DE635885C - In die Umrisslinien eines Flugzeugs einziehbarer Kraftantrieb - Google Patents
In die Umrisslinien eines Flugzeugs einziehbarer KraftantriebInfo
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- DE635885C DE635885C DEC50419D DEC0050419D DE635885C DE 635885 C DE635885 C DE 635885C DE C50419 D DEC50419 D DE C50419D DE C0050419 D DEC0050419 D DE C0050419D DE 635885 C DE635885 C DE 635885C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D27/00—Arrangement or mounting of power plants in aircraft; Aircraft characterised by the type or position of power plants
- B64D27/02—Aircraft characterised by the type or position of power plants
- B64D27/04—Aircraft characterised by the type or position of power plants of piston type
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
29. SEPTEMBER 1936
29. SEPTEMBER 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M635885 KLASSE 62 b GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. April 1935 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Gleit- oder Segelflugzeugen. Es
ist allgemein bekannt, daß ein Gleit- oder Segelflugzeug, obgleich es, wenn es sich in
der Luft befindet, die Luftströmungen zur Aufrechterhaltung seiner Höhe auszunutzen
vermag, sich nicht ohne fremde Hilfe vom Boden erheben kann. Um einem Segelflugzeug
einen genügenden Schwung oder eine genügende Fluggeschwindigkeit zu erteilen, so daß es sich vom Boden erheben kann,
ist es üblich, entweder das Segelflugzeug mittels eines Taues an der Erdoberfläche
entlang zu ziehen oder es durch Katapult-
,5 wirkung mit Hilfe eines elastischen Seiles in die Luft zu schnellen. Wenn ein längerer
Flug ausgeführt werden soll, ist es notwendig, entweder das Segelflugzeug von einem geeigneten
Hügel aus starten zu lassen oder es
ao mit Hilfe eines Motorflugzeugs an einem Seil in eine geeignete Höhe zu schleppen.
Derartige Maßnahmen haben den Nachteil, daß mehrere Hilfspersonen erforderlieh sind,
um das Flugzeug in die Luft zu bringen, und weiterhin ist es für den Führer oft notwendig,
falls er seine Höhe durch Segeln nicht zu halten vermag, in einiger Entfernung von der Startstelle wieder zu landen;
das Flugzeug muß dann mittels eines Taues oder in anderer Weise zum Gipfel des Hügels
oder der sonstigen Startstelle zurückbefördert werden, bevor ein neuer Flug erfolgen kann.
Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu beheben und ein Gleit- oder Segelflugzeug
mit einem Kraftantrieb auszurüsten, der ermöglicht,, daß sich das Flugzeug ohne
fremde Hilfe vom Boden erheben kann und, wenn es sich in der Luft befindet, die gleiche
oder im wesentlichen die gleiche aerodynamische Wirksamkeit besitzt wie ein Gleit-
oder Segelflugzeug gewöhnlicher Bauart.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Gleitoder Segelflugzeug im Fluge ein kleiner
Motor nebst Luftschraube innerhalb der Begrenzungsflächen des Flugzeugkörpers versenkbar.
Es ist bei Motorflugzeugen bekannt, den Kraftantrieb in die Umrißlinien des Flugzeugs
einziehbar auszuführen.
Der gemäß der Erfindung bei Gleit- oder Segelflugzeugen vorgesehene einziehbare Kraftantrieb
ist dabei so ausgebildet, daß der Motor und die Luftschraube von dem Führer in eine Arbeits- und Außenlage für eine solche
Zeit gebracht werden können, daß ein Erheben des Flugzeugs vom Boden ermöglicht wird "oder, wenn sich das Flugzeug
im Flug befindet, für eine solche Zeit, daß eine Landung des Flugzeugs an einer gewünschten
Stelle ermöglicht wird. Wahlweise
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kann die Anordnung auch so sein, daß nur ein Teil ider Kraftantriebsvorrichtung, wie
z. B.. die7 Luftschraube, einziehbar ist, und in
diesem- -Fall -kann der Motor, wenn er fesjfi'.
steht, entweder in das Tragwerk des zeugs eingebaut sein oder, wenn er flach und glatt ausgebildet sein, so
einen kleinsten Luftwiderstand während desFluges bietet,
ίο Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
ίο Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. ι ist eine Teilseitenansicht des Rumpfes eines Gleit- oder Segelflugzeugs und zeigt
die Kraftantriebseinheit in der eingezogenen oder Ruhelage.
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, welche die Kraftantriebseinheit in der wahlweise
einstellbaren Arbeitslage zeigt.
Fig. 3 ist eine Rückansicht von Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Rückansicht von Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht (teilweise im Schnitt) der vorzugsweise verwendeten Einrichtung
zur Bewegung der Kraftantriebseinheit in die Ruhelage.
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 5 in vergrößertem Maßstab.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Ausführungsform des Gleit- oder Segelflugzeugs
besitzt einen kleinen, mit einem umgekehrten Einzelzylinder versehenen Verbrennungsmotor 1
für den Antrieb einer Luftschraube i, die hinter,
dem Flügel 3 liegt. Der Flügel 3 wird in der Mitte von einem Halsteil 4 getragen, der
von deni Rumpf 5 nach oben ragt. Der Motor und die mit ihm verbundene Luft-'
schraube sind über einen Drehzapfen 6 mit • dem hinteren Spant des Flügels oder einem
anderen geeigneten Teil der Zelle verbunden. Der Motor und die Luftschraube können, wenn
sich die letzte in senkrechter Lage befindet, um den Drehzapfen 6 aus der in Fig. 2 dargestellten
Arbeitslage in die in Fig. 1 wiedergegebene Ruhelage bewegt werden. In der
Ruhelage sind die Luftschraube, der Motor und die damit verbundenen Teile innerhalb
des Rumpfes oder einer aufwärts gehenden Verlängerung davon unmittelbar hinter dem
Hals 4 untergebracht, und in dieser Lage bieten sie keinen Luftwiderstand, Der hintere
Rand des Flügels weist einen Ausschnitt 7 auf, um die Bewegung der Kraftantriebseinheit
um den Drehzapfen 6 zu ermöglichen. Der Motor ist mit einer Haube 8 versehen, die, wenn sich der Motor in seiner
eingezogenen Lage befindet, den Ausschnitt'/ in dem hinteren Flügelrand ausfüllt und eine
glatte Verkleidung für den oberen Teil des Rumpfes unmittelbar hinter der Querwand 9
darstellt, wie dies in Fig. 1 wiedergegeben ist.
Die Abdeckung wird durch Verschlußklappen 10 vervollständigt, die an gegenüberliegenden
Seiten des Rumpfes angeordnet sind und von denen jede aus zwei Teilen besteht, die
durch ein Scharnier. miteinander verbunden sind. Die Verschlußklappen sind ihrerseits
jSjS&Et den Rändern des Rumpfes durch Schar-HfS|re
11 verbunden und können durch Winkel- ^iiebel 12 betätigt werden, welche innerhalb
des Rumpfes drehbar an den Punkten 13 mit dem Rumpf verbunden sind. Die Verschlußklappen
10 können aus der in den Fig. 1 und 3 wiedergegebenen Lage in die in den Fig. 2
und 4 gezeigte Lage und umgekehrt bewegt werden, wenn einer der Flügel der Luftschraube
mit den äußeren Enden der Hebel 12 in Eingriff kommt, wodurch die Hebel
um ihre Drehpunkte gedreht und die VerschlußMappen in die erforderliche Lage bewegt
werden. Die Haube 8 ist mit einer Öffnung 14 für den Eintritt von Luft versehen,
um den Motor auf der richtigen Temperatur zu halten, während die Haube an
ihrem äußeren Ende in einen kleinen Brennstoffbehälter
15 übergeht.
Um den Motor und die Luftschraube in die eingezogene Lage bewegen zu können, ist
es wichtig, daß die Luftschraube stillsteht, wenn sie sich in senkrechter Lage befindet.
Obgleich dies auf- selbsttätigem Wege beim Ausschalten der Zündung erfolgen kann, und
zwar auf Grund der Neigung des Motors, mit dem Kolben in der unteren Totpunktlage
stehenzubleiben (wobei angenommen ist, daß sich die Luftschraube in einer Linie mit der
Kurbelwelle und dem Kurbelzapfen befindet), kann auch eine besondere Einrichtung vorgesehen
sein, um die Kurbelwelle von Hand zu drehen. Eine solche Einrichtung kann die Form eines Zahngesperres 16 oder einer
ähnlichen Vorrichtung haben, die mit dem Ende der Kurbelwelle verbunden ist und von
dem Führer mit Hilfe eines im Sitzraum angeordneten Hebels 17 und einer biegsamen
Welle 18 betätigt wird. Eine solche Vorrichtung kann außerdem dazu verwendet werden,
den Motor vom Sitz des Führers aus anzulassen. Falls sich für das Stillsetzen der Luftschraube
beim Ausschalten der Zündung oder beim Schließen des Drosselventils Schwierigkeiten
ergeben, kann eine Bremsvorrichtung UQ vorgesehen werden, welche auf die Kurbelwelle
oder einen mit dieser verbundenen Teil einwirkt.
Es kann irgendeine geeignete Vorrichtung dazu verwendet werden, den Motor und die
mit ihm verbundene Luftschraube aus der ein- ;ezogenen Lage in die Arbeitslage und umgekehrt
zu bewegen* Bei der wiedergegebenen Ausführungsform kann der Motor mit
Hilfe einer Hebstrebe 19 bewegt werden, die dazu dient, den Motor in seiner Arbeitslage
zu halten. Die Strebe 19 ist an ihrem äuße-
Claims (7)
- 635 8S5ren Ende über einen Drehzapfen 20 mit dem Motor und an ihrem unteren Ende über Drehlager 21 (Fig. 6) mit einer Mutter 22 verbunden, welche auf einer mit Gewinde versehenen Welle 23 hin und her geführt werden kann. Die Welle 23 ist in den Lagern 24 und 25 drehbar angeordnet, die von den Rumpfquerwänden 9 und 26 getragen werden. Die Drehlager 21 tragen Rollen 27, weiche in rinnenförmigen Führungen 28 laufen, die gleichfalls in den Rumpfquerwänden sitzen. Die Welle 23 ragt mit ihrem vorderen Ende durch die vordere Querwand 26 hindurch und trägt ein starr mit ihr verbundenes Kettenrad 29, das über eine Kette 30 mit einem zweiten Kettenrad 31 verbunden ist, das auf einer Gegenwelle 32 befestigt ist, welche unter Vermittlung von Kegelradgetrieben 33 mit einer im Sitzraum angeordneten drehbaren Handhabe 34 verbunden ist. Beim Drehen der Handhabe 34 in der entsprechenden Richtung wird die Mutter 22 längs der Welle 23 bewegt, wodurch der Motor und die mit ihm verbundene Luftschraube je nach Wunsch in die Arbeits- oder Ruhelage geschwenkt werden. Es kann irgendeine geeignete Form der Motorhalterung verwendet werden, wie z.B. Stangen 35 und 36, die an dem unteren oder dem oberen Ende des Motors befestigt sind und dazu dienen, den Motor um die Achse oder den Drehzapfen 6 drehbar zu halten. Bei der dargestellten Motorhalterung ist jedoch der Motor derart angebracht, daß die Lage seines Schwerpunktes im wesentlichen unverändert bleibt, wodurch jede Veränderung in der Fluglage des Flugzeugs bei der Bewegung des Motors aus der Arbeitslage in die Ruhelage und umgekehrt verhindert wird.Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß ein gemäß der Erfindung mit einem Hilfsantrieb ausgerüstetes Gleit- oder Segelflugzeug, wenn es sich einmal in der Luft befindet, im wesentlichen die aerodynamische Wirksamkeit eines Gleit- oder Segelflugzeugs gewöhnlicher Bauart besitzt, und diese Wirksamkeit wird auf Grund der stromlienenförmigen Umrißlinie des Flugzeugs nicht verringert, wenn sich die Kraftantriebseinheit in ihrer Ruhelage befindet. Um den. Abflug des Flugzeugs vom Boden zu erleichtern, kann der Rumpf mit verhältnismäßig kleinen und leichten Landungsrädern an Stelle der üblichen Kufe versehen sein, wobei die Landungsräder erforderlichenfalls in den Rumpf einziehbar sein können, um den Luftwiderstand noch weiter zu verringern.Anstatt die Kraftantriebseinheit auf einem Drehzapfen drehbar zu lagern, kann sie oder ein Teil von ihr, wie z. B. die Luftschraube, auch auf irgendeine andere gewünschte Weise gehaltert werden, die ermöglicht, die Einheit oder einen Teil voh ihr in eine Ruhelage zu schieben oder sonstwie zu bewegen, in welcher sie einen 'verringerten Luftwiderstand bieten.Ρλτεντλ ν s i!rü cn ε :r. In die Umrißlinien eines Flugzeugs einziehbarer Kraftantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gleit- oder Segelflugzeugen im Fluge ein kleiner Motor nebst Luftschraube innerhalb der Begrenzungsflächen des Flugzeugkörpers versenkbar ist. .
- 2. Einziehbarer Kraftantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gleit- oder Segelflugzeugen die Antriebseinheit einschließlich der Luftschraube bei Nichtgebrauch in eine Lage einziehbar ist, in welcher sie innerhalb der stromlinienförmigen Umrißlinie des Rumpfes und innerhalb einer stromlinienförmigen Verkleidung an der Oberseite des Rumpfes oder nur innerhalb" einer dieser Umhüllungen liegt.
- 3. Einziehbarer Kraftantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Gleit- oder Segelflugzeugen die Antriebseinheit mit Ausnahme der Luftschraube mit einer Haube versehen ist, die einen Teil einer Verkleidung bildet, wenn die Antriebseinheit eingezogen ist, wobei die Verkleidung durch Klappen vervollständigt wird, die selbsttätig in ihre wirksame Lage unter der Wirkung eines Teiles der Antriebseinheit bewegt werden können, wenn die letzte eingezogen wird.
- 4. Einziehbarer Kraftantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftantriebseinheit in an sich bekannter Weise' mit Hilfe eines Scharniers oder Drehzapfens klapp- oder drehbar an dem Tragwerk des Flugzeugs angebracht ist und um das Scharnier oder den Drehzapfen mittels einer von dem Flugzeugführer zu betätigenden Einrichtung bewegt werden kann, so daß sie nach Wunsch eine Arbeitslage oder eine Ruhelage einnehmen kann.
- 5. Einziehbarer Kraftantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit um ihr Scharnier oder ihren Drehzapfen mit Hilfe einer oder mehrerer Streben bewegbar ist, die dazu dienen, die Antriebseinheit in ihrer Arbeitslage zu halten, wobei die Strebe oder die Streben durch eine Schraub- oder eine andere Vorrichtung einstellbar sind, welche von dem Führer gesteuert wird, um die Antriebseinheit aus ihrer Arbeitslage in die Ruheläge und umgekehrt zu bewegen.
- 6. Einziehbarer Kraftantrieb nach An-spruch ζ, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Veränderung der Lage der Kraftantriebseinheit mit einer hin und her gehenden Mutter, die auf einer mit Gewinde versehenen, drehbar gelagerten Welle geführt wird, welche durch eine geeignete Vorrichtung in Umdrehung versetzt werden kann, wobei die Strebe oder die Streben durch Scharniere sowohl mit der hin und her gehenden Mutter als auch mit der Kraftantriebseinheit oder einem sich mit dieser bewegenden Teil verbunden sind.
- 7. Einziehbarer Kraftantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, durch welche die Luftschraube, bevor die Kraftantriebseinheit in ihre eingezogene Lage bewegt wird, in an sich bekannter Weise feststellbar ist, derart, daß ihre Flügel senkrecht stehen.Hierzu τ Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB635885X | 1934-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE635885C true DE635885C (de) | 1936-09-29 |
Family
ID=10489157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC50419D Expired DE635885C (de) | 1934-04-18 | 1935-04-14 | In die Umrisslinien eines Flugzeugs einziehbarer Kraftantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE635885C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245011A1 (de) * | 1982-12-06 | 1984-06-07 | Thomas Dipl.-Ing. 8000 München Fischer | Segelflugzeug mit demontierbarem hilfstriebwerk |
| DE3719800A1 (de) * | 1987-06-13 | 1988-12-22 | Berthold Dipl Ing Karrais | Klapp-propeller-einrichtung fuer motorsegelflugzeuge |
| DE4201383C1 (en) * | 1992-01-20 | 1993-04-01 | Kreiskolben-Motoren-Technologie Gmbh, 8050 Freising, De | Light aircraft propeller rest position fixing mechanism - has two-armed lever with brake-block mounted on propeller shaft, and inserts retaining pin into notch in shaft when propeller drive is switched off |
| DE4222668C2 (de) * | 1991-08-03 | 2001-05-03 | Burkhart Grob | Vorrichtung an ausklappbaren Triebwerken für Motorsegler |
| DE10152447B4 (de) * | 2001-10-26 | 2006-04-13 | Pk Ohg | Klapptriebwerk für ein Segelflugzeug, insbesondere ein Modellsegelflugzeug |
-
1935
- 1935-04-14 DE DEC50419D patent/DE635885C/de not_active Expired
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| DE3245011A1 (de) * | 1982-12-06 | 1984-06-07 | Thomas Dipl.-Ing. 8000 München Fischer | Segelflugzeug mit demontierbarem hilfstriebwerk |
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| DE10152447B4 (de) * | 2001-10-26 | 2006-04-13 | Pk Ohg | Klapptriebwerk für ein Segelflugzeug, insbesondere ein Modellsegelflugzeug |
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