DE712287C - Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse - Google Patents

Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse

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DE712287C
DE712287C DED75301D DED0075301D DE712287C DE 712287 C DE712287 C DE 712287C DE D75301 D DED75301 D DE D75301D DE D0075301 D DED0075301 D DE D0075301D DE 712287 C DE712287 C DE 712287C
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
horizontal stabilizer
gear
drive
motor
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Expired
Application number
DED75301D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Schmidt
Georg Wiggermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier Werke GmbH
Original Assignee
Dornier Werke GmbH
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Publication date
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Priority to FR836473D priority patent/FR836473A/fr
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/84Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for corrosive chemicals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C13/00Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers

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Description

  • Flugzeugsteuerung für Landeklappen und verstellbare Höhenflosse Die Erfindung betrifft eine Flugzeugsteuerung für Landeklappen und verstellbare Höhenflosse. Das Ausfahren von Landeklappen erfordert einen erheblichen Kraftaufwand. Die Betätigung von Hand kann daher nur unter Verwendung großer Übersetzungen erfolgen und dauert infolgedessen unerwünscht lange. Das Ausfahren oder Herausklappen der Landeklappen ändert die aerodynamischen Eigenschaften des Tragflügels: Der Druckmittelpunkt wandert, und die Lastigkeit des Flugzeuges ändert sich demzufolge. Es ist daher erforderlich, gleichzeitig mit den Landeklappen die Höhenflosse so zu verstellen, daß das Flugzeug den ursprünglichen Lastigkeitszustand wieder erreicht. Das Ausfahren der Landeklappen ruft meist Kopflastigkeit des Flugzeuges hervor, was dadurch ausgeglichen werden kann, daß man der Höhenflosse einen negativen Anstellwinkel gibt. Besondere Umstände bei der Klappenverstellung können jedoch auch zu einer Schwanzlastigkeit des Flugzeuges führen. In diesem Falle muß die Höhenflosse so verstellt werden, daß ihr positiver Anstellwinkel hinreichend groß wird.
  • Gemeinsame und im Bedarfsfalle einzelne Verstellung zweier Steuerflächen wurde bereits bei der bekannten Entenbauart von Flugzeugen angewendet. Es handelt sich hier um eine Vorrichtung zur Längsstabilisierung, bestehend aus der bekannten, vor dem Flugzeugbug liegenden Höhensteuerfläche und den zusätzlichen Längsstabilisierungsflächen am Heckleitwerk, welche zur Unterstützung oder als Ersatz der Bugflächen dienen. Zum wahlweisen Betätigen der Bugfläche, der beiden Heckflächen oder beider Steuerarten gleichzeitig ist zwischen dem Steuerhebel 'und dem Steuergestänge ein Wechselgetriebe eingeschaltet. Die bekannte Einrichtung stellt eine Stabilisierungsvorrichtung mit wechsel weisem oder gleichzeitigem Betätigen zweier Steuerflächen gleicher Wirkung dar. Beim Gegenstand der Erfindung findet gleichfalls das Zusammenwirken zweier beweglicher Steuerflächen, und zwar von Start- oder Landeklappe und verstellbarer Höhenflosse statt, die jedoch verschiedene Wirkungen haben und sich in ihren Wirkungen derart ergänzen, daß die Längsstabilität des Flugzeuges beim Ausschlagen beider Steuerorgane erhalten bleibt. Die Höhenflosse kann außerdem einzeln verstellt werden, um plötzlich auftretende Lastigkeitsänderungen des Flugzeuges, wie z. B. beim Hochreißen vor einem Hindernis oder beim Durchstarten, auszugleichen.
  • Es ist eine Anordnung zum gemeinsamen Verstellen von Landeklappen und Höllenflosse durch einen Handhebel bekannt, wobei der zur Höhenflosse führende Stellhebel unter Zwischenschalten einer Spindel mit Mutter an den Handhebel angelenkt ist. Hierdurch wird eine Änderung der gegenseitigen Winkelstellung von Klappe und Flosse ermöglicht. Es fehlt bei der bekannten Anordnung jedoch die Möglichkeit, die Flosse allein schnell zu verstellen.
  • Beim Erfindungsgegenstand kann die Höhenflosse zusammen mit der Landeklappe und auch einzeln motorisch und von Hand verstellt werden. Zur Schaltung der verschiedenen Steuervorgänge dient ein Wechselrädergetriebe.
  • Landeklappe und Höhenflosse werden durch einen gemeinsamen Motor über ein Schaltgetriebe bewegt. Der Ausschlag der Höhenflosse verläuft in einem bestimmten Verhältnis zu dem der Landeklappen. Bei Motoren mit nur einer Drehrichtung muß das Schaltgetriefte einen Wechsel .der Drehrichtung enthalten. Bei Verwendung eines Motors für beide Umlaufrichtungen fällt das Getriebe durch Fortfall des Richtungswechsels einfacher aus. Das Schaltgetriebe gibt die Möglichkeit, während des Fluges ein Ändern der Trimmung des Flugzeuges dadurch zu bewerkstelligen, daß man, ohne die Landeklappen zu bewegen den Motor über .das Getriebe nur auf die Höhenflosse wirken läßt. Für die gemeinsame Bewegung von Landeklappen und Höhenflosse ergibt sich dadurch eine geänderte Anfangsstellung für letztere.
  • Das mit dem Motor gekuppelte Getriebe kann so geschaltet werden, daß bei Nichtbenutzbarkeit des Motors ein Hand- oder sonstiger Hilfsantrieb angewendet werden kann. Dabei ist der Motor abgeschaltet, so daß er vom Handantrieb nicht mitgeschleppt werden muß. Selbstverständlich beträgt die bei Handantrieb für die Klappenverstellung erforderliche Zeit stets ein Vielfaches der beim :Motorantrieb notwendigen. Von der Möglichkeit der Ausschaltung des Antriebsmotors und der Anwendung des Handantriebes kann der Pilot auch bei dem Verstellen der Höhenflosse allein Gebrauch machen, wenn er sich vom Handantrieb eine größere Feinheit der Trimmkorrektur verspricht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für elektrischen und Handantrieb dargestellt.
  • Abb. i zeigt ein Schema der gesamten Anlage, Abb. 2 einen Längsschnitt durch das Getriebe.
  • Das Flugzeug hat einen Rumpf i, Tragflügel 2, Landeklappen 3, Querruder d. und am hinteren Leitwerk eine beiderseits des Rumpfes angeordnete Höhenflosse 5. Die Landeklappen sind auf der Achse 6 befestigt, welche bei 7 gelagert ist. Die Höhenflosse ist auf der im Rumpf gelagerten Achse 8 befestigt. Die Klappenachse 6 trägt ein Kettenrad 9, die Flossenachse 8 ein Kettenrad Io. Im Tragflügel befindet sich das Getriebe i i, welches von dem E1el~tr,Dmotor 12, welcher für beide Drehrichtungen eingerichtet ist, angetrieben wird. Aus dem Getriebe ragen die gleichachsig angeordneten Wellen 13 und 14. heraus, welche die Kettenräder 15 und 16 tragen. Von dein Kettenrad 15 führt eine Kette 17 zu dem Kettenrad 9. Von dem Kettenrad 16 führt eine Kette 18 zu dem Kettenrad io. Wenn der Motor 12 das Getriebe i i antreibt und dasselbe derart gescha'.tet ist, daß die Wellen 13 und 14 laufen, so werden gleichzeitig die Landeklappen 3 und die Höhenflosse 5 bewegt. Es ist aber, wie im vorstehenden gesagt wurde, möglich, das Getriebe i i mit Hand so zu schalten, daß nur die Welle 1.4 bewegt und daher nur die Höhenflosse 5 allein verstellt wird. Das in Abb. 2 als Ausführungsbeispiel gezeigte Getriebe ist folgendermaßen aufgebaut: In einem Gehäuse flo befinden sich übereinander drei Wellen, von denen die Wellen 51 und 52 durchgehen. Die obere Welle ist unterteilt in eine Welle 53 und eine in dieser drehbar gelagerten Welle 5d.. Auf der Welle 51 befindet sich unverschiebbar das Stirnrad 55. Auf der gleichen Welle ist undrehbar ein Kettenrad 56 befestigt, von welchem eine Kette zu einem Handantrieb im Führerraum oder zu einem Hilfsantrieb führt. Auf der Welle 52 sind die Stirnräder 57 und 58 verschiebbar gelagert. Das Stirnrad 57 kann mit Hilfe des bei 59 gelagerten Doppelhebels o und der Schubstange 61 auf der Welle 52 verschoben werden. Das Stirnrad 58 kann durch den bei 62 gelagerten Doppelhebel 63 und der Schubstange 64. auf der Welle 52- verschoben werden. Die Welle 54 trägt mit Nut und Keil das Stirnrad 65, ebenfalls auf der Welle 54 undrehbar befestigt ist das Kettenrad i6, von welchem aus, wie aus Abb. i ersichtlich ist, eine Kette 18 zu der Höhenflosse führt.
  • Auf. der Welle 54 läuft lose das Stirnrad 7o, dessen Ansatz 73 .das Kettenrad 15 trägt. Von diesem Kettenrad 15 führt, wie aus Abb. i ersichtlich ist, eine Kette 17 zu dem auf der Drehachse der Landeklappen befestigten Kettenrad g.
  • Die Welle 53 trägt auf ihrem anderen Ende ein Stirnrad 7i und einen Flansch 72. An diesen Flansch 72 wird der Antriebsmotor angeschlossen. Der Motor wird vorzugsweise über ein selbsthemmendes' Schneckengetriebe an den Flansch 72 angeschlossen. Eine solche Anordnung hat. den Vorteil, daß die Landeklappen und die Höhenflosse ihre Lage bei stillstehendem Motor nicht selbsttätig ändern können.
  • Bei dem Schaltungszustand, welchen Abb. 2 zeigt, treibt der bei 72 angeschlossene Motor über das Räderpaar 71/57 die Welle 52 und von dort über das Räderpaar 58/65 die Welle 54, das Kettenrad 16 und von dort (vgl. Abb. i) das Kettenrad Io mit der Höhenflosse an. Bewegt man die Stange 64 in Richtung des Pfeiles P, so macht der Doppelhebel 63 einen Ausschlag in dem gleichen Sinne und verschiebt dadurch das Stirnrad 58 auf der Welle 52 so, daß das Rad 58 gleichzeitig mit beiden Rädern 65 und 70 im Eingriff ist. In diesem Zustand treibt der bei 72 angeschlossene Motor nicht nur das Kettenrad 15, sondern auch das Kettenrad 16 an. Es werden also, wie aus Abb. i hervorgeht, gleichzeitig die Landeklappen und die Höhenflosse bewegt. Bewegt man die Stange 61 in Richtung des Pfeiles P1, so macht der Doppelhebel 6o eine Drehbewegung in dem gleichen Sinne und verschiebt dadurch das Stirnrad 57 auf der Welle 52 so, daß es den Eingriff mit dem Stirnrad 71 aufgibt und mit dem Stirnrad 55 in Eingriff kommt: In diesem Schaltzustand ist der Motorantrieb ganz abgeschaltet, und der über das Kettenrad 56 eingeleitete Handantrieb oder Hilfsantrieb ist eingeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flugzeugsteuerung für Landeklappen und verstellbare Höhenflosse, bei der die beiden Leitwerksarten durch einen gemeinsamen Antrieb gleichzeitig betätigt werden und die Höhenflosse über ein Getriebe allein verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum wahlweisen oder gleichzeitigen Betätigen der beiden Leitwerksarten durch Motor- oder Handantrieb in der Steuerleitung ein Getriebekasten (50) vorgesehen ist, in dem zum wahlweisen Ein- und Abschalten oder gleichzeitigem Antrieb der auf der Welle (54) sitzenden Zahnräder (65, 70) für den Höhenflossen-und Landeklappenantrieb (16, 15) ein durch Gestänge (63, 64) willkürlich verschiebbares Stirnrad (58) angeordnet ist, auf dessen Welle (52) ein weiteres mit Hilfe des Gestänges (6o, 61) willkürlich verschiebbares Zahnrad-(57) wahlweise mit dem von einem Motor angetriebenen, auf Welle (54) sitzenden Stirnrad (71) oder mit dem von Hand drehbaren, auf Welle (51) befestigten Zahnrad (55) kuppelbar ist.
DED75301D 1937-05-13 1937-05-13 Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse Expired DE712287C (de)

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DED75301D DE712287C (de) 1937-05-13 1937-05-13 Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse
FR836473D FR836473A (fr) 1937-05-13 1938-04-11 Dispositif de pilotage des avions

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DED75301D DE712287C (de) 1937-05-13 1937-05-13 Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse

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DE712287C true DE712287C (de) 1941-10-16

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DED75301D Expired DE712287C (de) 1937-05-13 1937-05-13 Flugzeugsteuerung fuer Landeklappen und verstellbare Hoehenflosse

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FR (1) FR836473A (de)

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FR836473A (fr) 1939-01-18

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