DE704538C - Raeummaschine mit hydraulisch bewegtem Werkzeugschlitten und Feststehendem Werkstueck - Google Patents
Raeummaschine mit hydraulisch bewegtem Werkzeugschlitten und Feststehendem WerkstueckInfo
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- DE704538C DE704538C DEF81231D DEF0081231D DE704538C DE 704538 C DE704538 C DE 704538C DE F81231 D DEF81231 D DE F81231D DE F0081231 D DEF0081231 D DE F0081231D DE 704538 C DE704538 C DE 704538C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/02—Driving main working members
- B23Q5/04—Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
- B23Q5/06—Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles driven essentially by fluid pressure or pneumatic power
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2705/00—Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/02—Driving working spindles
- B23Q2705/04—Driving working spindles by fluid pressure
- B23Q2705/046—Driving working spindles by fluid pressure for broaching machines
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- Fluid Mechanics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Machine Tool Units (AREA)
Description
F81231
Die Erfindung betrifft Räummaschinen,, bei
denen das Räumwerkzeug am feststehenden Werkstück entlang geführt wird. Das Patentfähige
wird darin gesehen, daß der Werkzeugträger mittels einer in Arbeitsrichtung verlaufenden
Schrägfläche gegenüber dem Werkzeugschlitten achsparallel verschiebbar ist,
wobei die Arbeitsstellung durch einen Anschlag bestimmt ist.
Es ist in der Technik bekannt, Werkzeuge zu besonderen Zwecken nach dem Arbeitsvorgang
abzuheben, z. B. bei Drehbänken zur Vermeidung von Drehrillen, bei Hobelmaschinen
zur Schonung der Werkzeugschneiden, bei Abrichtvorrichtungen an Schleifmaschinen
zum Ausgleich des Getriebespieles. Bei Räummaschinen ist eine Einrichtung zum Arbeiten
beim Vor- und Rückhub bekannt, bei der Räumwerkzeuge mit entgegengerichteten
■>.(>
Schneidzähnen am Ende eines Hubes durch wechselseitiges Zurückziehen und Vorbringen
gegeneinander ausgetauscht werden.
Die Forderung nach Erhöhung der Maschinenleistung führte dazu, in besonderen
Fällen während des Rückhubes der Maschine die bearbeiteten Werkstücke aus den Vorrichtungen
zu entfernen und durch neue unbearbeitete zu ersetzen. ■ Bei den bisherigen Maschinen
wurde zu diesem Zweck vor Beginn des Rückhubes das auf einem Schlitten oder sonstwie verschiebbar angeordnete Werkstück
aus dem Bereich der Räumnadel entfernt.
Wird nun bei solchen Maschinen das Werkstück feststehend angeordnet, und das Räumwerkzeug
erfindungsgemäß vor Beginn des Arbeitshubes auf das Werkstück zu bewegt und vor Beginn d£S Rückhubes wieder von
diesem entfernt, so ergibt sich der Vorteil, daß dem Bedienenden für das Einlegen des
Werkstückes in die Vorrichtung sowie das Entfernen nach der Bearbeitung die volle Zeit
zwischen der Beendigung eines Arbeitshubes und dem Wiederbeginn eines neuen Arbeitshubes uneingeschränkt zur Verfügung steht.
Es findet keine Behinderung oder Beeinflussung des Bedienenden durch das sonst
übliche Verschieben des Werkstückes bzw. seiner Aufnahmen statt.
Ferner ergibt sich ein Vorteil für das Räumen großer und sperriger Werkstücke. Es
genügt, dieselben nur nahe den zu räumenden Stellen festzuspannen und im übrigen zu unterstützen.
Beim vollautomatischen Arbeiten ergibt sich ein weiterer Vorteil durch die einfache Zuführung
der Werkstücke zur feststehenden Werkstückaufnahme.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt schematisch in senkrechtem Schnitt die Maschine mit dem Arbeitszylinder,
dem Werkzeugschlitten, dem Werkstücktisch und der Werkstückaufnahme.
Claims (2)
- Abb. 2 ist ein Querschnitt durch die Werkzeugschlittenführung und Arbeitszylinder] iefestigung.ι ist der Arbeitszylinder, der an einer am Ständerdeckel 7 festgeschraubten Kolbenstange 3 und einem Kolben 2 geführt und durch Drucköl gesenkt (Arbeitshub) und gehoben (Rückhub) wird. Das Drucköl wird vom Pumpen- und Steuerkasten 16 über die Rohrleitungen 10, 9 und durch die hohle Kolbenstange zu- und abgeleitet.· Der Werkzeugschlitten 4 ist durch eine Mitnahme mit dem Arbeitszylinder 1 verbunden und außerdem an den Führungen 20 des Ständers 8 geradegeführt. Auf diesem ist ein zweiter Schlitten 5 in einer zur Schlittenführung 20 geneigten Führung verschiebbar gelagert, der das Räumwerkzeug 6 trägt. Die Verschiebung des Schlittens 5 erfolgt hydraulisch durch Kolben 13 im Zylinder 12, der durch die Rohrleitungen 14, 15 mit den entsprechenden Seiten des Arbeitszylinders 1 verbunden ist. Sie wird begrenzt durch den Anschlag 19 und durch den Zylinder 12. Das Werkstück 17 ist in einer Aufnahme 18 auf dem feststehenden Werkstücktisch 21 befestigt.Die Umsteuerung des hin und her gehenden Werkzeugschlittens erfolgt in üblicher Weise durch am Schlitten selbst angebrachte Anschlage, die auf die Steuerorgane bzw. Pumpe | im Kasten 16 einwirken.Die Arbeitsweise, der beschriebenen Maschine ist nun folgende: Der voll ausgezogene Teil der Schnittzeichnung ^stellt die Maschine im Augenblick vor dem Beginn des eigentlichen Arbeitshubes dar. Das Drucköl strömt durch die Leitung 10 und die hohle Kolbenstange auf die Unterseite des Kolbens 2 und durch die Leitung 14 auf die Unterseite des Kolbens 13. Da Kolben 13 in seiner äußersten Lage ist, bewegt das Drucköl nun den Zylinder ι und damit den Werkzeugschlitten 4 abwärts. Das Räumwerkzeug 6 bearbeitet die vorgesehene Fläche des Werkstückes 17. Nach vollendetem Arbeitshub wird das Drucköl zur Einleitung des Rückhubes (Darstellung mit unterbrochenen Linien) nunmehr durch Leitung 9 und durch die hohle Kolbenstange auf die obere Seite des Kolbens 2 und damit j gleichzeitig durch die Leitung 15 auf die obere Seite des Kolbens 13 geleitet. Da der Schlitten 5 dem Verschieben einen geringeren Widerstand entgegensetzt als der Schlitten 4 und der Zylinder 1 beim Anheben, so wird zuerst der Schütten 5 nach unten gezogen, d. h. das Räumwerkzeug aus dem Bereich der geräumten Fläche entfernt, und dann der Werkzeugschlitten angehoben und in seine Anfangslage zurückgebracht.Beim Einschalten des Arbeitshubes tritt nun der umgekehrte Vorgang ein. Der Schlitten 5 wird durch den Kolben 13 bis gegen den Anschlag 19 angehoben, d.h. das Räumwerkzeug wird in den Bereich der zu räumenden Fläche gebracht, und anschließend l>ewegt sich der Werkzeugschlitten abwärts.Da sich beim Arbeitshub die bewegten Teile, wie Zylinder 1, Schlitten 4 und 5, durch ihr Eigengewicht schon verschieben könnten, muß in der Rückflußleitung 9 ein Widerstandsventil vorgesehen werden, das außerdem für die vor Beginn des Arbeitshubes notwendige Verschiebung des Schlittens 5 durch den Kolben 13 erforderlich ist.Macht man den Anschlag 19 verstellbar, so kann die Werkstoffabnahme vom Werkstück 17 auf einfache Weise geregelt werden.I1ATEXTANSI1HfCI] E :i. Räummaschine mit hydraulisch bc· wegtem Werkzeugschlitten und feststehendem Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (5) mittels einer in Arbeitsrichtung verlaufenden Schrägfläche gegenüber dem Werkzeugschlitten (4) achsparallel verschiebbar ist, wobei die Arbeitsstellung durch einen Anschlag (19) bestimmt ist.
- 2. Räummaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschie- 9" bung des Werkzeugträgers durch ein Kolbengetriebe (12, 13) erfolgt, dessen Kolbenseiten mit denen des den Werkzeugschlitten (4) bewegenden Kolbengetriebes Γι, 2) derart verbunden sind, daß bei Arbeitshub der Werkzeugträger (5) gegen den Anschlag (19) gedrückt wird und bei Rückhub von diesem entfernt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen!!!!!!UN". 1,1.1.1?! v \ 1 f\
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF81231D DE704538C (de) | 1936-05-30 | 1936-05-30 | Raeummaschine mit hydraulisch bewegtem Werkzeugschlitten und Feststehendem Werkstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF81231D DE704538C (de) | 1936-05-30 | 1936-05-30 | Raeummaschine mit hydraulisch bewegtem Werkzeugschlitten und Feststehendem Werkstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE704538C true DE704538C (de) | 1941-04-02 |
Family
ID=7113643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF81231D Expired DE704538C (de) | 1936-05-30 | 1936-05-30 | Raeummaschine mit hydraulisch bewegtem Werkzeugschlitten und Feststehendem Werkstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE704538C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2474364A1 (fr) * | 1980-01-29 | 1981-07-31 | Dalbera Andre | Aleseuse a broche ascendante |
-
1936
- 1936-05-30 DE DEF81231D patent/DE704538C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2474364A1 (fr) * | 1980-01-29 | 1981-07-31 | Dalbera Andre | Aleseuse a broche ascendante |
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