DE36125C - Verschlufs für Halsbänder, Armbänder, Geldtäschchen, Kästchen u. dergl - Google Patents

Verschlufs für Halsbänder, Armbänder, Geldtäschchen, Kästchen u. dergl

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Publication number
DE36125C
DE36125C DENDAT36125D DE36125DA DE36125C DE 36125 C DE36125 C DE 36125C DE NDAT36125 D DENDAT36125 D DE NDAT36125D DE 36125D A DE36125D A DE 36125DA DE 36125 C DE36125 C DE 36125C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
bracelets
boxes
locks
wallets
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36125D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. ArmELIN in Paris
Publication of DE36125C publication Critical patent/DE36125C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2052Fasteners provided with at least one push-button acting parallel to the main plane of the fastener and perpendicularly to the direction of the fastening

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  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

Das neue Verschlufssystem ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1, 2 und 3 dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die beiden zu verbindenden Enden im Längenschnitt,
Fig. 2 dieselben im Grundrifs, von innen gesehen, und
Fig. 3 einen Qiierschnitt durch das eine Ende unmittelbar vor dem Drücker.
Wie aus den angeführten Figuren ersichtlich ist, besteht der neue Verschlufs aus zwei Theilen, und zwar:
erstens aus einer aus dem Ende X des zu verschliefsenden· Gegenstandes vorspringenden und an dieses Ende genietheten, gelölheten oder auf irgend eine andere Art befestigten, aus einem oder mehreren Theilen .bestehenden Zunge A, welche am Ende mit mehreren Einkerbungen oder Zähnen α versehen ist;
zweitens aus einem an dem gegenüberliegenden Ende Y des zu verschliefsenden Gegenstandes befestigten Stück B. Dasselbe ist entweder durch einen Zapfen g oder durch Löthung oder auf andere Weise mit Y verbunden und trügt an seinem vorderen Ende einen Drücker d, welcher etwas über den Rand des Gegenstandes hervorragt. Die Gestalt des Drückers ist die eines Rahmens mit der Oeffnung 0, dessen unterer Theil nach .innen abgeschrägt und mit einer Einkerbung b versehen ist.
Nähert man die Enden X und Y, so dringt das Ende der Zunge A in die Oeffnung O, indem sie auf der abgeschrägten Fläche des Rahmens, welcher.sich nach abwärts biegt gleitet.
Die Zähne α greifen nach einander in die Einkerbung b des Stückes B, welches sofort seine anfängliche Lage wieder annimmt und in die Zunge A einhakt, so dafs die Enden X und Y wie in Fig. 4 mit einander verbunden werden. Um den Verschlufs aufzuheben, genügt es, auf den Drücker d zu drücken, wodurch die Aushakung und die Trennung der beiden Enden erfolgt.
Fig. 5 und 6 stellen etwas veränderte Formen des Verschlusses dar, welche ebenfalls wie der vorher beschriebene für Armbänder geeignet sind. Dieselben können auch als Halsbandverschlufs dienen.
Fig. 7 und 8 zeigen den Verschlufs, wie er für Geldtäschchen angewendet wird. Auf den Figuren ist nur der Metällbügel des Geldtäschchens dargestellt. Das Stück B ist um die Achse χ drehbar.
In Fig. 9, 10 und 11 ist die Anordnung des Verschlusses für ein Kästchen dargestellt, und zwar ist die Fig. 9 die Ansicht desselben von vorn, Fig. ι ο dasselbe im Schnitt und Fig. 11 die Befestigung des Drückers, von oben gesehen. Bei diesem Verschlufs ist die Zunge A vertical stehend und vermittelst eines kleinen Stiftes in der unteren Wand des Kästchens befestigt, während das Stück B sich auf einer Achse dreht, welche in den Schenkeln eines Bügels gelagert ist, dessen Spitzen m η in den Deckel des Kästchens eingetrieben und darin befestigt sind.
Bei ■ diesem wie auch bei den schon beschriebenen Verschlüssen dient der Drücker, d
zur Ausrllckung der Einkerbung b, in welche der Zahn α der Zunge A einhakt. Letztere geht durch die Oeffnung O des Drückers, dessen eine Flüche abgeschrägt ist, um die Einschiebung der Zunge zu erleichtern.
Bei der Anwendung des beschriebenen Verschlusses für Dosen, Büchsen, Kastchen u. s. w. kann der Drücker d auch mit dem Stück B in der Weise wie in Fig. 11 und 13 verbunden sein; wobei das letztgenannte Stück an einer seitwärts befestigten Feder R sitzt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Verschlufs für Hals- und Arm-Bänder, Geldtäschchen, Küstchen, Dosen, Büchsen u. s.w., bestehend aus dem Stück B, welches mit einem Drücker d verbunden ist, durch dessen Oeffnung O die eingekerbte Zunge A hindurchgeht, deren Zahn oder Zähne α auf der abgeschrägten Fläche des Stückes B gleiten und sich hinter der Einkerbung b am Rande der abgeschrägten Fläche einhaken, wie in Fig. 1 bis 13.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT36125D Verschlufs für Halsbänder, Armbänder, Geldtäschchen, Kästchen u. dergl Expired - Lifetime DE36125C (de)

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DE (1) DE36125C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3175270A (en) * 1962-05-07 1965-03-30 Paint Neville St John Clasp for bracelets, watchstraps and the like
DE102005016425B4 (de) * 2005-04-08 2014-11-13 Dieter Josef Martin Verschluss und Verschlusssystem mit einem solchen Verschluss und einem Magneten

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US3175270A (en) * 1962-05-07 1965-03-30 Paint Neville St John Clasp for bracelets, watchstraps and the like
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