DE1134865B - Schwingungsdaempfungsvorrichtung fuer Antriebseinrichtungen - Google Patents

Schwingungsdaempfungsvorrichtung fuer Antriebseinrichtungen

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DE1134865B
DE1134865B DEB55307A DEB0055307A DE1134865B DE 1134865 B DE1134865 B DE 1134865B DE B55307 A DEB55307 A DE B55307A DE B0055307 A DEB0055307 A DE B0055307A DE 1134865 B DE1134865 B DE 1134865B
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DE
Germany
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flywheel
vibration damping
converter
damping device
housing
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Application number
DEB55307A
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English (en)
Inventor
Richard L Smirl
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Borg Warner Corp
Original Assignee
Borg Warner Corp
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/30Flywheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Schwingungsdämpfungsvorrichtung für Antriebseinrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung für eine Antriebsvorrichtung mit einem Wandler, beispielsweise Drehmomentwandler. Schwingungsdämpfungsvorrichtungen für AntriebseinrichtungenmiteinerFlüssigkeitsströmungskupplung bzw. für ein Schwungrad sind in verschiedenen Ausführungsformen bereits bekannt.
  • Eine dieser bekannten Vorrichtungen zeigt einen frei drehbar auf einem ringförmigen Ansatz eines Kupplungsteiles gelagerten Ring, der auf der dem Kupplungsteil zugekehrten Seite eine Ringkammer aufweist, die über Öffnungen mit dem Inneren der Kupplung in Verbindung steht. Der im Inneren der Kupplung herrschende Hüssigkeitsdruck pflanzt sich durch die öffnungen in die Ringkammer fort und bewirkt eine Verschiebung und Reibverbindung des Ringes mit einem Haltering. Ein zur Abdichtung dienender Deckel umgreift den äußeren Umfang des Ringes. Der bei dieser Vorrichtung erforderliche Aufwand ist im Vergleich zum Erfindungsgegenstand, wie noch ersichtlich werden wird, recht erheblich und schließt eine derart wirtschaftliche Fertigung, wie sie erfindungsgemäß ermöglicht wird, aus.
  • Das gleiche gilt für eine andere bekannte Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung, bei der ein mit der treibenden Welle fest verbundener Deckel das Drehmoment mittels sich einerseits am Deckel, andererseits am Kupplungsteil abstützenden Federn überträgt. Diese Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung ist mit dem Gegenstand der Erfindung jedoch nicht vergleichbar.
  • Weiterhin ist eine Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung bekannt, bei der an einem oder beiden Kupplungsteilen eine als drehbarer Ring ausgebildete Schwungmasse mit radiale Durchlaßöffnungen aufweisende Schaufeln angeordnet ist, die sich innerhalb eines von dem Kupplungsteil und dem Schwungring gebildeten Flüssigkeitsraumes befinden, der durch je zwischen zwei Schaufeln des Ringes liegende Wandteile des Kupplungsteiles radial unterteilt ist. Auch hier trifft das zuvor Gesagte in vollem Umfang zu.
  • Es ist noch eine andere Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen bekannt, bei der ein Schwungrad mittels einer verhältnismäßig dünnen Scheibe mit der Antriebswelle verbunden ist. An einer flachkegeligen ringförinigen Reibfläche des Schwungrades ist ein Reibbelag befestigt, an dem Reibungsflächen einer sternförinig ausgebildeten federnden Platte unter Vorspannung angreifen. Eine Relativverdrehung zwischen den einzelnen Elementen kann nicht eintreten, sondem nur eine Taumelbewegung. Mit dem Erfindungsgegenstand kann auch diese Vorrichtung, wie noch erläutert werden wird, nicht verglichen werden..
  • Die Antriebe, die gegenwärtig in Verbindung mit Getrieben für Automobile verwendet werden, bestehen aus einem stahlgestanzten Schwungrad zur übertragung der Antriebskraft von der Maschine auf das Getriebe. Das Schwungrad ist als ein dünner federnder metallischer Preßteil ausgebildet, welcher sich zur Aufnahme geringer Fluchtungsfehler zwischen der Maschine und dem Getriebe durchbiegen kann. Beim Anlassen der Maschine versetzt der elektrische Startermotor ein Zahnrad in Umlauf, dessen Zähne mit dem auf dem Schwungrad befindlichen Zahnkranz zum Eingriff kommen, und dieser Getriebezug versetzt das Schwungrad in Schwingungen, wodurch eine hörbare Resonanz des Schwungrades erzeugt wird, was zur Verstärkung des von dem Anlasserritzel erzeugten Geräusches in dem Schwungrad führt, so daß der Fahrer des Automobils belästigt wird. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schwingungsdämpfungsvorrichtung für Antriebe zu schaffen, bei welcher hörbare Resonanzschwingungen der den Antrieb übertragenden Teile vermieden werden. Gemäß der Erfindung soll für einen derartigen Antrieb mit einem Flüssigkeitswandler ein Schwungrad aus dünnem federndem Blech, das um eine Achse drehbar ist, sich von dieser Achse radial erstreckt und mit einem angetriebenen Teil des Wandlers verbunden ist, schwingungsdämpfend ausgebildet sein. Das schwingungsdämpfende Schwungrad soll aus nur einem Stanzformteil bestehen, welches eine äußerst einfache und wenigZeitaufwand erforderlich machende Fertigung erlaubt, so daß die Herstellungskosten der bisher bekannten Antriebe, die nicht schwingungsdämpfend waren und durch die schwingungsdämpfenden Eigenschaften des Schwungrades verbessert werden sollen, in keiner Weise erhöht werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabenstellung ist die Erfindung gekennzeichnet durch mehrere auf dem Umfang des Schwungrades auf Abstand gehaltene, aus einem Stück gebildete herausgeprägte Finger, die sich von dem abgewinkelten Abschnitt des Schwungrades derart nach außen erstrecken, daß sie federnd und reibend mit der Außenfläche des sich axial erstreckenden Abschnitts des Gehäuses des Wandlers zusammenwirken, um die übertragung der Schwingungen des Schwungrades auf den angetriebenen Teil der Kupplung zu verhindern.
  • Weiterhin zeichnet sich die Erfindung durch einen Zahnkranz, der das Schwungrad umgibt und mit ihm verbunden ist, aus, wobei die Finger eine Dämpfung der auf den Zahnkranz übertragenen Schwingungen bewirken, bevor diese Schwingungen den angetriebenen Teil erreichen.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Zeichnungen hervor.
  • Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch einen Teil, vorzugsweise eine Hälfte des Antriebes, unter Verwendung einer schwingungsdämpfenden Vorrichtung; Fig. 2 ist eine Teilansicht nach der Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 ist eine vergrößerte Teilansicht teilweise im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1.
  • Die Fig. 1 zeigt eine Antriebsvorrichtung, welche um die Achse A-A rotiert und die übertragung der Leistung zwischen einer Antriebswelle 10 und einer getriebenen Welle 11 bewirkt. Die Antriebsvorrichtung besteht aus einem Schwungrad 12, das mit der Antriebswelle 10 verbunden ist, und einem hydrodynamischen Drehmomentwandler 13, welcher mit dem Schwungrad 12 und der getriebenen Welle 11 verbunden ist.
  • Im einzelnen besteht der hydraulische Drehmomentwandler aus einem mit Schaufeln versehenen Pumpenrad 14, welches mit dem Schwungrad 12 verbunden ist, einer mit Schaufeln bestückten Turbine 15, die mit der getriebenen Welle 11 verbunden ist, und einem mit Schaufeln versehenen Leitrad 16. Der hydrodynamische Drehmomentwandler bewirkt eine Vervielfachung des Drehmomentes zwischen der Antriebswelle 10 und der getriebenen Welle 11.
  • Das Pumpenrad 1.4 besteht aus einer im wesentlichen halbringförmigen äußeren Gehäuseschale 17, die in einen zylindrischen Teil 18 übergeht, welcher einen zylindrischen Flansch bildet, einer inneren Kernschale 19 und Schaufeln 20, die sich zwischen der äußeren Gehäuseschale 17 und der inneren Keinschale 19 erstrecken und diese miteinander verbinden, wobei alle Teile aus gepreßtem Blech, beispielsweise aus Stahlblech, gefertigt sind. Die Gehäuseschale 17 ist mit einer Ringplatte des Gehäuses 21 verbunden, um mit dieser einen Torus zu bilden, der eine Flüssigkeitskammer zur Aufnahme des Pumpenrades 21., des Leitrades und der Turbine begrenzt. Die Ringplatte des Gehäuses 21 ist ein Preßteil aus Blech, beispielsweise aus Stahlblech, und weist einen halbringförmigen Querschnitt auf mit einem sich radial erstreckenden Abschnitt 22 und einem sich axial erstreckenden Abschnitt 23, der einen zylindrischen Flansch bildet, welcher in den Flansch 18 der Gehäuseschale 17 teleskopartig eingreift. Durch eine zusammenhängende Schweißnaht 24 sind die Teile 18 und 23 miteinander fest verbunden.
  • Das Schwungrad 12 ist ebenfalls ein aus einem Blech, beispielsweise aus Stahlblech, gebildeter dünner Preßteil, um Fluchtungsfehler zwischen dem Motor und dem Getriebe auszugleichen. Im einzelnen besteht das Schwungrad aus einer in axialer Richtung biegsamen ringförmigen Antriebsplatte mit einem sich radial erstreckenden kreisringförmigen Abschnitt 25, welcher mit einer mittleren Öffnung 26 zur Aufnahme eines ringförmigen Flansches 27 der Antriebswelle 10 versehen ist, wobei der Innenrand der Platte durch in den Öffnungen der Platte angeordnete und in einen Flansch 28 der Antriebswelle 10 eingeschraubte Schrauben 29 an dem sich radial erstreckenden Flansch 28 der Antriebswelle 10 befestigt ist. Das Schwungrad 12 ist durch Schrauben 30, welche Köpfe 31 aufweisen, mit der Ringplatte 21 verbunden, wobei die Köpfe 31 durch Schweißnähte 32 an der Ringplatte 21 befestigt sind. Das Schwungrad 12 weist ferner einen im Winkel versetzten Abschnitt 34 auf, welcher mit dem kreisförmigen Abschnitt 25 aus einem Stück besteht und sich von ihm nach außen erstreckt und in einen in umgekehrter Richtung gebogenen, axial verlaufenden Flansch 35 übergeht, welcher mit der Innenfläche eines Zahnkranzes 36 zusammenwirkt, der mit Paßsitz oder anderweitig auf den Flansch aufgebracht ist, um einen Umlauf des Schwungrades und der Antriebswelle 10 zu erzwingen, um die Maschine anzulassen, wenn der Anlassermotor des Fahzeugs betätigt wird, um das Getriebe in Zusammenwirkung mit dem Zahnkranz 36 in Umlauf zu versetzen.
  • Die Schwingungsdämpfvorrichtung gemäß der Erfindung wird zur Verhinderung hörbarer Resonanzschwingungen angewendet, die beim Anlassen der Maschine in dünnen Schwungrädern aus Blechpreßteilen auftreten, zu einer Verstärkung des beim Anlassen des Getriebes entstandenen Geräusches in dem Schwungradpreßteil führen und den Fahrer des Fahrzeuges belästigen.
  • Die Schwingungsdämpfvorrichtung besteht aus mehreren auf dem Umfang verteilten Fingern oder Zungen 37, die sich von dem im Winkel versetzten Abschnitt 34 des Schwungrades 12 nach außen erstrecken und federnd und reibend mit der Außenfläche des sich axial erstreckenden Abschnitts 23 des Gehäuses 21 zusammenwirken. Die Reibungsberührung zwischen den Fingern 37 und dem Gehäuse 21 des Drehmomentenwandlers bewirkt eine Ab- schwächung der Resonanzschwingungen in dem aus gepreßtem Stahlblech gefertigten Schwungrad, die durch das Anlasserzahnrad in Verbindung mit dem Elektromotor hervorgerufen worden sind, wie auch anderer Schwingungsarten, die bei dem Betrieb der Maschine auftreten.
  • Die Finger oder Zungen 37 werden in gleichmäßigen, auf dem Umfang verteilten Abständen aus dem im Winkel versetzten Abschnitt 34 des Schwungrades herausgeprägt. Hierdurch entstehen die Finger, von denen jeder einzelne seitwärts von dem Schwungrad nach außen gebogen ist, um einen bogenförmigen Querschnitt zu bilden, wenn das freie Ende des Fingers beim Zusammenbau des Schwungrades mit dem Gehäuse 21 zusammenwirkt und der Finger dadurch, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, in Reibungsberührung mit dem Gehäuse 21 gebogen wird. Wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist, entstehen beim Prägevorgang zur Fertigung der Finger 37 auf dem Umfang des Schwungrades verteilte öffnungen 38, welche je radial auf Abstand gehaltene Seitenränder 39 und 40, die in Richtung auf die Achse des Schwungrades hin zusammenlaufen, und einen in Umfangsrichtung verlaufenden radialen Innenrand 41 aufweisen, der an den radialen inneren Enden der Seitenränder 39 und 40 in diese übergeht und diese verbindet. Die Form des Fingers entspricht den Linien der öffnung 38 und erstreckt sich von seiner Grundfläche 42, die mit dem Schwungrad verbunden ist und einen zusammenhängenden Teil derselben bildet, radial nach innen und geht an den radialen äußeren Enden der Seitenränder 39 und 40 in diese über. Die Grundfläche 42 jedes Fingers ist größer als alle übrigen Teile des Fingers. Dieser Umstand zusammen mit der Form des Fingers ergibt eine ausreichende Halterung des Fingers, um ihn in fester Zusammenwirkung mit dem Gehäuse 21 zu halten, wenn der Finger radial nach außen gebogen und das Schwungrad mit dem Gehäuse 21 zusammengebaut wird, während er imstande ist, sich abzubiegen, um den fertigen Zusammenbau des Gehäuses und des Schwungrades vermittels der Schrauben 30 und der Muttern 33 sowie eine Reibverbindung der Finger mit dem Gehäuse nach dem Zusammenbau zu ermöglichen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Schwingungsdämpfungsvorrichtung für eine Antriebseinrichtung mit einem Wandler, beispielsweise einem Drehmomentenwandler, und mit einem Schwungrad aus biegsainem Blech, die um eine Achse drehbar ist, bei der sich das Schwungrad von dieser Drehachse radial erstreckt und mit einem angetriebenen Teil des Wandlers verbunden ist, gekennzeichnet durch mehrere auf dem Umfang des Schwungrades (12) auf Abstand gehaltene, aus einem Stück gebildete herausgeprägte Finger (37), die sich von dem abgewinkelten Abschnitt (34) des Schwungrades derart nach außen erstrecken, daß sie federnd und reibend mit der Außenfläche des sich axial erstrekkenden Abschnitts (23) des Gehäuses (21) des Wandlers zusammenwirken, um die übertragung der Schwingungen des Schwungrades (12) auf die Pumpe (14) des Wandlers zu verhindern.
  2. 2. Schwingungsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zahnkranz (36), der das Schwungrad umgibt und mit ihm verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 718 653, 713 713; USA.-Patentschrift Nr. 2 346 732.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906319A1 (de) * 1979-02-19 1980-08-21 Ford Werke Ag Schwingungsdaempfende antriebsscheibe zwischen einer brennkraftmaschine und einem hydrokinetischen drehmomentwandler

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE713713C (de) * 1939-09-24 1941-11-13 Dr Gustav Bauer Fluessigkeitsstroemungskupplung
DE718653C (de) * 1938-04-01 1942-03-17 Dr Gustav Bauer Schlupfkupplung, insbesondere Fluessigkeitsstroemungskupplung
US2346732A (en) * 1941-09-20 1944-04-18 Ford Motor Co Vibration damper

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