DE699486C - Wendespielfahrzeug - Google Patents

Wendespielfahrzeug

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DE699486C
DE699486C DE1934M0129488 DEM0129488D DE699486C DE 699486 C DE699486 C DE 699486C DE 1934M0129488 DE1934M0129488 DE 1934M0129488 DE M0129488 D DEM0129488 D DE M0129488D DE 699486 C DE699486 C DE 699486C
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wheel
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toy
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description

  • Wendespielfahrzeug Es sind bereits Wendespielfahrzeuge bekannt, welche beim Absinken eines auf der Lauffläche gleitenden Stützfingers und bei einem ,dann eintretenden Aufsitzen eines Bremskörpers auf der Lauffläche infolge der Weiterbewegung eines getriebenen Laufrades auf einem zweiten leer laufenden Rade selbsttätig seitlich wenden.. Der mit der Lauffläche zusammenwirkende Bremskörper besteht dabei aus metallischem Stoff, der- nicht die genügende Haftfähigkeit besitzt, um ein schnell fahrendes Spielzeug auf der Lauffläche in der Bewegung abzufangen und zum Wenden .zu Uringen.
  • Nach der Erfindung besteht nun der Bremskörper aus Gummi, Leder oder einem anderen Stoff, dessen Reibungskoeffizient größer ist als der Reibungskoeffizient von metallischen Stoffen. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß ,der Bremskörper das- Spielzeug auch auf sehr glatten Laufflächen und bei schneller Lauf- bzw. Fahrbewegung rasch abfängt, so, daß dieses mit Sicherheit die seitliche Wendebewegung ausführt.
  • Der Bremskörper nach der Erfindung bietet noch den weiteren Vorteil, daß er auch bei plötzlichem scharfem Angreifen auf der Lauffläche keine Beschädigung durch. Schleif-oder Kratzspuren herbeiführt. -Ist der Bremskörper radartig durchgebildet, so hat er gemäß ,der Erfindung entweüer einen Kranz aus Gummi, Leder oder einem anderen in der Wirkung gleichwertigen Stoff, oder er kann auch .ganz aus solchem Werkstoff, bestehen. Ein solches Brernsrad kann durch das Triebwerk des Fahrspielzeuges angetrieben sein, wodurch sich der Wendevorgang weiter günstig beeinflussen läßt.
  • Die mit dem- neuartigen. Bremskörper ausgestattete Spielzeugdurchbildumg kann eine beliebige sein und beispielsweise die Form eines Automobils, einer Maus o.:dgl. haben.
  • Dabei kann, wie in - den Unteransprüchen festgelegt, die Anordnung und Lagerung ,des Bremskörpers im Spielzeugkörper in verschiedener Weise vorgesehen sein.
  • In der Zeichnung ist die neue Durchbildung des Wendespielzeuges in verschiedenen Ausführungsbeispielen an Automobil- und Maüsspielzeugen veranschaulicht, doch kann auch jede andere Spielzeuggrundform @nwendung finden.
  • Fig. i und :2 zeigen das Spielzeug in Form eines Automobils im Längsschnitt und von unten gesehen.
  • Fig. 3 läßt in Längsschnittdarstellung ein Automobilspielzeug mit abweichend eingebautem Federtriebwerk erkennen, während Fig. 4 und 5 - im. Längsschnitt und von unten gesehen ein Automobilspielzeug in ab--weichender Ausführungsform wiedergeben und Fig.6 in Seitenansicht das gleiche Spielzeug erkennen läßt.
  • Fig.7 und 8 zeigen eine Spielzeugdurchbildung im Längsschnitt und von unten gesehen in Form einer Maus, während Fig.9 im Längsschnitt eine hinsichtlich der Bremskörperanordnung abweichende Durchbildung veranschaulicht und Fig. io in der. gleichen Darstellungsweise eine hinsichtlich der Laufwerkdurchbildung und Bremskörperanordnung abweichende` Ausführung zeigt.
  • Fig. i i und 13 lassen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt und in Vorderansicht ein Automobilspielzeug besonderer Durchbildung erkennen, von dem Fig. 12 eine Grundplattenansicht von oben gesehen !bei abgenommenem Spielzeuggehäuse wiedergibt.
  • Allen Ausführungsbeispielen gemeinsam ist das in -dem beliebig geformten Spielzeuggehäuse 12, 12" eingebaute Federtriebwerk i, dessen Triebachse ein festes Laufrad 2 und auf der gegenüberliegenden Spielzeugseite ein leer laufendes Rad 3 trägt.
  • An der Vorderseite des Spielzeuges ist ein auf der Lauffläche gleitender Stützfinger angeordnet. Ain Unterteil des Spielzeugkörpers ist ein als Rad ausgebildeter Bremskörper 4. vorgesehen, der nach der Erfindung aus. Gummi, Leder oder einem anderen Stoff besteht, dessen Reibungskoeffizient größer ist als der. Reibungskoeffizient von metallischen Stoffen. Das getriebene Laufrad 2 ist vorteilhaft mit einem Gummilaufkranz ausgestattet, der zur sicheren Wendung .des Spielzeuges mit beiträgt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. i und 2 ist das Gehäuse des Federtriebwerks i als ".Träger für den als Rad ausgebildeten Bremskörper 4 benutzt, -der von der vorderen Stirnseite des Gehäuses getragen ist. Die Triebfeder liegt.dabei hinter den Laufrädern 2, 3 am rückwärtigen Ende des ausgebauten Autokörpers, so daß die schwere Masse der Feder das Ausgleichs- und Gegengewicht für den vorderen Spielzeugteil abgibt: Die Spielzeugvorderräder 8, 9 können durch Attrappen gebildet oder in nachgebenden Lagern 14 gehalten sein.
  • Wenn das Fahrzeug im spitzen Winkel ,den Räri-d seiner Lauffläche überschneidet, kann es vorkommen, daß auch das getriebene Laufrad 2 von der Lauffläche abgleitet. Damit auch in diesem Falle -die Weiterfahrt und ein Wiedereinschwenken des Fahrzeuges auf die Lauffläche erfolgen, ist ein Rad i i in das Laufwerk so eingebaut, daß es nach unten vorragt und als Auffangstütze auf die Lauffläche zu stehen kommt und antreibend wirkt, wenn das Laufrad 2 diese Unterlage verfiert.
  • Der Stützfinger ist bei dem Ausführungsbeispiel an der Stoßstange des Autokörpers befestigt, kann aber auch an ,einer anderen geeigneten Stelle am Fahrzeug angeordnet sein.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist eine möglichst weite Rückverlegung der Laufräder 2, 3 am Spielzeugkörper dadurch erreicht, daß das Federtriebwerk i schräg nach aufwärts gerichtet eingebaut ist, wobei die Triebwerkfeder nach vorwärts liegt und an der Hinterseite des Spielzeugkörpers ein als Koffer wirkender Anbau 13 als Gegen-und Ausgleichsgewicht angeordnet ist.
  • Die vorderen Räder 8, 9 können beweglich in Lagerschlitzen 14 hängen, sofern nicht vorgezogen wird, diese Vorderräder, die für die Wirksamkeit des Spielzeugs nicht erforderlich sind, lediglich durch Attrappen zu ersetzen, die am Spielzeugkörper sitzen und ,die Lauffläche nicht berühren.
  • Bei dem Durchbildungsbeispiel des Spielzeuges nach Fig.4, 5 und 6 ist das Triebwerk i in das; Spielzeuggehäuse so eingebaut, daß die Laufräder 2, 3 mehr in der Mitte des Spielzeugkörpers liegen und - gewissermaßen eine Pendelstütze für diesen bilden. Die Triebwerkfeder liegt als Entlastungsgewicht hinten, und das nach unten vorragende Triebwerksrad io wird, wenn das Antriebsrad 2 von der Lauffläche abgleiten sollte, die Stütze und das Triebrad.
  • Bei dem in Fig. 7 und 8 veranschaulichten Mausspielzeug ist der als Rad ausgebildete Bremskörper ¢ an einem im Gelenk 16 beweglichen Hebel 17 gelagert, der nach Abgleiten des Stützfingers 5 und beim Eintreten der Bremswirkung gegen das leer laufende Rad 3 gepreßt wird, wodurch die Bremswirkung erhöht wird. Der Bremskörper 4 liegt hier seitlich der Längsmittelebene ,des Spielzeuges. Durch das Abbremsen des leer laufenden Rades 3 vollzieht sich die von dem weiter unter Antrieb bleibenden Laufrad 2 hervorgerufene Spielzeugschwenkung verhältnis-. mäßig rasch in kurzem Bogen, weil das abgebremste leer laufende Rad 3 gewissermaßen als Standachse wirkt, um die sich die Schwenkung vollzieht.
  • Eine .ähnlich günstige Wirkung läßt sich auch mit der Spielzeugdurchbildung gemäß Fig. 9 erreichen. In dem Mauskörper 12" ist wiederum das Federtriebwerk i mit :den Laufrädern 2, 3 eingebaut. Jedoch. ist hier der als Rad ausgebildete Bremskörper 4 an einer zur Lauffläche geneigten Achse 18 angeordnet und steht über die 'Räder ig, 2o in zwangsläufigem Antrieb mit dem Federwerk. -Das angetriebene Bremsrad unterstützt somit die von .dem festen Laufrade eingeleitete Schwenkwirkung und beschleunigt diese.
  • In Fig. io ist eine weitere Ausführungsform eines Mausspielzeuges veranschaulicht. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei zusammenwirkende Bremskörper vorgesehen, die beide wirksam werden, wenn der Stützfinger 5 von der ,Lauffläche abgleitet. Das unter Antrieb stehende Bremsrad 4" ist seitlich vom Triebwerk und ` in der gleichen Ebene mit dem leer laufenden Rade 3, angeordnet und läuft entgegengesetzt zu dem getriebenen Lau-fra.de 2" um. Durch die Gegenläufigkeit dieser beiden. getriebenen Räder 2Q und 4" wird eine rasche Schwenkdrehung des Spielzeuges ermöglicht, sobald das Bremsrad 4d mit der Lauffläche in Eingriff kommt, d. h. wenn der Stützfinger 5 von der Lauffläche abgleitet.
  • Ein zweiter Bremskörper 2i aus Gummi o. dgl. ist auf der Unterseite .des Spielzeuges so angeordnet, daß er ebenfalls mit der Lauffläche in Eingriff kommt, wenn der Stützfinger 5 abgleitet. Dieser Bremskörper 2i bremst im Zusammenwirken mit dem Bremsrad 4" das Spielzeug so stark ab, daß es beim Abgleiten des Stützfingers 5 von der. Lauffläche nicht weiter abgleiten kann.
  • Durch entsprechende Anordnung und Einstellung des leer laufenden Rades 3" kann dem Spielzeug trotz des seitlichen Antriebes und des auf der Lauffläche gleitenden Stützfingers eine bestimmte Richtung erteilt werden.
  • Zur Erreichung eines ausgeglichenen Laufes ist das Triebwerk mit einem Schwunggewichtsfederregler 2o, 22 versehen, der bei langsamem Laufe nur als Schwungmäss.e wirkt und erst mit wachsender Geschwindigkeit als Gangausgleich und Fliehkraftregler in Erscheinung tritt.
  • Bei dem in Autoforen dargestellten Spielzeug gemäß Fig. ii bis 13 ist das Triebiverk i in dem Figurenkörper 12 wieder so eingebaut, daß die Triebwerkfeder hinten liegt und als Entlastungsgewicht für das Spielzeugvorderteil wirkt, so daß ein zu starkes Aufsitzen des Abstützfingers 5 auf .der Lauffläche vermieden ist.
  • Das Federtriebwerk i ist mit dem Bremsrad 4, dessen Achse etwas geneigt zur Lauffläche ist, und dem nach unten vorgreifenden Triebrad i i . auf seiner Grundplatte 24 angeordnet, die von dem Gehäusekörper 12 überdeckt ist und an der Vorderseite einen, unteren Stützfinger 5 hat, der als- Durchdrückmulde aus der Grundplatte -gebildet ist.
  • Diese Grundplatte trägt noch, wie aus Fig, 12 hervorgeht, am Vorderteil Vorderräder 15" die nur Attrappen sind. Das Bremsrad 4 erhält vom Triebwerk aus zwangsläufigen Antrieb über das Räderpaar ig, 2o, wobei die Last der Triebwerkfeder bewirkt, .daß der vordere Stützfinger 5 sich nur mit schwacher Gleitfühlung über die Lauffläche hinschiebt.
  • Die geneigte Lage der Achse .des -Bremsrades 4 ist, zweckmäßig, jedoch nicht Be-.dingung.
  • Die Durchbildung des Bremskörpers als Rad ist vorteilhaft, aber nicht zwingend; vielmehr kann der Bremskörper auch anders gestaltet sein, wie beispielsweise nach Fig. io. Wesentlich im Sinne der Erfindung ist -nur, daß er aus Gummi, Leder oder einem ,anderen Stoff besteht, dessen Reibungskoeffizient größer ist als der Reibungskoeffizient von metallischen Stoffen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wendespielfahrzeug, welches beim Absinken eines auf der Lauffläche glei-,tenden Stützfingers und bei einem dann eintretenden. Aufsitzen eines Bremskörpers auf der Lauffläche infolge Weiterbewegung eines getriebenen Laufrades auf einem zweiten leer laufenden Rade selbsttätig seitlich wendet, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremskörper (4) aus Gummi, Leder oder einem anderen Stoff besteht, dessen Reibungskoeffizient' größer ist als der Reibungskoeffizient von metallischen Stoffen.
  2. 2. WendespielfahrzeugnachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rad ausgebildete Bremskörper (4) entweder einen Kranz aus Gummi, Leder oder einem anderen Stoff bat oder ganz aus solchem Werkstoff besteht, dessen Reibungskoeffizient größer ist als der Reibungskoeffizient von metallischen Stoffen.
  3. 3. Wendespielfahrzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, .daß das Bremsrad (4 bzw. 4")-,durch :das Triebwerk (i) des Spielfahrzeuges angetrieben ist.
  4. 4. Wendespielfahrzeugnach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (i8) des Bremsrades (4) zur Lauffläche geneigt ist, das Bremsrad auf .dem unteren Achsteil gelagert ist und die Antriebsmittel (ig, 2o) an dem hochliegenden Achsteil angreifen.
  5. 5. Wendespielfahrzeugnach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb,dem@Bremsrad (4) eineUmfangsgeschwindigkeit erteilt, die derjenigen .des getriebenen Laufrades (2) gleich oder annähernd gleich ist.
  6. 6. Wendes.pielfahrzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Bremsrad (4ä) und Leerlaufrad (3a) in der gleichen senkrechten Ebene angeordnet sind und da.ß die Umlaufrichtung des Bremsrades derjenigen des getriebenen Laufrades (2Q) entgegengesetzt ist.
  7. 7. WendespielfahrzeugnachAnspruch.i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf .der das getriebene Laufrad (a) enthaltenden Fahrzeughälfte ein zweites getriebenes Laufrad (ii) angeordnet ist, das mit .der Lauffläche erst in Eingriff kommt, wenn das angetriebene Laufrad (--) von der Lauffläche abgleiten sollte. B. Wendespielfahrzeug nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, -daß. der Bremskörper (4) an einem beweglich gelagerten Hebel (i7) angeordnet ist; durch welchen :beim Aufsitzen des Bremskörpers auf der Lauffläche das Leerlaufrad (3) abgebremst wird.
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