DE705997C - Schwingsieb - Google Patents
SchwingsiebInfo
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- DE705997C DE705997C DEI64768D DEI0064768D DE705997C DE 705997 C DE705997 C DE 705997C DE I64768 D DEI64768 D DE I64768D DE I0064768 D DEI0064768 D DE I0064768D DE 705997 C DE705997 C DE 705997C
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Classifications
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- B28C1/00—Apparatus or methods for obtaining or processing clay
- B28C1/10—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
- B28C1/14—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom
- B28C1/20—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones
-
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-
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- B07B1/34—Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen
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- D—TEXTILES; PAPER
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Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
- -Schwin-,sieb Schwingsiebe, die aus einem Trommelsieb bestehen, das schwingungsfähig gelagert ist und durch bekannte Schwingungserreger zu kreisförmigen oder ähnlichen Schwingungen erregt wird, wobei die Schwingungsebene senkrecht oder nahezu senkrecht zur Längsachse liegt, sind an sich bekannt.
- Gegenstand der Erfindung ist ein gleichfalls auf kreisförmigen oder annähernd kreisförmigen Bahnen schwingendes Trommelsieb, dessen Schwingungsebenesenkrechtoder nahezu senkrecht zu seiner Längsachse steht und in dessen Siebkörper eine oder mehrere Rollen # angeordnet sind. Durch die Schwingungen Z-, Z, des Siebes, das zweckmäßig in einem Träger angeordnet ist und zusammen mit diesem schwingt, geraten die Körper in Umlauf und rollen auf der Innenseite des Siebes ab. Mit einem solchen Schwingsieb wird eine besonders große Siebleistung, insbesondere bei Ver-wendung sehr feiner Siebe, neben den sonstigen bekannten Vorzügen von Schwingsieben erreicht, da hier zusätzlich zu der Zentrifugalkraft noch der Druck der Schwingkörper auf das zu siebende Gut kommt. Durch den Umlauf dieser Körper wird, im Gegensatz zu bisher bekannten Anordnungen, eine gesteigerte Durcharbeitung des Siebgutes erreicht, ohne dal.; es eines zusätzlichen Antriebs, Zwangslaufenechanismus o. dgl. bedarf. Zweckmä(Jig wird die Anordnung des Siebes so getroffen, daß der oder dir S(-li«viiigkörper im Innern der Sicl)trumincl immer selbst einen "eriu-en Abstand von dieser @nnchalten, tun ein \Ve#,dr,-in@;en des Sieb-utes an der Stelle zu vermeiden, «-u Schwinkörper und Sieb sich am nächsten sind; dies kann z. 13. durch I-inbau von Führungsringen für
die Rollen erreicht werden. Durch diese An- ordnun- wird zugleich das eigentliche Sieb weitestgehend geschont. Es kann hei einer solchen Anordnung auch empfehlenswert sein, die im Siebinnern liegenden Rollen mit vor- springenden Stiften, Schaufeln o. dgl. zu ver- sehen, gegebenenfalls können schraubenartige Führungsbleche vorhanden sein. Insbesondere für das Absieben schwer siebbarer, ganz oder teilweise thixotroper, schwerflüssiger und leicht zusanunenbackender Stoffe oder Stoffgemische ist diese Anordnun- sehr feeiätiet. Ein besonderer Vorteil des neuen Sc.'htl'illy- siebes liegt darin, dal5 damit ununterbrochen gesiebt werden kann, und zwar auch bei stark backenden oder klebenden Stoffen. Bei diesen wird das ununterbrochene Sielten mit dem neuen Schwingsieb sehr erleichtert, teilweise sogar überhaupt erst möglich gemacht. In der leichnun- sind eini-e Ausfübrun-s- formen des neuen Schwingsiebes dargestellt, und zwar zeit Abb. i die -alize Vorrichtung im Längs- schnitt und Abi). 2 iin Querschnitt. - Abb. , zeigt eine etwas andere Ausführung des Schwingsiebes. Abb. 4. bis G zeigen einige abgeäildertc Formen der schiringenden Rolle im Sieb- innern. Das neue Schwingsieb besteht aus dein Siel)tr,iger i von zylindrischer Form, in dessen Innerm die Siebtrommel z befestigt ist, denen Durchmesser etwas kleiner als die lichte Weite des Siebträgers ist. An einem ende ist der Siebträger i etwas länger als das Sieb a; an dieser Stelle '3 ist der Siebträger etwas ein- gezogen und mit einer Ütinung 4. versehen, durch die das Siel)"ut in die Siebtrommel a gegcltell wird. In der Siebtroininel a liegt lose der Schwin-körpe i- (Rolle, 5. Dieser Scliwillg- körl)er kann vollstä ndi, geschlossen sein, tvie in A11. i gezeigt, oder ;pocht, wie in .1b1. 3 dargestellt, damit er selbst ebenfalls als Sielt wirken kann; in letzterem Falle ist er wenig- stens all einer Seite offen, damit das ein.- gedrungene Sieltgut wieder abfließen kann. Das durch das Sieb 2 hindurchtretende Sielt- -tit --elallgt in den Fan-raum 6 zwischen und Slebtrolninel und wird voll der t aus durch den .11)11t1;5 ; abgeführt. Der Siebtrii.er i ist durch zwei Träger S finit einer Platte o verbunden, die auf Federn 1o schwingungstähig gelagert ist. Die Trä- ger 8 führcii eitle drehbare Welle i i, finit der eine tinbalatite \Iassc 1 2 verbunden ist. Beim lü nllauf dieser Masse 12 gerät die Platte ei initsatnt dcni darauf befindlichen Schwin- ;;ttn@@träer 1 ill kreisförmige Schwingungen, wobei die Ebene der Schwingungen senkrecht zur -I'ronllnelachse liegt. Hierbei läuft äleich- dem jeweiligen freien, lichten Durchmesser der äußeren Teile gewährleistet.zeitig der Schwingkörper 5 im Innern des Trolnnielsiebes z tnn. Während bei der Vorrichtung nach Abb. t und a der Siebträger i an beiden S(@iten ge- schlossen ist und nur ein Sieb enthält. ist bei der Vorrichtung nach A11.3 auch der Schwing- körper 5 als Sieb ausgebildet; er ist auf einer Seite offen. Der Schwingkörper 5 wird in die- sem' Falle einerseits durch Bunde i (t und ande- rerseits durch die überstehende Stirntt-andtuig 17 derart festgehalten, dal3 es beim Betrieb nicht aus dem Innern des Trommelsiebes herauslaufen kann. Im übrigen läuft dieser Schwingkörper 5 hier auf besonderen Füh- rungsringen 13 und 1.1, wobei die Ringe 14 inlt Öffnungen 15 für den Durchtritt des bei .@ in den Siebtriiger eintretenden Siebgutes versehen sind. Das durch die öftliuii;,etl der gelochten Trommel 5 hindurchtretende Gut kann in einem besonderen Trichter 18 aufge- fangen werden. .11b..1 zeigt die Anordnung eines Schwing- körpers 5, der, wie in .11)b. 3 gezeigt. auf be- sonderen Fulirtni,,srnigen läuft und auberdem noch attl:@eti mit radial angeordneten Blechen versehen ist. Nach Abb. 5 sind auf dem L m- fall`'' des Schwin-körpers 5 Schaufeln 2o unter einen 1 bestimmten Winkel zur Achse dieses Körpers derart angeordnet, daß sie beim Schwingen und Umlauf dieses Körpers eine gewisse Förderwirkuli- ausüben und -lcich- zeitig die zu siebenden Massen auf dein Sieb 2 durcheinanderarbeiten. In Abb. G sind statt dieser Schaufein schrau- benförnii-c Fülirtni"5ltleclic 21 auf der Obcr- fiäche des Schwingkörpers 5 argebracht. Anstatt eifies uinzigcn Sclitt-insk(irpers 5 können auch deren niehrerc kleinere parallel nebeneinander in dein Siel)trü-er i liegen und schwingen. Ls ist aber auch inö-lich. nic-h- rere Troinnielsiebe ineinanderzulegen und gcgeneinandrrschtvin 'etl und sich :il)rctlleii zu lassen. Andererseits besteht natur;eniäi@ auch die M<iglichkeit, zur Verlängc#rutlg des XX-e:@es, den (las Siebgut über die Siebe zurückzulc@cil hat, mehrere Siebtrommeln entweder hinter- einander oder parallel zueinander biindelför- inig anzuordnen lind als Tranes schwin-en zu lassen, wobei das Gut nacheinander Über sämtliche Siebe läuft. Selbstverst:intüich k(-)n- nen nacheinander auch Siebe L"urschtedenur Maschen- oder Lochweite vt#rwendet « erde n, tun dadurch das heliandlunsut Bach rül@c zti sortieren. Der Abstand zwischen einem und einem darin liebenden Sclitvin"i:iiri>rr rtder lnc#üremn ineinander aitgeordt:etcn s' gleich ist ztvccknlül5ü; gleich ;,der kleiner als die @t:htt'Lll@''tS'C'lfi: des ganzen Systems. Hier durch wird finit Sicherheit ein glattes Vni- lauten der inneren Rolle oder l'.- oniillt'1 1l1 - Die Schwingungen können nicht nur durch Freischwinger, wie in den Abbildungen gezeigt, sondern auch durch beliebige andere bekannte Schwingungserreger hervorgerufen werden, z. B. durch Exzenter, elektromagnetische Stempel o. dgl.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kreisförmig oder annähernd kreisförmig und senkrecht oder nahezu senkrecht zu seiner Längsachse schwingendes Trommelsieb, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Innern ein oder mehrere rollenförmige Körper umlaufen und über der Innenseite des Siebes abrollen. Schwingsieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eingelegte Führungsringe o. dgl. den Körper im Innern des Trommelsiebes in Abstand von der Siebfläche halten. 3. Schwingsieb nach den Ansprüchen i und -2. dadurch gekennzeichnet, daß das Trommelsieb in einem Siebträger mit einem freien Raum z«-ischen Siebfläche und Träger angeordnet ist. .1. Schwingsieb nach den Ansprüche bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenseite des -Mantels des im Si innern abrollenden Körpers Stifte, Sch fein, Führungsbleche o. dgl. angeord sind. Schwingsieb nach den Ansprüche bis ,l, dadurch gekennzeichnet, daß m rere Siebtrommeln mit Abstandsringen einanderliegend angeordnet sind, von den jeweils die inneren gegenüber den äuße: abrollend umlaufen. 6. Schwingsieb nach den Ansprüche bis j, dadurch gekennzeichnet, da(-Differenz der Durchmesser mehrerer ine anderliegender Körper oder S_el)tromm jeweils gleich oder kleiner als die Schwi7 weite des ganzen Systems ist. Schwingsieb nach den Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß m, rere parallele Siebtrommeln bündelar angeordnet sind. S. Schwingsieb nach den Ansprücbe bis ; , dadurch gekennzeichnet, dal5 Siebtrommeln verschiedene 'Maschen- oc Lochweite haben, über die nacheinanc das Siebgut geleitet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI64768D DE705997C (de) | 1939-06-06 | 1939-06-06 | Schwingsieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI64768D DE705997C (de) | 1939-06-06 | 1939-06-06 | Schwingsieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE705997C true DE705997C (de) | 1941-05-15 |
Family
ID=7196194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI64768D Expired DE705997C (de) | 1939-06-06 | 1939-06-06 | Schwingsieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE705997C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2631506A (en) * | 1945-11-06 | 1953-03-17 | Ekstroems Maskinaffaer Ab | Vibratory rotary screening mechanism |
| US2700470A (en) * | 1950-04-15 | 1955-01-25 | Lamort E & M | Sifting apparatus |
| DE956905C (de) * | 1949-05-04 | 1957-01-24 | Siemens Ag | Ruettelvorrichtung in Verbindung mit einer Sieb- oder Trenneinrichtung fuer Feststoffgemische |
| US3391785A (en) * | 1965-04-15 | 1968-07-09 | Hosokawa | Powder sifting machine |
| DE1273962B (de) * | 1965-04-15 | 1968-07-25 | Masuo Hosokawa | Siebmaschine mit einem in einer Siebkammer angeordneten, in Schwingungen versetzbaren zylindrischen Sieb |
| CN109967339A (zh) * | 2019-03-21 | 2019-07-05 | 钟志刚 | 一种建筑工地用多级筛沙装置 |
-
1939
- 1939-06-06 DE DEI64768D patent/DE705997C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2631506A (en) * | 1945-11-06 | 1953-03-17 | Ekstroems Maskinaffaer Ab | Vibratory rotary screening mechanism |
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| CN109967339A (zh) * | 2019-03-21 | 2019-07-05 | 钟志刚 | 一种建筑工地用多级筛沙装置 |
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