DE718307C - Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttaetigen Bestimmung des Gewichtes von Fluessigkeiten - Google Patents

Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttaetigen Bestimmung des Gewichtes von Fluessigkeiten

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DE718307C
DE718307C DEW103336D DEW0103336D DE718307C DE 718307 C DE718307 C DE 718307C DE W103336 D DEW103336 D DE W103336D DE W0103336 D DEW0103336 D DE W0103336D DE 718307 C DE718307 C DE 718307C
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Anton Waschinger
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/14Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body
    • G01F3/16Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body in stationary cylinders

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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttätigen Bestimmung des Gewichtes von Flüssigkeiten Die Erfindung bezieht sich auf Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttätigen Bestimmung des Gewichtes der gemessenen und frei aus dem Meßgerät austretensden Flüssigkeitsmenge mittels einer deren spezifisches Gewicht messenden Einrichtung, bei weichem also die zur Bestimmung des Gewichtes erforderlichen Faktoren, Volumen und Dichte, größenmäß.i,g und getrennt in Erscheinung treten und als rechnerisches Produkt auf die Anzeigevorrichtung übertragen werden. Zur selbsttätigen Gewichtsbestimmung von Flüssiglçeiten mit in beschränkten Grenzen veränderlichen Dichten ist es bereits bekannt, einen rotierenden Volumenmesser mit Rechengetriebe zu verwenden, bei dem das umlaufende Volumenzählverk ein weiteres Gewichtzabl erwerk derart antreibt, daß die Zählwerksachse des Volumenmessers mittels einer in der Länge veränderlichen Kurbelstange das Sperrklinkengetriebe eines Gewichtzählerwerkes bewegt, dessen Verdrehungswinkel durch einen um die Klinkenradachse schwein genden Anschlag verändert wird, der von einem Schwimmer mit Gewichtsausgleich über Hebel und Gestänge entsprechend der Dichte der Flüssigkeit und über einen weiteren Hilfskolben als Kraftglied gesteuert wird, wobei die Druckdifferenz vor und nach dem Volumenmesser als Hilfskraft ausgenutzt wird.
  • Diese Einrichtung ist mit ihren vielen Hebeln und Steuereinrichtungen sehr umfangreich und hat außerdem den Nachteil, daß bei der Messung kleiner und kleinster Durchflüsse nur geringe Druckdifferenzen für die Betätigung des Hilfskolbens zur Verfügung stehen, so daß hierbei die Berichtigung unsicher wird. Außerdem lassen sich die Steuerbewegungen des Schwimmers auf den Kraftkolben und somit auf das Zählwerk nur in einem verhältnismäßig kleinen Veränderungsbereich der Dichte annähernd genau übertragen, weil sich die den Schwimmer tragenden Hebel entsprechend dem Cosinus des von ihnen eingenommenen Winkels zur Waagerechten in ihren Längen verändern müssen, so daß die Steuerbewegungen des Schwimmers mit praktisch genügender Genauigkeit nur übertragen werden, wenn die Hebel annähernd waagerecht stehen.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß bei einem Durchlaufmesser der beanspruchten Gattung auf der Kolbenstange außerhalb des Meßzylinders ein Schieber befestigt ist, welcher einen senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung gleitenden und in einer durch eine von der zu messenden Flüssigkeit ständig durchflossenen, deren spezifisches Gewicht messenden Neigungswaage verstellbaren Gleitschiene mittels eines Steines derart geführten Querschieber trägt, daß dessen Ausschlag dem Produkt aus dem Kolbenweg und der Tangeusfunktion des Neigungswinkels der Neigungswaage, mithin dem Gewicht einer Zylinderfüllung, entspricht. Weitere Merk male, die sich auf die Ubertragungseinrichtung der Meßbewegung zum Zählwerk und auf die Flüssigkeitsleitungen von und zur Neigungswaage beziehen, sind in den Unteransprüchen enthalteel. Der technische Fortschritt und die neue technische Wirkung sind durch nachfolgende Eigenschaften der Erfindung gegeben: I. Die Dichte der Flüssiglreit tritt als rechnerische Größe in Erscheinung bis zum theoretischen Grenzfall bei einer Dichte gleich Null, daher Anwendbarkeit bei jeder vorkommenden Dichte meßbarer Flüssigkeiten.
  • 2. Meßmöglichkeit mit gleichbleibender Genauigkeit der Berichtigung bei geringster, L. B. tropfenweiser Entnahme der Flüssigkeit.
  • 3. Annähernd spielfreie Übertragung der Meßbewegung durch weitgehende Anwendung von Stahlbändern als Übertragungsmittel.
  • Ein Ausführuiigsbeispiel der Erfindung ist aus den Zeichnungen Fig. I bis 7 ersichtlich.
  • Konstruktive Einzelheiten, die mit der Neuerung nur bedingt zusammenhängen. sind weggelassen.
  • Bei a (Fig. I) tritt die Flüssigkeit, die nicht unter einem geringen Mindestdruck stehen darf, ein, füllt den Meßzylinder b und schiebt den Meßkolben c je nach Stellung des Steuerkolbensd vor sich her. Hat der Meßkolben c seine Endstellung bei E erreicht, so wird der Steuerkolben d mechanisch oder elektromagnetisch umgeschaltet. Die Flüssigkeit drückt auf die entgegengesetzte Fläche des Kolbens c, dessen Bewegungsrichtung sich ändert und die vorher eingetretene Flüssigkeit durch die nun freigegebene Null trittsöffnung bei e austreibt. Mit dem Kolben c ist durch die Kolbenstange f ein Schieber g verbunden, der die gleiche hin und her gehende Bewegung von der Größe ß ausführt wie der Kolben c.
  • In Fig. 2 ist der Mechanismus ohne Meßzylinder in der Seitenansicht dargestellt. Auf dem Schieber g ist ein Querschieber h gelagert, dessen Rolle i in einem Leitlineal k geführt ist. Steht das Leitlineal k beispielsweise parallel zur Kolbenstange f, so führt der Querschieber h keine Querbewegung aus.
  • Ist das Leitlineal zur Kolbenstange um den Winkel w geneigt, so ist die Querbewegung von h gleich Kolbenweg ß mal tangens g. Das Leitlineal k ist mit einer Neigungswaage (Fig. 3 und ) fest verbunden, welche von der Flüssigkeit dauernd durchflossen wird und deren Ausschlagwinliel gleich ist dem Ausschlagwinkel w des Leitlineals.
  • Nachdem die Flüssigl:eit den ÄIeßzylinder b (Fig. 1) verlassen hat, wird dieselbe durch das Rohre der Neigungswaage zugeführt. strömt bei 1 ein, fließt durch Rohr m in den Behälter ii, füllt diesen vollkommen und fließt durch das Rohro und weiter über das feste Rohr p wieder ab der Austrittsöffnung zu.
  • Um dem Pendel eine holme Ausschlaggenauigkeit zu gehen, ist dasselbe in Sehneiden oder Wälzlagern aufgehängt. Die Verbindung zwischen festem und beweglichem Durchgangsquersclmitt ist durch dünne Flüssigkeitsspalte q erreicht, die jede Reibung ausschließen. Hierbei tropft ein Teil der bereits gemessenen Flüssigkeit ab. welche aber nicht verlorengellt, da die aus den Spalten abtropfende und die aus dem Rohr p austretende Flüssigkeit sich noch innerhalb des Apparates vereinigen und gemeinsam austreten, so daß das vom Zählwerk angezeigte Gewicht auch der austretenden Flüssigkeitsmenge entspricht. In diesem Falle strömt die Flüssigkeit nur unter dem Druck des eigenen Gefälles, wie bei einem Zapfhahn, frei aus.
  • Handelt es sich um die Gewichtsbestimmung einer unter Druck zu fördernden Flüssigkeit mit gleichbleibendem spezifischem Gewicht. so wird das Rohr p mit der Austrittsdruck leitung verbunden und die Luftspalte durch Zusammenpressen mittels Spannorgansz aufgehobell. Die Neigungswaage ist dadurch blockiert und wird vorher hei geringem Flüssigkeitsdruck auf das entsprechende spezifische Gewicht eingestellt. Die Druckminderung kann auf einfache Weise dadurch herbeigeführt werden, daß man in die Leitungen I und p Absperrorgane einbaut und diese während der Einstellung der Neigungswaage schließt. Die dann bei Öffnung der Flüssigkeitsspalte q austretende Flüssigkeitsmenge ist so gering, daß sie praktisch vernachlässigt werden kann. Dadurch kann auch jederzeit eine Zwischenkontrolle vorgenommen werden.
  • In den meisten Fällen hat man es mit Flüssigkeiten zu tun, wobei eine Änderung der Dichte während eines Wiegevorganges nicht eintritt. Die Neigungswaage (Fig. 3 und 4) wird unter Weglassung des Gegengewichtes r und der Haltestange v mit Hilfe des Ausgleichgewichtes t statisch vollkommen ausgewuchtet, und nach Anbringung des Gegengewichtes r unter dem Drehpunkt u, senkrecht zur Längsachse, nimmt die Neigungswaage im leeren Zustand und damit auch das Leitlineal 2 die waagerechte Lage ein. Das Leitlineal k steht somit parallel zur Kolbenstangen (Fig. I). Die waagerechte Aufstellung des gesamten Apparates ist daher Bedingung.
  • Strömt nun die Flüssigkeit durch die Neigungswaage, so schlägt diese je nach der Größe der Dichte um den Winkel w aus. Da die Neigungswaage stets mit der gleichen Flüssigkeitsmenge gefüllt ist, ändert sich die Tangente des Winkels w proportional mit dem spezifischen Gewicht der Flüssigkeit. Dadurch ist die Querbewegung des Schiebers senkrecht zur Kolbenachse gleich Kolbenweg mal Tangens tv und gleichzusetzen der Größe: Volumen mal Dichte = Gesamtgewicht der durchgegangenen Flüssigkeitsmenge.
  • Da der Querschieber h zu seiner Bewegung I(raft benötigt, würde das Leitlineal k durch die jeweiligen Kolbenbewegungen und bei Änderung des spezifischen Gewichts mitsamt der Neigungswaage aus der Meßstellung gedreht werden und eine ungenaue Messung herbeiführen. Um das zu verhüten, wird das Leitlineal k durch einen unter Federdruck stehenden Bremshebel x während der Kolbenbewegung blockiert. Damit das Pendel sich bei jedem Kolbenhub von neuem einstellen kann, um etwaiger Änderung der Dichte Rechnung zu tragen, wird der Bremshebel x durch einen Anschlag y am Schieber g abgehoben, wenn sich die Achse der Rolle mit der Drehachse u des Pendels deckt, wenn also das Verdrehungsmoment annähernd oder gleich Null ist. Praktisch wird man diesen Punkt möglichst verzögern, um dem Pendel Zeit zur Einstellung zu ,geben. indem man dem Kolben von vornherein eine geringe Geschwindigkeit gibt, denselben an diesem Punkt umsteuert oder den Durchflußquerschnitt über diesen Punkt hinweg verkleinert.
  • Am Querschieber h (Fig. I und 2) ist ein Führungslineal A angeordnet, das einen U-förmigen Querschnitt hat. Das weitere, in den Fig. 2, 5 und 6 dargestellte Getriebe dient zur Übertragung der Meßbewegung auf die Anzeigevorrichtung. Der Querschieber lt führt eine resultierende Bewegung in Ricn tung des Leitlineals k aus, die sich zusammensetzt aus der waagerechten Bewegung des Schieibersg und aus der eigenen, senkrechten Meßbewegung. Der Führungsstein eines weiteren, senkrecht beweglichen 5 chieb ers B (Fig. 2) gleitet im Führungslineal A. Hierdurch wird die waagerechte Bewegung eliminiert, und der Schieber B übernimmt nur noch die vom Querschieber h ausgeführte Meßbewegung. Am Schieber B ist bei C eir dünnes endloses Stahlband D! befestigt, welches, ähnlich einem Treibriemen, über zwei Rollen G und F geführt ist. Die Rollen G und F sind in ihren Durchmessern so bemessen, daß die größte Auf- und Abwärtsbewegung des Stahlbandes D, hervorgerufen durch die spezifisch schwerste Flüssigkeit, ihren halben Umfang nicht überschreitet. Es ist dadurch möglich, das Stahlband D auf der Rolle 1? (Fig. 5) an einem Punkte zu befestigen, um jeden Schlupf zu vermeiden. Die Rolle F und die mit ihr verbundene Rolle H führen somit eine dem durchfließenden Gewicht proportionale Drehbewegung aus, bald links, bald rechts, je nach der Richtung des Meßkolbens.
  • Um nun der Anzeigevorrichtung eine einseitige fortlaufende Drehbewegung zu geben, sind um die Rolle H zwei Stahlbänder K und L gelegt, das eine links, das andere rechts herum (Fig. 5). Jedes dieser Stahlbänder ist für sich, beide aber im gleichen Drehsinne, um eine eigene Vorschubrolle M und N gelegt, und jedes Band ist mit einem eigenen Gewicht 0 gespannt. An jeder dieser Vorschubrollen 11/1 und N ist je ein Arm P und Q mit einer oder mehreren Sperrklinken befestigt. Beide Rollen ilf und N sind voneinander frei und leicht drehend gelagert. Die Sperrklinken greifen in zwei möglichst große, fest miteinander verbundene Zahnscheiben R und S ein.
  • Dreht sich die Rolle H in Fig. 5 beispielsweise entgegen dem Uhrzeigersinne, so wird das Band K durch die Rolle H aufgewickelt, das am Band in befestigte Gewicht O wird gehoben, die Vorschubrolle 111 mitgenommen, der Arm P mit seinen Sperrklinken gleitet entgegen dem Uhrzeigersinne über die Zähne von R, ohne sie zu verdrehen. Gleichzeitig wickelt sich das Band L auf der Rolle H ab, das am Band L befestigte Gewicht 0 senkt sich und verdreht die Rolle N mit dem Arm Q im Uhrzeigersinne. Die Sperrklinken auf Arm Q greifen in die Zahnscheibe S (Fig. 2) ein und nehmen diese und die mit ihr verbundene Zahnscheibe R im Uhrzeigersinne mit. Ändert der Meßkolben c seine Richtung, dreht sich die RolleH im Uhrzeigersinne, Band L wiclmelt sich wieder auf, Band J wickelt sich ab, die Sperrklinkengetriebe vertauschen ihre Funktionen, immer aber wird das Zahnscheibenpaar im Uhrzeigersinne verdreht, und zwar entsprechend dem Gereicht der durchgegangenen Flüssigkeits menge.
  • Fig. 6 zeigt das Sperrklinkengetriebe in größerem Maßstab. Zwei Sperrklinken U sind um eine halbe Zahnteilung versetzt, um bei der @ Umkehr der Bewegung möglichst wenig Weg zu verlieren. Durch mehrere Sperrklinken und feine Zahnteilung läßt sich praktisch jeder tote Gang ausschalten.
  • Auf einer der beiden Zahnscheiben R und S oder auf einer besonderen Zählscheibe läßt sich in Übereinstimmung mit den übrigen Übertragungselementen eine Gewichtsskala anbringen, wobei eine Umdrehung gleich ist dem ein- oder mehrfachen vollen Wert der Gewichtseinheit. Durch Einbau eines Zählwerkes ist eine fortlaufende Summierung möglich. Fig. 7 zeigt als Beispiel eine Teilansicht des Apparates von außen. Eine verglaste Öffnung im Schutzgehäuse gewährt eine bequeme Ablesung auf der sich drehenden Skala in Gram, während ein Zählwerk lie vollen Kilogramm anzeigt.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttätigen Bestimmung tles Gewichtes der gemessenen und frei aus dem Meßgerät austretenden Flüssigkeitsmenge mit tels einer deren spezifisches Gewicht messenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kolbenstange (j) außerhalb des Meßzylinders (b) ein Schieber (g) befestigt ist, welcher einen senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung gleitenden und in einer durch eine von der zu messenden Flüssigkeit ständig durchflossenen, deren spezifisches Gewicht messenden Neigungswaage verstellbaren Gleitschiene (k) mittels eines Steines (i) derart geführten Querschieber (h) trägt, daß dessen Ausschlag dem Produkt aus dem Kolbeweg und der Tangensfunktion des Nei gungswinkels (w) der Neigungswaage, mithin dem Gewicht einer Zylinderfül lung, entspricht.
  2. 2. Durchlaufmesser nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Querschieber (h) eine Gleitschiene (A) derart und fest angeordnet ist, daß ihre Bewegung in jeder Stellung des Schiebers (g) auf den die Zähleinrichtung betätigenden, auf der Stange (T) geführten und in der Nase (C) mit dem Band (D) verbundenen Schieber (B) übertragen wird.
  3. 3. Durchlaufmesser nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß zur Umwandlung der von dem Schieber (B) ausgeführten Auf- und Abwärtsbewegung in eine gleichsinnige Drehbewegung zwei durch Gegenkräfte, z. B. Gewichte (O), gespannte Bänder (K,L) vorgesehen sind, die gegenläufig um eine Antriebsrolle (IW) und gleichläufig um je eine treibende Rolle (M,N) gelegt sind, welche zwei Hebel (P, O) mit Sperrklinken (U) tragen, die auf die mit dem Zählwerk verbundenen Klinkenräder (R, S) einwirken.
  4. 4. Durchlaufinesser nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die in der Drehachse der Neigungswaage angeorclneten festen Flüssigkeitszu- und -ableitungen von den entsprechenden beweglicllell Öffnungen der Waage durch geringe Flüssigkeitsspalte (q) getrennt sind, die mit tels Druckschrauben (z) verstellt werden können.
DEW103336D 1938-04-17 1938-04-17 Durchlaufmesser mit einem hin und her gehenden Kolben, mit Rechengetriebe zur selbsttaetigen Bestimmung des Gewichtes von Fluessigkeiten Expired DE718307C (de)

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