DE71858C - Zickzackegge aus hochkant gestelltem Bandeisen - Google Patents
Zickzackegge aus hochkant gestelltem BandeisenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01B23/04—Frames; Drawing-arrangements
- A01B23/043—Frames; Drawing-arrangements specially adapted for harrows with non-rotating tools
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- A01B19/02—Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame
- A01B19/04—Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame with two or more tool-frames
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerungen, welche die vorliegende Egge aufweist und zufolge deren sie sehr
widerstandsfähig und leicht ist, bestehen in der eigenthümlichen Construction des Eggenkörpers,
d. h. in der Anordnung und Zusammensetzung seiner Bandeisenschienen, sowie in der Befestigung
und Gestalt der Zinken.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die zwei ein
Geräth bildenden Eggen von oben, und aus Fig. 2 ist eine derselben von der Seite ersichtlich.
Jedes Eggenglied setzt sich aus den Hauptschienen α α, den Verbindungs- (Zwischen-)
Schienen b b und den Versteifungs- (Schlufs-) Schienen c c, welche sämmtliche Schienen auf
der Kante stehen, sowie aus den Zinken d d zusammen. Die Hauptschienen α α sind an
beiden Enden der Egge über den Eggenkörper hinaus verlängert, so dafs der Zugbalken e
nicht, wie sonst üblich, unmittelbar an der letzten horizontalen Schiene der Egge, sondern
an den im Winkel zusammenlaufenden und mit einander verbundenen Schienen α α befestigt
ist. Da die Schienen symmetrisch angeordnet sind, kann auch hier der Zugbalken sowohl
bei a1 al als bei α2 λ2 befestigt werden. Die
genannten Schienen α α bilden nun in ihrer aus der Zeichnung ersichtlichen besonderen
Zickzackform das Gerippe der Egge. Jede solche Schiene α läuft von al bis a2 und
zurück in einem einzigen Stück. Dieses Gerippe wird dann durch die Zwischenschienen verbunden.
Jede solche Zwischenschiene ist in der Mitte der Egge an einer der Hauptschienen
(oder an. einer der mit diesen gleichlaufenden später genannten Versteifungsschienen c c) befestigt.
Von da geht die eine Hälfte dieser Zwischenschienen in der Richtung nach a\
die andere nach α2 im Zickzack. Jede Zwischenschiene berührt auf ihrem Laufe
wiederholt eine Hauptschiene und ist dort mit ihr (saramt einer Zinke) verbunden, so dafs der
ganze Eggenkörper rautenförmig aussehende Felder erhält. Schliefslich ist derjenige Theil
der Zwischenschiene, welcher an der Vorderoder Hinterseite der Egge endet, noch parallel
dem Zugbalken umgebogen und dann auch hier mit den Schienen α α vereint, so dafs
gleichlaufende obere und untere Begrenzungslinien des Eggenkörpers entstehen. Um während
des Zuges die Eggenfelder in der gezeichneten Stellung zu erhalten, d. h. dem Rahmen eine
solche Festigkeit zu geben, dafs er sich nicht verziehen kann, sind an beiden Seiten der
Egge die Hauptschienen mittelst einer Schlufsschiene c versteift. Dadurch erhalten die Felder
des Rahmens eine solche Festigkeit, dafs sie nirgends nachgeben oder sich dehnen, sondern
die Zinken d d beim Zuge der Egge die durch die punktirten Linien bezeichneten geraden und
gleichmäfsig von einander abstehenden Furchen hinterlassen.
Die flachen Zinken d d sind an den Berührungsstellen von α mit b (bezw. mit c) angebracht,
in der Weise, dafs sie zwischen den Schienen stehen, und sie und letztere sind dann
mit einander mittelst der über einander stehenden Schrauben ff fest verbunden. Da die
Kanten der Zinken nach der Verbindung mit den Schienen nicht in der Zugrichtung, sondern gleichlaufend mit der schiefen Richtung
der einzelnen Felder stehen würden, müssen
sämrfitliche Zinken vorher in der unteren Hälfte
geschränkt, d. h. so weit verdreht werden,· bis ihre Kanten alle gleichmä'fsig zur Zugrichtung
stehen.
Da bei dieser Egge alle Hauptschienen a a, wie alle Zwischenschienen b b unter sich gleiche
Form haben, können sie sowohl am Kopf-, als am Fufsende Verwendung finden, ohne dafs sich eine Formveränderung der Gesammtheit
ergiebt.
Durch die gesammte Construction dieser Egge wird eine grofse Festigkeit derselben erzielt.
Infolge der Verlängerung der Hauptschienen α α über den Eggenkörper hinaus bis
al und a2 wird eine bedeutende Verstärkung
für die vordersten, am meisten angegriffenen Zinkenbefestigungsstellen herbeigeführt. Dadurch,
dafs die zwischen den Schienenecken stehenden Zinken durch zwei senkrecht über
einander stehende Schrauben befestigt sind, wird ein starker Halt ohne Schwächung der
einzelnen Theile erzielt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zickzackegge aus hochkant gestelltem Bandeisen, dadurch gekennzeichnet, dafs die zickzackförmigen Hauptschienen (a) vor- und rückwärts über den eigentlichen Rahmen hinaus verlängert und vereinigt, an den seitlichen Rändern der Felder durch Schienen c verdoppelt und durch zickzackförmige, rautenbildende Zwischenschienen b so verbunden sind, dafs je zwei Hauptschienen durch zwei Zwischenschienen zusammengehalten, hinten und vorn abgeschlossen, an den Zinkenbefestigungsstellen verstärkt und diagonal verstrebt erscheinen, wobei gleichzeitig durch die gebildeten Rauten und das bandeisenförmige Material eine geringe Elasticität des ganzen Rahmens erzielt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE71858C true DE71858C (de) |
Family
ID=345130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT71858D Expired - Lifetime DE71858C (de) | Zickzackegge aus hochkant gestelltem Bandeisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE71858C (de) |
-
0
- DE DENDAT71858D patent/DE71858C/de not_active Expired - Lifetime
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