DE705105C - Sterilisiervorrichtung - Google Patents

Sterilisiervorrichtung

Info

Publication number
DE705105C
DE705105C DEG97184D DEG0097184D DE705105C DE 705105 C DE705105 C DE 705105C DE G97184 D DEG97184 D DE G97184D DE G0097184 D DEG0097184 D DE G0097184D DE 705105 C DE705105 C DE 705105C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
templates
sterilization
water
disinfectant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG97184D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Injecta AG
Original Assignee
Injecta AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Injecta AG filed Critical Injecta AG
Priority to DEG97184D priority Critical patent/DE705105C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE705105C publication Critical patent/DE705105C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/02Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04Heat
    • A61L2/06Hot gas
    • A61L2/07Steam
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26Accessories

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • Sterilisiervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Sterilisiervorrichtung- für medizinische und chirurgische Gebrauchsgegenstände, insbesondere temperaturempfindlicher Art, vermittels Desinfektionsmittel-Wasserdampf-Gemische.
  • Die .erfindungsgemäße Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, daß der Sterilisierbehälter mit mehreren Vorlagen für die getrennte Aufnahme der verschiedenen Mittel, wie Wasser, Desinfektionsmittel, Weichmachungsmittel, verbunden ist, wobei der Wasserbehälter durch gegebenenfalls abschließbare Rohrleitungen mit einem :oder mehreren Vorlagebehältern in Verbindung steht.
  • Gegenüber den bekannten Vorrichtungen, deren Benutzung infolge ihrer Größe, ihres Gewichtes, ihrer Schwerbeweglichkeit und auch infolge ihrer großen Anschaffungs-, Unterhaltungs- und Bedienungskosten nur in ärztlich eingerichteten Großbetrieben, wie Krankenhäuser usw., erfolgen kann, stellt die erfindungsgemäße Vorrichtung ein verhältnismäßig einfaches und allgemein verwendungsfähiges Gerät dar, mit dem in kurzer Zeit auf .einfache Weise eine wirksame Sterilisation zu .erreichen ist.
  • Die Vorrichtung bietet, da sie aus einem Sterilisierbehälter mit mehreren Vorlagen besteht, die Möglichkeit, den strömenden oder auch gegebenenfalls leicht überhitzten Wasserdampf aus dem Behälter wahlweise durch oder über in den verschiedenen Vorlagebehältern befindliche Stoffe zu leiten, die flüssig oder fest sein können und vom Dampf gelöst .oder mitgerissen werden, oder drittens gasförmige Stoffe mit den gewünschten Eigenschaften, unter Umständen vorgewärmt, in den Dampfstrom einzuleiten, wie z. B. leichtsiedende lipoidlösliche Flüssigkeiten (Tetrachlorkohlenstoff, chlorhaltige Kohlenwasserstoffe) oder Chlor, Jod, Fluor, Ozon, Wasserstoffsuperoxyd, Formaldehyd, Blausäure und andere Giftgase, und zwar so, daß der mit diesen Stoffen beladene oder vermengte Wasserdampf durch das im Sterilisierbehälter befindliche Sterilisationsgut durchgeht und somit die mitgeführten oder beigemengten Stoffe bei einer Temperatur von etwa r oo° C auf das Sterilisationsgut im Sterilisierbehältereinwirken läßt. Als solche Mittel können in den Vorlagebehältern beispielsweise Verwendung finden: reine Desinfektionsmittel, wie z. B. Phenole, Kresole, Thymole, Carvacrole u.a.m., Weichmachungsmittel, die gleichzeitig auch einen Desinfektionswert haben können, wie z. B. öle oder mehrwertige Alkohole usw., flüssigkeitsziehende Mittel zur Erhöhung der Saugfähigkeit, blutstillende Mittel, Heilmittel u. a. m._, einzeln oder im Gemisch.
  • Bei der erf ndungsgemä ßen Vorrichtung kann man den Wasserdampf infolge der Verbindung der Vorlage mit dem Sterilisierbehälter über gegebenenfalls abschließbare Rohrleitungen nebeneinander und;'oder nacheinander durch die verschiedenen Vorlagebehälter durchgehen lassen, die mit Flüssigkeiten oder festen Stoffen zur Beimischung zum Wasserdampf und/Oder zur Reinigung des Wasserdampfes gefüllt sind, den man mit diesen Stoffen be- oder entladen, je nach der vorliegenden Absicht, eine bestimmte Zeit lang durch den Sterilisierbehälter durchzieh°n läßt. Man kann also bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach vollendeter Sterilisation mit desinfektionsmittelhaltigem Wasserdampf nachtriiglich reinen Wasserdampf durchschicken, um das Desinfektionsmittel wieder zu entfernen, und dann zutreffendenfalls noch ein oder mehrere Mittel, die in dem im Sterilisierbehälter befindlichen Verbandsstoff verbleiben sollen, nachschicken, z. B. Weichinachungsmittel, Heilmittel oder beides, oder auch andere Desinfektionsmittel u. dgl. Man kann in der Vorrichtung nach vollendeter' Sterilisation die weiteren Verfahrensschritte, z. B. der Reinigung, Weichmachung, Heilmittelbeladung, vereint zur Anwendung kommen lassen. Man kann gegebenenfalls durch Anwendung eines säurehaltigen und alkalischen Mittels nacheinander (,oder umgekehrt) neben der z. B. gewünschten Desinfektionsverstärkung nicht nur das Mittel neutralisieren, sondern einen etwa auch gewünschten Salzniederschlag z. B. zur Erhöhung der Saugfähigkeit des Verbandsstoffes in dem Sterilisierbehälter erzielen u. a. m.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist somit geeignet, eine vollkommene Sterilisation zu erreichen, ohne eine Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften der Verbandsstoffe, insbesondere ihrer Reizwirkung, Weichheit und Saugfähigkeit zu bewirken.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausfi.ihrungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung der verschiedenen oben geschilderten Vorgänge schematisch beispielsweise dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt ein Sterilisationsgerät, bei dem außen zwei Vorlagebehälter für zusätzliche Mittel und zum Auffangen des Kondensates angeordnet sind.
  • Die Abb. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform mit gesonderten Vorlagebehältern zusä tzlich zum Sterilisierbehälter.
  • Die Abb.3 und .1 -neigen weitere Ausfiihrungsforinen mit um den Sterilisierbehälter in anderer Weise angeordneten Vorlagebehältern. Ahb. 5 stellt eine Ausführungsform dar, wo ein oder mehrere Zusatzmittel -oberhalb des Wasserraumes enthalten sind.
  • Ein Gerät nach Abb. i gestattet eine vielseitige Verwendung. Hier befindet sich in dem unteren Teil des Sterilisierbehälters a Wasser b. In dem Sterilisierbehälter a ist ein Einsatz ,u zur Aufnahme des zu behandelnden Gutes angeordnet. Aus dem Dampfraum führt eine Rohrleitung in zu einer mit einem Dreiwegehahn it versehenen Leitung o, die einerseits in den Sterilisierbehälter a mündet und andererseits auf den Boden eines Vorlagebehälters p, der mit einem zusätzlichen Stoff beschickt ist. Von dem Behälter p geht eine. unmittelbare Leitung g in den Sterilisierraum a. Die Abströmleitung i kann mit einer weiteren Vorlage r, die ebenfalls an dem Behälter a befestigt sein kann, münden, um das Kondensat aufzufangen und das mitgerissene Desinfektionsmittel wieder zu verwenden. Es können auch mehrere Vorlagen p vorgesehen sein.
  • Die Arbeitsreise dieses Gerätes gestaltet sich beispielsweise wie folgt: Der bei b entwickelte Wasserdampf steigt durch das Rohr in bei entsprechender Stellung des Hahnesit durch die Rohrleitungn in die Vorlage p. Das darin enthaltene Mittel wird erwärmt und mit Wasserdampf vermischt; die mitgerissenen Desinfektionsmittel und der Wasserdampf gelangen dann durch die Leitung g in den Sterilisierraum, durchdringen das im Behälter.- lagernde Verbandsmittel und werden nach Durchströmung der Rohrleitung i in der Vorlage r gesammelt.
  • Wenn diese durch Desinfektionsmittel verstärkte Wasserdampfbehandlung beendet ist, wird der Hahn n umgestellt und reiner Wasserdampf durch das Rohr m unmittelbar in den Sterilisierraum geleitet.
  • Wenn von Anfang an das Wasser b mit einem Desinfektionsstoff x versetzt ist, so kann die Vorlagep z. B. mit einem Weichmachungsmittel oder mit einem Heilmittel beschickt sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 sind auf einer gemeinsamen Unterlage s der Sterilisierbehältera und verschiedene Vorlagenpi,p2 abgeordnet und ähnlich der für Abb. i beschriebernen Ausführungsart geschaltet. Die gemeinsame Unterlage s kann dabei alle Vorlagebehälter gemeinsam erhitzen, zweckmäßiger ist es jedoch, jeden Behälter gesondert heizbar einzurichten.
  • Bei Abb. 3 ist der Sterilisierraum a ohne Wasserbehälter an seinem Boden vorgesehen. Eine Heizmöglichkeit sorgt für die Verminderung des Kondensates innerhalb des Verbandsmittels. Um den Sterilisierbehälter a sind in der erforderlichen Anzahl gesondert heizbare Vorlagebehälter, z. B. drei, t1, t2, 13, angeordnet. Hier wird z. B. der Vorlagebehälter t1 mit Wasser b, der Vorlagebehälter 13 mit Desinfektionsmittel x und der Vorlagebehälter t2 mit Weichmachungsmittel y gefüllt. Alle Vorlagebehälter münden unmittelbar in den Raum a und können auch untereinander verbunden sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4. sind um der. Behälter a Ringe u und v angeordnet, die in einzelne Abteilungen u1 bis ul bzw. v1 bis v1 unterteilt sind. Die Vorlagebehälter des unteren Ringes v können beispielsweise mit einer Heizvorrichtung versehen sein, und sie können alle unmittelbar in den Behälter a münden, und die Vorlagebehälter des unteren Ringes v können zusätzlich mit den Vorlagebehältern des Ringes u verbunden sein. Die Schaltungen lassen sich je nach der Ventilanordnung in der mannigfaltigsten Weise vornehmen.
  • Bei der Ausführungsform der Abb.5 ist oberhalb des Wasserbehälters b eine Trennwand tv, etwa !eine Schale, vorgesehen, die auch zur Aufnahme mehrerer verschiedener Stoffe unterteilt sein kann. Auf der Zeichnung sind zwei verschiedene Stoffe x und y vorgesehen. Zum Schutz gegen unerwünschte Spritzer sind Spritzbleche i i angeordnet. Der Dampfraum hat durch die Formgebung der Trennwand w etwa die Form eines umL-ekehrten Trichters. Der Durchlaß 12 für den Dampf ermöglicht ein unmittelbares Austreten des Dampfes in den Sterilisationsraum a und den Einsatz g. Zweigleitungen führen von der Dampfleitung 12 zu den Stoffen x, y. ' Die Regelung erfolgt durch ein Ventil 13, das sowohl den unmittelbaren Dampfeintritt in den Sterilisierraum durch die Dampfleitung 12 als auch gleichzeitig oder gesondert die Einleitung in die Zusatzbehälter durch die Zweigleitungen ermöglicht. Zahlreiche andere Ausführungsformen sind denkbar. So sei an die trockene Behandlung mit Gasen erinnert, bei der, wie oben ausgeführt, Gas in einem Rohr erhitzt und in den Sterilisierraum geleitet wird oder bei dem Gas von gewöhnlicher Temperatur oder vorgewärmt in den erhitzten Sterilisierraum geleitet wird.

Claims (3)

  1. PA T Rr1 TANsPRficHR: i. Sterilisiervorrichtung für medizinische und chirurgische Gebrauchsgegenstände, insbesondere temperaturempfindlicher Art, vermittels Desinfektionsmittel-Wasserdampf-Gemische, dadurch gekennzeichnet, daß der Sterilisierbehälter (a, g) mit mehreren Vorlagen (p, r, t, u, v) für die getrennte Aufnahme der verschiedenen Mittel, wie Wasser, Desinfektionsmittel, Weichmachungsmittel, verbunden ist, wobei der Wasserbehälter (b) durch gegebenenfalls abschließbare Rohrleitungen (m, n) mit einem oder mehreren Vorlagebehältern (p, r, t, u, v) in Verbindung steht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter zusammen oder jeder für sich heizbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorlagen (Abb. 7: x, y) oberhalb des Wasserbehälters (b) angeordnet sind, wobei die Trennwand (w) einen Durchlaß (12) besitzt, von dem regelbare Zweigleitungen in die Vorlagen (x, y) münden, derart, daß der Dampf aus dem Wasserbehälter unmittelbar in den Sterilisierraum gelangen kann und/oder durch die Zweigleitungen über eine öder mehrere Vorlagen. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Spiegels für die Flüssigkeiten (x, y) Spritz-oder Prallbleche (i i) angeordnet sind.
DEG97184D 1938-02-06 1938-02-06 Sterilisiervorrichtung Expired DE705105C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG97184D DE705105C (de) 1938-02-06 1938-02-06 Sterilisiervorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG97184D DE705105C (de) 1938-02-06 1938-02-06 Sterilisiervorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE705105C true DE705105C (de) 1941-04-17

Family

ID=7140638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG97184D Expired DE705105C (de) 1938-02-06 1938-02-06 Sterilisiervorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE705105C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977430C (de) * 1951-01-16 1966-05-26 Franz Liebl Mit Eigendampf arbeitendes Sterilisiergeraet fuer Verbandstoffe od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977430C (de) * 1951-01-16 1966-05-26 Franz Liebl Mit Eigendampf arbeitendes Sterilisiergeraet fuer Verbandstoffe od. dgl.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69819896T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur sterilisation von medizinischen geräten
DE3232057A1 (de) Reinigungsmaschine fuer waesche, geschirr od. dgl.
DE705105C (de) Sterilisiervorrichtung
DE443030C (de) Handapparat zur Desinfektion und Ungeziefervernichtung mit einem Dampfkessel
DE378123C (de) Vorrichtung zum Entkeimen von Fluessigkeiten durch ultraviolette Strahlen und Ozon
DE1951486C3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Desinfektion und/oder Sterilisation mit einem keimtötenden Mittel, insbesondere Formalin, in Verbindung mit Sattdampf
DE1027368B (de) Dampfsterilisiergeraet
AT407609B (de) Desinfektionsapparat und instrumentenbehälter hiefür
DE707441C (de) Sterilisiervorrichtung
EP0437271B1 (de) Verfahren zur Bereitstellung von steriler Druckluft und/oder zumindest einer Flüssigkeit für medizinische Arbeitsgeräte
DE733623C (de) Reinigungs- und Sterilisiermaschine
DE1202442B (de) Desinfektionsanlage fuer Krankenhaeuser, Seuchenstationen u. dgl.
DE547047C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entkeimung von Fluessigkeiten
DE7139C (de)
DE525336C (de) Vorrichtung zum Desinfizieren von Sputum, Faekalien o. dgl.
DE102019101098B4 (de) Siebkorb
AT140398B (de) Verfahren zur Sterilisation von Catgut unter Verwendung von Halogenen.
AT139591B (de) Verfahren zur Sterilisation und Desinfektion.
DE504724C (de) Sputum- und Faekaliensterilisator
DE694680C (de) Desinfektionsschrank, durch den mit dem Desinfektionsmittel oder dem Neutralisationsmittel angereichm Kreislauf hindurchfuehrbar ist
DE898351C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Dampfsterilisation fuer medizinische Zwecke
AT225854B (de) Desinfektionsanlage
DE172580C (de)
DE679268C (de) Kochsalzsterilisator
DE2729776A1 (de) Vorrichtung zum kuehlen sterilisierter behaelter