DE714677C - Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen

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DE714677C
DE714677C DES131084D DES0131084D DE714677C DE 714677 C DE714677 C DE 714677C DE S131084 D DES131084 D DE S131084D DE S0131084 D DES0131084 D DE S0131084D DE 714677 C DE714677 C DE 714677C
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DE
Germany
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hood
locking
handle
motor vehicles
wire
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Expired
Application number
DES131084D
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English (en)
Inventor
Jules Eugene Malivert
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Accessoire Precision SA
Original Assignee
Accessoire Precision SA
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/06Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups in which the securing part if formed or carried by a spring and moves only by distortion of the spring, e.g. snaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere für Motorhauben von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf :eine Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere für Motorhauben von Kraftfahrzeugen, bei der ein schleifenartig gebogener federnder Draht mit dem einen Ende an der Innenseite der Haube befestigt ist und mit dem anderen, einen Griff bildenden Ende durch eine öffnung der Haube nach außen ragt und in einen innerhalb der Haube am Fahrzeugrahmen befestigten Haken eingreift, und sie besteht darin, daß der Draht mit einem gerade ausgebildeten Teil in einen Haken eingreift, dessen Ebene parallel zur Innenwandung der Haube verläuft.
  • Bei den bekannten Verriegelungsvorrichtungen dieser Art liegt die Hakenebene quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges, und die eingreifenden Flächen von H1keri und Feder sind konzentrisch angeordnet. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung liegt demgegenüber infolge der Anordnung der Hakenebene in Längsrichtung zur Haubenwand in der dadurch erzielten Raumersparnis im Innern der Haube, und außerdem gewährt die gerade Ausbildung des Federteils eine höhere Sicherheit des Eingriffs.
  • Die 'Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, und zwar zeigen: Fig. t einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 und 3 den Aufriß von außen und von innen gesehen, Fig. ¢ eine ähnliche Ansicht wie Fig. r, bei welcher .die Feder anders geformt ist, Fi,g. 5 und 6 im Schnitt zweckmäßige Ausführungsformen des Griffes, Fig.7 und 8 weitere Ausführungen des Griffes.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Feder und der Griff aus einem federnden Draht r gebildet, dessen Ende 2 an dem he- weglichen Teil 3 der Haube befestigt ist, während das andere Ende durch denselben hindurch nach außen geht und einen ösenartigeii Griff .l bildet.
  • Das Ende 2 des federnden Drahtes i wird durch einen auf der Innenseite einer Blech platte 5 angeschw eil.')ten oder angenietetem schellenartigen Befestigungsteil 6 gehalten.
  • Die Blechplatte 5 ist außen auf dem beweglichen Teil 3 beispielsweise mittels Schrauben 7 und inneren Muttern ä befestigt. Hi-_iter der Blechplatte 5 ist der Teil 3 mit einer Öttnung 9 versehen, die kleiner ist als die GröVe der Platte 5.
  • ,In einem ihrer Enden besitzt der schellen artige Befestigungsteil 6 eine Aussparung, so daßa zwei Ohren i o gebildet werden, zwischen denen der gebogene Teil ii des federnden Drahtes i hindurchgeht. Die beiden Ohren widersetzen sich der Drehung des Draht endes 2 in seinem Lager.
  • Die Platte 5 ist mit einer U-förmigen Aussparung 12 versehen, durch welche der federnde Draht i hindurchgeht, dessen Federung den Griff von einer Seite der U-förmigen Aussparung zur anderen hin nach oben zu führen sucht.
  • Ist die Haube geschlossen und der Griff in den Teil der U-förmigen Aussparung, der der Verriegelung entspricht, eingetreten, so gelangt der Federdraht i mit seinem geraden Teil 13 in Eingriff mit einem Haken 14, der auf einem Träger 15 auf dem Rahmen des Kraftwagens angebracht ist und dessen Ebene parallel zur Innenwandung der Haube verläuft.
  • Zwischen dem geraden Teil 13 und dem hakenförmigen mittleren Teil des Drahtes i kann man eine Kröpfung 16 vornehmen, deren Aufgabe darin besteht, das Offnen des beweglichen Teils der Haube unter der Einwirkung von Stößen zu verhindern.
  • Im Falle der Fig. i ist angenommen, daß der federnde Draht i eine einfache. Krümmung senkrecht zur Innenfläche des bewegliehen Teils der Haube hin bildet. Läßt aber die innere Ausgestaltung der Haube keinen genügenden Platz für eine Ausbiegung dieser Art, so kann man dem Draht i jede andere Form geben, mittels der man die gleiche Wirkung erzielt. Beispielsweise ist in Fig..l eine Ausführungsform veranschaulicht, bei der der federnde Draht schräg verläuft und eine Spirale i 7 an Stelle einer einfachen Biegung aufweist. Der Griff 4. kann in geeigneter Weise verkleidet werden, um seine Betätigung zu erleichtern oder sein Aussehen zu verbessern Beispielsweise ist in Fig. 5 eine Verkleidung ", eranschaulicht, die von einer verchromten Metallschale i S gebildet wird, die auf den Griff ,l aufgeklemmt wird. Fig. 6 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei welcher der Griff von zwei Metallschalen i (,, 2o eingeschlossen ist, die miteinander verschwciln, vernietet oder mittels Haken verbunden werden können. -Natürlich kann der Grii4 jede beliebige symmetrische oder unsymmetrisch Gestalt besitzen, wie z. B. in den Fig. ;- und dargestellt ist.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen und in Fig.1 bis .l veranschaulichten Vorrichtung ergibt sich ohne weiteres. Die Figuren entsprechen der eingehakten Stellung, woi)ci der Federdraht auf der linken Seite der U-förmigen Aussparung, von außen gesehen, hindurchgeht. Soll die Haube geöffnet werden. so braucht man nur auf den Griff .l zu drükken, um- die Feder i auf den Boden des U zu bringen und sie dann auf der rechten Seite der U-förmigen Aussparung aufsteigen zu lassen. Bei dieser Bewegung löst sich die Feder i von dem Haken 14. und kann weiter aufwärts steigen und infolge ihrer Verschiebung von links nach rechts nicht wieder mit dem Haken in Eingriff treten. Verlängert man die Bewegung des Griffes nach oben. nachdem er gelöst worden ist, entfernt man den beweglichen Teil der Haube, so dal3 er mittels eines einzigen Handgriffs geöffnet wird. Das Schließen und Festhaken der Haube erfolgt durch die umgekehrte Handhabung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere für Motorhauben von Kraftfahrzeugen, bei der ein schleifenartig gebogener federnder Draht mit dem einen Ende an der Innenseite der Haube befestigt ist und mit dem anderen, einen Griff- bildenden Ende durch eine Öffnung der Haube nach außen ragt und in einen innerhalb der Haube am Fahrzeugrahmen befestigten Haken eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht mit einem gerade ausgebildeten Teil (13) in den Haken #'i4) eingreift, dessen Ebene parallel zur Innenwandung der Haube verläuft.
DES131084D 1937-11-10 1938-03-02 Vorrichtung zum Verriegeln, insbesondere fuer Motorhauben von Kraftfahrzeugen Expired DE714677C (de)

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DE714677C true DE714677C (de) 1941-12-04

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