DE71283C - Vorrichtung zum Zuführen der Wickel für Cigarrenwickelmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen der Wickel für Cigarrenwickelmaschinen

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DE71283C
DE71283C DENDAT71283D DE71283DA DE71283C DE 71283 C DE71283 C DE 71283C DE NDAT71283 D DENDAT71283 D DE NDAT71283D DE 71283D A DE71283D A DE 71283DA DE 71283 C DE71283 C DE 71283C
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DE
Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT71283D
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English (en)
Original Assignee
F. CH. MILLER in Newport, Campbell County, Kentucky
Publication of DE71283C publication Critical patent/DE71283C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/08Making tobacco bunches

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 79: Tabak.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Verbesserung der zum Beschicken der Cigarreneinlage dienenden Vorrichtung der unter Nr. 52925 geschützten Cigarrenmaschine.
Der Vorgang ist derart, dafs die Cigarrenbündel mit langer Füllung durch einen Arbeiter in die Maschine gelegt, welche dieselbe ungefähr auf die gewünschte Form bringt und sie dann einem Rolltisch übergiebt, auf welchen ein passendes Deckblatt zur Aufnahme der Füllung und Umwickelung derselben gelegt wird. Das so geformte Bündel wird hierauf einem Bündelaufnehmer übergeben, von welchem es in eine der in Reihen angeordneten Formen mit stufenweiser Bewegung gelangt, um die Matrizen der Reihe nach die Bündel in Empfang nehmen zu lassen.
In beiliegenden Zeichnungen bedeutet: Fig. 1 einen Grundrifs der Maschine mit einem drehbaren Füllungsträger und dessen ausgehöhlten Formen, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, Fig. 3 eine Vorderansicht der Fig. 1, Fig. 4 eine genauere Oberansicht der Stutzplatte, Fig. 5 einen Verticalschnitt durch den drehbaren Füllungsträger und das darunter befindliche feste Gestell, Fig. 6 eine Oberansicht eines geänderten Systems, auf welches obige Erfindung in gleicher Weise angewendet werden kann, und welches mit einer Füllungstafel mit wechselseitiger Bewegung versehen ist, Fig. 7 eine Seitenansicht der Fig. 6, Fig. 8 eine Oberansicht einer anderen Anordnung, Fig. 9 eine Seitenansicht der Fig. 8, Fig. 10 eine Oberansicht einer Abänderung des in Fig. 6 dargestellten Mechanismus, Fig. 11 eine Seitenansicht der Fig. 10, Fig. 12 eine Oberansicht einer Abänderung der Fig. g, Fig. 13 eine Seitenansicht der Fig. 12, Fig. 14 eine Oberansicht einer weiteren Aenderung eines Maschinentheiles obiger Erfindung, Fig. 15 eine Seitenansicht der Fig. 14.
Die verbesserte Maschine ist mit einem feststehenden oder beweglichen Füllungsträger versehen, welcher eine oder mehrere Formen trägt. Diese haben die ungefähre Gestalt eines Tabakbündels und gehen durch den ganzen Füllungsträger hindurch.
Die Form durchdringt in gleicher Weise die Platte und das stützende Gestell, welches fest steht, während der Füllungsträger beweglich ist, oder umgekehrt.
Die Stützplatte hat nur eine Oeffnung, welche sich mit derjenigen des Füllungsträgers deckt, wenn letzterer sich über der Stützplatte oder diese sich unter dem Füllungsträger bewegt, derart, dafs die Stützplatte dem oder den Cigarrenbündeln einen festen Halt bietet, wenn dieselben nicht genau in die in der Stützplatte vorgesehene Oeffnung passen.
In den Fig. 1 bis 5 ist der Füllungsträger A mit einer Reihe um den Mittelpunkt in gleichen Abständen liegenden Oerfnungen α versehen, während er sich selbst stufenweise über der festen Stützplatte B dreht.
Der im Folgenden zu beschreibende Bewegungsmechanismus besteht aus einer Hauptachse C, welche durch eine Kupplungsmuffe C
bewegt wird und die Nuthenscheiben GHIJK trägt.
Die Scheibe G überträgt ihre Bewegung als hin- und hergehende auf die beiden Hebel E' und E', welche auf der gemeinsamen Achse e befestigt sind, und deren einer in einer Nuth g der Nuthenscheibe G gleitet (Fig. 2). Die Hebel E' und E' tragen an ihren oberen Enden Gelenke bezw. die horizontalen Arme D'D', welche ihrerseits durch eine Querstange 5 verbunden sind. Auf dieser drehbar befestigt sitzt die Sperrklinke s, welche durch eine Schraubenfeder s' in ihrer Lage gehalten wird, derart, dafs dieselbe in die Sperrzähne eines unter der drehbaren Stützplatte oder dem Füllungsträger vorgesehenen Rades ax eingreift. Die Anzahl seiner Zähne entspricht der Zahl der Oeffnungen des Füllungsträgers A, so dafs die schwingende Bewegung der Hebel E' ein stufenweises Drehen der Stützplatte zur Folge hat, welches der jedesmaligen Entfernung zwischen den einzelnen Formen bezw. Oeffnungen entspricht, und jede Vorwärtsbewegung des Hebels eine Form des Füllungsträgers in die Füllstellung bringt. Die Schraubenfeder s' läfst die Sperrklinke s leise über die Sperrzähne gleiten.
Eine U-förmig gestaltete, durch eine Schraube 3a regulirbare Flachfeder 3 ist an der Stützplatte befestigt und schleift mit ihrem freien Ende an dem Umfange des Füllungsträgers (Fig. 1 und 2), wodurch jede Rückwärtsbewegung des Füllungsträgers oder jede Vorwärtsbewegung über den Punkt hinaus, nach welchem er durch die Sperrklinke s gebracht ist, durch Bremsung verhindert wird. Ein durch punktirte Linien in der Fig. 1 angedeuteter Behälter 7, welcher die Tabakfüllung aufnimmt, ist auf einer Seite des Füllungsträgers A vorgesehen.
Durch.einen Arbeiter werden die Füllungen der Reihe nach in die Formen α hineingelegt. Jede Bewegung der Hebel E' E' dreht den Füllungsträger A derart, dafs eine der gefüllten Formen α über die Oeffnung b der Stützplatte und unter einen Stempel F' geführt wird, welcher hierauf durch eine Bewegung nach unten die Füllung herausdrückt und sie auf ein auf dem Wickeltuch q befindliches Umblatt legt (Fig. 2). Die Bewegung des Stempels F' wird durch die Nuthenscheibe H und den durch dasselbe bethätigten Kipphebel 31, das Gelenk 32 und den Verticalschieber 33 mit dem Arm 34 erzielt, an welch letzterem der Stempel F' befestigt ist. Das Wickeltuch q ruht auf einer Platte P von geneigter Form, welch ersteres mit seinen Ansätzen an den Hebeln 74 und 91 befestigt ist. Ersterer wird durch die Nuthenscheibe /, letzterer durch den Daumen /' bethätigt, deren Gleitflächen derart eingerichtet sind, dafs sie das Wickeltuch in geeigneten Augenblicken spannen bezw. lockern, um eine Tasche oder Falte zur Aufnahme der Füllung zu bilden und dem Aufrollhebel 42 seine Bewegung zu gestatten.
Dieser führt mit Hülfe eines Bandes oder einer an seinem Ende befestigten Stange die Falte des Wickelbandes dicht über die Füllung und rollt dasselbe über die convexe Oberfläche des Tisches P, um das Umblatt eng um die Füllung zu wickeln und dieselbe in die Form eines Bündels zu bringen.
Das so behandelte Bündel wird in der gewöhnlichen Weise von dem Rolltisch entfernt. Der Rollhebel 42 wird durch eine Scheibe J bethätigt, während die Hebel 74 und 42 mit ihren entsprechenden Nuthenscheiben durch die Spiralfedern i und j in Contact gehalten werden.
Von dem Wickelband wird das Bündel einer Klemmvorrichtung L übergeben, welche gewöhnlich auf einer Verticalachse L' derart befestigt ist, dafs sie durch einen Antrieb I1 und ein Zahnradsegment m gedreht wird. Dieses ist um die Achse m2 drehbar mit dem Gestell ml verbunden, während ein vorspringender Arm in der Nuth k der Scheibe K gleitet, ein Vorgang, durch welchen der beiderseitig bewegbare Bündelträger auf den Rand des Rolltisches gebracht wird, um das Bündel in Empfang zu nehmen und es über die Matrizen der Modellform N und sofort unter einen zweiten Stempel F2 zu führen, welcher durch eine verticale Achse 35 auf demselben Verticalschieber 33 angeordnet ist, der seinerseits wieder den Stempel F' trägt.
Durch die gleichzeitige Bewegung der beiden Stempel F1 und F'1 wird einerseits eine neue Füllung auf das Wickelband gelegt, andererseits die vorige bündelartige Füllung in eine der Formen der Platte N geführt.
Die stufenweise Bewegung der Modellplatte N ist deshalb angeordnet, damit bei jeder Einzelbewegung eine neue Form freigegeben wird; letzteres wird erreicht durch einen gleitenden oder anderweitig beweglichen Tisch, auf welchem die Modellformen festgeklammert oder ähnlich befestigt sind. Sperrzähne 0 auf der unteren Seite des Tisches greifen in eine Sperrfeder Q., welche durch einen auf der Achse e sitzenden Kniehebel R oder auf andere passende Art bethätigt wird.
Die abgeänderte Maschine, welche durch die Fig. 6 bis 13 dargestellt wird, besitzt einen Füllungsträger Λ.1, in welchem nur eine Form a' vorgesehen ist. Diesem wird eine geradlinige Bewegung über einer festen Platte JB1 gegeben.
Bei der in Fig. 14 und 15 dargestellten Abänderung ist ein feststehender Füllungsträger A' und eine Stützplatte oder ein Schieber B1 angeordnet, welcher sich derart unter dem Füllungsträger bewegt, dafs er die Entleerungsöffnung
mit der Form a' in Uebereinstimmung bringt. In den Fig. 6 bis 15 sind nur die verschiedenen Arten der Füllung dargestellt, während der Roll- und Wickelmechanismus aus den vorhergehenden Figuren ersichtlich ist.
In den Fig. 6 und 7 wird die Oberfläche der Maschine durch eine feststehende Bodenplatte B' gebildet, auf welcher der Füllungsträger A' in zweckentsprechenden Führungen derart angeordnet ist, dafs er sich in horizontaler Richtung bewegen kann, um dem Arbeiter zu gestatten, die Füllung in eine Form a' zu bringen, welche durch einen den Füllungsträger A' durchdringenden Schlitz gebildet ist. Die punktirten Linien zeigen die Form in einer Stellung, in welcher sie gefüllt wird.
. Die Bewegung des Füllungsträgers A'. geschieht durch die Nuthenscheibe G', in deren Nuth eine an dem Hebel E' befestigte Rolle gleitet, während die Stangen Z)2D2 mit dem Füllungsträger A' verbunden sind.
Damit der Arbeiter, welcher die Form füllt, dieselbe leicht erreichen kann, bewegt sich der den Stempel F' tragende Arm 34 rückwärts. Diese Bewegung geschieht durch den an dem Füllungsträger beweglich befestigten Arm 34 infolge einer verticalen Führung 36 und der Stange 37, so dafs, wenn der Füllungsträger A' sich in die durch punktirte Linien bezeichnete Stellung zurückbewegt, der den Stempel F' tragende Arm 34 ebenfalls in die hinter der gefüllten Form a' durch punktirte Linien bezeichnete Stellung zurückschwingt und somit dem Arbeiter einen leichten Zutritt zu der Form gestattet. Ist diese gefüllt, so bringt die Bewegung der Nuthenscheibe G' die Theile wieder in die alte Lage zurück, während der Stempel F' niedergeführt wird, um die Füllung durch die Form zu stofsen, was durch die in den früheren Figuren gezeichnete Vorrichtung geschieht.
Hierbei ist zu beachten, dafs die obere Platte B' des Gestelles bis dicht hinter die Form a' reicht, so dafs, wenn letztere vorgeschoben wird, die Füllung frei durch sie hindurchgeht, während die Platte dazu dient, die Füllung so lange festzuhalten, bis sie in die von dem Stempel F' bethätigte Stellung gebracht ist.
In den Fig. 8 und 9 sind dieselben Theile zur Darstellung gebracht, mit der Ausnahme, dafs der den Stempel F' tragende Arm 34 feststeht, und die arbeitenden Theile der Nuthenscheibe G' umgekehrt sind, wodurch der Füllungsträger A' nach vorn in die in Fig. 12 punktirt gezeichnete Stellung zum Zwecke des Füllens bewegt wird, anstatt rückwärts geführt zu werden.
Mit B' ist die Platte bezeichnet, auf welcher der Füllungsträger A' arbeitet. Diese dehnt sich nach vorn aus und trägt da, wo der Stempel vorbeifährt, den Schlitz b'.
Der vorspringende Theil der Platte B' hält den Füller so lange in seiner Stellung, bis der Füllungsträger A' über den Schlitz zurückbe^vegt ist, d. h. wenn er in derjenigen Stellung sich befindet, in welcher er von dem Stempel dazu veranlafst wird, die Füllung dem Rollmechanismus zu übergeben.
In den Fig. 10 und 11 ist eine Abänderung des den Füllungsträger bewegenden Mechanismus dargestellt. An Stelle von Hebeln oder Stangen ist ein Zahnsegment e', Fig. .11, vorgesehen, welches mit einem auf dem Ende des Quadranten T angebrachten Zahnrad t in Eingriff steht. Die auf dem Umfang des ersteren vorgesehenen Zähne bewegen eine Zahnstange a2, mit welcher der Füllungsträger A' fest verbunden ist. Die Bewegung des Quadranten und der Zahnstange genügt, um den Füllungsträger derart rückwärts zu bewegen, dafs die Füllungsform a' in der in Fig. 10 punktirt gezeichneten Stellung sich befindet und dem Arbeiter leicht zugänglich ist.
In diesem Falle braucht der den Stempel tragende Arm 34 keine schwingende Bewegung zu machen.
Bei der in den Fig. 12 und 13 dargestellten 1 Form hat die Platte A' eine seitliche Verlängerung b"2. Der Füllungsträger B'" ist drehbar mit dem auf dem Stützarm B" vorgesehenen Bolzen 4 verbunden.
Dieser Stützarm besteht aus einer gelenkig an dem Füllungsträger B'" angebrachten Stange und wird durch die Nuthenscheibe G' und die Hebel E' bethätigt, so dafs sie in die in der Fig. 12 punktirt gezeichnete Füllungsstellung gebracht wird. Die anderen Theile sind in derselben Weise wie vorher construirt.
Bei der in den Fig. 14 und 15 dargestellten Abänderung ist die Platte B' beweglich, während die Füllungsform A' feststeht. Erstere wird durch die Nuthenscheibe G', die Hebel E' und die Querstangen D2 in derselben Art beeinflufst, wie Fig. 6 und 7 zeigen. Letztere Stangen sind anstatt mit dem Füllungsträger A' mit der Platte B' verbunden. Die Führungen 5 sollen die Bewegung der Platte B' unterstützen, während der Stempel F' genug gehoben wird, um dem Arbeiter das Füllen der Form a' möglich zu machen.
Die Wirkungsweise ist in diesem Falle folgende:
Die Platte B' ragt so weit vor, dafs sie während des Füllprocesses den Boden der Form a' verschliefst; die hierauf erfolgende Rückwärtsbewegung der Platte hat ein Niedergehen des Stempels zur Folge, welcher die Füllung dem Roll- und Wickelapparat überliefert.
Diese verschiedenen Anordnungen des Apparates verrichten dieselben Functionen, so dafs es in das Belieben des Erbauers gestellt wird, eine der Arten zu wählen. Der wesentliche Vortheil des Apparates besteht darin, dafs eine Form gefüllt wird, welche während des Füllprocesses an ihrem Boden geschlossen ist, während vermittelst einer stufenweise fortschreitenden Bewegung der Boden wieder frei gemacht wird und dem Stempel gestattet, die Füllung dem Roll- und Wickelmechanismus zu überliefern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Zuführen der Wickel für den Roll- und Wickelapparat bei der durch Patent Nr. 52925 geschützten Cigarrenwickelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs eine cigarrenartige Füllform (a) während des Füllens durch einen Boden (B) geschlossen wird, welch letzterer nach dem Füllen durch ein Schaltwerk (ax s) wieder entfernt wird, worauf ein auf- und abbewegter Stempel (F') die Füllung aus der Form auf den Roll- und Wickelapparat schiebt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT71283D Vorrichtung zum Zuführen der Wickel für Cigarrenwickelmaschinen Expired - Lifetime DE71283C (de)

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