DE708293C - Unterhaltungsspiel nach Art eines Tischballspiels - Google Patents

Unterhaltungsspiel nach Art eines Tischballspiels

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DE708293C
DE708293C DEM144918D DEM0144918D DE708293C DE 708293 C DE708293 C DE 708293C DE M144918 D DEM144918 D DE M144918D DE M0144918 D DEM0144918 D DE M0144918D DE 708293 C DE708293 C DE 708293C
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DE
Germany
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game
ball
turntable
feet
entertainment
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Expired
Application number
DEM144918D
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English (en)
Inventor
Ernst Alfred Moerchen
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ERNST ALFRED MOERCHEN
Original Assignee
ERNST ALFRED MOERCHEN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Unterhaltungsspiel nach Art eines Tischballspiels Gegenstand der Erfindung ist .ein Uinterhaltungsspiel, bei dem auf einer in Neigung gelagerten Drehscheibe ein frei beweglicher Ball durch eine beweglich angeordnete, vom Spieler zu bedienende Spielfigur gegen auf der Drehscheibe mit umlaufende Ziele verschiedener Art gestoßen werden kann, bei deren Treffen eine Lichtsignalgebung erfolgt oder Zahlenwerte registriert werden, die in irgendwelcher Weise bewerbet werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in dein Zeichnungen in einem Ausführungsbei,spiol dargestellt, und zwar zeigen: Abb, i eine Vorderansicht des Unterhaltungsspieles, teilweise im Querschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb. 3 die Spielfigur in Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, Abb. ¢ die Spielfigur in Rückenansicht, Abb.5 die Spielfigur in Draufsicht, teilweise im Querschnitt, Abb. 6 eine perspektivische Darstellung der Anordnung und des Antriebes der Spielfigur. Auf einer etwas schräg gelagerten Drehscheibe i, die beispielsweise durch einen unterhalb der Drehscheibe angeordneten Motor 2 angetrieben wird und die durch eine feststehende Außenwand 3 und eine ebenfalls feste Innenwand q. seitlich begrenzt ist, siind eine größere Anzahl von Zielen 5 verschiedener Art angeordnet, die mit der Drehscheibe i umlaufen. Auf der Drehscheibe liegt frei beweglich ein Ball 6, der von der Drehscheibe in der Pfeilrichtung mitgenommen wird öder auf ihr rollt. Der Ball 6 bewegt sich innerhalb des Spielfeldes zwischen den feststehenden Seitenbegrenzungen 3 und q. und lkanin beim Herannahen gegen eine zu diesem Ball einstellbare Spielfigur? wieder zurückgestoßen werden, ähnlich wie es beim Fußballspiel geschieht. Die Spielfigur 7 wird mittels eines Getriebes immer in die dem herannahenden Ball entsprechende Lage gebracht; die Füße der Spielfigur werden, um das Abstoßen des Balles zu ermöglichen, einzeln betätigt.
  • Die Spielfigur 7 isst an einer um die Antriebsweile 8 schwenkbaren Führungsschiene 9 verschiebbar angeordnet; ,an der Führungsschiene 9 wiederum ist eine Welle i o gelagert, die durch Kegelräder i i, 12 angetrieben wird. Auf der Welle fo sitzt ein langes Ritzel 13, durch das über ein Zwischenrad 1.1 eine Nockenwelle 15, beide im Innern der Spielfigur angeordnet, angetrieben wird, deren Nocken 16, 17 die Füße der Spielfigur 7 bewegen. Bei der Umdrehung der Nockenwelle 15 werden abwechselnd der linke tuid der rechte Fuß der Spielfigur in eine Stoßbezvegung versetzt. Die Rückwärtsbewegung der Füße erfolgt durch Federn 18, 19. An den Befestigungs- und Führungskonsolen 2o, 21 der Spielfigur 7 ist eine Schubstange 22 mit Bedienungsgriff 23 vorgesehen, mittels deren die Spielfigur vorwärts und rückwärts geschwenkt und seitlich verschoben werden kann. Bei der seitlichen Bewegung verschiebt sich das Zwischenrad 14. in dem langen Ritzel 13, so daß auch bei der Verschiebung der Spielfigur die Bewegung deren Füße anhält.
  • Durch den Spielenden ist die Spielfigur 7 entsprechend dem auf der Drehscheibe 1 Herannahenden Ball 6 so einzustellen, daß der Ball von einem der Füße getroffen, also wieder zurückgestoßen wird, wobei Wert darauf zu legen ist, daß der Ball gegen eines der mit umlaufenden Ziele 5 gestoßen wird. Beim Auftreffen auf dieses Ziel wird ein Lichtsignal in dem Turm 24. ausgelöst, es kann aber auch in dem Turm 2.1 eine Zahl sichtbar gemacht werden, die irgendeine Bewertung des Spieles darstellt. Die Gesamtbewertung richtet sich danach, wieviel und welche Ziele 5 während der Spieldauer getroffen worden sind.
  • Hinter der Spielfigur 7 ist ein schwenkbar angeordneter Fangbügel 25 vorgesehen, durch den der gegebenenfalls nicht getroffene Ball 6 wieder in den Raum vor der Spielfigur geschleudert werden kann. Zu diesem Zwecke ist der Fangbügel außerhalb des Spieles mit einem Bedienungsgriff 26 versehen.
  • Das Unterhaltungsspiel kann als Selbstkassierer ausgebildet und demnach mit einem Münzeneinwurf versehen werden, es ist dies aber nicht unbedingt erforderlich.

Claims (4)

  1. PATI-NTANSPRÜClit:: i. Unterhaltungsspiel nach Art eines Tischballspieles, gekennzeichnet durch eine in Neigung gelagerte, durch feststehende Seitenwände (3 und q.) begrenzte Drehscheibe (1), auf der ein frei beweglicher Ball (6) durch eine beweglich angeordnete, vom Spieler zu bedienende Spielfigur (7), deren Füße einzeln angetrieben werden, gegen bestimmte, mit der Drehscheibe (1) umlaufende Ziele (5) gestoßen werden kann.
  2. 2. Unterhaltungsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfigur (7) an einer um die Antriebswelle (8) schwenkbaren Führungsschiene (9) verschiebbar angeordnet und an der Führungsschiene (9) eine Welle (1o) gelagert ist, auf der ein langes Ritzel (13) sitzt, durch das über ein Zwischenrad (14) eine Nockenwelle (15) angetrieben wird, deren Nocken (16 und 17) die Füße der Spielfigur einzeln bewegen.
  3. 3. Unterhaltungsspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Befestigungs- und Führungskonsolen (20,21) der Spielfigur (7) eine Schubstange(22) mit Bedienungsgriff (23) vorgesehen ist, mittels deren die Spielfigur (7) in eine dem .Ballauf entsprechende Stellung gebracht wird.
  4. 4. Unterhaltungsspiel nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Spielfigur (7) ein schwenkbar angeordneter Fangbügel (25) mit Bedienungsgriff (26) vorgesehen ist, durch den der evtl. nicht getroffene Ball (6) wieder in den Raum vor der Spielfigur geschleudert werden kann.
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