DE714409C - Verfahren zum drahtlosen Peilen - Google Patents
Verfahren zum drahtlosen PeilenInfo
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Description
S126590
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum drahtlosen Peilen nach dem Prinzip
des Drehfunkfeuers., bei dem empfangsseitig eine unmittelbare Anzeige der Richtung
des Empfängers gegenüber dem Sender erhalten wird.
Es ist bereits ein Drehfunkfeuer bekannt, bei dem senderseitig eine im. Rhythmus einer
Steuerfrequenz erzeugte Leitlinie in Rotation versetzt und bei Durchgang dieser Leitlinie
durch eine Bezugseinrichtung ein ungerichteter Impuls gesendet wird. Die Lage des
Empfängers bezüglich des Senders wird durch Beobachtung des Zeitintervalls ermittelt, das
zwischen dem Eintreffen des Bezugsimpulses und dem Durchgang der Leitlinie durch den
Empfangsort verstreicht.
Es ist ferner ein Drehfunkfeuer bekannt, bei dem an Stelle der mittelbaren Anzeige
durch Zeitmessung eine unmittelbare Anzeige erhalten wird. Zu diesem Zweck wird senderseitig
eine kardioidenförmige Richtcharakteristik in Rotation versetzt und mit einem in
Abhängigkeit von der Winkellage der Kardioide in seiner Frequenz variierenden Gleitton
derart moduliert, daß bei jeder Drehung der Kardioide ein bestimmtes Frequenzintervall
durchlaufen wird. Empfangsseitig werden alle diese Tonfrequenzen aufgenommen und mit Resonatoren zur Anzeige gebracht,
mit Ausnahme einer, die jener Lage der Kardioide entspricht, in der das Minimum direkt
auf den Empfänger weist. Sind die Resonatoren rosettenartig angeordnet, dann wird die
Azimutlage des Empfängers unmittelbar durch die Lage des nicht schwingenden Resonators
angezeigt.
Diese Anordnung besitzt jedoch den durch die Verwendung der Kardioide als Strahlungsdiagramm
bedingten Nachteil, daß die Anzeige sehr unscharf ist, da die beiden Tangenten
im Minimum der Kardioide bekanntlich einen großen strahlungsfreien Winkel einschließen.
Das Verfahren nach der Erfindung, bei dem von der Sendestelle zwei im Rhythmus
einer Steuerfrequenz einander abwechselnde Richtdiagramme erzeugt werden und die von
diesen gebildete Leitlinie gleicher Intensität in Rotation versetzt wird, vermeidet diese
Nachteile dadurch, daß die Steuerfrequenz in Abhängigkeit vom Azimutwinkel der rotierenden
Leitlinie kontinuierlich verändert wird und daß empfangsseitig die Senderrichtung
durch das Verschwinden der dieser Richtung Ό entsprechenden Steuerfrequenz angezeigt
wird.
Würde man die beiden oben als bekannt
angegebenen Verfahren einfach in der Weise vereinigen, daß man lediglich die Modula-
"5 tionsfrequenz der Leitlinie bei konstanter Umschaltfrequenz ändert, dann erhielte man
keine Verbesserung" der Anordnung, da dann empfangsseitig in den einzelnen Resonatoren
die in den beiden Schaltstellungen aufgenommenen Energien zusammenwirken und keine
Minimumanzeige mehr ergeben. Die voa zwei sich überlappenden kardioidenähnlichen
Diagrammen aufgenommenen Empfangsspannungen ergeben nämlich im wesentlichen eine
'-5 ungerichtete Summenwirkung.
Durch den Umstand, daß gemäß der Erfindung die Umschaltfrequenz des Leitstrahles
selbst in Abhängigkeit von der Winkellage desselben geändert wird, erhält man eine dem
Leitstrahlprinzip entsprechende Verschärfung der Richtungsanzeige. Dieses Verfahren ist
auch der Anzeigeschärfe eines rotierenden und in Abhängigkeit von der Winkellage verschieden
modulierten Doppelkreisdiagramms überlegen, da bei diesem in der Minimumrichtung
sowohl der Träger als auch die Seitenbänder der Modulation verschwinden. Die zur Anzeige verwendete Niederfrequenz
entspricht aber dem Produkt aus dem Träger und den Seitenbändern und nimmt daher im
-Minimum quadratisch ab, d. h. die x\nzeigeschärfe nimmt im Augenblick des Minimum- J
durchganges den Wert Null an.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung dagegen ist stets ein annähernd konstanter mitt- '
Jerer Träger vorhanden, und es ändert sich nur der Modulationsgrad mit der Ausweichung
aus der Leitlinie, und zwar angenähert proportional mit dieser. Die empfangsseitig
abgeleitete Niederfrequenz ist somit ebenfalls proportional dem Ausweichungswinkel, und die Anzeigeschärfe im Minimum
ist dementsprechend gegeben durch den Tangentenschnittwinkel der beiden sich überlappenden
Richtdiagramme. !
Das erfindungsgemäße Verfahren soll nun j unter Hinweis auf die Zeichnungen erläutert
werden. Die prinzipielle Arbeitsweise ist ι folgende: 1
Mit Hilfe einer noch zu beschreibenden j Ancennenanordnung werden nacheinander die j
in Fig. ι dargestellten, sich überlappenden ! horizontalen Richtdiagramme A und B erzeugt.
Diese beiden Diagramme werden in an sich bekannter Weise abwechselnd in ton- ! frequentem Rhythmus derart getastet, daß
das erste der beiden Diagramme während ■ einer Halbperiode dieser Tonfrequenz und
das zweite während der anderen Halbperiode ausgesandt wird. Sie schließen miteinander
eine Leitlinie χ gleicher Intensitäten ein. In den Richtungen y und s ist dagegen die Amplitude
der hochfrequenten Schwingung mit der zur Umtastung verwendeten Tonfrequenz moduliert.
Unter diesen Bedingungen nimmt ein Empfänger, der sich auf der Symmetrielinie .1" der
Diagramme A1 B befindet, eine Hochfrequenz auf, die gleichgerichtet die Form .r (Fig. 2)
besitzt. Der Verlauf der gleichgerichteten 8u Empfangsspannungen für einen auf der
Linie oy bzw. os liegenden Empfänger entspricht den Kurven y bzw. ζ in Fig. 2. Von
diesen drei Kurvenzügen enthält nur der erste χ nicht mehr die Komponente der «5
Grundfrequenz F1 sondern nur noch die zweite und etwaige weitere Harmonische. Ein auf
diese Modulationsfrequenz F abgestimmter Resonator, der sich im Ausgang eines normalen
Empfängers befindet, wird daher · go keinen Ausschlag zeigen, wenn die Leitlinie
durch den Empfangsort geht.
Um sämtliche Richtungen, die von dem Mittelpunkt ο ausgehen, anzuzeigen, wird die
Leitlinie χ um den Mittelpunkt 0 in gleich- <js
förmige Rotation versetzt. Die Modulationsfrequenz F wird synchron in Abhängigkeit
von dem Drehwinkel (Fig. 3) zwischen zwei Werten f\ und /a kontinuierlich geändert.
Das Verhältnis/2/Z1 wird vorzugsweise kon- ion
stant auf 2 gehalten, um Irrtümer zu vermeiden, die sich bei quadratischer Gleichrichtung
aus dem Vorhandensein von Harmonischen der Modulation ergeben könnten.
Im Ausgang des Empfängers liegt ein au sich bekanter Mehrfachresonator, der eine für
die gewünschte Anzeigegenauigkeit hinreichend große Anzahl von Resonatoren enthält.
Wenn sich z.B. ein Flugzeug in einer g<;- no
wissen Richtung zum Drehfunkfeuer befindet. werden stets alle Resonatoren schwingen,
außer dem, der auf jene Frequenz abgestimmt ist, die gerade der Umschaltfrequenz
in der durch das Flugzeug hindurchgehenden Lage der Leitlinie entspricht. Bei Verwendung
eines Zungenfrequenzmessers, bei dem die vibrierenden Zungen beispielsweise halbkreisförmig
angeordnet sind, erhält man auf diese Weise eine direkte Anzeige der Rieh- tao
tung (Fig. 4). Die nichtschwingende Zunge zeigt direkt den Peil winkel (80 ) an.
Wenn man bei der ausgesandten Strahlung die Lage des zur Tastung benutzten Gleittones
F gegenüber der Bezugslage (Fig. 5) verschiebt, werden alle Anzeigen des Empfangssystems
verfälscht. Um die Anzeigen wieder in die richtige Lage zurückzuführen, ist es notwendig, die Windrose gegenüber
dem Träger der Resonanzzungen um den gleichen Wert zu verdrehen. Hierdurch ist eine
Lo Geheimhaltung der Peilanzeige möglich, da der bloße Besitz eines. Empfängers durch eine
.dritte Person ohne Kenntnis des Schlüssels für die Ablesung nicht die Verwendung des
oben beschriebenen Funkfeuers gestattet. Im folgenden werden zwei Verfahren zur Erzeugung eines umlaufenden Strahlungsdiagrammes
beschrieben, wie es zur Ausführung des erfindungsgemäßen !Verfahrens erforderlich
ist.
ao ι. Verfahren (Fig. 6):
ao ι. Verfahren (Fig. 6):
Zwei Rohren^ A und A1, werden parallel von
einem Generator für sehr kurze Wellen gesteuert. Im Anodenkreis jeder Röhre liegt'
ein abgestimmter Kreis, an den die Speiseleitung je eines Antennensystems gekoppelt
ist. Die Anoden der beiden Röhren werden gegenphasig von einer tonfrequenten Stromquelle
über einen Transformator T gespeist. Dadurch werden die- Antennen Z und Z'
wechselweise erregt. Von diesen beiden Antennen wirkt immer eine als Strahler und die
andere als Reflektor, je nachdem welche gerade gespeist ist und welche nicht. Auf diese
Weise erhält man abwechselnd die symmeirischen Strahlungsdiagramme A und B
(Fig. 1). Im übrigen rotiert die gesamte Antennenanordnung mechanisch um die
Symmetrieachse, um den gesamten Horizont abzutasten. Synchron damit rotiert die Steueranordnung der Modulationsfrequenz.
Der Abstand der beiden Antennen Z und Z' soll 2/4 bis 1/8 betragen, so daß die drehbare
■ Ausführung des Systems keine Schwierigkeiten bereitet.
Die Rotationsgeschwindigkeit- muß natürlich genügend groß sein, damit die Resonatoren
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Drehungen des Leitstrahles nicht zur Ruhe kommen. Mit mechanischen Resonatoren, die
eine Resonanzfrequenz von der Größenord-' nung von 100 bis 200 Hz besitzen, kann man
eine Rotation des Systems von etwa einmal pro Sekunde zulassen.
2. Verfahren (Fig. 7 bis 9): Will man das Antennensystem nicht mechanisch
drehbar ausbilden, so kann man die in Fig. 9 dargestellte Anordnung anwenden. Bei
dieser sind vier Linearantennen 1, 2, 3 und 4 in den Eckpunkten eines Quadrates aufgestellt.
Die Antennen werden mit solcher gegenseitigen Phasenlage gespeist, daß in an sich bekannter Weise ein hochfrequentes
Drehfeld entsteht.
' Durch Hinzufügen der Strahlung einer ungerichteten Mittelantenne gleicher Hochfrequenz
und vorzugsweise größerer Amplitude erhält man an Stelle der Kreischarakteristik
des Drehfeldes ein verlagertes Diagramm A gemäß Fig. 8. Wird die Phase der Antenne 5
umgekehrt, dann ergibt sich das Diagramm B1 das spiegelbildlich symmetrisch zu dem ersteren
liegt. Wenn man schließlich die Phasenlage der Speiseströme in der Alittelantenne
langsam verschiebt, dann bewirkt dies eine Rotation der Diagramme A und B1 so daß
nacheinander die Lagen A', B' und A", B" durchlaufen werden. Der Drehwinkel der
Diagramme ist daher proportional dem Phasendrehwinkel der Speiseströme in der Antenne
5. Man erhält auf diese Weise eine rotierende Leitlinie, die nacheinander die
Richtungen xox, x'ox', x"ox" usw einnimmt.
Diese Anordnung kann auf folgende Weise verwirklicht werden. Zwei Röhren A und Ä
(Fig. 9) erregen über einen abgestimmten Kreis LC und über die Phasendrehkreise D1,
D2, DSl D1 die Antennen i, 2, 3, 4. Zwei gekreuzte
Spulen, die zwischen den Antennen 2 und 4, bzw. zwischen 1 und 3 liegen, bilden
ein Goniometersystem, innerhalb dessen eine drehbare Kopplungsspu-le E angeordnet ist.
Diese Kopplungsspule führt eine Spannung, deren Phasenlage von der Winkellage der
Kopplungsspule bezüglich der festen, gekreuzten Spulen abhängig ist. Die Spule E
ist an die Eingangsklemmen a, b zweier Röhren B und B' angeschlossen, deren Anodenkreise
mit der ungerichteten Antenne 5 gekoppelt sind.
Den beiden Röhren wird über den Transformator T eine Wechselspannung mit der
Frequenz F gegenphasig als Anodenspamiung zugeführt, so daß diese wechselweise die Antenne
5 mft einem Phasenunterschied von . i8o° speisen. Hierdurch entstehen die beiden
Diagramme A und B. Diese beiden Diagramme rotieren um den Mittelpunkt 0, und
zwar synchron mit der Rotation der Kopplungsspule E. Auf der Achse dieser Kopplungsspule
sitzt außerdem die Steueranordnung für die Frequenz F.
Durch diese zuletzt beschriebene Anordnung kann man also ohne mechanisch rotierende
Antennen die Rotation der Diagramme AB1 A' B', A" B" usw., wie sie in der Fig. 8 angedeutet
ist, verwirklichen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zum drahtlosen Peilen, bei dem von der Sendestelle zwei im Rhythmus einer Steuerfrequenz einander abwechselnde Richtdiagramme erzeugt wer-den und die von ihnen gebildete Leitlinie gleicher Intensität in Rotation versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfrequenz in Abhängigkeit vom Azimutwinkel der rotierenden Leitlinie kontinuierlich verändert wird und daß auf der Empfangsseite die Senderrichtung durch das Verschwinden der dieser Richtung entsprechenden Steuerfrequenz angezeigt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß senderseitig eine mechanisch rotierende Richtantennenanordnung zur Erzeugung der Leitlinie verwendet wird.
- 3. \rerfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß senderseitig elektrisch rotierende Richtstrahldiagramme zur Erzeugung der Leitlinie verwendet werden.
- 4. \^erfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonfrequenz in dem Winkelbereich von 0 bis i8o° nach einem linearen Gesetz, vorzugsweise innerhalb einer Oktave, verändert wird.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenfiEnrtt'Ci;1 IN' ΒΙ:Γ( η
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
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- 1937-03-30 GB GB9048/37A patent/GB472155A/en not_active Expired
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