DE712225C - Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein Gas- oder dampffoermiges Loeschmittel - Google Patents

Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein Gas- oder dampffoermiges Loeschmittel

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Publication number
DE712225C
DE712225C DES113782D DES0113782D DE712225C DE 712225 C DE712225 C DE 712225C DE S113782 D DES113782 D DE S113782D DE S0113782 D DES0113782 D DE S0113782D DE 712225 C DE712225 C DE 712225C
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DE
Germany
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switching tube
switch according
double nozzle
switching
switch
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Expired
Application number
DES113782D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Carl Reher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE712225C publication Critical patent/DE712225C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Schalter mit Lichtbogenlöschung durch ein gas- oder dampfförmiges Löschmittel Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbesserung von Schaltern, .die mit einer Lichtbogenlöscheinrichtung nach dem Hauptpatent versehen sind, bei denen strömendes Druckgas durch den Lichtbogen umschließende, jedoch nicht als Ansatzflächen für den Lichtbogen dienende enge Hüllen, denen das Löschmittel in Richtung quer zur Hüllenachse zuströmt, in der Längsrichtung des Lichtbogens gegen beide Elektrodenköpfe zugeführt wird und die Hüllen von einer sie konzentrisch umgebenden Druckhaltekammer so umschlossen sind, daß in der Mitte der engen Hüllen einströmende Druckgase ein hohes Druckgefälle innerhalb der Hüllen bewirken und beim Nulldurchgang des Stromes ein sicheres Erlöschen des Lichtbogens zur Folge haben. Hieraus geht hervor, daß die genannte Löscheinrichtung nichts anderes darstellt als eine Doppeldüse, .die sich an einer um die Achse der beweglichen Lichtbogenelektrode herum angeordneten Blaskammer befindet und bei geöffnetem Schalter zwischen den Elektroden liegt. Erfindungsgemäß kann ein Schalter mit einer derartigen Löscheinrichtung in der Weise vorteilhaft so ausgebildet werden, daß bei Anordnung der Blaskammer in einem Schaltrohr das aus. der Doppeldüse ausströmende Löschmittel nach der der Antriebsvorrichtung des bewegten Schaltstückes zugewendeten Richtung der Ausschaltbewegung des bewegten Schaltstiftes durch das Schaltrohr abgeleitet wird. Hierdurch wird die Beobachtung und Wartung .der Blaskammer erleichtert, da diese von allen Seiten her zugänglich ist, mit Ausnahme der einen, an welcher sich sowohl das Ableitungsrohr als auch der Antrieb mit den bewegten Teilen befindet.
  • Außerdem kann durch die erfindungsgemäße Anordnung eine besonders gedrungene Bauweise erzielt werden, indem beispielsweise ein Gehäuse der Antriebsvorrichtung gleichzeitig als Auffangbehälter für entspannte Löschgase dienen kann, in dem nach einem früheren Vorschlage zur Löschung benutzte strömende oder expandierende Gase oder Dämpfe gesammelt werden können, um in einen Hochdruckbehälter zurückgepumpt zu werden und danach neu zur Lichtbogenlöschung zur Verfügung zu stehen. Das Löschmittel kann aber auch nach dem Abschalten aus dem N iederdruckbehälter ins Freie ausströmen. Der beim Abschalten geschlossene Niederdruckbehälter .dient dann zur Geräuschverminderung. Ferner kann das Löschmittel durch das Schaltrohr auch auf dein Wege über andere schalldämpfende 1Iittel ins Freie abgeleitet werden. Aber auch wenn der Sammelbehälter etwa neben dein Antrieb angeordnet wird, so ist dies ebenfalls vorteilhaft, weil auch eine derartige Anordnung besonders standfest ist.
  • Zur Vereinfachung des Schalters kann ferner ein Teil des Schaltrohres die Blaskammerwandung bilden. Damit dann das aus der Doppeldüse ausströmende Löschmittel nach beiden Seiten hin z. B. in einen Niederdruckbehälter strömen kann, kann das Schaltrohr auf beiden Seiten in den -Niederdruckbehälter münden.
  • Bei einer anderen Ausführung des Schalters kann das Schaltrohr an dem dein Antriebsmechanismus zugekehrten Ende offen und an dem anderen Ende geschlossen und an den Raum des Schaltrohres, der zwischen dem geschlossenen Ende des Schaltrohres und der einen Düse liegt, ein besonderes --'#bströmrolir angeschlossen sein, das bei Verbindung des Schaltrohres z. B. mit einem Niederdrucl:behälter in diesen Behälter mündet und dabei parallel zum Schaltrohr verlaufen kann. Diese Ausbildung des Schalters ist insbesondere bei mehrpoliger Ausführung vorteilhaft, bei der die Schaltrohre hintereinander auf dem Niederdruckbehälter oder einem gemeinsamen Gasabzugsrohr angeordnet sind.
  • Um bei einseitigem Abschluß des Schaltrohres ein besonderes Abströmrohr zu sparen, kann die mit einer Doppeldüse versehene Blaskammer auch frei im Schaltrohr angeordnet werden. Das Löschmittel, das aus der dein geschlossenen Ende des Schaltrohres zugekehrten Düse ausströmt, kann dann um die Blaskammer lierumströmen. Bei freier Anordnung der Blaskammer mit Doppeldüse im Schaltrohr können Blaskammer und Doppeldüse durch einen Behälter mit nach innen gewölbten Böden gebildet werden, die Durchtrittsöffnungen für das stiftförmige bewegliche Schaltstück haben. Es kann aber auch ein die Blaskammer bildender geschlossener Hohlkörper das Schaltrohr durchdringen. Der Mantel des Hohlkörpers ist dann an beiden Durchtrittsöffnungen für das stiftförmige beweglich-. Schaltstück düsenförmig ausgebildet.
  • Das geschlossene Ende des Schaltrohres wird zweckmäßig mit einem abnehmbaren Deckel versehen, an dein das feste Schaltstück angeordnet sein kann. Ist der Schalter so ausgebildet, daß das Schaltrohr die Blaskarnmerwandung bildet, so kann auch der eine Teil der Doppeldüse am Deckel befestigt .ein. Ferner kann in besonders vorteilhafter Weise d?e Doppeldüse aus zwei Hohlkegeln und zwei Scheiben mit Durchtrittsöffnung:-n für das bewegliche stiftförmige Schaltstück gebildet und diese Teile im Schaltrohr aufeinandergeschichtet werden, wobei die Scheiben mittels eines Ringes in Abstand voneinander gehalten «,-erden. Bei Verschluß des Schaltrohres durch einen abnehmbaren Deckelwerden die Teile der Düse durch den Deckel zusammengehalten und können bei abgenommenem Deckel aus dem Schaltrohr herausgenommen werden. Es lassen sich dann in beiden Fällen Düse und Schaltstücke leicht nachsehen bziv. auswechseln. Ist ein Teil der Doppeldüse an dem Deckel befestigt, so läßt sich auch der Deckel in vorteilhafter Weise so ausbilden, daß er eneti die Blaskammer vergrößernden Hohlraum hat.
  • In den Fig. i bis 5 sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt.
  • io ist ein das Schalterfundament bildender Niederdruckbehälter, auf dem bei mehrpoliger Ausführung des Schalters je Unterbrechungsstelle ein aus Isoliermaterial bestehendes zweiteiliges, oben geschlossenes Schaltrohr i i angeordnet ist. Die Unterteattug des Schaltrohres erfolgt zu deni Zweck, uin 7wischen seinen beiden Teilen einen metallenen Flansch 12 anzuordnen, dessen Stege 13 eine als Schleifkontakt ausgebildete Führung für das stiftförmige bewegliche Schaltstück 15 tragen. Der Flansch i2 ist mit einem Anschlußstück 16 zum Anschluß der einen Stromzuführungsleitung i; versehen. Der Antrieb des beweglichen Schaltstiftes 1.3 erfolgt mittels einer im Niederdruckbehälter io gelagerten Welle 18, mit deren Isurbel i(-) der Schaltstift 15 mittels einer Isolierstange =(-) verbuuden ist.
  • In Fig. i befindet sich innerhalb des obere n Teiles des Schaltrohres ii ein Behälterei mit nach innen gewölbten Böden, die Durchtrittsöffnungen 2.2 und 23 für den beweglichen Schaltstift 15 haben. An dein geschlossenen Ende des Schaltrohres i i ist das feste Schaltstück 24 angeordnet, das mit der Anschlußleitting 25 verbunden ist. Der Behälter 21 bildet die Blaskammer mit (]-,er Doppeldüse, durch die beim Ausschalten der Lichtbogen gezogen wird. und ist mittels eines außerhalb des Schaltrohres i i liegenden Rohres a6 an eine Leitung 27 angeschlossen. die zu einem Hochdruckbehälter führt.
  • Solange sich der Schaltstift in den DurchtrittsÖffnungen 2a und 23 des Behälter: 2i befindet, ist der Speicherraum dieses Behälters 21 gegen das Schaltrohr iz und den Niederdruckbehälter io -abgeschlossen. Der äußere Durchmesser des Behälters 21 ist kleiner als der innere Durchmesser des Schaltrohres ii. Wird beim Abschalten der Schaltstift 15 aus den Öffnungen 22 und 23 herausgezogen, so strömt das im Speicherraum des Behälters 2i befindliche Löschmittel nach beiden Seiten hin durch .die düsenförmig ausgebildeten Böden aus und löscht dabei den in der Doppeldüse gezogenen Lichtbogen. Das Löschmittel, das aus der dem festen Schaltstück 24 zugekehrten Düse ausströmt, strömt durch den vorhandenen Spielraum zwischen Behälter 21 und Schaltrohr i i um den Behälter herum und dann in den Niederdruckbehälter io.
  • Bei dem Schalter nach Fig. -, bestehen die Wandungen 28 und 29 der Doppeldüse mit dem oberen Teil des Schaltrohres ii aus einem Stück, und ein Teil des Schaltröhres bildet d'_e Blaskammerwandung. Der Speicherraum 30 steht wieder mit der Löschmittelzuleitung 27 über das Anschlußrohr 26 in Verbindung. 31 ist ein Abströmrohr, das den durch die Düsenwandung 29 abgeschlossenem Raum des Schaltrohres finit dem Niederdruckbehälter io verbindet.
  • Der Schalter nach Fig.3 entspricht in seinem Aufbau dem Schalter nach Fig.2. Hier ist aber der obere Teil des Schaltrohres i i durch einen abnehmbaren Deckel 32 abgeschlossen, an dem das feste Schaltstück 24 und die Düsenwandung 29 befestigt sind. Der Deckel 32 hat einen Hohlraum 33, der den Speicherraum 30 vergrößert. Das Zuleitungsrohr 26 mündet in den Hohlraum 3.3 des Deckels 32.
  • Bei dem Schalter nach Fig. 4 ist der obere Teil des Schaltrohres ii ebenfalls durch einen abnehmbaren Deckel 34"abgeschlossen, an dem das feste Schaltstück 24 befestigt ist. 35 ist ein geschlossener Hohlkörper, der .das Schaltrohr i1 durchdringend in dieses hineinragt. Der Hohlkörper 35 bildet die Blaskammer und ist mittels des Rohres 26 an die Löschmittelzuleitung 27 angeschlossen. Die Stellen des Hohlkörpers, an denen sich Durchtrittsöffnungen für den beweglichen Schaltstift befinden, sind als konisch erweiterte Düsen ausgebildet. Die die Düsen begrenzenden TrIchter 36 und 37 können mit dem Hohlkörper 35 aus einem Stück bestehen oder besonders angebrachte Teile aus einem gegen den Lichtbogen widerstandsfähigem Stoff, z. B. Fiber, sein.
  • Bei dem Schalter nach Fig. 5 bildet wieder wie bei den Schaltern nach den Fig. 2 und 3 ein Teil des Schaltrohres die Blaskammerwandung. Die Doppeldüse besteht hier aus den beiden z. B. aus Fiber bestehendem Scheiben 38 und 39, die Dürchtrittsöffnüngen für den Schaltstift 15 haben, und. den beiden Hohlkegeln 40 und 41, -Die Teile 38 bis 41 sind aufeinaridergeschichtet. Der .Hohlkegel 4o ruht auf einem Ring 42,° ,der von den Stegen 13 des Zwischenflansches 12 getragen wird. 43 ist ein Ring, der die beiden Scheiben 38 und 39 in Abstand voneinander hält .Die Ränder der Scheiben sind so ausgespart, daß die durch Schaltrohr und Hohlkegel begrenzten Räume miteinander in Verbindung stehen. 44 ist schließlich e_n am abnehmbaren Deckel 45 angeordneter Ring, der auf dem Hohlkegel 41 aufliegt, so daß der Deckel 45: -die-.Teile 38 bis 43 zusammenhält.

Claims (12)

  1. PATENTA?NTSPRÜCHE: i. Schalter nach Patent 68.6 577 mit Lichtbogenlöschung durch ein gas- oder dampfförmiges Löschmittel, das aus einer Doppeldüse ausströmt, d=e sich an einer um die Achse der beweglichen Lichtbogenelektrode herum angeordneten Blaskammer befindet und bei geöffnetem Schalter zwischen den Elektroden liegt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Blaskammer in einem Schaltrohr das aus der Doppeldüse ausströmende Löschmittel nach der der Antriebsvorrichtung des bewegten Schaltstückes zugewendeten Richtung der Ausschaltbewegung des beweglichen Schaltstiftes durch das Schaltrohr abgeleitet wird.
  2. 2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Schaltrohres die Blaskammerwandung bildet.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrohr an dem dem Antriebsmechanismus zugekehrten Ende offen und an dem anderen Ende geschlossen ist und daß aus dem Raum des Schaltrohres, der zwischen seinem geschlossenen Ende und der einen Düse liegt, ein besonderes Abströmrohr herausführt.
  4. 4. Schalter nach Anspruch :2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeldüse aus zwei Scheiben mit Durchtrittsöffnungen für das stiftförmige bewegliche Schaltstück und zwei Hohlkegeln besteht und daß diese Teile im Schaltrohr aufeinandergesch?chtet sind.
  5. 5. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einseitigem Abschluß des Schaltrohres die Blaskammer mit der Doppeldüse frei im Schaltrohr angeordnet ist.
  6. 6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Blaskammer und Doppeldüse durch einen Behälter mit nach innen gewölbten Böden gebildet werden, die Durchtrittsöffnungen für das bewegliche stiftförmige Schaltstück haben.
  7. 7. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaskammer durch einen das Schaltrohr -durchdringenden geschlossenen Hohlkörper (35) gebildet wird, dessen Mantel an den beiden Durchtrittsöffnungen für das stiftförmige bewegliche Schaltstück düsenförmig ausgebildet ist. B.
  8. Schalter nach Anspruch -3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Schaltrohres durch einen abnehmbaren Deckel geschlossen ist. g.
  9. Schalter nach Anspruch q. und 8, dadurch .gekennzeichnet, daß die die Doppeldüse bildenden Hohlkegel und Scheiben durch den abnehiribaren Deckel zusammengehalten werden. io.
  10. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Schaltstück an dem Deckel angeordnet ist. i i.
  11. Schalter nach Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil der Doppeldüse an dem Deckel befestigt ist.
  12. 12. Schalter nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel einen die Blaskammer vergrößernden Hohlraum hat.
DES113782D 1934-04-27 1934-04-28 Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein Gas- oder dampffoermiges Loeschmittel Expired DE712225C (de)

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DE (1) DE712225C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002842B (de) * 1953-02-26 1957-02-21 Westinghouse Electric Corp Druckgas-Stromunterbrecher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1002842B (de) * 1953-02-26 1957-02-21 Westinghouse Electric Corp Druckgas-Stromunterbrecher

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