DE700142C - Roehrenfoermiger Formkern aus Gummi - Google Patents

Roehrenfoermiger Formkern aus Gummi

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DE700142C
DE700142C DE1938G0097693 DEG0097693D DE700142C DE 700142 C DE700142 C DE 700142C DE 1938G0097693 DE1938G0097693 DE 1938G0097693 DE G0097693 D DEG0097693 D DE G0097693D DE 700142 C DE700142 C DE 700142C
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DE
Germany
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mold core
spirals
rubber
same
diameter
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Expired
Application number
DE1938G0097693
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English (en)
Inventor
Emile Gustave Louis Girard
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EMILE GUSTAVE LOUIS GIRARD
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EMILE GUSTAVE LOUIS GIRARD
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/28Cores; Mandrels
    • B28B7/30Cores; Mandrels adjustable, collapsible, or expanding
    • B28B7/306Cores; Mandrels adjustable, collapsible, or expanding pliable or extensible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description

  • Röhrenförmiger Formkern aus Gummi Die Erfindung betrifft einen wiederholt verwendbaren röhrenförmigen Formkern zur Herstellung von Bauhohlkörpern, der in der Richtung des Durchmessers starr und in der Längsrichtung dehnbar ist, so daß durch einen in der Längsrichtung ausgeübten Zug eine Abnahme seines _ Durchmessers eintritt, wodurch ein leichtes Ausheben des Formkernes aus dem erstarrten Bauhohlkörper ermöglicht wird.
  • Vom Erfinder ist bereits früher in Vorschlag gebracht worden, einen solchen Formkern aus einem z. B. aus Gummi o. .dgl. bestehenden röhrenförmigen Gebilde herzustellen, dessen Wandung durch eine oder mehrere in die Gummimasse eingebettete Metalldrahtspiralen oder Abschnitte von Schraubenfedern bewehrt ist.
  • Es hat sich jedoch erwiesen, daß ein derartiger Formkern nur -in recht eingeschränktem Maße allen praktischen Anforderungen Genüge leistet. Zur Erzielung eines bequemen Aushebens unter gleichzeitiger weitgehendster Schonung des Formkernes ist es nämlich erfahrungsgemäß unerläßlich, daß die Verformungen des Gummis o. dgl. und diejenigen der darin eingebetteten Metallspiralen) zumindest bei Beginn der Zugbeanspruchung annähernd die gleichen sind. Die Änderungen des Durchmessers des röhrenförmigen Gebildes aus Gummi o. dgl. an sich und diejenigen der Metallspiralen an sich sind in. der Tat bei gleicher Längsdehnung nicht dieselben, so daß in der die Spiralen) einbettenden Gummimasse zu Beginn des Aushebens aus der Form innere Spannungen auftreten, die das Bestreben haben, den Gummi o. dgl. zu zerreißen. Man war daher bisher gezwungen, bei Formkernen größerer Länge über mehrere Einzelabschnitte derselben verteilte Einzelspiralen vorzusehen, was zur Folge hatte, daß die Starrheit des Formkernes in der Richtung des Durchmessers nicht mehr an allen Punkten dieselbe war, so daß der abgeformte Hohlraum Wandungen von recht mangelhafter Beschaffenheit aufwies.
  • Nach der Erfindung kann der geschilderte Mißstand dadurch behoben werden, daß den Metallspiralen zur Erzielung einer nahezu gleichen Verformung des nachgiebigen Werkstoffs und der darin eingebetteten Bewehrung eine Steigung erteilt wird, welche dem Wert D # 1 2 entspricht. Diese Ausbildung, welche das Ergebnis langwieriger rechnerischer und praktischer Untersuchungen darstellt, bedeutet dem Bekannten gegenüber einen beträchtlichen technischen Fortschritt, da sie zum ersten Male die Herstellung eines allen praktischen Anforderungen wirklich Genüge leistenden Formkernes beliebiger Länge ermöglicht, der bei zur einwandfreien Abformung des Hohlkörpers erforderlicher Starrheit ein außerordentlich leichtes Ausheben ohne jede Schädigung des Bauhöhlkörpers und des elastischen Werkstoffes des Formkernes selbst gestattet und infolgedessen wiederholt benutzt werden kann.
  • Es ist an sich bekannt, Druck- und Leitungsschläuche aus Gummi zur Erhöhung ihrer Haltbarkeit sowie zur Steigerung bzw. Verminderung ihrer Biegsamkeit mit Einlagen oder Bewehrungen zu versehen. So@"#eit hierbei 'Metallspiralen zur Anwendung gelangen, umgeben diese zumeist den Gummischlauch äußerlich und innerlich, so daß er eine gewellte Form erhält und infolgedessen zur Anwendung als Formkern völlig ungeeignet ist. Es ist auch vorgeschlagen worden, zur Verringerung der Längsdehnbarkeit von Gummischläuchen gekreuzte, aber nicht über deren Gesamtlänge ununterbrochen verlaufende Teilmetallspiralen in den Gummi einzulagern. Weiterhin ist ein angeblich besonders biegsamer, recht kompliziert zusammengesetzter Staubsaugerschlauch beschrieben worden, bei dem ein aus einer Drahtspirale von ganz geringer Steigung bestehendes Skelett verwendet wird. Auch derartige Schläuche sind unbestreitbar als Formkerne völlig unverwendbar. Zudem ist zu bemerken, daß die von Druck- und Leitungsschläuchen zu erfüllenden Bedingungen von denjenigen, die für Formkerne ausschlaggebend sind, völlig verschieden sind, da einerseits der Durchmesser solcher Schläuche stets äußerst gering, zumeist von der Größenordnung weniger Zentimeter ist, während Formkerne recht beträchtliche Durchmesser aufweisen, und da andererseits die an solche Schläuche hinsichtlich der Haltbarkeit, Starrheit usw. gestellten Anforderungen ganz andere sind als diejenigen, denen ein praktisch brauchbarer Formkern genügen muß.
  • Schließlich ist eine Formvorrichtung für Röhren und Leitungen aus Zement o. dgl. vorgeschlagen worden, bei der ein aus auseinanderstehenden, schraubengangförmigen Drahtwindungen zusammengesetzter. mit einem lose darübergeschobenen zylinderförmigen Papierüberzug versehender Kern von weit voneinander abstehenden schraubenförmigen Drahtwindungen umgeben ist. Zur Aushebung dieser Vorrichtung, die erfolgen muß, ehe die Formmasse noch nicht ganz erhärtet ist, muß zunächst der innere Kernteil entfernt werden, worauf dann mittels der äußeren Drahtwindungen der Papierzylinder herausgezogen wird. Abgesehen von ihrer geringen Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit sowie der recht schwierigen Handhabung weist diese Vorrichtung noch den recht unerwünschten Nachteil auf, daß angesichts der äußeren Drahtwindungen die Erzielung von einwandfreien glatten Wandungen der Bauhohlk<irhv r unmöglich ist.
  • Bei einer Ausführungsform des Formkernes nach der Erfindung, die insbesondere dann vorteilhaft ist, wenn der Formkern eine beträchtliche Länge aufweist und'oder eine besonders große Belastung aushalten soll, verlaufen bei gleichzeitiger Bewehrung des nachgiebigen Werkstoffs mit einer Mehrzahl von Metallspiralen von gleichem Durchmesser und gleicher Steigung, die den Wert D- 1/-2 oder einen demselben möglichst nahekommenden Wert besitzt, die verschiedenen Spiralen über die Gesamtlänge des Formkernes gleichgerichtet und sind in beständigen Abständen ineinandergeschachtelt, wobei sie zur Erzielung einer ausreichenden Querversteifung des Formkernes genügend nahe; beispielsweise bis auf i cm, aneinandergerückt sind. So werden beispielsweise bei einem Formkern von 3o cm Durchmesser 43 Metallspiralen mit einer jeweiligen Steigung von 43 cm vorgesehen, die über die ganze Länge des Formkernes gleichgerichtet verlaufen und einen gegenseitigen Abstand von i cm aufweisen.
  • Auf der Zeichnung stellen dar: Fig. i die schematische Ansicht der Metallbewehrung, wobei die Gummimasse lediglich strichpunktiert angedeutet und durchsichtig gedacht ist, Fig. z einen Längsschnitt durch den Kern gemäß der Erfindung.
  • Der Kern besteht in bekannter Weise aus einem Gummischlauch bzw. Gummirohr A, in welchem starre, durch Metallspiralen B gebildete Bewehrungen eingebettet sind.
  • Erfindungsgemäß sind mehrere Spiralen Bi, B2 ... Bog vorgesehen, die parallel zueinander und ineinandergeschoben sind, wobei die Steigung dieser Spiralen jener Steigung entspricht, bei welcher die Ausdehnung dieser Spiralen unter der Wirkung eines längs gerichteten Zuges entsprechend dem Pfeile F und die entsprechende Abnahme des Durchmessers die gleichen sind wie für die Gummimasse A.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung auf Keine besondere Abmessung der Steigung noch auf irgendeine bestimmte Anzahl von Spiralen oder Spiralwindungen, vielmehr können Wert der Steigung und Zahl dieser Spiralen in Abhängigkeit von der Nachgiebigkeit der elastischen Masse des Rohres A, vom Durchmesser dieses Rohres, der zu erzielenden. Querversteifung usw. in einem gewissen Maße schwanken, wobei der Wert D' - lediglich einem besonderen Bestwert entspricht.

Claims (1)

  1. PATRNTANSI'RÜCIIr: i. Röhrenförmiger Formkern aus Gummi o. dgl. mit einer .oder mehreren eingebetteten, über die ganze Länge des Formkernes verlaufenden Metallspiralen zur Herstellung von Hohlkörpern, der in der Richtung des Durchmessers starr und in der Längsrichtung dehnbar ist, so daß durch einen in der Längsrichtung ausgeübten Zug eine Abnahme seines Durchmessers eintritt, gekennzeichnet durch eine solche Steigung der Metallspiralen zur Erzielung einer nahezu gleichen Verformung des nachgiebigen Werkstoffs und der darin eingebetteten Bewehrung, daß sie dem Wert D! # y' 2 entspricht. a. Röhrenförmiger Formkern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei gleichzeitiger Bewehrung des nachgiebigen Werkstoffs (A) mit einer Mehrzahl von Metallspiralen (BI, B2 .... B'3) von gleichem Durchmesser und gleicher Steigung, die den Wert D@ # je'--2 oder einen demselben möglichst nahekommenden Wert besitzt, die verschiedenen Spiralen über die Gesamtlänge des Formkernes gleichgerichtet verlaufen und in beständigen Abständen ineinandergeschachtelt sind, wobei sie zur Erzielung einer ausreichenden Querversteifung des Formkernes genügend nahe, beispielsweise bis auf i cm, aneinandergerückt sind.
DE1938G0097693 1938-04-12 1938-04-12 Roehrenfoermiger Formkern aus Gummi Expired DE700142C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868419C (de) * 1950-05-06 1953-02-26 Tech Pour L Utilisation De La Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Hohlraumes im Innern eines aus einer haertbaren Masse durch Giessen in einer Form herzustellenden Koerpers
DE1017066B (de) * 1955-08-17 1957-10-03 Franz Clouth Rheinische Gummiw Formkern aus einem Stoff wie Gummi zur Erzeugung von Hohlraeumen in umgossener Masse
CN111618984A (zh) * 2020-05-15 2020-09-04 河南交院工程技术有限公司 一种混凝土螺旋孔道成型模具及成型方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1017066B (de) * 1955-08-17 1957-10-03 Franz Clouth Rheinische Gummiw Formkern aus einem Stoff wie Gummi zur Erzeugung von Hohlraeumen in umgossener Masse
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