DE699385C - zug - Google Patents

zug

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DE699385C
DE699385C DE1936L0091372 DEL0091372D DE699385C DE 699385 C DE699385 C DE 699385C DE 1936L0091372 DE1936L0091372 DE 1936L0091372 DE L0091372 D DEL0091372 D DE L0091372D DE 699385 C DE699385 C DE 699385C
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Expired
Application number
DE1936L0091372
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Zenkner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/06Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  • Elektrizitätsselbstverkäufer mit Grundgebühreinzug Zusatz zum Patent 618 igo Die Erfindung betrifft einen Elektrizitätsselbstverkäufer nach Patent 618 igo, bei dem zwecks Einziehung einer Grundgebühr eine mit dem Vorgabewerk gekuppelte Getriebeanordnung v°on einer entsprechend der Grundgebühr vorgestellten und vom Münzwerk wieder in ;die Nullstellung zurückgeführten sowie in dieser mit einem Anschlag zusammenwirkenden Grundgebührei.nstellvorrichtung,derart gesteuert wird, daß vom Münzwerk aus auf das Vorgabewerk vor und nach der Rücikstellung .der Grundge@bühreinstellvorrichtung bis zum Anschlag zwei voneinander verschieden große Antriebsbewegungen übertrdgen werden.
  • Bei dem Selbstverkäufer nachdem Hauptpatent wird die auf die Grundgebühreinrichtung einwirkende Einstellvorrichtung vom Werkbeamten bei. Abholung des Geldes jeweils von Hand auf den festgesetzten Grundgebührenbetrag vorgestellt. Diese Einstellung der Grurndgebühreinrichtung hat sich nun vielfach als nachteilig erwiesen,' da' einerseits sehr hohe Grundgebühren auf einmal' nicht eingestellt werden können und anderseits eine häufige periodische Einstellung. der Grundgebühr von Hand- erforderlich ist.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung des-Hauptpatentes werden. diese Nachteile gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Grundgebühreinstellvorrichtung auch von einem die auflaufende Grundgebühr berücksichtigenden,-ununterbrochen laufenden Laufwerk im Sinne einer Grundgebühreinstellung verstellt wird. Hierbei -kann man .derart vorgehen, daß das ununterbrochen laufende Laufwerk entweder den vom Münzwerk beeinfiußten, mit dem Anschlag zusammenwirkenden Teil der Grundgebühreinstellvorrichtung oder den vom Münzwerk unbeeinflußten Anschlag ,der Grnndgebühreinsteilvorrichtung verstellt. Im erstgenannten Fall kann ferner die Grundgebühreinstellvorrichtung über ein Differentialgetriebe gesteuert werden, dessen einer Getriebeteil vom Münzwerk, dessen andrer Getriebeteil vom ununterbrochen laufenden Laufwerk verdreht wird und dessen dritter Getriebeteil mit dem mit .dem Anschlag zusammenwirkenden Teil der Grundgebühreinstellvorrichtung gekuppelt ist.
  • In der Zeichnung sind in .den Fig. i bis 3 drei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch zur Darstellung gebracht.
  • Der Selbstverkäufer nach Fig. i stimmt im wesentlichen mit dem in Fig. i des Hauptpatentes dargestellten Selbstverkäufer überein. Gleiche Elemente dieser beiden Einrichtungen sind daher mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen. Gegenüber dem Selbstverkäufer nach dem Hauptpatent ist eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, die im wesentlichen ans einem Differentialgetriebe 51 und aus einem Laufwerk 52 besteht: Das Differentialgetriebe 51 ist zwischen die Grundgebühreinstellvorrichtung und dem mit der Umschaltgetriebeanordnung gekuppelten Getriebe 2o; 21 eingeschaltet, und zwar ist ,das Sonnenrad 53 mit der Achse 22; das Sonnenrad 55 mit dein vom Zeitwerk 52 angetriebenen Getriebe 56 und die Pl:anetenradachse 57 mit der Einerrolle 23 des Grundgebührzählwerkes verbunden.
  • Für die Erläuterung der Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. i sei angenommen, daß die Grundgebühr auf 12 A£ für den Monat festgesetzt und der Wert jeder eingeworfenen Münzei Ait sei, wobei durch 75'1, des Wertes jedes eingeworfenen Geldstückes die Grundgebühr bezahlt werden soll. Es kann also bis zur -endgültigen Bezahlung dieser Grundgebühr für :251[0 der eingeworfenen Münzen Strom ;bezogen werden.
  • Die Verstellung der Einerrolle 23 des Grundgebührzählwerkes und der mit dieser verbundenen Nockenscheibe 24 erfolgt von außerhalb des Gehäuses des Selbstverkäufers von Hand, und zwar mit einem geeigneten Gegenstand, beispielsweise mittels des ungespitzten Endes eines Bleistiftes, das in einem mit der Achse 22 gekuppelten, aber axial auf ihr verschiebbaren und innen geränderten Trichter 3o hineingestoßen wird. Hierbei werden durch leichten Druck die verzahnten Buchsen 32 und 32' ausgekuppelt.
  • Bei Drehung des Trichters 30 wird dann auch,das mit diesem fest verbundene Sonnenrad 53 des Differentialgetriebes 51 gedreht. Dieser Verdrehung des Sonnenrades 53 folgt dann auch die Planetenradachse 57, die wiederum eine Verstellung der Einerrolle 23 und ,der Nockenscheibe 2q. bewirkt. Nach einer vollen Umdrehung nimmt die Einerrolle 23 die Zehnerrolle 31 um eine Zahl mit. Da die @,Nockenscheibe 28 mit ,der Zehnerrolle 3 1 fest verbunden ist, so wird auch diese um den gleichen Winkelbetrag verstellt. Daraufhin wird die Einerrolle 23 a:uf die Zahl 2 gestellt. Das Grundgebührzählwerk 23, 3 i nimmt dann mit den Nockenscheiben 2q., 28 eine Stellung ein, die der Grundgebühr von 12 u9,£ entspricht.
  • Da beim Einstellen die mit dem Zahnrad 2z fest verbundene Muffe 32'- ausgekuppelt wird, steht das die gesamte bezahlte Grundgebühr anzeigende, mit Rad 2 1 über ein weiteres Rad, eine Welle sowie die Teile 35, 36 in Verbindung stehende Zählwerk 37 während dieses Vorganges still.
  • Weiterhin werden noch im Laufe des Monats in der gleichen Richtung, wie vorn Trichter 30, die Norkenschei!ben 2q., 28 über das Getriebe 56,. das Sonnenrad 55 und die Planetenradachse 57 von Odem Laufwerk 52, das ein .elektrisch aufgezogenes Uhrwerk, ein ' Synchronmotor o. dgl. sein kann, angetrieben: Sobald (der Verbraucher eine Münze einwirft und den Einschaltknebel dreht, nimmt die Welle 3 des Münzwerkes. die Zahngetriebe 7; 9 und 8, 1o mit, deren übersetzungen so gewählt sind; daB das über eine Hülse mit dem Rad io in Verbindung stehende Sonnenrad 17 des Differentialgetriebes 65 eine Verdrehung ausführt, die 75°fo des Wertes der eingeworfenen Münze und die Planetenradachse i i, die mit dem Rad i i verbunden ist, eine Verdrehung ausführt, die ioo°fo ödes Wertes ,der eingeworfenen Münze entspricht: Die Drehrichtung der Planetenradachse i i und des Sonnenrades 17 ist eine solche, .daß eine Bewegurig auf das Sonnenrad 13 übertragen wird, !die .der Differenz ,der beiden vorstehend angegebenen Werte entspricht, was :25'[, des Wertes der eingeworfenen Münze ist. Diese Bewegung wird dann in bekannter Weise über das Differentialgetriebe 69 mit den Sonnenrädern i, 2 und dem Planetenrad 5 auf die das Münzenvorratszählwerk 1q: antreibende Vorgabewelle 6 im vorverstellenden Sinne und über die Welle 48 auf .das Zählwerk 15 übertragen, das die Anzahl der Münzen, für die Strom .empfangen wurde, angibt. Die Vorgabewelle 6 wird auch noch über das Differentialgetriebe 69 von @demZähler q., aber in der entgegengesetzten Richtung als vorn Münzwerk angetrieben.' Mit der Verstellung des Differentialgetriebes 65 durch .das Münzwerk, wird von der -das Sonnenraid 18 tragenden Hülse aus auch gleichzeitig das Getriebe 18, ig und. damit das Getriebe 2o, 2 i verstellt. Diese Bewegung bewirkt wiederum über das Differentialgetriebe 5, eine Verstellung des Grundgebührzählwerkes und eine solche der Nockenscheiben 24, 28, aber jetzt in .der entgegengesetzten Richtung als vorher. Das Grundgebührzählwerlc 23, 31 und die Nockenscheiben 24, 28 werden also in der Richtung nach ihren Nullstellungen verdreht.
  • Beim Einwurf einer weiteren Münze wiederholt sich. dieser Vorgang wieder von neuem. Es werden demnach beim jedesmaligen Einwerfen von Münzen das Grundgebührzählwerk 23, 34- die Nockensc eiben 24,28 immer mehr und mehr ihren Nullstellungen genähert. Hat inan schließlich so viel Münzen eingeworfen, daß das Grundgebührzählwerk in die Nullstellung gelangt und die Klinke 26 .die Nockenscheiben 24, 28 sperrt, - dann ist die Grundgebühr bezahlt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß nicht nur die anfänglich eingestellte Grundgebühr von 12 A£, sondern auch die inzwischen aufgelaufene, von dein Laufwerk 52 über das Differentialgetriebe 5.I. auf die -GrundgebEhreinstellvorrichtung übertragene Grundgebühr 'bezahlt wurde. Ist also beispielsweise seit der Einstellung des Grundgebührzählwerkes 23, 31 mittels des- Trichters 3o bereits ein halber Monat verstrichen, so ist beim Anschlagen der Nockenscheiben 24, 28 an die Sperrklinke 26 auch diese nachträglich aufgelaufene Grundgebühr in Höhe von 6.,9d'9 bezahlt.
  • Nach der Bezahlung der Grundgebühr ist eine weitere Verdrehung der Grundgebühreinstellvorrichtung von dem Münzwerk nicht möglich, ,da ja dann die Nockenscheiben 24, 28 an - der Sperrklinke 26 zum Anliegen kommen. Demzufolge stehen die mit .der Welle 3 nur durch eine Rutschkupplung verbundenen Zahnräder 8 und io still. Beim Einwurf von Münzen und Drehen des Schaltknebels werden dann nur die Zahnräder 7 und 9@ und damit auch nur die Planetenradachse ii des Differentialgetriebes 12, 13, 17 verdreht. Auf das Sonnenrad 13 wird dann eine Bewegung übertragen, die ioo°% des Wertes der eingeworfenen Münze entspricht.
  • In der Zwischenzeit bis zum Einwurf einer nächsten Münze wird das Zeitwerk 52, das Grundgebührzählwerk 23, 31 und die. Nockenscheiben 24-,--28 um einen der inzwischen aufgelaufenen Grundgebühr entsprechenden Betrag vorverstellen, der je nach seiner Größe beim Einwurf einer Münze Wieder ganz oder teilweise abgeglichen wird.
  • Es ist .natürlich nicht unbedingt notwendig, daß das Laufwerk 52 die Nockenscheiben 24, 28 vorverstellen muß. Vom Zeitwerk 52 kann auch dann eine Grundgebühr berücksichtigt werden, wenn dieses einen an Stelle der Sperrklinke 26 tretenden" etwa lose auf der Achse des Zählwerkes 37 sitzenden @Aiischlag verstellt. Auch dann wird, wenn die Nockenscheiben 24, 28 an dem Anschlag zum Anliegen kommen, sowohl die vorher eingestellte als auch eine @evtl. aufgelaufene Grund_-gebühr bezahlt sein.
  • In Fig.2 ist nun eine _Ausführungsform dargestellt, in der der vom Münzwerk unabhängige Anschlag der Grundgebühreinstellvorrichtung vom Laufwerk 52 verstellt wird. Das Laufwerk 52 ist hier über eine RutschkuppDung 6o müt ,dem Zahnrad 6r gekuppelt, das einen mit dem -Anschlaghebel äq. zusämmenärbeitenden Anschlag 26 trägt. Mit dem Zahnrad 61 ist :auch noch über .das Zahnrad 62 die Einstellvorrichtung 30 verbunden. Der Anschlaghebel 24 sitzt auf der Achse 63,- d:ie weiterhin noch das, mit dem Zahnrad iö. im Eingriff stehende Zahnrad 64 trägt: Das mit dem Zahnrad 17 eines Differentialgetriebes 65 verbundene Zahnrad io ist weiterhin mit dem Zahnrad 8 gekuppelt, das über eine Rutschkupplung 66 mit dem den. Handgriff 67 tragenden Zahnrad 7 verbunden ist. - Dieses Zahnrad 7 greift in das Zahnrad 9 ein, das auf der Planetenradachse 68 des Differentialgetriebes 65 'festsitzt." Das Sonnenrad 13 des Differenbiäl@getriebes 65 ist, wie bei .der Anordnung nach Fig. i, mit dem Sonnenrad 2 des Differentialgetriebes 69 verbunden, von dem Idas andere Sonnenrad i mit dem Zähler 4 und :das Planetenrad 5 mit der Vorgäbewelle 6 gekuppelt ist. .
  • ' Die Wirkungsweise ist hier im wesentlichen die gleiche wie die der Anordnung nach Fig. i. Nur wird eben hier von dem Laufwerk 52 der an dem Zahnrad 61 sitzende Anschlag 26 verstellt: Auf .diese Weise --wird; wie im ersterwähnten. Fall; jeweils die bereits aufgelaufene -Grundgebühr .berücksichtigt.
  • Die Anordnung mach Pi:g. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Laufwerk 52 mit einem Sonnenrad7ö eines Differentialgetriebes 71 gekuppelt ist, dessen zweites Sonnenrad 72 über ein Getriebe 8, io mit dem Handgriff 6; in Verbindung steht und dessen Planetenstegachse 73 den mit dem Hebel 24 zusammenarbeitenden ' Anschlaghebel 26, trägt.
  • Der Hebel z4 steht mit einem Sonnenrad 17 eines Differentialgetriebes 65 in Vetbindung. Das andere-Sonnenrad 13dieses Differentialgetriebes 65- ist: über ein Getriebe 9, 7 mit dem Handgriff 67 verbunden, während die Planetenradachse 75 mit dem Sonnenrad 2 eines Differentialgetriebes 69 gekuppelt ist, von :dem in bekannter Weise das Sonnenrad i vom Zähler q. angetrieben wird und die PlanetenrEudachse 6 die Vorgabewelle ist.
  • Die Getriebeanordnung nach Fig.-3 kann auch wieder rauf eine bestimmte Grundgebühr durch entsprechende Verstellung eines der beiden Hebel 2q., 26 eingestellt werden. Hierzu kann man sich einer in dieser Figur nicht zur Darstellung gebrachten. Einstellvorrichtung bedienen.
  • Bei -der aus der Fig. 3 ersichtlichen Stellung berührt der Anschlaghebel 24 den Hebel 26: In einem: solchen Fall hat also -die vorher eingestellte Grundgebühr bereits Berücksichtigung gefunden. Das Laufwerk 52 treibt nunmehr das Sonnenrad 7o des Differentialgetriebes 71 in der eingezeichneten Pfeilrichtung und damit auch über das Planetenrad 78 ,den Anschlaghebel 26 in -der mit vollen Linien eingezeichneten Pfeilrichtung an. Dieser Anschlaghebel 26 wird also kontinuierlich um einen der auflaufenden - Grundgebühr entsprechenden Betrag von dem Hebel 24, entfernt.
  • Nach Einwurf einer Münze und darauffolgendem Drehen des Handgriffes 67 wird sowohl das Sonnenrad 72 des Differentialgetriebes 71 als auch das Sonnenrad 13 des Differentialgetriebes 65 in der strichliert eingezeichneten Pfeilrichtung verdreht. Damit wird -der Anschlaghebel 2,6 .dem Hebel 2q: in der strichliert eingezeichneten Pfeilrichtung wieder ;genähert. Die Bewegung des Sonnenrades 13 des Differentialgetriebes 65 wird weiterhin über das Differentialgetriebe 69 auf die Vorgabewelle 6 im vor-verstellenden Sinne übertragen.
  • Gelangen nun nach dem Einwurf einer weiteren Münze die beiden Hebel 2q., ä6 miteinander in Berührung, so wird beim nächsten Einwurf einer Münze und Verdrehung des Handgriffes 67 der Hebel 2¢ von dem Anschlaghebel 26 in -der strichliert .eingezeichneten Pfeilrichtung mitgenommen. Diese Bewegung wird dann auf das Sonnenrad 17 :des Differentialgetriebes 65 übertragen, so @daß .dessen Planetenradachse 75 und damit das Sonnenraid 2 des Differentialgetriebes 69 die Summe der Bewegungen der beiden Sonnenräder 17 und 13 des Differentialgetriebes 65 ausführt. Es ist also hier so, daß, sobald die Grundgebühr bezahlt wurde, das Sonnenrad des Differentialgetriebes 69 "mit der Summe der Bewegungen der beiden Sonnenräder 17 und 13 des Differentialgetriebes 65 verdreht wird. Bei nicht bezahlter Grundgebühr wird dagegen nur das Sonnenrad i;3 des Differential, getrieben 65 seine Bewegung auf das Sonnenrad -- des Differentialgetriebes 69 übertragen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrizitätaselbstverkäufer nach Patent 618 igö, bei dem zur Einziehung einer Grundgebühr eine mit dem Vorgabewerk gekuppelte Getriebeanordnung- von einer entsprechend,der Grundgebühr vorgestellten und vom Münzwerk wieder in die Nullstellung zurückgeführten sowie in ,dieser mit einem Anschlag zusammenwirkendenGrundgebühreinstellvorrichtüng derart gesteuert wird, daß vom Münzwerk aus auf das Vorgaibewerk vor und nach der Rückstellung der Grundgebühreinste@llvorrchtung bis zum Anschlag zwei voneinander verschieden große Antriebsbewegungen übertragen werden, -dadurch gekennzeichnet, @daß die Grundgebühreinstellvorrichtung (23, 2q., 26, 28, 31 bzw. 2q., 26) auch von einem die auflaufende Grundgebühr berücksichtigenden,. ununterbrochen laufenden Laufwerk (52) im Sinne einer Grundgebühreinstellung verstellt wird.
  2. 2. Elektrizitätsselbstverkäufernach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß das ununterbrochen laufende Laufwerk (52) den vom Münzwerk beeinflußten,: mit dem Anschlag ;zusammenwirkenden Teil (2q., 28 Fig. i bzw. 26 Fig. 3) der Grundgebühreinstellvorrchtung (23: 2q., 26, 28, 31 Fig: i bzw. 2q., 26 Fig. 3) verstellt. 3; Elektrizitätsselbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß das ununterbrochen laufende Laufwerk (52) ,den vom Münzwerk unbeeinflußten Anschlag (26 Fig.2) der Grundgebühr.einstellvorrichtung (2q., ä6) verstellt. q., Elektrizitätsselbstverkäufer nach den' Ansprüchen i und 2; dadurch gekennzeich= net, daß die Grun.dgebühreinstellvorrichtung (23, 2q., 26, 28, 31 Fig. 1) über ein Differentialgetriebe (51) gesteuert wird, dessen einer Getriebeteil (53) vom Münzwerk; dessen andrer Getriebeteil (55).yöm ununterbrochen laufenden Laufwerk (52) verdreht wird und. dessen dritterGetriebeteil (57) mit dem mit ,dem Anschlag (26) zusammenwirkenden Teil (2q., 28) der Grundgebühreinstellvorrichtung .gekuppelt ist.
DE1936L0091372 1935-12-26 1936-10-31 zug Expired DE699385C (de)

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