DE710484C - Keilnutenfuehrung von verzahnten Getriebeteilen, insbesondere bei Zahnraederwechselgetrieben fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Keilnutenfuehrung von verzahnten Getriebeteilen, insbesondere bei Zahnraederwechselgetrieben fuer Kraftfahrzeuge

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DE710484C
DE710484C DEM141299D DEM0141299D DE710484C DE 710484 C DE710484 C DE 710484C DE M141299 D DEM141299 D DE M141299D DE M0141299 D DEM0141299 D DE M0141299D DE 710484 C DE710484 C DE 710484C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEM141299D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Burr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolls Royce Solutions GmbH
Original Assignee
Maybach Motorenbau GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE710484C publication Critical patent/DE710484C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D21/00Systems comprising a plurality of actuated clutches
    • F16D21/02Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Keilnutenführung von verzahnten Getriebeteilen, insbesondere bei Zahnräderwechselgetrieben für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Keilnutenführung von verzahnten Getriebeteilen (Zah nrädern oder gezahnt-en Kupplungsmuffen), insbesondere bei Zahnräderwechselgetrieben für Kraftfahrzeuge, nach Patent 705 137. Nach dem Hauptpatent werden bei den verzahnten Getriebeteilen, die durch Verschieben im Stillstand oder im Betrieb ein- und ausgerückt werden können, die Führungsstücke für die verschiebbaren verzahnten Getriebleteile- mit gegenüber der üblichen Einschubrichtung derart geneigten Führungsflächen versehen; daß dadurch im Betrieb eine zusätzliche Einschubkrafterzeugt -wird, die innerhalb des Getriebes auftretende, entgegengesetzt gerichtete Kräfte unschädlich macht.
  • Die Erfindung bezieht sich auf solche Getri:ebeteile, welche zwei Verzahnungskränze besitzen, also entweder miteinander verbundene Doppelräder ,oder d ppelt angeordnete Klauenkupplungen, die durch Verschieben nach der einen oder anderen Seite je mit :einem eintsprechenden Verzahnungskranz an Gegenstücken in Eingriff gebracht werden. Nach der Erfindung werden die Führungsstücke auf den beiden Seiten dies Getriebeteils entsprechend den beiden Verzahnungskränzen unterteilt. Die Führungsflächen der beiden Teile werden zweckmäßig je für sich um ein geringes Maß schräg gestellt.
  • Der Durchmesser des den verschiebbaren Getriebeteil tragenden Wellenstückes wird weiterhin nach der Erfindung zwischen dein schräg gestellten Führungsflächen der Führungsstücke gleich oder kleiner gehalten als der Grundkreis der Führungsstücke. Dadurch fallen an dieser Stelle die Führungsnuten weg; der verschiebbare Getriebeteil ist in eingerücktem Zustand, sei :es auf der einen oder auf der anderen Seite, stets nur durch den einen oder den anderen Teil der schräg gestellten Flächen der Führungsstücke geführt, während der Teil des verschiebbaren Getriebeteils, dessen Verzahnungskranz außer Eingriff ist, auch auf der Welle nicht in der durch die Erfindung angegebenen Weise geführt ist.
  • Die beschriebene Ausführung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß das kleinste mögliche Spiel zwischen den Führungsstücken und dem Getriebeteil eingehalten werden kann und trotzdem :eine gute Führung desselben und ein leichter, klemmfreier Übergang aus dem einen Eingriff in den anderen möglich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung schematisch, beispielsweise,größtenteils im Schnitt dargestellt.
  • Abb. i zeigt den verschiebbaren Getriebeteil auf der linken, Abb.2 auf der rechten Seite im Eingriff. 21 ist die treibende Welle, 3 5 das Wellenstück, auf welchem die nach der Erfindung ausgebildeten Führungsstücke angeordnet sind; 22 ist der verschiebbare Getriebeteil, welcher an seinem linken Ende den Klauenkranz 23, an seinem rechten Ende den Klauenkranz 24 besitzt. Der Klauenkranz 23 ist in Abb. i mit dem Klauenkranz 25, der Klauenkranz 24 in Abb. 2 mit dem Klauenkranz 26, die sich an den Gegenstücken 27 und 28 befinden, in Eingriff gebracht.
  • Die Teile 29 und 3o der Führungsstücke auf dem Wellenstück 35 sind mit ihren Führungsflächen unter dem Winkel a gegenüber der üblichen Richtung der Führungsstücke, die in dem vorliegenden Fall parallel zur Achse wäre, schräg gestellt. Bei der durch den Pfeil angegebenen Drehrichtung der Welle 21 erfolgt der Antrieb durch den mit der Welle 21 fest verbundenen Getriebeteil 27. Wenn nun während des Betriebes durch Verformung, ungewöhnlich große Lagerluft, infolge von Versetzungen ,o. dgl.- Kräfte etwa in Richtung der Wellenachse auftreten, durch welche der Teil 22 das Bestreben hat, aus dem in Abb. i gezeigten Eingriff der Kupplungen 23, 25 miteinander nach rechts herauszuwandern, wird er durch die Schiebekraft daran gehindert, welche durch die unter dem Winkel a schräg stehenden Führungsflächen der Führungsstücke erzeugt wird.
  • In Abb.2 ist die gleiche Wirkung durch die schrägen Führungsflächen. der Führungsstücke 3o vorhanden, wenn die Kupplung 2.1 das Bestreben hat, aus dem Eingriff mit der Kupplung 26 nach links herauszugehen.
  • Durch die gezeigte Anordnung wird also das Herausarbeiten des verschiebbaren Getriebeteils 22 aus dem einen oder anderen Eingriff verhindert dadurch, daß von diesen Führungsstücken in gleicher Weise, wie dies bei den im Hauptpatent gezeigten Ausführungsformen der Fall ist, auf den Tei122, je nachdem ob der eine :oder andere Klauenkranz sich im Eingriff befindet, Schiebekräfte übertragen werden, durch welche die betreffende Klauenkupplung im Eingriff gehalten wird.
  • Die beiden Teile 29 und 3o der Führungsstücke könnten an sich durchgehend miteinander zusammenhängen. Bei der gezeigten Ausführung ist jedoch in dem mittleren Teil derselben über die Länge 32 der Durchmesser 31 der Welle gleich oder kleiner gehalten als der Durchmesser des Grundkreises der Führungsstücke 29 und 3o. Die Längen der Teile 29 und 3o sind so bemessen, daß, wenn die eine oder andere Klawenkupplung sich im Eingriff befindet, der Teil 22 nur auf dem der in Eingriff befindlichen Kupplung entsprechenden einen oder anderen Teil29 und 3o der Führungsstücke geführt ist. Diese Ausführung bietet außerdem auch Vorteile in der Herstellung der schräg gestellten Führungsflächen der Führungsstücke. '

Claims (2)

  1. hA-f1?NTANSPRÜCIIE: i. Keilnutenführung von verzahnten Getriebeteilen, insbesondere bei Zahnräderwechselgetrieben für Kraftfahrzeuge, nach Patent 7,05 137, die durch Verschieben im Stillstand oder im Betrieb ein- und ausgerückt werden können und bei welcher die Führungsstücke Führungsflächen haben, die gegenüber der üblichen Richtung derart schräg gestellt sind, daß dadurch eine zusätzliche Kraft gegen das Herausarbeiten der in Eingriff gebrachten Teile während des Betriebes hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Getriebeteilen, welche zwei Verzahnungskränze besitzen, die nach verschiedenen Richtungen eingerückt werden, die Führungsstücke entsprechend unterteilt sind und die Flächen der beiden Teile je für sich um ein geringes Maß schräg gestellt sind.
  2. 2. Führung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den schräg gestellten Führungsflächen der Führungsstücke der Durchmesser des den verschiebbarer Getriebeteil tragenden Wellenstückes gleich oder kleiner gehalten ist als der Durchmesser des Grundkreises der Führungsstücke und daß die Längen der Führungsflächen der beiden Teile (29 und 3o) so bemessen sind, daß der Getriebebeil während des Eingriffes auf der einen oder anderen Seite nur durch den einen oder anderen Teil der Führungsstücke geführt ist.
DEM141299D 1938-04-10 1938-04-10 Keilnutenfuehrung von verzahnten Getriebeteilen, insbesondere bei Zahnraederwechselgetrieben fuer Kraftfahrzeuge Expired DE710484C (de)

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