DE707441C - Sterilisiervorrichtung - Google Patents

Sterilisiervorrichtung

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DE707441C
DE707441C DEG100181D DEG0100181D DE707441C DE 707441 C DE707441 C DE 707441C DE G100181 D DEG100181 D DE G100181D DE G0100181 D DEG0100181 D DE G0100181D DE 707441 C DE707441 C DE 707441C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/02Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
    • A61L2/04Heat
    • A61L2/06Hot gas
    • A61L2/07Steam
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26Accessories

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • Sterilisiervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Sterilisiervorrichtung zur Keimfreimachung von insbesondere temperaturempfindlichen Mitteln für Operation, Wund- und sonstige Behandlung. Mit der Vorrichtung werden nach der Erfindung medizinische und chirurgische Gebrauchsgegenstände bei strömendem Dampf von ioo° C mit derselben Wirkung sterilisiert wie sonst bei Temperaturen von i2o° C.
  • Im Hauptpatent 705 105 ist eine Sterilisiervorrichtung beschrieben, bei der Sterilisierbehälter mit mehreren Vorlagen für getrennte Aufnahme verschiedener Stoffe versehen sind und der Wasserbehälter mit den Vorlagen in Verbindung steht, so daß der Dampf zeitlich neben- und nacheinanderdurch das Sterilisiergut getrieben werden kann.
  • Die Erfindung stellt eine Weiterbildung und Verbesserung der dort beschriebenen Sterilisiervorrichtungen in einer einheitlichen, äußerlich der üblichen,Form angepaßten Anlagre dar, die gebrauchsfertige, desinfektionsmittelfreie Erzeugnisse in einem Arbeitsgang liefert. Die Behandlung des Sterilisiergutes verfolgt mit Wasserdampf und Desinfektionsmitteln. Die Dämpfe werden gemischt durch den Sterilisierb.ehälter geleitet, und nach beendeter Sterilisation wird selbsttätig das in dem sterilisierten Gut noch enthaltene Desinfektionsmittel durch Weiterentwicklung reinen Wasserdampfes wieder ausgetrieben. Im Anschluß und auch während dieser Reinigung können bei besonderen Verbandstoffen auch noch Weichmachungsmittel durch das Sterilisiergut geleitet werden.
  • Die Vereinfachung und bessere Wirksamkeit wird durch eine besondere bauliche Anordnung erreicht, die eine gute Mischung sowie eine beschleunigte und restlose Verdampfung und nachherige Austreibung des Desinfektionsmittels selbsttätig bewirkt.
  • Die Erfindung ermöglicht ein selbsttätiges Arbeiten, indem eine getrennt vorgesehene Heizung für Wasser und Desinfektionsmittel mit Reglervorrichtung auf die unterschiedlichen Mengenverhältnisse und den Sterilisiervorgang bezüglich der Wattleistung besonders abgestellt ist. Auch mengenmäßig sind die für die Flüssigkeiten vorgesehenen Behälter entsprechend eingerichtet. So wird nach der Erfindung z. B. durch den aus dem Wasserbehälter größeren Ausmaßes entwickelten Dampf eine bestimmte Menge des Desinfektionsmittels restlos verdampft und gut gemischt durch das zu sterilisierende Gut getrieben. Nach dem Verdampfen des Desinfektionsmittels, von d; m im Verhältnis zur Wassermenge eine geringere :VIen-e vorhanden ist, wird die Dampfbildung `fortgesetzt und durch das jetzt sterilisierte Gut reiner Wasserdampf hindurchgeleitet, um den im Sterilisiergut noch vorhandenen Rest von Desitifektionsmittel auszutreiben. Bei dieser stufenweisen Sterilisation Dampf Desinfektionsmittel Dampf wird bei der Erf=indung auch Bedacht darauf gre nommen, daß tote Winkel im Sterilisierhehälter weitgehend ausgeschaltet werden.
  • Während bei den bekannten Sterilisierbehältern die Entwicklung der Dämpfe unterhalb des Sterilisierbehälters erfolgt, wobei die Dämpfe zunächst außen um die Trommel, die das Sterilisiergut enthält, herumgeleitet und dann von aben in das Sterilisiergut gelangen, wird nach einer Ausführungsform gemäß der Erfindung der Dampf von Wasser und Desinfektionsmitteln oberhalb des Sterilisierbehälters entwickelt und unmittelbar von oben in den Sterilisierbeliälter gut gemischt geleitet. Durch das Herabströmen der heißen Dämpfe ohne Vorwärmung des Sterilisiergutes im unteren Teil des Behälters wird in besGnders günstiger Weise die kalte Luft durch die die Sterilisation bewirkenden Dämpfe verdrängt. Weiter ist zur Vermeidung von toten Winkeln der Sterilisierbehälter in besonderer Weise ausgebildet, so daß die Dämpfe auch oder mir seitlich eintreten und praktisch an alle Stellen gelangen müssen. Das ist dann von besonderer Bedeutung, wenn in dem Behälter verschieden geartetes Sterilisiergut enthalten ist oder die Kanalbildung z. B. durch gefaltete Tücher o. dgl. den Durchgang für die Dämpfe unterschiedlich macht.
  • Die Anordnung des Wasser- und Desinfektionsmittelbehälters oberhalb des Sterilisierbehälters läßt den großen Vorteil zu, daß an sich Sterilisierbehälter unterschiedlicher Abmessungen und Größe mit demselben Dampfentwickler betrieben werden können. So kann z. B. mit demselben Dampfentwickler ein hoher, zylinderf>rniiger Sterilisierbehälter oder ein flacher, unter Umständen auch andersförmiger, z. B. viereckiger Kasten benutzt werden, in dein z. B. grölaeie Wäschestücke besser unterzubringen sind. Für eine etwaige notwendige trockene Vorwärmung und/oder Nachtrocknung kann unterhalb und oder seitlich vom Behälter für das Sterilisiergut wich eine besondere Heizmöglichkeit v zrgesehen sein.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeiclintm-"en näher erläutert. Abb. i zeigt schematisch eine Sterilisiervorrichtung nach der Erfindung im Schnitt.
  • Abb.2 zeigt eine andere Ausführungsform, hei der ein besonderes Mischen des Wasserdampfes und des Desinfektionsmitteldampfes vorgesehen ist.
  • Abb.3 zeigt eine weitere Ausführungsform. Abb..l zeigt eine Ausführungsform, bei der die Entwicklung der Dämpfe oberhalb des Sterilisierbehälters erfolgt.
  • Die Sterilisiervorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem Behältera, an dem unten das Gehäuse h angeordnet ist, in dem sich die Behälter für die Aufnahme von Wasser und von Desinfektionsmittel befinden sowie die Heizvorrichtung. Bei der Ausführungsform der Abb. i ist in einem Ringraum c Wasser enthalten. Dieser Ringraum c umgibt einen Raum d, der für die Aufnahme einer bestimmten Menge Desinfektionsmittel i-orgeschen ist. Der Ringraum c und der Raum rl werden getrennt voneinander geheizt, wobei die Wattleistung der Heizvorrichtung auf den mengenmäßigen Inhalt abgestimmt ist. So mag beispielsweise der Ringraum c von Heizkörpern geheizt werden, die eine Leistung von 5oo Watt besitzen, während der Raum d von einem Heizkörper geheizt wird, der eine Leistung von 300 Watt aufweist. Der Betrieb dieser Ausführungsform gestaltet sich wie folgt: Die Heizvorrichtungen werden beide an das Lichtnetz angeschlossen. Hiermit wird das Wasser in dem Raum c zum Verdampfen gebracht. Der im Verhältnis zum Flüssigkeitsinhalt größere Heizkörper unter dem Raum d bringt das Desinfektionsmittel schneller zum \"crdampfcn. Dieser Dampf mischt ,sich mit den Wasserdämpfen aus dem Raum c etwa bei c°, und das Dampfgemisch strömt in Richtung der Pfeile f in die Trommeln g, hl, die mit dem zu sterilisierenden Gut beschickt sind. Deckel und Boden dieser Trommeln sind mit Siebböden oder durchlochten Platten i verschlossen. Zwischen den einzelnen Trommeln sind Dichtungsscheiben h vorgesehen. Das Danipfgeinisch strömt durch die Leitung k in einen Kondensator 1, von wo es abgeleitet wird. Der Wasserspiegel im Ringraum c wird mittels eines Schauglases m angezeigt. Der die Trommeln enthaltende Behälter a ist in an sich bek2innter Weise durch einen Deckeln geschlossen, gedichtet und gesichert.
  • Durch den verhä ltnismlißig größeren Heizkörper o unterhalb des Desinfektionsmittelliehälters,d gelangt der entkeimende Stoff sdnieller zur Verdampfung als die größere Wassermenge in dem Raum c. Nach beendeter Verdampfung im Behälterd wird der Heizkörper o durch einen nicht dargestellten Regler abgeschaltet. Die Dampfentwicklung aus dem Räum c dauert jedoch weiter an, so daß durch die Trommeln g und 1t1, die zunächst noch ein Gemisch von Wasserdampf und Desinfektionsmitteldampf enthalten, am Schluß des Sterilisationsvorganges dieses Gemisch durch reinen Wasserdampf ausgetrieben wird.
  • Zur Vermeidung von toten Winkeln ist in dem Behältera ein Boden p vorgesehen, der zur Sammlung von Kondensat etwa trichterförmig ausgebildet ist. Auf diesem Boden p ruht unter Zwischenlegung eines Dichtungsringes h der Behälter hl. Mit g ist ein Füllrohr zum Füllen von Desinfektionsmittel in den Raumd bezeichnet. Das Desinfektionsmittel wird nach Entfernung des Deckelsn in den Füllstutzen r gegossen. Das Füllen von Wasser kann durch den Füllstutzens erfolgen.
  • Bei der Ausführungsform der Abb. 2 ist durch Anordnung eines besonders ausgebildeten Einsatzes t in dem Sterilisationsmittelbehälter,d eine besondere Mischmöglichkeit gegeben. Der Behälter a ist zu diesem Zweck gegen den Flüssigkeitsbehälterb durch einen besonderen Boden u abgeschlossen, der trichterförmig in den oberen Teil des Raumes d hereingezogen ist. Der Dampf aus dem Raum c tritt durch öffnung v in den oberen Teil des Behältersd. Hier kann er jedoch noch nicht in den Behältera entweichen, weil die trichterförmige Wand t ihn daran hindert. Die in dem Raumd entwickelten Dämpfe des Desinfektionsmittels x steigen hoch und mischen sich zeit den durch die öffnungen v eintretenden Dampfteilchen. Es erfolgt eine gute Durchmischung, und die gemischten Dämpfe treten durch die öffnungz in den Behältern, w o der Sterilisiervorgang sich in der für Abb. i beschriebenen Weise vollzieht.
  • Bei der Ausführungsform der Abb.3 wird eine gute Durchmischung und Beladung des Wasserdampfes mit dem Desinfektionsmitteldampf durch einen Tauchverschluß gewährleistet. Zwischen dem ringförmigen Wasserbehälter c und dem Behälter d für das Desinfektionsmittel ist ein als Tauchverschluß wirkender Ringraum l vorgesehen. Die in c entwickelten Dämpfe gelangen in den Ringraum L und drücken die darin stehende D@esinfektionsflüssigkeit x aus dem Ringraum heraus, wie die Pfeile 2 veranschaulichen. Der Dampf strömt von unten durch das Desinfektionsmittel x, belädt sich mit diesem, heizt das Desinfektionsmittel auf und bringt es zur Verdampfung. Zusätzlich kann auch die in Abb. 2 vorgesehene Mischvorrichtung angeordnet sein.
  • Bei der in Abb. q. dargestellten Ausführungsform sind die Flüssigkeitsbehälter mit den zugehörigen Heizvorrichtungen im Gegensatz zu den Ausführungsformen der Abb. i bis 3 oberhalb des Sterilisierbehälters n angeordnet. An Stelle des Verschlusses n der Abb. i wird auf den Behälter -a mit'den Sterilisiertrommeln b und hl das Aggregat A, das etwa der Einrichtung des Behälters b der Abb. i bis 3 entspricht, dicht aufgesetzt. Bei der Abb. q. ist der Tauchverschluß der Abb. 3 beispielsweise dargestellt. Auch hier steigen die im Raum c entwickelten Wasserdämpfe in, Richtung der Pfeile 2 in den Raum cL, der mit einer entsprechenden Menge Desinfektionsmittel x .angefüllt ist. Die sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ansammelnden gemischten Dämpfe werden durch ein Fallrohr 3 von oben in den Sterilisierbehälter geleitet. Die heißen Dämpfe vertreiben die in den Trommeln enthaltene Luft nach unten und werden entsprechend Abb. i abgeleitet. In gleicher Weise wie für Abb. i kann hier für eine Füllmöglichkeit für Wasser und Desinfektionsmittel Vorsorge getroffen sein. Ebenso ist die An3rdnungeines Schauglases für die Wasserstandsanzeige und eine Heizmöglichkeit unter dem Flüssigkeitsbehälter vorgesehen.
  • Da eine gute Mischung von Wasserdampf mit Desinfektionsmitteldampf erstrebenswert ist, sieht die Erfindung außer der beschriebenen noch eine mechanische Mischmöglichkeit in dem Dampfraum des Behälters d vor. Diese mechanische Mischung kann durch Prallplatten gefördert werden oder durch ein nicht dargestelltes Mischrad, das z. B. durch den Dampfdruck angetrieben wird.

Claims (7)

  1. PATENT ANS PIIÜCliE: i. Sterilisiervorrichtung, insbesondere für temperaturempfindliche medizinische und chirurgische Gebrauchsgegenstände, bei der Desinfektionsmittel und Wasserdampf @durch-das Sterilisationsgut getrieben werden, nach Patent 705 105, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Behälter (a), in dem sich die Sterilisiertrommeln (g, hl) befinden, ein Behälter (b) angeordnet ist, der in einen Raum (c) zur Aufnahme von Wasser und in einen Raum (9) zur Aufnahme von Desinfektionsmittel unterteilt ist, wobei Wasser und Desinfektionsmittel getrennt voneinander beheizt werden und die Heizung für das Desinfektionsmittel im Verhältnis zur Heizung für das Wasser größer ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 'i, dadurch gekennzeichnet, daß der Raumoberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Desinfektionsmittels als Mischkammer ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer durch einen nach unten gezogenen, mit einer öffnung (z) versehenen Abschluß (t) gebildet wird. :1.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum mit dem Desinfektionsmittel mit dem Wasserraum durch einen Tauchverschluß (Abb.3) in Verbindung steht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mischkammer oberhalb des Desinfektionsmittelspiegels mechanische Mischvorrichtungen, wie Prallplatten. Mischräder o. dgl., angeordnet sind.
  6. 6. Ausführungsform einer Vorrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (b), der die Räume für Wasserdampf und Desinfektionsmittel enthält, oberhalb des Sterilisierbehälters (a) angeordnet und lösbar auf diesem befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung des Dampfgemisches von oben üi den Sterilisierbehälter (a) ein Fallrohr (3) angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Behälter für das Sterilisiergut eine Heizmöglichkeit zur Vorwärmung und Nachtrocknung angebracht ist.
DEG100181D 1939-06-08 1939-06-08 Sterilisiervorrichtung Expired DE707441C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2835377A (en) * 1954-12-30 1958-05-20 Becton Dickinson Co Sterile hypodermic needle and syringe holder
DE977430C (de) * 1951-01-16 1966-05-26 Franz Liebl Mit Eigendampf arbeitendes Sterilisiergeraet fuer Verbandstoffe od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977430C (de) * 1951-01-16 1966-05-26 Franz Liebl Mit Eigendampf arbeitendes Sterilisiergeraet fuer Verbandstoffe od. dgl.
US2835377A (en) * 1954-12-30 1958-05-20 Becton Dickinson Co Sterile hypodermic needle and syringe holder

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