DE713326C - Fahrtrichtungsanzeiger fuer mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge - Google Patents

Fahrtrichtungsanzeiger fuer mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge

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Publication number
DE713326C
DE713326C DEB180775D DEB0180775D DE713326C DE 713326 C DE713326 C DE 713326C DE B180775 D DEB180775 D DE B180775D DE B0180775 D DEB0180775 D DE B0180775D DE 713326 C DE713326 C DE 713326C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
angle arm
housing
direction indicators
footrest frame
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Expired
Application number
DEB180775D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gustav Boehme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV BOEHME DR ING
Original Assignee
GUSTAV BOEHME DR ING
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Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV BOEHME DR ING filed Critical GUSTAV BOEHME DR ING
Priority to DEB180775D priority Critical patent/DE713326C/de
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Publication of DE713326C publication Critical patent/DE713326C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/05Direction indicators
    • B62J6/052Mechanical means, e.g. rotating arms
    • B62J6/054Mechanical means, e.g. rotating arms operated manually
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/05Direction indicators
    • B62J6/055Electrical means, e.g. lamps
    • B62J6/056Electrical means, e.g. lamps characterised by control means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Fahrtrichtungsanzeiger für mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrtrichtungsanzeiger für mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge, wie Fahr- und Motorräder, bestehend aus einem unter der Tretkurbelfußauflage meinem Gehäuse gelagerten Winkarm, der durch ein in Reichweite des Fußes angeordnetes Verstellglied über die seitliche Außenkante des Fußauflagegestelles herausbewegt werden kann.
  • Es ist bekannt, Verkehrszeichen, wie z. B. Rückstrahler, an bzw. unter den Fußauflagestellen von Fahrrädern anzubringen und damit winkende Bewegunge% hervorzurufen. Man hat aber auch schon einen Fahrtrichtungsanzeiger der oben erläuterten Art vorgeschlagen, der zu der Gattung von Richtungsanzeigern gehört, die .einen in einem Gehäuse untergebrachten und durch Federwirkung seitlich in die Gebrauchsstellung herausschiebbaren Weiserarm haben.
  • Ein durch Federwirkung axial verschiebbarer Winkarm bedarf schon bei Anordnung in einem ortsfesten Gehäuse einer Führung an -wenigstens zwei Stellen, damit der Arm sich nicht so verlagern kann, daß seine axialen Bewegungen leiden. Die Führungsfäch,en müssen auch möglichst breit sein, damit sie den Winkarm in vollständig herausgeschobener Stellung noch waagerecht halten. Die Abhängigkeit von der Führung ist aber besonders groß, wenn das Wimkarmgehäuse nicht ortsfest ist, sondern mit dem Fußauflagegestell der Tretkurbel umläuft. Spielräume können für die Führungen nicht zugelassen werden, weil sonst die. Gefahr des Eckeins des Winkarmes und des Versagens der Feder besteht und auch das Zurückschieben erschwert oder verhindert werden kann.
  • Die Mängel lassen sich durch gute Schmierung der den Winkarm führenden Flächen abschwächen. aber eine gute Schmierung ist nur schwer oder nicht erreichbar. Es genügt nicht, an den zur Führung vorgesehenen Flächen eine ölhaut zii haben, sondern eine solche muß sich an der ganzen Innenfläche des Winharmgehäuses, vom Federraum ahgesehen, und auf der ganzen Umfläche des Winkarmes befinden. Der f@,inkarm wird aber im ausgefahrenen Zustande jedesmal durch Straßenstaub usw. verunreinigt, woran eine einwandfreie Schmierung scheitert.
  • Ein weiterer Mangel des unter Federwirkung heraus:schiebbaren Winkarmes besteht darin, daß die Feder notwendig am inneren Ende des Fußauflagegestelles sitzen muß. Das zwingt dazu, das Verstellglied zum Herausbewegen des Winkarmes, d. h. zum Entsperren der Feder, ebenfalls an denn inneren Ende des Fußauflagegestelles anzuordnen. Das Verstellglied ist infolgedessen schwer mit dem Fuß erreichbar und läßt sich, da es seitlich bewegt werden muß, -nicht bequem bedienen. Das Zurückschieben des Winkarmes in seine Ruhelage ist besonders schwierig, -,,weil man den Fuß vom Auflagegestell herunternehmen, neben das Fußauflagegestell bringen und den Winkarm durch seitlichen Druck mit dem >Fuß zurückbewegen muß.
  • Die Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch völlig behoben, daß der Winkarm unter dem Fußauflagegestell, z. B. hinter der Achse des Kurbelzapfens, in einer zur waagerechten Mittelebene des Gestelles parallelen Ebene schwenkbar angeordnet ist. An die Stelle der axialen Verschiebung des Winkarmes tritt dessen Verschwenkung, und zwar um i 8o- aus seiner Ruhelage in seine Anzeigestellung. Damit ist die Abhängigkeit von einer zum Herausschieb.en des -Winkarmes dienenden Druckfeder, auf der die bisherigen Mängel beruhen, restlos beseitigt; denn für die Schwenkung ist nur ein Drehlager nötig, das leicht geschmiert werden kann und dessen ölflächen der Verschmutzung nicht ausgesetzt sind.
  • Das Winkarmgehäuse gestaltet sich :erfi:ndungsgemäß außerordentlich einfach. Es ist an dien beiden Seitenschilden des Fußauflagegestelles aufgehängt und hat z. B. einen U-förmigen Querschnitt. Zur H:erbeiführung der Schwenkung trägt das Gehäuse gemäß der Erfindung an dem am äußeren Seitenschild des Fußauflagegestelles be--festigten Ende einen den Winkarm von oben nach unten durchgreifenden und axial verschiebbaren federnden Bolzen, der ein steiles Gewindegangstück aufweist, in das ein im Winkarm sitzender Stift eingreift.
  • Für eine Schwenkung des Winkarmes um i 8o- muß der federnde Bolzen einen halben Gewindegang aufweisen, und um die Höhe des halben Gewindeganges ist der gewöhnlich durch eine Schraubenfeder in seiner höchsten Lage gehaltene Bolzen axial verschiebbar. Der als Verstellglied dienende Bolzen befindet sich an dem äußeren Seitenschild des Fußauflagegestelles, läßt sich daher sehr bequem mit dem Fuß erreichen, ohne daß dieser von dem Fußauflagegestell weggenommen zu «>erden braucht. Die Betätigung besteht nicht in einer Seitwärtsbewegung, sondern auf einfache Weise in einem Niedertreten des Bolzens um einen kleinen Betrag. Um den Winkarm in seine Ruhelage zurückzubringen, hat man nur den federnden Bolzen wieder loszulassen.
  • Gemäß der Erfindung kann der Winkarm über seine Schwenkachse hinaus verlängert sein und an dem kurzen Verlänb@-rungsarnn einen doppelseitigen Rückstrahler tragen. Dabei kann das Gehäuse des Winkarmes an der Aufnahmestelle für den Rückstrahler durchbrochen und aufgeiveitet sein. Die Vereinigung des Winkarmes mit einem ebenfalls schwenkbaren Rückstrahler bietet den Vorteil, daß letzterer der Sicht im wesentlichen entzogen ist, während der Winkarm benutzt wird, und frei liegt, also besser als bisher sichtbar ist, während der Winkarm sich in seiner Ruhelage befindet.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen die Fig. i bis 3 das Fußauflagegestell einer Tretkurbel mit der neuen Vorrichtung in Aufriß, Grundriß und Seitenansicht.
  • In der Fi.g. i ist der Winkarm e ausgeschwenkt, dagegen in den Fig. 2 und 3 eingeschwenkt.
  • Der Winkarm .e ist unterhalb des Fußauflagegestelles c-c'-c" (Gummitritte c, Seitenschilde e' und c") angeordnet, und zwar z. B. hinter dem Kurbelzapfen b' der Tretkurbel b. Gemäß dem halbkreisförmigen Pfeil läßt der Winkarm e sich aus der in Fig. z angegebenen Ruhelage in die Fahrtrichtungsanzeigestellung nach Fig. i hineinschwenken. Die Schwenkebene ist der waagerechten Mittelebene des Gestelles c-c'-c" parallel.
  • Das an den beiden Seitenschilden c' und c" dies Fußauflagegestelles aufgehängte '*vVinkarmgehäuse :d' hat im Beispiel einen U-förinige:n Querschnitt und ragt bei der in Fig. z mit vollen Linien gezeichneten Ausführungsform über den äußeren Seitenschild c' hinaus. An diesem Ende trägt das Gehäuse d einen axial verschiebbaren undrehbaren Bolzen f, der den Winkarm e von oben nach unten durchgreift und von einer Feder i gewäbnhch in seiner höchsten (in Fig. i strichpunktiert angedeuteten) Lage gehalten wird. Der Bolzen f hat innerhalb des Winkarmes e ein steiles Gewindegangstück, z. B. einen halben Gang g zum Schwenken um 18o°, und in ,dieses Gewindestück greift ein im Winkarme befestigter Stift h.
  • Fig. 3 zeigt den Schwenkbolzen i, t in seiner Ruhelage. Um ihn in die Lage nach Fig. i niederzutreten, verschiebt man den leicht schräg nach oben gestellten Fuß etwas nach außen und stellt ihn wieder waagerecht. Wenn die Kurve durchfahren ist, schiebt man den Fuß wieder ganz auf die Tretgummi c zurück. Die Feder i hebt dann den Bolzen f, und dieser legt den Winkarm @e in die Lage nach Fig. 2 zurück.
  • Durch strichpunktierte Linien ist in Fig. 2 auch .ein Ausführungsbeispiel angedeutet,. bei dem das Wimkarmgehäuse d den äußeren Seitenschild c' nicht überragt. Der Bolzen i, f sitzt dann auf der Innenseite des Schildes c', jedoch treten an dem übrigen Aufbau und an der Wirkungsweise keine Änderungen ein. Der Winkarme kann beliebig eingerichtet sein. Im Beispiel hat er eine von :einer Stabzelle h gespeiste Glühlampe j. Statt dessen kann auch die Winkarmspitze m aus rot rückstrahlendem Werkstoff bestehen.
  • Wie *insbesondere aus Fig. i ersichtlich, kann :der Winkarm e über den Schwenkbolzen i, f hinaus verlängert sein und an dem kurzen Verlängerungsarme' einen doppelseitigen Rückstrahler n tragen. Er liegt unter der Tretkurbel, wenn der Winkarm e ausgeschwenkt ist, und liegt frei seitlich neben der Tretkurbel, wenn der Winkarm e eingeschwenkt ist. Das Gehäuse d des Winkarmes @e kann an der Aufnahmestelle o für den Rückstrahlern durchbrochen und aufgeweitet sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrtrichtungsanzeiger für mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge, wie Fahr-und Motorräder, bestehend aus einem unter der Tretkurbelfußauflage meinem Gehäuse gelagerten Winkarm, der durch ein in Reichweite des Fußes angeordnetes Verstellglied über die seitliche Außenkante des Fußauflagegestelles herausbewegt werden. kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkarm (e) unter dem Fußauflagegestell, z. B. hinter der Achse des Kurbelzapfens (b') in einer zurwaagerechten Mittelebene des Gestelles parallelen Ebene schwenkbar angeordnet ist.
  2. 2. Fahrtrichtungsanzeiger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das an den beiden Seitenschilden (c', c") des Fußauflagegestelles aufgehängte, z. B. ,einen U-förmigen Querschnitt aufweisende Gehäuse (d) des Winkarmes (e) an dem am äußeren Seitenschild (c') befestigten Ende einen den Winkarm (e) von oben nach unten durchgreifenden und axial verschiebbaren federnden Bolzen (1,f) trägt, der ein steiles Gewindegangstück (g) aufweist, in das ein im Winkarm (e) sitzender Stift (h) eingreift.
  3. 3. Fahrtrichtungsanzeiger nach den Ansprüchen i Und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkarm (e) über seine Schwenkachse hinaus verlängert ist und an dem kurzen Verlängerungsarm (e') einen doppelseitigen Rückstrahler (n) trägt. Fahrtrichtungsanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (d) des Winkarmes (e) an der Aufnahmestelle für den Rückstrahler (n) durchbrochen und aufgeweiYet ist.
DEB180775D 1937-11-20 1937-11-20 Fahrtrichtungsanzeiger fuer mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge Expired DE713326C (de)

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DEB180775D DE713326C (de) 1937-11-20 1937-11-20 Fahrtrichtungsanzeiger fuer mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge

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DE713326C true DE713326C (de) 1941-11-05

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ID=7008932

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB180775D Expired DE713326C (de) 1937-11-20 1937-11-20 Fahrtrichtungsanzeiger fuer mit Tretkurbeln versehene Fahrzeuge

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DE (1) DE713326C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923348C (de) * 1953-04-22 1955-02-10 Oswald Dipl-Ing Beyer Mit Rueckstrahler ausgeruesteter Fahrtrichtungsanzeiger fuer Fahr- und Motorraeder, der am Pedal schwenkbar gelagert ist
US4313352A (en) * 1978-11-11 1982-02-02 Shimano Industrial Company Limited Pedal for a bicycle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923348C (de) * 1953-04-22 1955-02-10 Oswald Dipl-Ing Beyer Mit Rueckstrahler ausgeruesteter Fahrtrichtungsanzeiger fuer Fahr- und Motorraeder, der am Pedal schwenkbar gelagert ist
US4313352A (en) * 1978-11-11 1982-02-02 Shimano Industrial Company Limited Pedal for a bicycle

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