DE706858C - Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschliessenden Einsetzens in Nadelstaebe,Nadelmagazine o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschliessenden Einsetzens in Nadelstaebe,Nadelmagazine o. dgl.

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DE706858C
DE706858C DEE50561D DEE0050561D DE706858C DE 706858 C DE706858 C DE 706858C DE E50561 D DEE50561 D DE E50561D DE E0050561 D DEE0050561 D DE E0050561D DE 706858 C DE706858 C DE 706858C
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DE
Germany
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needles
needle
slide
straightening
magazines
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Expired
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DEE50561D
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English (en)
Inventor
Martin Arnold
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ERSTE SAECHS NADELWALZENFABRIK
Original Assignee
ERSTE SAECHS NADELWALZENFABRIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1478Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of pick-up devices, the container remaining immobile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschließenden Einsetzens in Nadelstäbe, Nadelmagazine o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschließenden Einsetzens in Nadelstäbe, Nadelmagazine o. dgl., bei der die Nadeln durch einen Schieber entnommen und einer Rutsche mit Wiegeschneide zugeführt werden.
  • Bekannt ist, bei einer Vorrichtung zur selbsttätigen Beschickung von hintereinandergerichteten Haltewerkzeugen für die Bearbeitung oder Nachbehandlung von Sprechmaschinennadeln einen auf und ab bewegten Tauchschieber anzuordnen, welcher die Nadeln aus einem Vorratsbehälter einzeln einer Schrägbahn zuführt. Die Nadeln gelangen dann in die Bahn eines hin und her gehenden Treibschiebers, der mit Stoß- und Lenkflächen versehen ist und mit einer ortsfesten Abschlagfeder zusammenwirkt. Diese ragt in die Bahn der vom genannten Schieber vorgestoßenen Nadeln hinein und lenkt diese derart ab, daß sie, je nachdem ob ihre Spitze oder ihr Stumpf von dem vorgehenden Schieber getroffen wird, in 'den einen oder anderen von zwei getrennten rohrförmigen Führungswegen gelangen, in denen Auflaufflächen für das Richten der Nadeln vorgesehen sind. Außerdem ist ein schwingender Abstreifbalken notwendig, der die über der jeweilig geschöpften Nadel liegenden Nadeln zurückwerfen muß. Diese bekannte Einrichtung ist recht umständlich und arbeitet daher bei schnellem Arbeitsgang nicht zuverlässig genug.
  • Es ist ferner bekannt, bei einer Vorrichtung zum selbsttätigen Überführen ungeordneter Hülsen in einen Füllrahmen einen mit einer Wiegeschneide versehenen Trichter vorzusehen, um die Hülsen derart zu richten, daß sie mit ihrem Boden nach unten kippen. Als Mittel zur Einzelzuführung der Hülsen dienen zwei hin und her gehende Schieber, die so gesteuert werden, daß sie sich zunächst nähern und dabei eine Hülse ;an beiden Seiten erfassen, worauf sie gemeinsam mit der erfaßten Hülse bewegt werden, um diese über die Wiegeschneide des genannten Trichters zu bringen und dann freizugeben. Eine derartige Einrichtung ist für das Richten von Nadeln ungeeignet, da diese sich nicht zwischen zwei unter Federzug stehenden Schie- Bern erfassen und in diesem Zustand «-eiteibefördern lassen; die Nadeln u-ürden unter dem Einfluß des auf ihre beiden Enden ausgeübten Druckes umkippen.
  • Gemäß der Erfindung wird das Richten von Nadeln zwecks Einsetzens in Nadelstäbe, Nadelmagazine o. dgl. nun in einfachster und zuverlässiger Weise dadurch erreicht, daß ein senkrecht auf und ab bewegter Schieber mit waagerechter, nach der mit einer Wiegeschneide versehenen Rutsche zti geneigter Stirnkante die Nadeln einzeln einer Vorratskammer entnimmt, in der die Nadeln stirnseitig geführt, achsparallel lagern, und sie bis zur Rutschkante hebt, die oberhalb einer Lberlaufkante der Vorratskammer liegt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeit Abb. i die Vorrichtung von vorn gesehen. Abb. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie x-_V der Abb. i und Abb.3 die Vorrichtung in der Draufsicht. Auf der Grundplatten ist eine ortsfeste Führung b für das stabförmige Nadelmagazin c angebracht. Dieses weist eine vorn geschlossene Längsnut für die Aufnahme der Nadelnd auf. Oberhalb der Führung b ist eine der Nadellänge angepaßte und nach unten verengte Vorratskammer e angeordnet, in der die Nadeln stirnseitig geführt, achsparallel lagern. Vor der Vorratskammer ist in einem Gehäuse i ein Schieber g eingebaut, der in der Breite der Nadellänge und in der Tiefe der Nadelstärke angepaßt ist. Hinter der Kammer e befindet sich ein Behälter Ir, wel- cher die über eine L berlaufkante i fallenden, überschüssigen Nadeln aufnimmt. Der Schieber g wird mittels einer Hubscheibe und eines Dappelhebels k auf und ab bewegt. In der oberen Stellung bildet seine Schrägfläche die Fortsetzung einer vor ihm angeordneten Rutsche rtt, in deren Mitte an der Oberkante eine Wiegeschneide L sitzt. Die Oberkante der Rutsche liegt oberhalb der überlaufkantei der Vorratskammer.
  • Zum Nachschieben der in die Nut des Nadelmagazins c eingesetzten Nadeln dient eine Zunge o, die mit einem durch Hubscheibe p hin und her bewegten und in seiner Rückwärtsbewegung durch einen festen Anschlag r begrenzten Hebel q gelenkig verbunden ist.
  • Für die Aufnahme eines größeren Nadelvorrats ist ein muldenförmiger Behälters vorgesehen, vier an einem beweglich gelagerten Ständer sitzt und durch eine Hubscheibe t Rüttelbewegung erhält, um die Nadeln zu ordnen. Dieselben gleiten durch eine öffnung ta über eine Rutsche v in die darunter befindliche Vorratskammer e. Um Störungen oder Verstopfungen zu vermeiden, ist vor der Öffnung ta des Behälters s ein dachförmiges Gebilde u, angebracht, das seitliche Schlitze für den Durchtritt der Nadeln aufweist und zur Entlastung der vor der Austrittsöffnung n befindlichen Nadeln dient.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Die in den Behälters geschütteten Nadeln fallen infolge der Schüttelbewegung des Behälters in rascher Aufeinanderfolge durch die Öffnung u über die Rutsche v in die Kammer e. Der Schieber g entnimmt der Kammer bei jeder Aufwärtsbewegung eine Nadel und schiebt sie bis zur oberen Rutschenkante vor sich her, so daß sie auf die Wiegeschneide 1 gelangt. Da das nicht zugespitzte Nadelende das schwerere ist, kippt die Nadel mit diesem Ende nach unten und gleitet in dieser Lage über die Rutsche m und zwischen den nach unten zusammenlaufenden Führungsflächen rt in die Nut des Nadelmagazins c. Die periodisch bewegte Zunge o schiebt die jeweilig eingesetzte Nadel gegen die in dem Magazin c schon vorhandene Nadelreihe, wodurch das Magazin um ein der Nadelstärke entsprechendes Stück weitergeschoben wird. Hierauf wiederholt sich das Spiel.
  • Die so gerichtete Nadelreihe wird mittels eines geeigneten Werkzeugs (Zange) aus dem Magazin herausgenommen, um sie in eine Nadelwalze, einen Kammstab o. dgl. einzusetzen. Unter Umständen kann man die Vorrichtung aber auch benutzen, um die Nadeln unmittelbar in die Öffnungen oder Nuten eines Kamm- oder Nadelstabes einzusetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschließenden Einsetzens in Nadelstäbe, Nadelmagazine o. dgl., bei der die Nadeln durch einen Schieber entnommen und einer Rutsche mit Wiegeschneide zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht auf und ab bewegter Schieber (g) mit waagerechter, nach der mit der Wiegeschneide (1) versehenen Rutsche (m) zu geneigter Stirnkante die Nadeln einzeln einer Vorratskammer (e) entnimmt, in der die Nadeln stirnseitig geführt, achsparallel lagern, und sie bis zur Rutschenkante hebt. die oberhalb einer LJberlaufkante (i) der Vorratskammer liegt.
DEE50561D 1937-12-21 1937-12-21 Vorrichtung zum Richten von Nadeln zwecks anschliessenden Einsetzens in Nadelstaebe,Nadelmagazine o. dgl. Expired DE706858C (de)

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