DE715299C - Verfahren zur Herstellung von Kinoblocks - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kinoblocks

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DE715299C
DE715299C DEB188528D DEB0188528D DE715299C DE 715299 C DE715299 C DE 715299C DE B188528 D DEB188528 D DE B188528D DE B0188528 D DEB0188528 D DE B0188528D DE 715299 C DE715299 C DE 715299C
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Germany
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Expired
Application number
DEB188528D
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English (en)
Inventor
Kurt Breusing
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KURT BREUSING
Original Assignee
KURT BREUSING
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Editing Of Facsimile Originals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kinoblocks Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Kinablocks ,aus den einzelnen positiven, gegebenenfalls vergrößerten Bildern eines mit einer Filmaufnahmekamera gewonnenen Filmstreifens.
  • Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art wird jedes einzelne Bild für sich vergrößert oder kopiert, wDrauf die Einz.elbiIder dann geheftet wurden. Hierdurch entsteht die Gefahr der unzulänglichen Deckung der Einzelbilder, auch wenn die Perforationslöcher des Negativfilms als Bezugspunkte mitkopiert sind und hierbei maschinell gearbeitet wird. Um diesen Nachteil zu vermeiden, werden nach der Erfindung die Bilder durch einmalige Belichtung in einem Kopierrahmen kopiert und je Bild ein oder zwei Perforationslöcher des Negativs als Bezugspunkte für die Heftung der Positivbilder in an sich bekannter Weise mitkopiert. Als Kopierrahmen wird zweckmäßig eine Schablone benutzt, die zur Aufnahme von mehrere Bilder enthaltenden Abschnitten des negativen Filmstreifens dient. Diese Vorrichtung kann in der Weise benutzt werden, daß die Negativabschnitte so in die Schablone :eingelegt und die kopierten Bilder in Richtung der mitkopierten Perforationsfolge so geschnitten werden, daß jedes Einzelbild auf der einen Seite keinen überstehenden Rand, dagegen auf der anderen Seite den zugehörigen @eigenen und den angrenzenden Perforationsrand -des in der Schablone gegenüberliegenden. Bildes, besitzt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt. In Abb. r ist efn Stückchen 16-mm-Schmalfilm in der Länge von 30 Bildern schematisch in Originalgröße dargestellt. Die Bildchen sind, um die Reihenfolge zu zeigen, in der Bildfläche numerier t. Zweckmäßig wird d:eser Film an zwei Stellen i und 2 zerschnitten. Die so gebildeten drei Stücke werden auf eine in Abb.2 dargestellte Schablone gelegt. Abb.3 zeigt diese Schablone nach erfolgter Einlegung der drei Filmstück e. Die Schablone besteht aus einer 6,5 ;< g cm großen Glasplatte, die in der dargestellten Form mit schwarzem Papier beklebt ist, so daß die drei Filmstückchen in der richtigen Reihenfolge in die Aussparungen reingelegt und durch in Deckglas festgehalten werden können. Die so erhaltene Platte wird in einem normalen Vergrößerungsapparat wie ein gewöhnliches 6,5 X 9 cm groläes Negativ auf das Format von beispielsweise 18 X 24 cm vergrößert. Die Vergrößerung wird- wiederum zunächst an zwei Stellen 5 und 6 (vgl. Abb. 3) in drei Streifen zerschnitten. Die Lage dieser Schnitte ist so gewählt, da(,) an jedem Bildchen an der 2 einen Seite genügend Papier zum Zusammenheften der Bilder bleibt. Gleichzeitig ist auf diesem Teil die Reihenfolgenummer der Bildchen aus der Beschriftung der Schablone (s. Abb.4) mit aufvergrößert, so daß sich jedes besondere Nunerieren oder Aufkleben der Bilder erübrigt. Vor dem weiteren Zerschneiden der Bilder erfolgt zweckmäßig das Ausstanzen der ,ebenfalls mitvergrößerten Perforationslöcher; dis kann durch einen Locher geschehen. Diese Löcher bilden nach dem endgültigen Z°rschneiden in Einzelbilder halbkreisförmige Aussparungen, die zum Aufreihen der Bilder auf zwei zweckmäßig an. der Heftmaschine selbst angebrachte Stifte dienen. Die Loch-und Heftmaschine nebst Aufreihstiften können zweckmäßig in sich vereinigt sein. Durch diese R@laßnahmen ist ein Bezugspunkt vom Aufnahmenegativ her his zum Heften für ein einwandfreies. Stehen der Bilder mitüber tragen. Die durch das Ausstanzen der Bilder entstandene Papierschwächung erleichtert ;rtu3erdem das. Abblättern des Blocks n!it dem D.äumen. Abb.4 stellt ein fertig ausgeschnittenes, zum Heften vorbereitetes Einzelbild dar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i .Verfahren zur Herstellung von Kinoblocks :aus den einzelnen positiven, gegebenenfalls vergrößerten Bildern eines mit einer ' Filmaufnahmekamera gewonnenen Filmstreifens, dadurch gekennzeichnet, daß die Bilder durch :einmalige Belichtung in einem Kopierrahmen kopiert und je Bild ein oder zwei Perforati:)ns-löcher ci; s Negativs als Bezugspunkte für die Hefturig der Positivbilder in an sich bekannter Weise mitkopiert werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Kopierrahmen eine Schablone (3) benutzt wird, die zur Aufnahme von mehrere Bilder enthaltenden Abschnitten des negativen Filmstreifens dient.
  3. 3. Verfahren zur Benutzung der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Negativabschnitte so in die Schablone (3) eingelegt und die kopierten Bilder in Richtung der mitkopierten PerforatiDasfolge so geschnitten werden, daß jedes Einzelbild auf der einen Seite keinen überstehenden Rand, dagegen auf der anderen Seite den zugehörigen eigenen und den angrenzenden Perforationsrand des in der SChabl:)ile gegenüberliegenden Bildes besitzt.
DEB188528D 1939-09-02 1939-09-02 Verfahren zur Herstellung von Kinoblocks Expired DE715299C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934389C (de) * 1952-07-17 1955-10-20 Walter Gutknecht Kopiergeraet fuer mit Schaltlochreihen versehene Filmstreifen
DE952592C (de) * 1953-03-13 1956-11-15 Ernst Adolf Sitte Zusatzvorrichtung zum bildweisen Kopieren von Filmstreifen in Kontaktkopiergeraeten
DE1097272B (de) * 1956-09-18 1961-01-12 Joachim Kieser Vorrichtung zur Anfertigung von Bildbandkontaktkopien

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE934389C (de) * 1952-07-17 1955-10-20 Walter Gutknecht Kopiergeraet fuer mit Schaltlochreihen versehene Filmstreifen
DE952592C (de) * 1953-03-13 1956-11-15 Ernst Adolf Sitte Zusatzvorrichtung zum bildweisen Kopieren von Filmstreifen in Kontaktkopiergeraeten
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