DE706471C - Einrichtung zur Steuerung des Zuendzeitpunktes von Lichtbogengleichrichtern - Google Patents
Einrichtung zur Steuerung des Zuendzeitpunktes von LichtbogengleichrichternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Steuerung des Zündzeitpunktes ' von Lichtbogengleichrichtern
mit an die Steuergitter oder äußeren1 Belege der Anodenrohre gelegten Wechselspan-S
nungen, die derart veränderlich sind, daß den Gittern bzw. den Belegen zu jedem beliebigen
Zeitpunkt entweder positive, zur Zündung der zugehörigen Anode ausreichende Potentiale
oder negative, zur Sperrung der betreffenden Anode- führende Potentiale erteilt werden
können.
Es sind Steuerungseinrichtungen für Lichtbogengleichrichter bekanntgeworden, bei
denen die .Steuerspannungen nicht .sinusförmig
sind, sondern einen beschleunigten Übergang vom Sperrwert zum Zündwert aüf-'
weisen. Steuerspannungen dieser Art sind beispielsweise Spannungen spitzer Wellenform,
die bei einer bekannten Steuerungsanordnung mit Hilfe von gesättigten Transformatoren
erzeugt, werden. Der Vorteil der Verwendung dieser von der Sinusform abweichenden
Steuerspannungen liegt darin, daß Veränderungen in der Lage der Steuerkennlinie
des Gleichrichters, wie sie beispielsweise durch eine Änderung der Belastung entstehen können, nicht zu einer Änderung
des Zündzeitpunktes führen.
Erfindungsgemäß sind die Steuerelektroden des Lichtbogengleichrichters über Hilfsentladungsstrecken an eine Wechselstromquelle angeschlossen, . und diese Hilfsentladuhgsstrecken sind derart ausgebildet oder derart gesteuert, daß sie zu einem Zeitpunkt leitend werden, der gegenüber dem Nulldurchgang der sie speisenden Wechselspännung verschoben ist, und daß dadurch eine Steuerspannung mit gegenüber der Sinuskurve erhöhter Steilheit -erzielt wird. Die Erfindung verwendet somit zur Umwandlung bzw. Verzerrung der sinusförmig einem Wechselstromnetz entnommenen Spannungen in Spannungen mit beschleunigtem Übergang vom Sperrwert zum" Zündwert Hilfsentladungsstrecken. Diese Hilfsentladungs-•strecken. sind so ausgebildet, daß sie die. steuernde Wechselspannung erst zu einem Zeitpunkt wirksam werden lassen, der gegenüber dem Nulldurchgang verschoben ist. Als Hilfsentladungsstrecken können dabei beispielsweise - Glimmentladungsstrecken oder auch Gas- oder Dampfentladungsstrecken verwendet werden. Durch die Einschaltung der Hilfsentladungsstrecken zwischen die den Steuerstromkreis speisende Wechselstromquelle und die Steuergitter gelingt es in ein-.facher Weise, dfe gewünschte Kurvenform der Steuerspannung zu erzielen. Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Forderung des beschleunigten Überganges zwischen
Erfindungsgemäß sind die Steuerelektroden des Lichtbogengleichrichters über Hilfsentladungsstrecken an eine Wechselstromquelle angeschlossen, . und diese Hilfsentladuhgsstrecken sind derart ausgebildet oder derart gesteuert, daß sie zu einem Zeitpunkt leitend werden, der gegenüber dem Nulldurchgang der sie speisenden Wechselspännung verschoben ist, und daß dadurch eine Steuerspannung mit gegenüber der Sinuskurve erhöhter Steilheit -erzielt wird. Die Erfindung verwendet somit zur Umwandlung bzw. Verzerrung der sinusförmig einem Wechselstromnetz entnommenen Spannungen in Spannungen mit beschleunigtem Übergang vom Sperrwert zum" Zündwert Hilfsentladungsstrecken. Diese Hilfsentladungs-•strecken. sind so ausgebildet, daß sie die. steuernde Wechselspannung erst zu einem Zeitpunkt wirksam werden lassen, der gegenüber dem Nulldurchgang verschoben ist. Als Hilfsentladungsstrecken können dabei beispielsweise - Glimmentladungsstrecken oder auch Gas- oder Dampfentladungsstrecken verwendet werden. Durch die Einschaltung der Hilfsentladungsstrecken zwischen die den Steuerstromkreis speisende Wechselstromquelle und die Steuergitter gelingt es in ein-.facher Weise, dfe gewünschte Kurvenform der Steuerspannung zu erzielen. Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Forderung des beschleunigten Überganges zwischen
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
-DipL-Ing. ,Dr. phil. Jürgen von Issendorff in Berlin-Siemensstadt,
Sperrwert und Zündwert zumindest mit der gleichen Sicherheit erfüllt wird wie bei den
bekannten Steuerungsanordnungen mit gesättigtem Transformator. Gegenüber einer S bekannten Steuerungsanordnung, bei der
zwar ein Hrlfsentladungsgefäß verwendet wird, bei der aber dieses Entladungsgefäß
nicht so ausgebildet ist, daß es zu einem Zeitpunkt leitend wird, der gegenüber dem NuIldurchgang
der speisenden Wechselspannung verschoben ist, hat die Erfindung den Vorteil, daß die steuernde Wechselspannung erst in
der Nähe ihres Höchstwertes an den Steuerelektroden wirksam wird.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 2 die bekannte Steuerung mit einer sinusförmigen
Wechselspannung dargestellt. In der Schaltung der Fig. 2 bedeutet 16 einen
Quecksilberdampfgleichrichter, dessen Anoden 15 an den Transformator 14 angeschlossen
sind. Zwischen dem Transformatornullpunkt und der Kathode 20 des Gleichrichters liegt
ein Belastungswiderstand 21. Die beiden Steuergitter 17 sind über Schutzwiderstände
«5 18 mit einem Drehtransformator 19 verbunden.
■ In dem zugehörigen Diagramm der Fig. ι bedeutet 7 die Anodenspannung des
Gleichrichters und 8 die Gitterspannung. Der Zündzeitpunkt tz kann mit Hilfe des D'rehtransformator
gegenüber dem Nulldurchgang der Anodenspännung verschoben werden. Diese bekannte Steuerungsanordnung hat,
wie bereits erwähnt wurde, den Nachteil, daß bei unveränderter Phasenlage der Gitterspannung
der Zündzeitpunkt je nach der Belastung des Gleichrichters schwanken kann. Dieser Nachteil wird vermieden, wenn die
sinusförmige Wechselspannung in an sich .bekannter Weise in eine Spannung umgeformt
wird, welche einen beschleunigten Übergang vom Sperrwert zum Zündwert besitzt. In den
Diagrammen der Fig. 3 und 4 sind außer der Anodenspannung 7 Kurvenformen für die
Gitterspannung 8 dargestellt, bei denen die Bedingung eines beschleunigten Überganges
vom Sperrwert zum Zündwert erfüllt ist. Eine Gitterspannung spitzer Wellenform, wie
sie in Fig. 4 dargestellt ist, kann beispielsweise durch eine bekannte Steuerungsanordnung
erzielt werden, bei der ein gesättigter Transformator zum Zwecke der Verzerrung der Spannung verwendet wird.
Den in den Fig. 5 und 6 dargestellten Diagrammen sind Schaltungen zugrunde gelegt,
bei denen Hilfsentladungsstrecken verwendet werden, um die sinusförmig einem Wechselstomnetz
entnommene Spannung in eine Spannung umzuwandeln, welche einen beschleunigten Übergang vom Sperrwert zum Zündwert
besitzt. Die Bezugszeichen der Fig. 5 entsprechen denen der Fig. 1. Bei der Schaltung
der Fig. 7 sind die Steuerelektroden 1 über Ohmsche Widerstände 2 oder andere
strombegrenzende Elemente an eine Gleichstromquelle 3 und über Glimmentladungs-.röhren
4 an eine Wechselstromquelle 5 in der Weise angeschlossen, daß bei periodischer Überschreitung der Zündspannung jeder einzelnen
Glimmentladungsröhre periodische Stromimpulse durch die betreffende Röhre fließen unter sprunghafter Veränderung der
Spannung an der zugehörigen Steuerelektrode i. Den Steuerelektroden wird über die
hohen Widerstände 2 eine negative Vorspannung gegenüber der Kathode erteilt. Die
sinusförmige Sekundärspannung des Drehtransformators 6 wird den Steuerelektroden
parallel dazu über die Glimmlampen 4 zugeführt. Diese haben ausgeprägte Zünd- und
Löschspannungen. Bei Überschreitung der Zündspannung werden die Glimmlampen stromdurchlässig und erteilen den zugehörigen
Anodengittern augenblicklich eine zum Zünden des Anodeniichtbogens ausreichende
Spannung. Je· nach der Größe der Zündspannung der Glimmlampe wird der Zeitpunkt,
zu dem die Glimmlampe leitend wird, gegenüber dem Nulldurchgang der Wechselspannung
des Transformators 5 verschoben.
Fig. 6 zeigt das Diagramm zu der Schaltung
der Fig. 7. Die sinusförmige Wechselspannung 9 ist die Sekundärspannung des Drehtransformators 6, 10 bedeutet die Höhe
der Zündspannung, 11 den Verlauf des Kathodenpotentials und 12 die Höhe der Lösch- 9S
spannung der Glimmlampen. Die beiden Punkte Lu begrenzen den Bereich, in dem eine
Glimmlampe leitend ist. Die Spannung an einem Steuergitter ist durch die Kurve 13
dargestellt. Das Diagramm zeigt, daß die Glimmlampe zu einem Zeitpunkt leitend wird,
der gegenüber dem Nulldurchgang der sie speisenden Wechselspannung verschoben ist.
Dadurch entsteht eine Steuerspannung mit beschleunigtem Übergang vom Sperrwert zum i°5
Zündwert.
x4.n Stelle der bei der Schaltung der Fig. 7
verwendeten Glimmentladungsstrecken können zur Verzerrung der verfügbaren sinusförmigen
Wechselspannung auch Gasentladungsröhren oder Hochvakuumröhren verwendet
werden. Im besonderen können die Spannungen für die Steuerelektroden einem besonderen
Gleichrichter kleiner Leistung entnommen . werden, der selbst wieder Steuerorgane
besitzt, die von einem Steuerstrom beliebiger Kurvenform .gesteuert werden.
Vorteilhaft wird zwischen diesen Gleichrichter kleiner Leistung und die Steuerelektroden
eine induktive Kopplung geschaltet, so daß in dem Augenblick, in dem eine Entladungsstrecke
des Hilfsgleichrichters leitend
wird, an der zugehörigen Steuerelektrode des Hauptgleichrichters ein zur Zündung führender
Spannungsimpuls erzeugt wird.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Steuerung des
Zündzeitpunktes von Lichtbogengleichrichtern, "bei der den Steuerelektroden
Wechselspannungen mit beschleunigtem Übergang vom Sperrwert zum Zündwert
zugeführt -werden, dadurch gekennzeichnet,'daß
die Steuerelektroden über Hilfsentlaidungsstrecken, insbesondere Gasoder
Dampfentladungsstrecken, an eine Wechselstromquelle angeschlossen sind
und daß diese Hilfsentladungsstrecken derart ausgebildet oder derart gesteuert
sind, daß sie zu einem Zeitpunkt leitend werden, der gegenüber dem Nulldurchgang
der sie speisenden Wechselspannung verschoben ist, und daß dadurch eine
Steuerspanhung mit gegenüber der Sinuskurve erhöhter Steilheit erzielt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsentladungsstrecken
Glimmentladüngsstrecken mit entsprechend bemessener Zündspannung dienen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelek- 3«
troden über Ohmsche Widerstände oder, andere strombegrenzende Elemente an
eine eine Sperrspannung liefernde Gleichstromquelle
und über Glimmentladungs- röhren hoher Zündspannung an eine Wechselstromquelle so angeschlossen sind,
daß bei periodischer Überschreitung der Zündspannung jeder einzelnen Glimmentladungsröhre
periodische Stromimpulse durch die betreffende Röhre fließen und 40 '
dadurch eine sprunghafte Erhöhung der Spannung an den Steuerelektroden über
den Zündspannungswert hervorgerufen wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungen
für die Steuerelektroden einem- zusätzlichen Gleichrichter kleiner Leistung,
entnommen werden, dessen Entladungsstrecken mit Steuerelektroden ausge- rüstet sind und von einer Spannung beliebiger Kurvenform gesteuert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143583B (de) * | 1952-12-03 | 1963-02-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von angenaehert rechteck-foermigen elektrischen Impulsen, insbesondere zur Steuerung von Stromrichtern |
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- 1931-12-16 US US581389A patent/US2162533A/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143583B (de) * | 1952-12-03 | 1963-02-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von angenaehert rechteck-foermigen elektrischen Impulsen, insbesondere zur Steuerung von Stromrichtern |
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| US2162533A (en) | 1939-06-13 |
| NL44135C (de) | 1938-10-15 |
| FR724175A (fr) | 1932-04-22 |
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