DE7004100U - An einer schiene verfahrbare haengevorrichtung. - Google Patents

An einer schiene verfahrbare haengevorrichtung.

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
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Description

Hespe & Woelm, 5628 Heiligenhaus, Hasselbeckstraße 35 An einer Schiene verfahrbare Hängevorrichtung.
Die Erfindung betrifft eine Hängevorrichtung mit einem auf Rollen an einer Schiene verfahrbaren Trägerteil und einem an diesem mittels eines Kugelgelenkes gelagerten Tragelement.
Eine solche Hängevorrichtung wird z.B. zum Transport von Gegenständen entlang einer durch die Schiene vorgegebenen Transportbahn verwendet. Es ist aber auch eine Anwendung der Hängevorrichtung z.B. für verschiebbare Türteile od. dgl. denkbar. Das zwischen dem mit Rollen versehenen Trägerteil und dem zur Befestigung des zu bewegenden Gegenstandes dienenden Tragelement angeordnete Kugelgelenk dient dem Zweck, die Übertragung von Momenten von dem an der Hängevorrichtung aufgehängten Gegenstand auf den Trägerteil und die Schiene zu verhindern. Allein schon durch das Gegeneinanderstoßen zweier an der Schiene hintereinander aufgehängter Gegenstände können, insbesondere bei einem größeren Abstand von den Rollen und der Schiene, auf diese verhältnismäßig große Momente ausgeübt werden, wenn das Tragelement mit dem getragenen Gegenstand fest verbunden ist. Aber auch bei dem Transport eines grösseren Gegenstandes, der an mehreren derartigen Hängevorrichtungen aufgehängt ist, ist die Verwendung eines solchen Kugelgelenkes zwischen dem Tragelement und dem Trägerteil zweckmäßig, weil insbesondere im Bereich von Schienenkurven durch Verkleidungen, Verkantungen od. dgl. die Lauffähigkeit der Hängevorrichtung gestört werden kann.
Es ist bekannt, für eine Befestigung des Tragelementes an dem mit Rollen versehenen Trägerteil das Gelenkgehäuse des Kugelgelenkes so auszubilden, daß die Gelenkkugel mit dem Tragelement von der Oberseite des Lagergehäuses her in dieser eingeführt wird. Der untere
dtkonlo Köln 227610
-7- Bezugsztffernliste
10 Trägerteil
11 Rolle
12 Schiene
13 Aussparung
14 Gelenkkugel
15 Gewindezapfen
16 Lagerschale
I6a Lagerfläche
16b Befestigungslasche
16c Aussparung
17 Schraube
,8 Sechskantprofil
St/M/ral
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Teil der Gelenkkugel kommt dabei auf kugelförmigen Lagerflächen zur Auflage, während das Tragelement aus einer an der Unterseite des Lagergehäuses befindlichen öffnung herausragt. Nach dem Einführen der Gelenkkugel In das Lagergehäuse wird die Oberseite desselben mit einem Deckel verschlossen. Anschließend wird das Lagergehäuse am Trägerteil festgeschweißt.
Die bekannte Hängevorrichtung weist eine Reihe von Nachteilen auf. Die Herstellung des Lagergehäuses ist sehr aufwendig, weil die Lagerflächen in das Innere des Gehäuses eingearbeitet werden müssen. Das anschließende Verschweißen des Lagergehäuses mit dem Trägerteil stellt nicht nur einen zusätzlichen Arbeitsgang dar, sondern 1st auch wegen der beim Schweißen auftretenden Wärme nachteilig. Diese breitet sich durch das Lagergehäuse aus und beseitigt zumindest teilweise die Härte des für diesen Zweck vorgesehenen Lagerwerkstoffes. Hierdurch verringert sich die Haltbarkeit der Lagerung des Tragelementes am Trägerteil.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hängevorrichtung zu schaffen, bei der die Lagerung des Tragelementes am Trägerteil wesentlich einfacher ausgebildet ist, so daß der für die Herstellung und Montage erforderliche technische Aufwand herabgesetzt wird. Außerdem soll die Notwendigkeit von Arbeitsvorgängen vermieden werden, bei denen durch Wärmeeinwirkung die Qualität des Lagerwerkstoffes herabgesetzt wird. Im übrigen geftört es zur Aufgabe der Erfindung, die Schwierigkeiten und Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Für eine Hängevorrichtung der eingangs genannten Art wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Trägerteil ein mehrteiliges Lagergehäuse mit zwei kugelsegmentförmigen Lagerschc.len aufweist.
Bei einer Hängevorrichtung nach der Erfindung sind die Lagerflächen
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des Lagergehäuses auf die beiden Lagerschalen aufgeteilt, und durch diese Anordnung ist es möglich, die Herstellung und die Montage der Hängevorrichtung wesentlich zu vereinfachen. Die Lagerschalen lassen sich in einfacher Weise z.B. durch Verschraubung sowohl miteinander als auch mit dem Trägerteil verbinden, so daß ein Schweißvorgang nicht mehr erforderlich ist. Hierdurch wird nicht nur die erforderliche Arbeitszeit abgekürzt, sondern es wird auch die Entstehung von Wärme vermieden, die bisher der Verwendung eines gehärteten Lagerwerkstoffes entgegenstand oder die Qualität desselben beeinträchtigte. Durch die Möglichkeit, Lagerschalen aus gehärtetem Lagerwerkstoff zu verwenden, wird aber die Lebensdauer der Hängevorrichtung wesentlich erhöht. Auch läßt sich jetzt das Lagergehäuse so einfach am Trägerteil montieren, daß es ohne Schwierigkeiten möglich ist, durch Lösen nur einer Lagerschale das Tragelement mit der Gelenkkugel zu entfernen und gegen ein neues Tragelement auszutauschen, falls dieses beschädigt worden sein sollte.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gegeben, wenn der Trägerteil als Flachstück mit einer an der unteren Kante desselben befindlichen Aussparung ausgebildet ist, die größer ist als der Durchmesser der Gelenkkugel, und wenn über die Aussparung auf beiden Seiten des Flachstückes je eine, den zur Seite über die Aussparung hinausragenden Teil der Gelenkkugel aufnehmende Kugelsegment for mi ge Lagerschale aufgesetzt ist.
Die Montage der Hängevorrichtung wird hierdurch besonders vereinfacht, weil die Befestigung der Lagerschalen aneinander und am Trägerteil gleichzeitig durch jeweils nur eine Schraubverbindung auf jeder Seite der Lagerschale erfolgen kann; die Aussparung des Flachstückes bildet hierbei einen Mittelteil des Lagergehäuses.
Ferner ist es vorteilhaft, weua jede Lagerschale aus gehärtetem Flachmaterial einstückig mit zwei an gegenüberliegenden Seiten der
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-4-Lagerfäche befindlichen Befestigungslaschen hergestellt ist.
Das an der Gelenkkugel feste Tragelement erhält einea vergrößerten Schwenkbereich, we^n gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung der kugelsegmentförmige Teil der Lagerschalen an der Unterseite ausgespart ist.
Das mit der Gelenkkugel verbundene Tragelement wird vorteilhaft als Gewindezapfen ausgeführt, der ein der Form eines SohraubenschlUssels angepaßtes Mehrkantprofil aufweist. Bei einem Verschrauben des zu befestigenden Gegenstandes mi„ dem Tragelement kann zum Gegenhaltan an diesem ein Schraubenschlüssel angesetzt werden.
EineAusführ ^gsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand einer Zeichnix ι näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Hängevorrichtung;
Fig. 2 eine Vorderansicht derselben, teilweise im Schnitt.
Ein Trägerteii 10 der Hängevorrichtung ist mit Rollen 11 versehen, die in einer Schiene 12 geflüirt sind. Das Trägerteii 10 hat an seiner Unterseite eine Aussparung 13, die größer ist als der Durchmesser einer Gelenkkugel 14, die an einem Gewindezapfen 15 befestigt ist. Zwei Lagerschalen haben kugelsegmentförmige Lagerflächen 16a, an die zu beiden Seiten Befestigungslaschen 16b ans cn Ii essen. Jede Lagerschale 16 ist aus einem einzigen Stück Flachmaterial hergestellt, und zwar aus hartem Lagerwerkstoff. Die Befestigung der Lagerschalen 16 am Trägerteil 10 erfolgt durch Schrauben 17. An ihrer Unterseita sind die Lagerschalen 16 mit einer Aussparung l6c versehen, durch die der mögliche Schwenkbereich des Gewindezapfens 15 vergrößert wird. Am oberen Ende des Gewindezapfens 15 ist auf diesen ein Sechskantprofil 18 fest aufgesetzt, an welchem ein Schraubenschlüssel angesetzt werden kann.
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-5-
Der Zusanunenbau der beschriebenen Hängevorrichtung erfordert nur wenige Arbeitsgänge. Der GewinJloii-s^^en 15 mit der Gelenkkugel 14 wird in die Aussparung 13 eings's ?;*>;'■; wobei bereits eine der beiden Lagerschalen 16 mit den zugehörigen Schrauben 17 auf die eine Seite des Trägerteils 10 aufgesetzt sein kann. Nach dem Einlegen der Gelenkkugel 14 in die Aussparung 15 wird die andere Lagerschale Io auf die von der anderen Sei\;e her hindurchgeführten Schrauben 17 aufgesetzt und mit Gewindemuttern verschraubt. Diese Schraubverbindung dient also gleichzeitig zum Befestigen der Lagerschalen Io aneinander und somit zur Montage des Lagergehäuses und außerdem zur Befestigung der Lagerschalen 16 bzw. des Lagergehäuses an dem Trägerteil 10. Der durch die Aussparung l6c in den Lagerschalen 16 ermöglichte Schwenkbereich des Gewindezapfens 15 ist mit strichpunktierten Linien angedeutet.
Die Anwendbarkeit einer solchen Hängevorrichtung erstreckt sich auf Förderanlagen, mit denen Gegenstände verschiedener Art über eine bestimmte Wegstrecke transportiert werden sollen, oder mit denen Versorgungskabel eines auf festen Bahnen verfahrbaren Verbrauchers mitgeführt werden sollen. Es ist aber ebenso denkbar, die Hängevorrichtung zur Befestigung und zum Verfahren von größeren Wandteilen oder Türelementen zu benutzen.
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Claims (5)

-6- Ansprüche ;
1. Hängevorrichtung mit einem auf* Rollen an einer Schiene verfahrbaren Trägerteil und einem an diesem mittels eines Kugelgelenkes gelagerten Tragelement,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerteil ein mehrteiliges Lagergehäuse mit zwei kugel sefementförmigen Lagerschalen (16) aufweist.
2. Hängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetφ daß der Trägerteil (10) als Flachstück mit einer an der unteren Kante desselben befindlichen Aussparung (15) ausgebildet ist, die größer ist als der Durchmesser der Gelenkkugel (14), und daß über die Aussparung (13) auf beiden Seiten des Trägerteiles (10) ja eine den zur Seite über die Aussparung (13) hinausragenden Teil der Gelenkbügel (14) aufnehmende, kugelsegmentförmige Lagerschale (16) aufgesetzt ist.
3. Hängevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerschale (16) aus gehärtetem Flachmaterial einstückig mit zwei an gegenüberliegenden Seiten der Lagerfläche (16a) befindlichen Befestigungslaschen (l6b) hergestellt ist.
4. Hängevorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelsegmentförrnige Teil (Lagerfläche 16a) der Lagerschalen (16) an der Unterseite ausgespart ist (Aussparung l6c).
5. Hängevorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Gelenkkugel (14) verbundene Tragelement als Gewindezapfen (15) ausgeführt ist und ein der Form eines Schraubenschlüssels angepaßtes Mehrkantprofil (Sechskantprofil 18) aufweist.
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DE19707004100 1970-02-06 1970-02-06 An einer schiene verfahrbare haengevorrichtung. Expired DE7004100U (de)

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AT313790B (de) 1974-03-11
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