DE703465C - Loesbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel - Google Patents

Loesbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel

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DE703465C
DE703465C DE1938V0035485 DEV0035485D DE703465C DE 703465 C DE703465 C DE 703465C DE 1938V0035485 DE1938V0035485 DE 1938V0035485 DE V0035485 D DEV0035485 D DE V0035485D DE 703465 C DE703465 C DE 703465C
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Germany
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Expired
Application number
DE1938V0035485
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Vollbrecht
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WALTER VOLLBRECHT
Original Assignee
WALTER VOLLBRECHT
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/28Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece
    • A44B1/32Shank inserted into counterpiece and locked by sliding or rotating

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Lösbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel Der Gegenstand der Erfindung ist ein lösbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel sowie einer den Knebel aufnehmenden, mit einem Eintrittsschlitz versehenen gehäuseartigen Fußplatte mit gegeneinander federnder Deck- und Bodenwand; zwischen denen der Knebel nach dem Hindurchführen durch den Eintrittsschlitz und darauffolgenden Drehen um 9o° gegen Lösen gesichert ist.
  • Lösbare Knöpfe dieser Art sind bereits bekannt. Bei diesen bekannten Ausführungen bedient man sich zur Sicherung gegen das Lösen des Knopfes bzsonderer Hilfsmittel; wie z. B. in die Fußplatte eingebauter Federn, federnder Stifte am Knopfschaft oder einer haubenartig ausgebildeten Scheibe mit mittlerer Aussparung, deren Kanten federnd in am Knopfschacht vorgesehene Kerben eingreifen. Bei allen diesen bekannten lösbaren Knöpfen wird die Fußplatte am Knopfschaft dauernd durch Federkraft in der- Schließstellung gehalten.
  • Im Gegensatz hierzu ist beim Knopf nach der Erfindung zu seiner Sicherung in der Schließstellung keine Federkraft nötig. Die gehäuseartige Fußplatte kann bei diesem Knopf durch Fortfall der sonst in sie eingebauten Hilfsmittel äußerst flach gehalten werden, ihr Verschleiß ist gering. Erreicht soll dies dadurch werden, daß bei einem Knopf eingangs genannter Art die Fußplatte sowohl in ihrer Deck- als auch in der Bodenwand je eine senkrecht zum Knebeleintrittsschlitz liegende rillenartige Vertiefung von halber Knebelstärke hat, in denen der Knebel bei seiner Schließstellung frei von der der Fußplatte innewohnenden Federwirkung lagert.
  • Eine Ausführungsform des neuen Knopfes ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Mittellängsschnitt durch den Knopf in der Schließstellung, Abb. z einen Schnitt nach der Linie A-ß in Abb: i und Abb. 3 einen Schnitt wie in Abb. i, doch mit um 9o° gedrehtem (entriegeltem) Schaft. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht der Knopf aus der Knopfscheibe a mit Schaft g und einem an diesem angeordneten Knebel b sowie einer gehäuseartigen, lösbaren Fußplatte c mit gegeneinander federnder Deckwand e und Bodenwand f und dem Knebeleintrittsschlitz d. Die Fußplatte c kann fluch aus einem Stück hergestellt werden.
  • Die Deckwand e und Bodenwand f sind durch Umbördeln an ihrem Außenrande miteinander verbunden und gegen gegenseitiges Drehen noch gesichert, beispielsweise durch Nieten i. Die Herstellungsweise der Fußplatte selbst hat jedoch nichts mit der Erfindung zu tun. Diese besteht vielmehr nur darin, daß sowohl in der Deckwand e als auch in der Bodenwand/ der Fußplatte c je eine senkrecht zum Knebeleintrittsschlitz d liegende rillenartige Vertiefung lt, lt von halber Knebelstärke vorgesehen ist, in denen der Knebel b bei seiner Schließstellung frei von der der Fußplatte c innewohnenden Federwirkung lagert.
  • Soll. der Knopf an einem Kleidungsstück befestigt werden, so wird der Schaft g mit dem Knebel b durch ein vorher angebrachtes Loch gesteckt und nach Aufsetzen der Fußplatte c auf den Knebel b bzw. den Knopfschaft g dieser um 9o° gedreht. Hierbei werden die Wände e und; f der Fußplatte c auseinandergedrückt, und der Knebel b gleitet in deren rillenartige Vertiefungen h, h, worauf die Deckwand e und Bodenwand/ infolge ihrer Federwirkung in die Ursprungslage zurückgehen und den Knebel b festhalten. Soll der Knopf wieder gelöst werden, so werden die beiden Knopfteile um 9o° gegeneinander vor- oder zurückgedreht und dann der Knebel aus der Fußplatte herausgenommen.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Lösbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel sowie einer den Knebel aufnehmenden, mit einem Eintrittsschlitz versehenen gehäuseartigen Fuß-, platte mit gegeneinander federnder Deck-und Bodenwand, zwischen denen der Knebel nach dem Hindurchführen durch den Eintrittsschlitz und darauffolgenden Drehen um 9o° gegen Lösen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (c) sowohl in ihrer Deck- (e) als auch in der Bodenwand (f) je eine senkrecht zum Knebeleintrittsschlitz (d) liegende rillenartige Vertiefung (h, h) von halber Knebelstärke hat, in denen der Knebel (b) bei seiner Schließstellung frei von der dei Fußplatte innewohnenden Federwirkung lagert.
DE1938V0035485 1938-12-14 1938-12-14 Loesbarer Knopf mit Schaft und einem an diesem vorgesehenen Knebel Expired DE703465C (de)

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