DE711202C - Viertaktstufenschalter fuer Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung - Google Patents

Viertaktstufenschalter fuer Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung

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DE711202C
DE711202C DEST58779D DEST058779D DE711202C DE 711202 C DE711202 C DE 711202C DE ST58779 D DEST58779 D DE ST58779D DE ST058779 D DEST058779 D DE ST058779D DE 711202 C DE711202 C DE 711202C
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DE
Germany
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contact
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busbar
pole
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Expired
Application number
DEST58779D
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English (en)
Inventor
Fritz Voss
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Stotz Kontakt GmbH
Original Assignee
Stotz Kontakt GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/16Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting by rolling; by wrapping; Roller or ball contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/50Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having four operative positions, e.g. off/two-in-series/one-only/two-in-parallel

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  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

  • Viertaktstufenschalter für Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung Elektrische Stufenschalter dienen zum Ein-, Aus- und Umschalten mehrerer Stromkreise. So ist es z. B. zur Regelung der Leistungsaufnahme von Heizgeräten für elektrische Herde, Kochplatten, Raumheizung o. dgl. notwendig, von beispielsweise zwei vorhandenen Heizspiralen nur die eine in den Stromkreis zu schalten oder alle Heizspiralen parallel und dann wieder hintereinanderzuschalten. Eine ähnliche Aufgabe besteht mitunter bei der Regelung von Motoren mit unterteilten Wicklungen. Stufenschalter können aber auch in sonstigen Beleuchtungs- oder Kraftstromkreisen zur Anwendung kommen.
  • Die Forderung, mit derartigen Stufenschaltern die verschiedensten Schaltungen durchzuführen, führt zu Schwierigkeiten beim Aufbau des Schalters. Bekannte Ausführungsformen besitzen mehrere Kontaktbrücken, die meist in verschiedenen Stockwerken des Schalträdchens untergebracht werden, was zu einer Vergrößerung der Abmessungen des Rädchens und damit auch des ganzen Schalters führt. Cberdies müssen zwecks Durchführung der gewünschten Schaltungen die Kontaktbrücken entweder dauernd oder zeitweise in stromleitende Verbindung miteinander gebracht werden, was entweder durch besondere Ausbildung der Kontaktbrücken selbst oder durch Anordnung von Klemmen mit in verschiedenen Ebenen liegenden Kontaktfedern erfolgen kann.
  • Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Viertaktstufenschalter für Parallel-, Einzel-und Reihenschaltung von beispielsweise Heizwiderständen, obwohl der Erfindungsgegenstand für beliebige andere Aufwendungszwecke ebenfalls brauchbar ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter möglichster Beibehaltung der Abmessungen und Form eines Installationsschalters den Aufbau zu vereinfachen und auch noch weitere Forderungen zu erfüllen. Der Schalter besitzt in bekannter Weise fünf Anschlußklemmen, von denen die beiden Polanschlußklemmen zum Befest'gen der ankommenden Leitungen dienen, während die drei anderen Klemmen zum Anschließen der zum Stromverbraucher führenden Leitung Verwendung finden. Man 1.L1@ bei bekannten Stufenschaltern mit fünf A schlußklemmen die beiden Polanschlußklerii=~ men im Abstand von go° voneinander und die drei anderen Klemmen den erstgenannten gegenüber im Abstand von 4.5° voneinander angeordnet. Die Polanschlußklemmen werden bei Heizregelschaltern in der Regel mit P1 und P., die mit den Enden des Heizwiderstandes verbundenen Stufenkontaktklemmen mit i bzw. -2 und die mit der Mitte des Heizwiderstandes verbundenen mit L bezeichnet. An sich ist, in der Umfangsrichtung des Schalträdchens bzw. Schaltersockels gesehen, die Reihenfolge dieser Pol- und ebenso der Widerstandsanschlußklemmen beliebig, doch ist es zweckmäßig, die Anordnung derart zu wählen, daß die von den Stufenanschlußkleminen zu dem Stromverbraucher führenden Leitungen ohne Überkreuzung verlegt werden können. Es wird nun nach der Erfindung vorgeschlagen, die mittlere der drei Stufenanschlufyklcmmen, also Klemme i, in den drei Betriebsstellungen in Richtung der zweiten Stufenanschlußklemme, also der Klemme 2, mit der dieser zunächst liegenden Polanschluß,-klemme über eine ortsfeste Stromschiene mittels eines an dieser angeordneten nocken gesteuerten Schaltkontaktes und bei Parallelschaltung über einen weiteren Schaltkontakt an der Stromschiene mit der Stufenanschlußkleinme 2 mittels eines am Schalträdchen angebrachten Hilfskontaktbelages in stromleitende Verbindung zu bringen. Es ist z. B. bei Wechselschaltern bekannt, zwei der bei diesen Schaltern vorhandenen vier Klemmen durch eine auf der Oberseite oder Unterseite des Sockels angebrachte Schiene zu verbinden. Beim Gegenstande der Erfindung handelt es sich aber nicht nur um die Schaffung von zwei kontaktgebenden Stellen für die Stromleitung, vielmehr darum, die gewünschten Parallel- und Reihenschaltungen in besonders einfacher Weise durchzuführen. Die Stromschiene ist daher nicht eine reine Stromverbindungsschiene, sondern dient außerdem auch noch zum An- bzw. Abschalten eines besonderen Stromzweiges. Das hat den besonderen Vorteil zur Folge, daß der Stufenschalter nach der Erfindung im wesentlichen nur eine einzige Kontaktbrücke aufweist und das Rädchen und damit der ganze Schalter in seinem Aufbau nicht vergrößert zu werden braucht.
  • Man kann die Kontaktbrücke in an sich bekannter Weise auf der Unterseite des Schalträdchens, also zwischen diesem und dem Schah,i-sockel unterbringen und hat dann die Möglichkeit, den ililfskontaktbelag, der nur zeitweise zur Herstellung einer stromleitende,n Verbindung dient, auf des Idchens unterzubringen.
  • f'= Auch die Aufgabe, in der Nullstellung des Schalters allpolig abzuschalten, läßt sich beim Erfindungsgegenstand in einfacher Weise dadurch lösen, daß die stromleitende Verbindung zwischen der Stromschiene und der zugehörigen Polanschlußklemme abschaltbar ausgebildet wird. Dies läßt sich z. B. dadurch sehr einfach herbeiführen, daii das Schalträdchen mit einer Ausnehmung versehen wird, in die das zweckmäßig mittels einer Rolle auf der Rädchenseitenwandung geführte freie Ende der Stromschiene, sich von der Polanschlußklemme abhebend, in der Nullstellung einfallen kann.
  • Die Zeichnung läßt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erkennen unter Annahme der Anwendung bei einem Heizgerät mit zwei zu schaltenden Heizwiderständen. Abb. i zeigt, unter Fortlassung nebensächlicher Einzelheiten, den Schalter im Schnitt, und zwar nach Linie A-B der Abb. 2. Diese läßt eine Draufsicht auf den Schalter erkennen. Abb.3 zeigt einen Schnitt nach Linie C-D der Abb. 2. Abb. -. veranschaulicht in Seitenansicht, und zwar Draufsicht, die Form der Stromschiene. In Abb. 5 ist in vier Schaltungen ein Schaltschema veranschaulicht, zu dessen Erläuterung Abb. 6 dient.
  • Auf dem Schaltersockel i i sind auf einem Kreisbogen fünf Anschlußkleinmen vorgesehen, und zwar im Uhrzeigersinne aufgezählt in der Reihenfolge Polanschlußklemine P, Stufenanschlußklemme 2, 1, L und Polanschlußklemme P1. Die beiden Polanschlußklemmen P1, P., haben einen Abstand von go° voneinander. Ihnen liegen die drei Stufenanschlußklemmen L, 1, 2, die voneinander einen Abstand von 4.5° aufweisen, gegenüber. Die Polanschlußklemme P1 sowie die Stufenanschlußklemme I_ besitzen nach der Unterseite des Schalträdchens 12 ragende Kontaktfedern 13 bzw. 14. An der Stufenanschlußklemme i ist an Stelle einer Kontaktfeder eine Stromschiene 15 befestigt, die rund um das Rädchen 12 führt und an ihrem freien Ende eine Rolle 16 trägt, die durch eine Feder 17 an die Seitenwandung des Rädchens 12 gedrückt wird. Die Feder 17 steht somit in stromschlüssiger Berührung mit der Stromschiene 15 und ist an die Polanschlußklemme P, angeschlossen. Die Stufenanschlußklemme 2 besitzt eine Kontaktfeder 18, die durch eine Druckfeder ig gegen die Seitenwandung des Rädchens 12 gedrückt wird.
  • Das Rädchen 12 trägt auf seiner Unterseite die Kontaktbrücke 2o, die, wie insbesondere aus Abb. 5 ersichtlich ist, mit drei im rechten Winkel zueinander versetzten Kontaktbelägen versehen ist. An der Seitenwandung des Rädchens ist ein Hilfskontaktbelag 2i befestigt, der in einer bestimmten Schaltstellung (SchaltÜng 3, Abb. 5) in stromschlüssige Berührung mit der Kontaktfeder 18 der Stufenanschlußklemme 2 .gelangt. Der Hilfskontaktbelag 2 1 besitzt außerdem eine Kontaktfläche 2 2, die mit einem entsprechenden Kontaktbelag 23 der Stromschiene 15 in Verbindung kommen kann (vgl. Abb. i, 3 und 5). Gegenüber dem Hilfskontaktbelag 21 besitzt die Kontaktbrücke 2o einen bis auf die Seitenwandung des Schalträdchens 12 reichenden Kontaktbelag 24..
  • Kurz oberhalb des Hilfskontaktbelages 21 besitzt das Schalträdchen 12 eine Ausnehmung 25, in welche die Rolle 16 der Stromschiene 15 einfällt. Hierbei hebt sich die Stromschiene 15 von dem freien Ende der Feder 17d, i7b, die sich dann gegen eine Stützfeder 26 legt.
  • Das Sprungwerk des Schalters ist zweckmäßig auf der Oberseite des Schalträdchens 12 zwischen diesem und der Kontaktbrücke 2o angeordnet und -kann beispielsweise in einem Exzentergesperre bestehen.
  • Der Schalter besitztViertaktschaltung, d.h. bei jedem Schalten nach rechts oder nach links wird das Schalträdchen um einen Winkel von 9o° gedreht. Die Wirkungsweise ist folgende: Die Netzleitungen -werden an die Polanschlußklemmen P,, P2 angeschlossen. An die Stufenanschlußklemme L wird diejenige Leitung angeschlossen, die zu den zusammengefaßten Enden der als Beispiel angenommenen beiden Heizwiderstände 28, 29 führt. Das freie Ende des Heizwiderstandes 28 ist an die Stufenanschlußklemme 2, das freie Ende des Heizwiderstandes 29 an die Stufenanschliißklemme i geführt.
  • In der Nullstellung (Abb. 5, Schaltung o) sind sämtliche Teile des Schalters mit Ausnahnie der Polanschlußklemmen, jedoch einschließlich aller zum Stromverbraucher führenden Leitungen, spannungslos. Die Kontaktbrücke 2o mit ihren drei im rechten Winkel zueinander angeordneten Kontaktbelägen hat keine Berührung mit der Polanschlußklemme P,. Die Rolle 16 am freien Ende der Stromschiene i5 ist in die Ausnehmung 25 eingefallen; dadurch ist die Stromverbindung zwischen der Stromschiene 15 und der Kontaktfeder 17 unterbrochen, Bei dem ersten Schalten im Sinne des Uhrzeigers (Schaltung 3 in Abb. 5) ist zufolge des Aufliegens der Rolle 16 auf der kreisförmigen Seitenwandung des Rädchens 12 Stromschluß zwischen der Polanschlußklemme P2 und der Stromschiene 15 hergestellt. 7tigleich ist die Polanschlußklemme P, über die Kontaktbrücke 2o mit der Stufenanschlußklemme L in Verbindung gebracht; ,außerdem liegt der Hilfskontaktbelag 2i, wie A_bb. i veranschaulicht, so, daß er über die Kontaktflächen 22, 23 eine stromleitende Verbindung zwischen der Stromschiene 15 und der Kontaktfeder 18 der Stufenanschlußklemme 2 herstellt. Der Strom gelangt demnach aus der Polanschlußklemrne P, über die Stufenanschlußklemme L, durch beide Heizwiderstände 28, 29, über die Stromschiene i 5 bzw. über den Hilfskontaktbelag 21 zur Polanschlußklemme P2. Die beiden Heizwiderstände 28, 29 sind also parallel geschaltet. Beim Weiterschalten um eine Teilung erfolgt Schaltung 2. Die Polanschlußklemme P, steht dann über die Kontaktbrücke 2o mit der StufenanschlußklemmeL, über den Heizwiderstand 29 mit der Stufenanschlußkleinme i und über die Stromschiene 15 mit der Polansclilußklemme P2 in Verbindung. Die Verbindung zwischen der Stromschiene 15 und der Kontaktfeder 18 der Stufenanschlußklemme 2 ist unterbrochen. Es ist also nunmehr lediglich der Heizwiderstand 29 eingeschaltet. Bei nochmaligem Weiterschalten um eine Teilung ergibt sich die Schaltung i nach Abb. 5. Die Polanschlußklemme P, ist nunmehr unter Vermittlung der Kontaktbrücke 20, und zwar des nach der Seitenwandung des Rädchens. 12 geführten Kontaktbelages 24 mit der Kontaktfeder i8 der Stufenanschlußklemme 2 in Verbindung gebracht. Der, Strom verläuft weiter durch den Heizwiderstand 28, anschließend den Heizwiderstand 29 zur Stufenanschlußklemme i und über die Stromschiene 15 zur Polanschlußklemme P2. Die Heizwiderstände sind nunmehr hintereinandergeschaltet. Die Kontaktverbindungen bei der Parallel-, Einzel-und Reihenschaltung in den verschiedenen Schaltstellungen sind aus Abb.6 ersichtlich.
  • Das besondere Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht demnach in der Anordnung, Ausbildung und Ausnutzung der Stromschiene 15, die nicht nur eine Stromverbindung herstellt, sondern gleichzeitig auch als Schaltmittel Anwendung findet. Dadurch gelingt es, mit Hilfe einer einzigen Kontaktbrücke sowie des sehr leichten Hilfskontaktbelages 21 alle erwünschten Schaltungen durchzuführen, ohne eine Vergrößerung im Aufbau des Rädchens und damit des Schalters in Kauf nehmen zu müssen. .

Claims (3)

  1. PATLNTANSI'RC:C;lI1:: i. Viertaktstufenschalter für Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung, insbesondere von Heizwiderständen, mit fünf Anschlußkleninien, von denen zwei als Polanschlußklemmen (P1, P.) im Abstand von go° voneinander und diesen gegenüber die drei zum Anschluß der Stromverbraucher dienenden Stufenanschlußklemlnen (2, i, L) im Abstande von je 45° voneinander angeordnet sind, und mit einer Kontaktbrücke, die drei im rechten Winkel zueinander angeordnete Kontaktbeläge besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Stufenanschlußklemme (i) mit der einen Polanschlußklemme (P=) in den drei Betriebsstellungen durch eine in Richtung der Anschlußklemme (2) liegende ortsfeste Stromschiene (i5) mittels eines an ihrem Ende angeordneten, nockengesteuerten Schaltkontaktes und bei Parallelschaltung über einen weiteren Schaltkontakt (23) an der Stromschiene (15) und einen am Schalträdchen (i2) angebrachten Hilfskontaktbelag (2i) mit dem Schaltkontakt (i8) der Strornanschlußklemme (2) in stromleitender Verbindung stellt.
  2. 2. Viertaktstufenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskontaktbelag (2i) an der Seitenwandung des Schalträdchens (i2) angeordnet ist und die in an sich bekannter Weise auf der Unterseite des Schalträdchens (i2) angeordnete Kontaktbrücke (20) für die Reihenschaltung mit einem bis auf die Seitenwandung des Schalträdchens (i2) reichenden, um i8o° zum Hilfskontaktbelag (2i) versetzten Kontaktbelag (2q.) versehen ist.
  3. 3. Viertaktstufenschalter nach Anspruch i und -2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalträdchen (i2) für doppelpolige Abschaltung mit einer Ausnehmung (25) versehen ist, in die das auf der Seitenwandung des Schalträdchens anliegende Kontaktende der Stromschiene (i5) in der Ausschaltstellung unter Federdruck zweckmäßig mitte:s einer Rolle (i6) einfällt, so daß es sich von der Polanschlußklemme (P.) abhebt.
DEST58779D 1939-06-06 1939-06-06 Viertaktstufenschalter fuer Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung Expired DE711202C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2813158A (en) * 1955-08-31 1957-11-12 Gen Electric Rotary switch with quick-connect terminals

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2813158A (en) * 1955-08-31 1957-11-12 Gen Electric Rotary switch with quick-connect terminals

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