DE712593C - Empfangsschaltung fuer eine Magnetronroehre - Google Patents

Empfangsschaltung fuer eine Magnetronroehre

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DE712593C
DE712593C DET53809D DET0053809D DE712593C DE 712593 C DE712593 C DE 712593C DE T53809 D DET53809 D DE T53809D DE T0053809 D DET0053809 D DE T0053809D DE 712593 C DE712593 C DE 712593C
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magnetron tube
magnetron
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DET53809D
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D11/00Super-regenerative demodulator circuits
    • H03D11/02Super-regenerative demodulator circuits for amplitude-modulated oscillations
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/26Demodulation of amplitude-modulated oscillations by means of transit-time tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • Empfangsschaltung für eine Magnetronröhre Zusatz zum Patent 669 017 Die Erfindung betrifft eine Empfangssc'haltung für eineMagnetr onröhrerniteiner ausmehr als zwei Teilen bestehenden Einode nach Patent 669 o 17.
  • Das Hauptpatent betrifft eine Magnetronröhre mit einer oder mehreren getrennten Emissionsquellen und einer .aus zwei. oder mehr Teilen bestehenden Anode, welche dadurch gekennzeichnet ist, da.ß innerhalb der Anodenflächen ein linearer, normalerweise nicht geheizter Leiter (Stromsteg) senkrecht oder annähernd senkrecht zur Trennfläche der Anoden vorgesehen ist, der zur Erzeugung eines zirkularsymmetrischen Magnetfeldes dient.
  • Bei der Erfindung wird eine Röhre mit einer aus mehr als zwei Teilen bestehenden Anode verwendet, und zwar derart, daßt zwischen zwei gegenphasig arbeitenden Anodenteilen :en, als Hilfselektrode dienender Anodenteil liegt und daß, den gegenphasig arbeitenden Anodenteilen gegenphasige Empfangsspannungen zugeführt und aus ihrem Gleichstromkreis die d emodulierten Spannungen entnommen werden, während der ,als Hilfselektrode dienende Anodenteil direkt mit der Anodenspannungsquelle verbunden ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel gemäß, der Erfindung zeigt die Abb. i. Hier wird der Stromsteg S in der bereits im Hauptpatent vorgeschlagenen Weise durch die Anodenteile A1 und A2 hindurch verlängert und als Empfangsdipol verwendet. Die gesamte Anordnung kann zur Erhöhung der Richtwirkung mit einem Refiektorspiegel versehen werden. Mit E ist die Elektronenquelle bezeichnet. Die Anordnung ist so getroffen, daß der gesamte Emissionsstrom von E, solange keine Zeichen ;empfangen werden, im wesentlichen zu dem mittleren, als Hilfselektrode dienenden Anodenteil A3 übergeht. Der gemäß dem Hauptpatent gebildete Elektronenfächer muß, deshalb so bemessen sein, daß er beim Auftreffen auf den mittleren Anodenteil ungefähr die Breite des ringartigen Elementes A3 besitzt.
  • Bei Eintreffen von hochfrequenten Empfangssignalen wird der Elektronenfächer über den Stromsteg S magnetisch so beeinflußt, daß er nach rechts oder links im hochfrequenten Rhythmus abgelenkt oder verbmeitert wird. Die Größe der Ablenkung ist abhängig von der Hochfrequenzamplitude. Übler die Leitungen J, und J2 werden die von den Empfangsschwingungen gesteuerten Entladung.:ströme über einen Empfangsindikator X geleitet, der über die Leitung J mit der Anoden@pannungsquelle verbunden ist. Dies entspricht einer Vollweggleichrichtung der Empfangsschwingungen. Abh. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Empfangsspannungen nicht vom Stromsteg direkt aufgenominen werden, sondern über Hilfselektroden ff durch elektrische Ablenkung auf den Elektronenfächer einwirken. Im übrigen ist die Wirkungsweise der Anordnung die gleiche wie bei der Abb. i.
  • Die Empfindlichkeit dieser Empfatngsanordnungen kann man in bekannter Weise dadurch steigern, daß man die Anodenteile A, und A. über eine Impedanz zu .einem Schwingkreis verbindet, der genau oder annähernd (Überlagerungsempfang) auf die Empfangsfrequenz .abgestimmt ist, und daß man das Empfangssystem weitgehend entdämpft, z. $. dadurch, daß man das System durch geeignete Wahl der Anodenspannung annähernd zur Selbsterregung bringt. Zweitens kann man das System zu einem Pendelfrequenzempfän:ger ausbauen, indem man, wie dies in Abb.2 angedeutet ist, dem System solche Spannungen zuführt, daß die Schwingungen periodisch anklingen und wieder zum Verschwinden kommen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Empfangsschaltung für eine Magnetronröhre nach Patent 669 oi,-, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei gegenphasig arbeitenden Anodenteilen ein als Hilfselektrode dienender Anodenteil liegt, der direkt mit der Anodenspannungsquelle verbunden ist, und daß den gegenphasig arbeitenden Anodenteilen die Empfangsspannungen zugeführt und aus ihrem gemeinsamen Gleichstromkreis die demodulierten Spannungen entnommen werden.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetronröhre in Selbsterregungsschaltung fast bis zum Schwingungseinsatz entdämpft ist.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetronrähre durch eine Hilfsfrequenz periodisch entdämpft und gedämpft wird. 4.. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromsteg der Magnetronröhre beiderseits verlängert ist und als Empfangsantenne benutzt wird.
DET53809D 1934-09-05 1934-09-05 Empfangsschaltung fuer eine Magnetronroehre Expired DE712593C (de)

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