DE7013003U - Fahrradpedal. - Google Patents

Fahrradpedal.

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DE7013003U
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DE
Germany
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axle sleeve
bicycle pedal
pedals
weight
pedal according
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Expired
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DE7013003U
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English (en)
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Graeber Artur
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/08Pedals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/003Combination of crank axles and bearings housed in the bottom bracket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Gebrauchamusteranmeldung
Artur GRÄBER, 54 Koblenz-Metternich, Weingasse 17
Fahrradpedal
Die Achs-Hülse mit den Trittgummis ist mittels Kugellagern um eine Achse drehbar gelagert. Die äußere Lagerstelle ist durch eine Stau jicappe gegen das Sindringen von Schmutz, Staub und Wasser geschützt.
Der Nachteil der bisherigen Ausführung besteht vor allem darin, daß die Achshülse aus Metall und aus drei Teilen besteht und der Korrosion preisgegeben ist und zwar trotz Vernickelung oder Verchromung. Des weiteren ist es für die Sicherheit des ein Fahrrad Führenden in der Nacht ungünstig, daß die Pedale
während des Führens des Fahrrades die Strahlen vorbeifahrender Kraftfahrzeuge nicht reflektieren, weil die Rückstrahler nicht in der waagerechten Stellung sind, sondern beliebige Stellungen einnehmen.
Sie Erfindung hat die Aufgabe, eine Achshülse zu finden, welche nicht rostet oder der Korrosion ausgesetzt ist und durch geeignete Mittel während des Führens eines Fahrrades die Pedale in der Waagerechten hält, damit die Lichtstrahlen der Scheinwerfer vorüberfahrender Kraftfahrzeuge von den an den Pedalen angebrachten Rückstrahlern reflektiert und die Fahrer der Kraftfahrzeuge auf das geführte Fahrrad und dessen Führer aufmerksam gemacht werden.
Sie Erfindung besteht darin, daß die Achshülse einschließlich Kugellagerschalen ein Ganzes bilden und aus nichtrostendem Material, vorzugsweise aus stoßfestem und formbeständigem Kunststoff hergestellt ist und die Inden der Achshülse konische Erweiterungen aufweisen, in welche erforderlichenfalls die Metall-Lagerschalen für die Kugellager einpreßbar sind und daß zwischen den konischen Enden Platz für das Anbringen eines Gewichtes geschaffen ist, das die Pedale in waagerechter Lage hält.
In weiterer Entwicklung der Erfindung ist der zylindrische Teil der Achshülse einschließlich Kugellagerschalen
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aus Kunststoff als Ganzes durchgeführt und als Anschlag für die Kugellagerschalen ausgebildet und der Zwischenraum zwischan dem zylindrischen Teil und dem Konus gegebenenfalls mit Verstärkungsrippen versehen.
Um die Pedale stets in waagerechter Lage zu halten, ist auf das Mittelteil der Achshülse ein Gewichtsformteil aufgeschoben und gehalten, das zwischen den Trittgummis gelagert ist und die Pedale so hält, daß die Strahlen der Scheinwerfer in die Rückstrahler der Pedale einfallen und reflektiert werden.
TJm das Metallgewichtsformteil verlagern zu können und damit die Pedale gleichmäßig in Benutzung nehmen zu können, ist das Gewichtsformteil mit Ausnehmungen versehen, in welche besonders Haltebänder aus dem Gewichtsformteil umlegbar ausgestanzt sind, welche um die Achshülse aus Kunststoff greifen und das Metallgewichtsformteil um die Kunststoffachshülse drehbar ist.
Zum Anbringen der Stirnbleche, welche auch die Trittgummis miteinander verbinden, sind die äußeren Zylinderflächen an den Enden der Kunststoffachshülss mit Ansätzen versehen, gegen welche sich die, die Trittgummis haltenden Stirnbleche anlegen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Achsshülse einschließlich Kugellager aus rostfreiem Material in jeder
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gewünschten Farbr leicht herstellbar sind und die Kunststoff- bzw. Kugellagerhülsen wie auch die Kunststoffkappe von Streusalzen nicht angegriffen werden.
Des Weiteren besteht ein Vorteil darin, daß die Kunststoffhülse und zwei Kugellager nicht wie bisher dreiteilig ist, sondern eine Einheit bildet, so daß bei Montage der Fahrradpedale erhebliche Vorteile erreicht wie z-B. Arbeitszeit und Unkosten eingespart werden.
Das Kunststoffkugellager kann auch mit einer Metallschale ausgerüstet werden um eine noch größere Festigkeit des Kugellagers zu erreichen. Ein weiterer Vorteil ist der, daß der leicht aufschiebbare und mittels Haltebändern festgehaltene Metallgewichtsformteil stets in waagerechter Lage gehalten ist.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der in waagerechter Lage gehaltene Pedale mit dem Bückstrahl er,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Pedale der
Fig. 1 nach Linie II - II der Fig. 5f
Fig. 3 einen Schnitt durch Achshülse nach Linie III - III der Fig. 4,
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Pig. 4 eine Seitenansicht der Achshülse, die | Verrippung zeigend, und H
Pig. 1 nach Linie V-V der Pig. 1
Die Trittgummis 1 mit den Rückstrahlern 2 sind durch zwei Stirnbleche 3 und 4- zusammengehalten, die mittels der Schrauben 5 mit Muttern 6 verschraubt sind, wobei die Schrauben 5 durch mittige Hohlräume 7 der Trittgummis 1 hindurchgeführt sind. Zwischen den Trittgummis 1, 11 ist die Achshülse 8 gelagert, welche an ihren Enden konische Erweiterungen 9 und 10 aufweist. Die Stirnbleche 3 und 4 liegen hierbei an den Ansätzen 11 und 12 an. Das innere Rohr 13 ist bis an die Lagerschalen 14 und 15 durchgeführt und dient als Anschlag für die Lagerschalen 14 und 15. Der Zwischenraum zwischen der konischen Erweiterungen 9 und 10 und den inneren Rohrenden 16 und 17 ist durch Rippen 18 und 19 verstärkt. Die Achshülse bietet daher an diesen Stellen hohe Festigkeit. Im Innern der Achshülse 8 ist auf Kugeln 20 die Achse 21 gelagert, welche an einem Ende ein Peingewinde 22 zum Einschrauben in die Pedalarme und eine Schlüsselfläche 23 zum Einschrauben aufweist und am anderen Ende ein Gewinde 25 und einen Schlitz 26 aufweist, wobei»das Gewinde 25 der Schraubkonus 27 und die Kontermutter 28 aufgeschraubt sind und dazwischen eine Sicherungsscheibe 29 mit der Nase 30 in den Schlitz eingreift und ein Verdrehen verhindert. Auf die Achshülse sind an den Enden
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Schutzkappen 31 und 32 aus Kunststoff oder aus Metall aufgesetzt, welche die Lager vor Staub und Schmutz schützen. Diese Schutzkappen 31 und 32 greifen mit konischen Ansätzen hinter die konischen Ansätze 33 und 34 an den Achshülsenden und werden dadurch festgehalten. Auf dem mittleren Teil der Achshülse 8 ist ein Gewichtsformteil 35 mittels zweier gebogener Blattbänder 36 angebracht und zwar so, de 1 die Pedale 1 waagerecht gehalten werden, damit die Rückstrahler zur Wirkung kommen und das einfallende Licht der Kraftfahrzeugscheinwerfer reflektieren.
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Claims (5)

Echutzansprüche :
1. Fahrradpedal, dadurch gekennzeichnet, daß die Achshülse (3) desselben aus nichtrostendem Material, vorzugsweise aus stoßfestem und formbeständigem Kunststoff besteht und die Enden der Achshülse (8) konische Erweiterungen (9> 10) aufweisen, in welche erforderlichenfalls Lagerschalen (14, 15) aus Metall oder Kunststoff für die Kugellager einpreßbar sind und daß zwischen den konischen Enden (9» 10) Platz für das Anbringen eines Gewichtes (35) geschaffen ist, das die Pedale (1,1·) in waagerechter Lage hält.
2. Fahrradpedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil der Achshülse (8) bis an die Kugellagerschalen (14, 15) durchgeführt ist und die Enden (16, 17) als Anschlag für die Lagerschalen (14, 15) ausgebildet sind und die Zwischenräume zwischen den zylindrischen Teilen (16, 17) und den Konen (9, 10) gegebenenfalls mit Verstärkungsrippen (18, 19) versehen I sind.
3. Fahrradpedal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Mittelteil der Achshülse (8) ein Gewichtsteil (35) aufgeschoben und gehalten ist, der zwischen den Trittgummis (1, 1f) gelagert ist und die Pedale in der Waagerechten hält.
4. Fahrradpedal nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsteil (35) Ausnehmungen aufweist, in welche gebogene Blattbänder (36) einlegbar sind, welche um die Achshülse (8) greifen und das Gewichtsformteil (35) mit der Achshülse (8) verbinden, wobei das Gewichtaformteil (35) um die AcLjhülse (6) verstellbar ist.
5. Fahrradpedal nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Zylinderflächen an den Enden der Lagerhülse (8) mit Ansätzen (11, 12) versehen sind, gegen welche sich die die Trittgumrnia (1, 1') haltenden Stirnbleche (3,4) anlegen. y
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