bei Bilennkraftmaschinen Zylinderzahl, Kurbelstellung, Zündfolge usw., so ,gewählt werden kann, daß störende kritische Bereiche vermieden werden, so können doch Fälle vorkommen, in denen es dem Konstrukteur erwünscht ist, hinsichtlich der Konstruktion der Maschine, also z. B. Wahl der Zylinderzahl usw., eine größere Handlungsfreiheit zu haben. Die bisher in der Regel angewendeten Schwingungsdämpfungsmittel, die ;eine elastische Verbindung zwischen Antriebs- und Abtriebswelle oder zwischen den Kupplungshälften herstel len, sind in dieser Hinsicht nicht ausreichend. Auch der Vorschlag, für diese elastischen Kupplungen zusätzliche, z. B. hydraulische, Dämpfungen vorzusehen, genügt nicht, da damit nur eine für den Erfindungszweck unzureichende Verbesserung der Dämpfungseigenschaften der Kupplung erzielt wird.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung in einer Schlupfkupplung, bei der zwischen die Antriebsmaschine und den von-dieser anzutreibenden Kupplungsläufer ein von ersterer unmittelbar angetriebener, baulich verhältnismäßig leichter Teil geschaltet ist, dessen Drehung in an sich bekannter Weise durch Schraubenfedern beliebiger Elastizitätsgrenzen auf den Läufer übertragen wird. Bei dieser Bauart wird die Schwingungsdämpfung völlig öder doch größtenteils der eigentlichen Schlupf- oder elastischen Kupplung abgenommen und den zusätzlich zwischen Antriebswelle und Kupplungsläufer angeordneten Schraubenfedern übertragen. Hierbei wird also das Schwungmoment der Kupplung selbst, schwingungstechnisch gesehen, von dem das Drehmoment der Antriebswelle auf die Dämpfungsfedern übertragenden Antriebsteil abgetrennt.
  • Beim Entwurf der Maschine sind daher s wenig oder keine Rücksichten auf das Schwungmoment der Kupplung hinsichtlich Schwingungsübertragung erforderlich. Ferner kann die Entfernung zwischen der Kupplung und der Kraftmaschine in weiteren Grenzen gewählt werden, ein Vorteil, welcher-besonders dann ins Gewicht fällt, wenn die Maschine in einem anderen Raum angeordnet werden soll als die Kupplung oder das Getriebe.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch ein Auss führungsbeispiel im Längsschnitt.
  • Als Beispiel ist eine Flüssigkeitsschlupfkupplung bekannter Art zugrunde gelegt, deren Läufer b mit der anzutreibenden Welle d verbunden ist. Zwischen dem treibenden o Läufer a und der Maschinenwelle c ist die schwingungsdämpfende Einrichtung vorgesehen. Sie besteht beispielsweise aus einer beliebigen Anzahl von in einem oder mehreren Teilkreisen verschiedenen Durchmesse; -5 auf der Außenseite des Läufers a angeordneten Federn e, die sich einerseits gegen den Läufer und andererseits gegen einen ein- oder mehrteiligen Deckel f abstützen, der in einem Lager ä, lt, läuft und mit der Welle c fest verbunden ist. Das Innenlager h stützt die Hohlwelle i des Läufers a ab. Die Welle i hat keine unmittelbare Verbindung mit der Antriebswelle c. Das Drehmoment der Welle c wird durch die Federn e auf den Kupplungsläufer a übertragen, wobei die Drehmoment- und Verdrehungsschwankungen in erster Linie von den Federn e aufgenommen und in gewissen Grenzen ausgeglichen werden.
  • Die Erfindung ist in erster Linie für der Schiffsantrieb mittels Brennkraftmaschinen bestimmt. Sie kann aber selbstverständlich überall dort Anwendung finden, wo die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Ebenso ist die Erfindung nicht an die Verwendung einer Flüssigkeitskupplung der oben angegebenen Art gebunden. An die Stelle der letzteren kann jede andere Kupplung treten. die gleiche oder ähnlich Kennzeichen oder Wirkungen aufweist, u. a. beispielsweise eine elektromagnetische Kupplung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlupfkupplung, insbesondere Flüssigkeitsströmungsl:upplung, bestehend aus einem mit der Antriebsmaschine und einem mit der anzutreibenden Welle verbundenen Umlaufkörper, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Antriebsmaschiii:: und den von dieser anzutreibenden Läufer (a) ein von ersterer unmittelbar angetriebener, baulich verhältnismäßig leichter Teil (f) geschaltet ist, dessen Drehung in an sich bekannter Weise durch Schraubenfedern (e) auf den Läufer (a) übertragen wird.
DEB182618D 1938-04-01 1938-04-01 Schlupfkupplung, insbesondere Fluessigkeitsstroemungskupplung Expired DE718653C (de)

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DE (1) DE718653C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134865B (de) * 1959-10-27 1962-08-16 Borg Warner Schwingungsdaempfungsvorrichtung fuer Antriebseinrichtungen

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