DE713622C - Zuteilvrrichtung mit Foerderschnecke - Google Patents

Zuteilvrrichtung mit Foerderschnecke

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Publication number
DE713622C
DE713622C DEH150882D DEH0150882D DE713622C DE 713622 C DE713622 C DE 713622C DE H150882 D DEH150882 D DE H150882D DE H0150882 D DEH0150882 D DE H0150882D DE 713622 C DE713622 C DE 713622C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
discharge
entry
screw conveyor
allocation device
Prior art date
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Expired
Application number
DEH150882D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Rohrbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hannoversche Maschinenbau AG
Original Assignee
Hannoversche Maschinenbau AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE713622C publication Critical patent/DE713622C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/08Screw or rotary spiral conveyors for fluent solid materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Zuteilvorrichtung mit Förderschnecke Die Erfindung bezieht sich auf eine Zut.eilvorrichtung mit Förderschnecke, die im Eintragt.eil zylindrisch und im Austragteil h-egelstumpfförmig ist. Erfindungsgemäß dient die Förderschnecke der Förderung feiner staubartiger Güter, z. B. Kohlenstaub, Farben oder Mehl. Sie läuft waagerecht und schließt mit ihren angeschärften, im Sinne eines Schabers wirkenden Schneckengangskanten im Gehäuse dicht an. Der Ein- und Austrag des Fördergubes sowie .die Auflockerung erfolgt hierbei in radialer Richtung der Förderschnecke.
  • Das in den zylindrischen Eintragteil einfall-ende Gut wird auf dem Wege zum Austragteil durch die k .egelstumpffärmige Erweiterung der Förderschnecke in Förderrichtung auf zunehmend größer werdende Querschnitte verteilt und hierdurch mit Luft gut durchsetzt, so daß es am Ende der Förderschnecke in aufgelockertem Zustand durch die Austragöffnung ausfällt, die zu diesem Zweck ebenso wie die Eintragö.ffnung radial zur Förderschnecke liegt. Die benachbarten Schneckengänge sind durch die im Gehäuse dicht anliegenden Schneckengangskanten so voneinander getrennt, daß der Staub nur .durch die Gänge selbst weiterbefördert wird, aber nicht zwischen den Schneckengangskanten und dem Gehäuse hindurchtreten bann. Infolgedessen kann .mit der Vorrichtung nach der Erfindung die Menge des zu fördernden Gutes. genau geregelt werden durch Einstellung der Drehzahl der Förderschnecke. Da die Schneckengangskanten im Sinne eines Schabers wirken, kann sich der Staub an den Gehäus-ewandung.en auch nicht festsetzen. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung wird also einmal .eine gute Durchsetzung des Staubes, mit Luft und ein Austrag im aufgelockerten Zustand erreicht und außerdem die Möglichkeit einer Abmessung des zu fördernden Gutes gegeben. Eine Verstopfung der Schnecke ist unmöglich gemacht. Schnecken, die im Eintragteil zylindrisch und im Austragteil kegelstumpfförmig sind, sind zwar bekannt; bei der bekannten Vorrichtung ist aber die Schnecke mit einem Zwischenraum zwischen den Schneckengangskanten und im Gehäuse senkrecht gelagert, so daß das Fördergut von selbst durch die Schneckengänge hindurch nach unten fällt und diese somit immer voll gefüllt sind. Eine Auflockerung des Gutes kann daher mit der bekannten Vorrichtung nicht bewirkt werden.
  • Es sind ferner schon Förderschnecken vorgesehen worden, bei denen die Steigung der Schnecke in Förderrichtung zu- oder abnimmt, um .ein Stauen des Beschickungsgutes zu vermeiden oder hervorzurufen. Auch diese Schnecken sind für die Förderung von staubförmigem Gut nicht geeignet, denn trotz Vergrößerung der Steigung würde sich der Staub an den Flächen der Schneckengänge, die auf das staubförmige Gut drücken, festsetzen können.
  • Andere bekannte Förderschnecken haben einen von der Eintrag- zur Austragöffnung hin konisch abnehmenden Schneckenschaft. Da die Schleuderkraft ein Abwandern der Staubteilchen nach der Achse der Schnecke zu ausschließt, 'kann der nach innen größer werdende Förderraumquerschnitt keine Auflockerung des Fördergutes hervorrufen.
  • Es ist fernerhin eine Vorrichtung zum Entleeren von Staub aus Behältern bekanntgeworden, die mit einer im Behälter arbeitenden kegeligen Förderschnecke versehen ist. Die Kegelform hat hierbei nur den Zweck, die Schnecke auf dem einen Arbeitsgang in die Staubmasse des. Behälters hineinzubohren, während die eigentliche Förderbewegung lediglich durch axiales Verschieben der Schnecke ohne Drehung erfolgt. Die bekannten Förderschnecken eignen sich also w ..eder zum Zuteilen noch zum Auflockern von feinen staubartigen Gütern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Schneckenachse ist mit I bezeichnet und mit z der kurze zylindrische Teil der Schnecke, der das staubförmige Gut aus der Einfalleitung 3 aufnimmt. Der über dem Ausfallrohr 5 befindliche Austragteil a der Schnecke ist kegelstumpfförmig ausgebildet. Die Schneckengangskante 6 ist angeschärft. damit sie als Schab°r wirken kann. Das Schneckengehäuse ist mit 7 bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRL CII Zuteilvorrichtung mit Förderschneclku, die im Eintragteil zylindrisch und im Austragteil h.egelstumpfförmig ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke der Förderung feiner staubartiger Güter, z. B. Kohlenstaub, Farben oder Mehl. dient, daß sie waagerecht läuft und mit ihren angesch.ärft.en, im Sinne eines Schabers wirkenden Schneckengangskanten im Gehäuse dicht anschließt und daß der Ein- und Austrag des Fördergutes sowie die Auflockerung in radialer Richtung der Förderschnecke erfolgt.
DEH150882D 1937-03-04 1937-03-04 Zuteilvrrichtung mit Foerderschnecke Expired DE713622C (de)

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