DE709263C - Anordnung zur Bevorzugung der Traegerfrequenz in Hochfrequenzempfaengern - Google Patents

Anordnung zur Bevorzugung der Traegerfrequenz in Hochfrequenzempfaengern

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DE709263C
DE709263C DER103928D DER0103928D DE709263C DE 709263 C DE709263 C DE 709263C DE R103928 D DER103928 D DE R103928D DE R0103928 D DER0103928 D DE R0103928D DE 709263 C DE709263 C DE 709263C
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DER103928D
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D3/00Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/30Circuits for homodyne or synchrodyne receivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

  • Anordnung zur Bevorzugung der Trägerfrequenz in Hochfrequenzempfängern Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Anwendung in überlagerungsempfängern und bezieht sich auf eine Anordnung zur Bevorzugungder Trägerfrequenz zum Zwecke einer verzerrungsfreieren Demodulation.
  • Die Erfindung besteht darin, daß einem Bandfilter für die auf der .einen Seite der Trägerfrequenz befindlichen Frequenzen ein keinen Verstärker enthaltendes Filter geringerer Bandbreite für die Trägerfrequenz parallel geschaltet ist.
  • Es ist bekannt, eine Bevorzugung der Trägerfrequenz dadurch zu ernelen, daß man die Trägerfrequenz über einen parallel zu dem Verstärker für das gesamte Frequenzband liegenden, ein Filter für die Trägerfrequenz enthaltenden Verstärker leitet. Die Erfindung zeigt, daß getrennte Verstärkerwege nicht notwendig sind, sondern daß auch dann keine störende Beeinflussung auftritt, wenn die Filter ohne Anwendung von Verstärkern einander parallel geschaltet werden.
  • Die Erfindung ist beispielsweise anwendbar auf ein Demodulationsverfahren für phasenmodulierte Schwingungen, bei welchem die beiden Seitenbänder je mit der Trägerfrequenz zusammen getrennt gleichgerichtet und die Demodulationsprodukte gegenphasig zusammengesetzi werden. Hierauf beziehen sich die Kennlinien nach Abb.2.
  • Bevorzugt wird eine Ausführung des Filters gemäß Abb. i mit den Kennlinien gemäß Abb.2 (A oder B). Hier ist parallel zu einem Bandfilter 22 ein neutralisierter Kristallkreis 24 geschaltet, der nur ein sehr enges Frequenzband durchläßt, welches in seiner Amplitude gegenüber den anderen Seitenfrequenzen vergrößert ist. Diese vorherrschende Durchlaßwirkung für das sehr enge Frequenzband kann noch weiter durch dämpfende Impedanzen oder Widerstände Ri, R, verstärkt werden, die die Seitenfrequenzen noch weiter schwächen, die durch das Bandfilter 22 hindurchgelassen werden. Es sei noch bemerkt, daß die Erfindung nicht anwendbar ist, wenn von dem breiten Filter beide Seitenbänder durchgelassen werden" dadurch das Filter für die Trägerfrequenz (Quarz) eine zu starke Phasendrehung der Trägerfrequenz gegenüber den Seitenbändern auftritt. Bei 9o° Phasendrehung würde eine amplitudenmodulierte Schwingung in eine phasenmodulierte Schwingung umgewandelt sein. Dagegen ist die Phasenlage eines einzigen Seitenbandes gegenüber der Trägerfrequenz gleichgültig.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Bevorzugung der Trägerfrequenz in Hochfrequenzempfängern, dadurch gekennzeichnet, daß einem Bandfilter für die auf der einen Seite der Trägerfrequenz befindlichen Frequenzen ein ,keinen Verstärker enthaltendes Filter geringerer Bandbreite für die Trägerfrequenz parallel geschaltet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das parallel geschaltete Filter aus einem Quarzfilter, insbesondere in Brückenschaltung, besteht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, ,dadurch gekennzeichnet, daß die durch däs breite Bandfilter durchgelassenen Frequenzen durch Widerstände geschwächt werden, so daß die durch das andere Filter hindurchgelassene Trägerfrequenz stärker hervortritt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch .die Anwendung auf ein Demodulationsverfahren für phasenmodulierte Schwingungen, bei welchem die beiden Seitenbänder je mit der Trägerfrequenz zusammen getrennt gleichgerichtet und die Demodulationsprodukte gegen. phasig zusammengesetzt werden.
DER103928D 1932-05-13 1933-05-14 Anordnung zur Bevorzugung der Traegerfrequenz in Hochfrequenzempfaengern Expired DE709263C (de)

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