DE702016C - ellen der Schraegschlitze in Jalousien (Fensterlaeden) - Google Patents

ellen der Schraegschlitze in Jalousien (Fensterlaeden)

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DE702016C
DE702016C DE1938F0085097 DEF0085097D DE702016C DE 702016 C DE702016 C DE 702016C DE 1938F0085097 DE1938F0085097 DE 1938F0085097 DE F0085097 D DEF0085097 D DE F0085097D DE 702016 C DE702016 C DE 702016C
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
slide
milling machine
axis
template
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938F0085097
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English (en)
Inventor
Georg Schrag
Gottlieb Stoll
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Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Fräsmaschine mit Hand Einhebelbedienung zum Herstellen der Schrägschlitze in Jalousien (Fensterläden) Gegenstand der Erfindung ist -eine Fräsmaschine zum Herstellen der Schrägschlitze in Jalousien (Fensterläden), in die schräg gestellte Flachstäbe fest eingesetzt werden. Bekannt sind Einrichtungen für diesen Zweck, bei welchen .das Fräsen der Schlitze durch Betätigung einer Reihe von Bedienungsgliedern in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen erfolgt.
  • Auch sind teuere automatische Maschinen bekannt, bei welchen sich das Fräsen der Schlitze selbsttätig vollzieht. Im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen ist die Neuerung auf Einhebelhandbedienung abgestellt, Durch Zusammenziehen sämtlicher Bewegungen auf die Betätigung eines einzigen Hebels wurde es aber möglich, bemerkenswert hohe Stückleistungen zu erzielen. Da außerdem die Einrichtezeit durch einfachen sinnfälligen Aufbau sehr kurz ist, Raum- und Kraftbedarf sowie Wartung sehr gering sind und die erfindungsgemäße Fräsmaschine selbst für begrenztere Verhältnisse, wo bisher auf eine leistungsfähige Sondermaschine verzichtet werden mußte, geeignet ist, hat diese Fräsmaschine gegenüber den bisher bekannten wesentliche Vorteile.
  • Der Erfindungsgegenstand ist beispielsweise auf der Zeichnung dargestellt, und es zeigen Abb. i eine Seitenansicht, , Abb. 2 eine Vorderansicht der ganzen Fräsmaschine, A:bb.3 eine vergrößerte Darstellung der Kurve für die Motorschlittenbewegung, Abb. q. und 5 eine vergrößerte Darstellung der Handhebelrolle und der umkehrbaren Kegelrolle für die Schrägschlittenbewegung, Abb-. 6 und 7 eine vergrößerte Darstellung der Lochschablone. Am Maschinenfuß i ist der Schrägschlitten 2 mittels Drehzapfens 3 schwenkbar gelagert, für Rechts- oder Linksschräge A-B nach Skala einstellbar und beispielsweise mittels Mutter 4 feststellbar. Auf dem Schrägschlitten 2 ist der Motorschlittenträger 5 in gleicher `'reise schwenkbar und mittels Schraube 6 Mutter 7 feststellbar angeordnet. Die Schwenkebenen sind parallel und stehen senkrecht. Diese doppelte Verstellmöglichkeit hat den Zweck, den Motorschlittenträger 5 und damit das Fräswerkzeug 14, die bei Verstellung des Schrägschlittens 2 zunächst mitwandern, wieder auf die Mittelachse der Maschine zurückzuschwenken und dort festzustellen. Dadurch wird als wesentlich erreicht, daß die Anfangsstellung des Fräsers 14 für alle Schrägstellungen dieselbe ist, d. h. sie liegt stets in der Mittelachse der Maschine. Die Halteeinrichtung:2i für das Werkstück io greift deshalb stets direkt über dem Fräswerkzeug 14 mit bester Wirkung an und bedarf keiner zusätzlichen Seitenverstellung mehr.
  • Der Motor 8 wird auf dem Werkzeugschlitten 9 senkrecht zu den Schwenkebenen verschoben und dadurch der Fräser 14 auf Schnittiefe gebracht. Diese Bewegung erfolgt mittels Kurv ennocke 12 auf der Handhebelachse 26 und des Leitfingers 13, und zwar nur auf einem gewissen Teil des Winkelweges vom Handhebel i i in Richtung D. `Fenn der Leitfinger 13 den Außendurchmesser der Hebelachse 26 erreicht hat, macht der Motorschlitten 9 keine Bewegung mehr und bleibt auf Frästiefe stehen. Nach Erreichen dieser Handhebelstellung gelangt die auf dem nach hinten verlängerten Handhebel i i sitzende Hebelrolle 15 zum Anschlag an die Kegelrolle 16 als festen Stützpunkt. Bei weiterer Bewegung des Handhebels i i wird hierdurch der Schrägschlitten-2 nach unten verschoben und das Fräswerkzeug 14. entsprechend der eingestellten Schräge bewegt. Die Begrenzung dieser Bewegung erfolgt in bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Anschlagschraube. Der Rückzug des Schrägschlittens 2 und der des Motorschlittens 9 erfolgt durch 'besondere Federn 17 und 29. Die Kegelrolle 16 ist für Rechts- und Linksschräge umkehrbar, damit die Handhebelrolle 15 jeweils auf eine etwa winkelrecht zur Schrägschlittenbewegung stehende Abrollkante anschlägt. Das Abheben der Halteeinrichtung 21 erfolgt durch einen auf der Handhebelachse 26 sitzenden Nocken 18, der den Hebel ig nach unten drückt und über den Kniehebel 2o die Halteeinrichtung 2i nach oben bewegt, wenn der Handhebel i i in Richtung C zurückbewegt wird. Gleichzeitig wird der Indexstift 22 aus der Lochschablone 23 herausgezogen. Das Werkstück io wird frei und kann bis zur nächsten Lochteilung verschoben werden. Der Anpreßdruck der Halteeinrichtung 21 wird durch die Feder 25 erzeugt.
  • Die Lochschablone 23 besitzt statt der üblichen sägezahnförmigen Rasten mehrere Lochreihen 24 für die gebräuchlichen Teilungen, so daß nur eine einzige Schablone erforderlich ist. Im Gegensatz zur fest angeordneten Schablone bei sonstigen Maschinen wird die Lochschablone 23 auf das Werkstück io aufgesteckt, so daß Differenzen durch fehlerhaften Anschlag nicht mehr vorkommen können. Außerdem dient die Lochschablone 23 zugleich als schonende Zwischenlage und verhindert dadurch Beschädigungen des Arbeitsstückes, die durch hartes Einspannen entstehen können. Da der Indexstift 22 über Fräsermitte liegt, ist die Längeneinstellung der Lochschablone erleichtert und kann auch außerhalb der Maschine durchgeführt werden. Die Lochteilungen haben gleichen Anfangspunkt. Der Anschlagbolzen 27 ist in bekannter Weise verstellbar in einem Schlitz 28, dessen Länge der größten Teilung bei gleis cllem Anfangspunkt entsprechen muß, um jeden Anfangsabstand einstellen zu können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fräsmaschine mit Hand-Einhebelbedienung und Mehrfachlochreihenschablone zum Herstellen der Schrägschlitze in Jalousien (Fensterläden), dadurch gekennzeichnet, daß auf einem um eine waagerechte Achse (6) schwenkbaren und in der Schwenkebene längs verschieblichen Schrägschlitten (2) ein in paralleler Ebene hierzu und in derselben Achse (6) schwenkbarer Motorschlittenträger (5) und mit diesem ein Motor- und Werkzeugschlitten (9) mit zu den Schwenkebenen senkrechter Arbeitsbewegung verbunden ist, derart, daß der Werkzeugmittelpunkt (14)- auf stets gleichem Ausgangspunkt in senkrechter Mittelebene einschwenkbar ist.
  2. 2. Fräsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Hebel (i i) nacheinander die Bewegung des Motors und Werkzeugschlittens (9) auf Schnittiefe mittels einer Kurvennocke (12) für begrenzten Winkelweg auf der Hebelachse (26) und eines Leitfingers (13) die Bewegung des Schrägschlittens (2) durch eine auf dem Handhebel (ii) gelagerte Rolle (15) und eine umstellbare Kegelrolle (16) als festem Stützpunkt und das Abheben der Halteeinrichtung (21) für das Werkstück (io) und eines Indexstiftes (22) für die Lochschablone (23) durch eine Nocke (r8) auf der Handhebelachse (26) und mit ihr verbundenen Hebeln (z9, 2o) bewirkt.
  3. 3. Fräsmaschine nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Schlitzreihen durch eine einzige, auf das Werkstück (ro) aufgesetzte Lochschablone (23) mit mehreren Lochreihen verschiedener Teilung und einem verstellbaren Anschlag in Verbindung mit dem in der senkrechten Fräsermittelebene (r4) angeordneten Indexstift (22) erfolgt.
DE1938F0085097 1938-06-04 1938-06-04 ellen der Schraegschlitze in Jalousien (Fensterlaeden) Expired DE702016C (de)

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DE (1) DE702016C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016923B (de) * 1955-04-23 1957-10-03 Scheer & Cie C F Vorrichtung zum Fraesen von Nuten und Schlitzen in Holzwerkstuecken, insbesondere in Fensterladenfriesen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1016923B (de) * 1955-04-23 1957-10-03 Scheer & Cie C F Vorrichtung zum Fraesen von Nuten und Schlitzen in Holzwerkstuecken, insbesondere in Fensterladenfriesen

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