DE726325C - Verstelleinrichtung fuer an Flugzeugen angeordnete, in Abhaengigkeit von der Stellung des Gashebels zwanglaeufig zu betaetigende Mittel zum Erhoehen des Auftriebs - Google Patents

Verstelleinrichtung fuer an Flugzeugen angeordnete, in Abhaengigkeit von der Stellung des Gashebels zwanglaeufig zu betaetigende Mittel zum Erhoehen des Auftriebs

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DE726325C
DE726325C DEH158780D DEH0158780D DE726325C DE 726325 C DE726325 C DE 726325C DE H158780 D DEH158780 D DE H158780D DE H0158780 D DEH0158780 D DE H0158780D DE 726325 C DE726325 C DE 726325C
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DE
Germany
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lift
throttle lever
lever
landing
switch
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Expired
Application number
DEH158780D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Nicolaus
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Henschel Flugzeugwerke AG
Original Assignee
Henschel Flugzeugwerke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D31/00Power plant control systems; Arrangement of power plant control systems in aircraft
    • B64D31/02Initiating means
    • B64D31/04Initiating means actuated personally
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D31/00Power plant control systems; Arrangement of power plant control systems in aircraft
    • B64D31/02Initiating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Verstelleinrichturig für an Flugzeugen angeordnete, in Abhängigkeit von der Stellung des Gashebels zwangläufig zu betätigende Mittel zuin Erhöhen des Auftriebs Bei der Entwicklung des Flugzeuges ergab sich eine Vermehrung von vom Flugzeugführer während des Fluges zu betätigenden Einrichtungen, die dazu führte, Maßnahmen zu treffen, die eine Entlastung des Flugzeugführers durch Koppeln mehrerer Betätigungsvorgänge ermöglichen. In Verfolg dieser Bestrebungen hat man bereits mehrere für bestimmte Flugzustände einzustellende Organe an einen gemeinsamen Bedienungshebel angeschlossen. Es ist bekannt, eine verstellbare Ruderkante mit dem Gashebel zu verbinden, um die von der Drehzahl abhängige Ruder= Überwachung dem Flugzeugführer abzunehmen, die sonst erforderlich wäre. Denn bei einer Drosselung des Motors müßte der Flugzeugführer das Seitenruder betätigen, um die Flugrichtung beizubehalten.
  • Um bei geringerer Fluggeschwindigkeit, bei Start und Landung, den notwendigen Auftrieb zu erzielen, ist es ferner üblich, die Flugzeugflügel und gegebenenfalls auch den Rumpfmittelteil mit Spreizklappen, Landeklappen, Vorflügeln oder anderen Einrichtungen zu versehen, die geeignet sind, den Auftriebswert zu erhöhen. Zum Ausgleich der durch diese Einrichtungen entstehenden Änderung der Stabilität um die Flugzeugquerachse sind geeignete Vorrichtungen am Leitwerk getroffen, wie z. B. verstellbare Höhenflosse oder Trimmruder. Diese Einrichtungen sind in der nachfolgenden Beschreibung des Erfindungsgegenstandes und in den Schutzansprüchen unter der Bezeichnung »Mittel zum Erhöhen des Auftriebes bei verringerter Fluggeschwindigkeit« zusammengefaßt. Es. ist nun bekannt, die Betätigungsvorrichtungen für die verschiedenen Mittel zum Erhöhen der Auftriebskraft an den Tragflügeln und die Ausgleichsvorrichtungen am Leitwerk so miteinander zu verbinden, daß sie gemeinsam gesteuert werden können.
  • Eine bekannte Einrichtung stellt eine Durchstarteinrichtung dar, bei welcher der Gashebel durch ein Gestänge mit dem Bedienungshebel der als Landehilfe dienenden Hilfsfläche verbunden ist. Hierdurch wird mittels eines entsprechend langen Schlitzes in einem Glied des Gestänges die-Wirkung erzielt, daß im voll ausgefahrenen Zustand der Hilfsfläche eine beschränkte Bewegung des Gashebels aus seiner Nullage heraus ohne Beeinflussung des Landehilfehebels möglich ist und in voll eingefahrenem <Zustand der Hilfsfläche eine Bewegbarkeit des Gashebels in seinem vollen Schwenkbereich ebenfalls ohne Beeinflussung des Landehilfehebels gegeben ist. Es soll durch diese Einrichtung erreicht werden, daß der Flugzeugführer bei Bedienung des Gashebels zum Durchstarten bei plötzlich auftretenden Hindernissen gleichzeitig auch den Ausschlag der Landeklappen verringern kann, die für den Landevorgang mittels Handhebels bereits ausgefahren worden sind und die mit dein gleichen Hand-. Nebel wieder in die eingefahrene Stellung zurückgebracht -werden.
  • Von -den bekannten Einrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß der Gashebel über die Vollgas-und Leerlaufstellung hinaus in eine jeweilige Endstellung verschwenkbar angeordnet ist und in diesen beiden Endlagen ortsfeste Schaltvorrichtungen für den Antrieb der Auftriebsmittel in dem der Verstellrichtung des Gashebels entsprechenden Sinn' vorgesehen sind.
  • Die Betätigung der verschiedenen Mittel zur Erhöhung des Auftriebes und gegebenenfalls zum Ein- und Ausfahren des Fahrwerks kann auf mechanischem, hydraulischem oder elektrischem Wege erfolgen.
  • Bei Verlängerung des Verstellweges des Schalthebels über die normalen Endlagen hinaus kann zweckmäßig der normale Schaltbereich des Schalthebels durch überdrückbare Hemmvorrichtungen begrenzt -werden. Solche Hemmorgane können an den Schalthebel selbst angeschlossen sein, wie z. B. durch eine 'kräftige Feder in Ruhelage gehaltene Anschläge, die an beiden Hebelseiten in Schaltrichtung angebracht sind, so daß die Federn zur Weiterbewegung zusammengedrückt werden müssen. Im allgemeinen dürfte es jedoch zweckmäßiger sein, die Hemmvorrichtungen in das Gehäuse eines Schalters zu verlegen. Es können -auch hier gefederte Hemmzapfen so angeordnet -werden, daß der Schalthebel unter Anwendung einer erhöhten Schaltkraft bei Überschreitung des normalen Schaltbereiches diese Zapfen beiseitedrücken muß.
  • Eine besonders günstige und einfache Bauweise ergibt sich daraus, daß die Hemmvorrichtungen derartig ausgebildet sind, daß sie, sobald sie durch den Schalthebel betätigt werden, die Mittel zur Erhöhung der Auftriebskraft schalten. Dabei kann die Einrichtung vorgesehen sein, daß sich bestimmte Einstellwinkel der Landeklappen bei bestimmten Motorleistungen ergeben.
  • Die Ausbildung der Einrichtung gemäß der Erfindung gibt die Gewähr, daß der Flugzeugführer beim Gasgeben oder Gaswegnehmen die jeweilige Stellung der Landeklappen und der übrigen Mittel zum Erhöhen des Auftriebes durch die Lage des Hebels stets klar vor Augen hat und so die Gefahr einer Fehlschaltung verringert wird. Die Verstellung der Mittel für die Auftriebserhöhung erfolgt allein durch den Gashebel. Denn wird der Gashebel über den Verstellbereich zwischen Leerlauf- und V ollgasstellung hinaus verstellt, so wird mittels der ortsfesten Schaltvorrichtungen eine Verstellung der Mittel zur Auftriebserhöhung, z. B. der Landeklappen, in die Startstellung bewirkt. bei einer Bewegung über die Nullstellung hinaus wird die Landeklappe in die für die Landung bestimmte Stellung ausgefahren. Mit dem Gashebel können auch weitere auftrieberhöhende Mittel, z. B. Spreizklappen, Vorflügel, Einrichtungen zum absaugen der Strömung, Verstelleinrichtungen für Schlitze usw., verbunden sein. ' Es kommt vor, daß der Flugzeugführer, nachdem das Flugzeug zur Landung angesetzt hat und die Landeklappen ausgefahren sind, sich v eranlaßt sieht, die Motorleistung und damit die Fluggeschwindigkeit nochmals zu erhöhen, z. B. bei plötzlich auftretenden Hindernissen, Geländeschwierigkeiten. Fehlschätzung der Flughöhe usw. In manchen Fällen soll auch die Landung mit Rückgicht auf eine besondere Bodenbeschaffenheit mit geringerer Sinkgeschwindigkeit, also größerer Fluggeschwindigkeit als üblich durchgeführt werden. In solchen Fällen würde eine vollkommen zwangläufige Verbindung von Motorregelung und Einstellung der Mittel zur Erhöhung des Auftriebes Schwierigkeiten bieten. Der Schalthebel kann daher zweckmäßig so eingerichtet werden, daß im Schaltbereich, bei dem die Mittel zur Erhöhung des Auftriebes in Landestellung sind, eine Veränderung der Kraftstoffzufuhr zwischen Leerlauf und einer bestimmten Motorleistung, z. B. 6o °/o, eingestellt werden kann. Hierdurch kann die von der Hemmvorrichtung gesteuerte Schaltanlage derartig ausgebildet sein, daß die Einrichtungen in Lande-oder Startstellung zunächst auch dann noch verbleiben, wenn der Schalthebel die gefederte Hemmvorrichtung bereits freigegeben hat. Es können zusätzlich gefederte Ausschalter in dem Schaltergehäuse angeordnet werden, # die durch den Schalthebel bewegt werden, sobald dieser z. B. nach Einstellung der Mittel zur Erhöhung des Auftriebes auf Landung eine Einstellung der Kraftstoffzufuhr für eine bestimmte Motorleistung erreicht, z. B. etwa 5o bis 70'/,. Umgekehrt kann, nachdem die genannten Einrichtungen auf Start eingestellt sind, ein bei Kraftstoffzufuhr für eine Motorleistung von beispielsweise 75 bis 9o °/o angeordneter Schalter die Einrichtungen in Normalflugstellung bringen.
  • Eine Vereinfachung der Anlage kann durch die Vereinigung der beiden Schalter zur Rückführung in die Normallage erreicht werden. Der Schalter kann .dann mit einem breiten Schaltkopf versehen werden, so daß er von dem aus der Leerlaufstellung kommenden Schalthebel, z. B. bei 6o °f, Motorleistung, von dem aus Vollgasstellung kommenden, z. B. bei 75 °/o, betätigt wird. Solange die Mittel zur Erhöhung des Auftriebes sich in Normalflugstellung befinden, kann sich der Kraftstoffschalter in dem Bereich zwischen den beiden als Einschalter dienenden Hemmvorrichtungen bewegen, ohne bei der zwangläufigen Betätigung des Normalstellungsschalters einen Einfluß auf die Einrichtungen auszuüben.
  • Werden die Mittel zur Erhöhung des Auftriebes durch elektrische Betätigungsvorrichtungen, wie Elektromotoren oder Elektromagneten, gesteuert, so können diese Betätigungsvorrichtungen einer den vorgesehenen Einstellungen der genannten Mittel entsprechenden Anzahl von einschaltbaren Stromkreisen angeordnet werden, so daß also zum Erreichen jeder Stellung ein besonderer Stromkreis geschlossen sein-muß. Das Schließen des Stromkreises erfolgt durch je einen durch den Schalthebel mittelbar oder unmittelbar betätigten Schalter. Der Stromkreis bleibt so lange geschlossen, bis die Klappe die gewünschte Lage erreicht hat und dann einen zweiten in dem Stromkreis angeordneten Schalter enet.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel eines gemäß der Erfindung mit der Betätigungsanlage für die Mittel Zur Erhöhung de Auftriebes verbundenen Schalthebels für die Kraftstoffzufuhr dar. Es zeigen Abb. i die Anordnung des Schalthebels und Abb. 2 einen Schnitt II-II durch das Schalthebellager und eine schematische Darstellung der Betätigungsanlage für die Landeklappe.
  • Der Schaltbereich des Kraftstoffschalthebels 5 während des Normalfluges liegt zwischen den beiden Endstellungen 2 und 3. Wird der Hebel vor der Landung über die Stel-' lung 2 hinaus bewegt, so schaltet er in Stellung i Leerlauf ein; wird er über die Stellung 3 hinaus geschaltet, z. B. beim Start, so ist bei Stellung q. Vollgas geschaltet. Der Schaltbereich zwischen den Stellungen 2 und 3 ist durch die beiden im Schaltergehäuse 6 gelagerten Hemmzapfen 7 und 8 begrenzt. Bei der Weiterbewegung über die Stellung 2 oder 3 drückt der Schalthebel mit den abgeschrägten Flächen 9 die Zapfen 7 oder 8 zurück, so daß die Federn io und i i zusammengedrückt werden. Die von den Schrauben 12 gehaltene Scheibe 13 dient dazu, die gefederten Zapfen in ihrem Gehäuse zu sichern. Die Zapfen 7 und 8 sind mit den Schaltern 14 und 15 so verbunden, daß beim Zurückdrücken der Zapfen jeweils ein Stromkreis geschlossen wird, der die Bewegung der Betätigungsorgane für die Landeklappen und übrigen Einrichtungen zur Erhöhung des Auftriebes einleitet. Bei zurückgedrücktem Zapfen 7 nimmt die Landeklappe 16 des Flügels 17 die zum Start bestimmte Stellung 18 ein, bei zurückgedrücktem Zapfen 8 die Landestellung i9. In die Normallage 2o wird die. Landeklappe 16 durch Betätigen des von der Feder 21 in Offenlage gehaltenen Schalters 22 gebracht, der in ähnlicher Weise gelagert ist wie die Hemmzapfen 7, 8 und auch in gleicher Weise einen Stromkreis schließt wie die an die Hemmzapfen angeschlossenen Schalter 1.4 und 15.
  • Der Schaltvorgang ist also folgender: Zum Start schaltet der Flugzeugführer auf Vollgas oder größte Kraftstoffzufuhr und damit gleichzeitig durch das selbsttätige Hineindrücken des Zapfens 7 die Landeklappen und sonstigen Einrichtungen zur Erhöhung des Auftriebes in Startlage. Diese Einrichtungen verbleiben in Startlage, auch wenn der Schalthebel geringere Kraftstoffzufuhr schaltet, bis eine bestimmte Motorleistung, z. B. 75 °/o, erreicht ist. Dann betätigt der Kraftstoffschalthebel den Schalter 22, der die Einrichtungen der Auftriebserhöhung in Normalfluglage bringt. Jetzt kann der Kraftstoffschalter sich beliebig im Bereiche zwischen den Hemmzapfen 7 und 8 bewegen, während die genannten Einrichtungen in ihrer Lage bleiben. Erst wenn der Hebel vor der Landung auf Leerlauf oder geringe Brennstoffzufuhr geschaltet wird, bringt er durch Betätigung des Zapfens 8 die genannten Einrichtungen in Landestellung. Die Einrichtungen bleiben dann auch in Landestellung, wenn der Kraftstoffschalthebel 5 wieder bis zu einer bestimmten Motorleistung, bei der der Schalter 22 betätigt würde, zurückgenommen wird.
  • Die Betätigung der Landeklappen erfolgt von dem Elektromotor 23 über das Getriebe 2q., den Hebel 25 und die Stoßstange 26. So schließt z. B. der Schalter 22 zur Rückführang der Landeklappe in die Normallage den Stromkreis in den Leitungen 27, 28, der über die Sicherungen 29, die Stromquelle 30 zum Motor 23 und über einen üblicherweise geschlossenen Schalter 31 zurüekführt. Wird die Nörmallage erreicht, so bewegt die mit dem Getriebe verbundene Nockenwelle 32 den von der Feder 33 in Schließlage gehaltenen Schalter 31, so daß die Stromleitung unterbrochen wird und die Landeklappe 16 in ihrer Normallage verbleibt. In den Stromkreisen über die Leitungen 27, 34 und 27, 35, die durch die mit den Schaltern 7 und 8 verbundenen Schalter 14 und 15 geschlossen werden und die eine Bewegung des Elektromotors 23 in jeweil§ entgegengesetztem Sinn als Stromkreis 27, 28 bewirken, sind ähnlich dem Schalter 31 auch gefederte Schalter 36 und 37 angeordnet, die den Stromkreis bei Steuerung durch die Nocken-%velle sofort unterbrechen, sobald die Landeklappe die gewünschte Lage erreicht hat.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstelleinrichtung für an Flugzeugen angeordnete, in Abhängigkeit von der Stellung des Gashebels zwangläufig zu betätigende Mittel zum Erhöhen .des Auftriebes, dadurch gekennzeichnet. daß der Gashebel über die Vollgas- und Leerlaufstellung hinaus in eine jeweilige Endlage verschwenkbar angeordnet ist und in diesen beiden Endlagen ortsfeste Schaltvorrichtungen für den Antrieb der Auftriebsmittel in dem der Verstellrichtung des Gashebels entsprechenden Sinn vorgesehen sind.
  2. 2. Verstelleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar die Schalter als überdruckbare Hemmvorrichtungen (7, 8) ausgebildet sind.
  3. 3. Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Schaltbereichs des Gashebels (5) zwischen den Hemmvorrichtungen (7, 8) Schaltorgane (22) angeordnet sind, die die Auftriebsmittel in die wirkungslose Lage zurückführen.
  4. 4. Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Schaltern (22, 7, 8) je ein zum Antriebsmotor (23) für das Auftriebsmittel (16) führender Stromkreis (28, 34, 35) zugeordnet ist.
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WO2009023340A3 (en) * 2007-06-15 2009-05-14 Boeing Co Autodrag function for glide slope control

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