DE69925884T2 - Kraftstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents

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Terukazu Fujisawa-shi Nishimura
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kraftstoffeinspritzung für einen Fahrzeugmotor wie beispielsweise einen Dieselmotor.
  • Auf dem Gebiet der Dieselmotoren und Benzinmotoren mit Direkteinspritzung ist eine Common-Rail-Kraftstoffeinspritzvorrichtung bekanntermaßen vorteilhaft für die Zerstäubung von Kraftstoffsprühnebel und die Hochdruckeinspritzung. Ein Beispiel für die Common-Rail-Kraftstoffeinspritzvorrichtungen ist in der anhängigen US-Patentanmeldung 09/136,078 derselben Anmelderin offenbart. Im Allgemeinen hat die Common-Rail-Kraftstoffeinspritzvorrichtung eine Common-Rail (Speicherkammer) zum vorübergehenden Speichern von Kraftstoff, der durch eine Hochdruckpumpe mit Druck beaufschlagt wurde. Eine vorgegebene Menge Kraftstoff wird zu einem vorgegebenen Zeitpunkt von einer Einspritzvorrichtung in Zylinder eines Motors (oder einer Verbrennungskammer) eingespritzt.
  • Die Einspritzvorrichtung hat im Allgemeinen an einem unteren Ende mehrere Einspritzöffnungen (Kraftstoffsprühnebelauslässe), die durch ein Nadelventil geöffnet und geschlossen werden, das sich in einem Einspritzvorrichtungskörper (Düsenkörper) auf und ab bewegt. Ferner ist eine Feder in dem Einspritzvorrichtungskörper aufgenommen, um das Nadelventil in eine Schließrichtung (Abwärtsrichtung) vorzuspannen. Das Nadelventil ist in den Hochdruckkraftstoff eingetaucht (d.h. das Nadelventil würde in einem Kraftstoffbecken schwimmen, wenn keine nach unten gerichtete Kraft wirken würde), und eine nach unten gerichtete Federkraft wird derart auf das Nadelventil ausgeübt, dass ein unteres Ende des Nadelventils mit einem Ventilsitz in Kontakt gebracht wird, um die Einspritzöffnungen der Einspritzvorrichtung zu schließen. Ein nach unten gerichteter Kraftstoffdruck, der auf ein oberes Ende des Nadelventils ausgeübt wird, wird durch eine Druckbegrenzungskammer (Ausgleichkammer) gesteuert. Durch entsprechendes Abgeben eines Hochdruckkraftstoffs aus der Druckbegrenzungskammer geht der Druckausgleich relativ zu dem Nadelventil verloren, so dass das Nadelventil dazu veranlasst wird, sich nach oben zu bewegen und sich die Einspritzöffnungen öffnen. Eine derartige Einspritzvorrichtung ist beispielsweise in den Japanischen Offenlegungsschriften Nr. 10-77924, Nr. 9-32680 und Nr. 9-32682 offenbart.
  • Das Nadelventil ist derart in einem in einem Düsenkörper der Einspritzvorrichtung ausgebildeten Loch oder einer Bohrung aufgenommen, dass es sich nach oben oder unten bewegen kann. Der von der Common-Rail zugeführte Hochdruckkraftstoff fließt durch einen zylindrischen Zwischenraum zwischen dem Loch des Dü senkörpers und dem Nadelventil und erreicht die Einspritzöffnungen der Einspritzvorrichtung.
  • Die Japanische Offenlegungsschrift Nr. 3-065 offenbart ebenfalls die Common-Rail-Einspritzvorrichtung. In dieser Schrift ist der Zwischenraum zwischen dem Loch des Düsenkörpers und dem Nadelventil geringer gehalten. Dieser Zwischenraum ist mit anderen Worten gedrosselt. Auf Grund dieser Modifikation ist der Kraftstoffdruck beim Einspritzen des Kraftstoffs stromabwärts dieses Drosselabschnitts geringer als der Druck stromaufwärts des Drosselabschnitts. Mittels dieses Druckunterschieds wird zudem eine nach unten gerichtete Kraft (als „zusätzliche nach unten gerichtete Kraft" bezeichnet), die in die Ventilschließrichtung wirkt, während der Kraftstoffeinspritzung auf das Nadelventil ausgeübt. Daher ist es möglich, das Nadelventil bei Beendigung der Kraftstoffeinspritzung mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu schließen, indem die Federkraft und die zusätzliche nach unten gerichtete Kraft kombiniert werden. Dies verbessert das Ansprechverhalten und ermöglicht die Verwendung einer relativ schwachen Feder. Dementsprechend wird auch die Ventilöffnungsgeschwindigkeit erhöht.
  • Diese Anordnung drosselt jedoch den kleinen Zwischenraum in der Nähe der Einspritzöffnungen (Düsenauslässe), um einen gewünschten Druckunterschied zu erhalten. Daher ist es schwierig, eine ausreichende Ventilschließkraft zu erhalten. Allgemein lässt sich sagen, dass je größer der Bereich, der dem Kraftstoffdruck ausgesetzt ist, desto größer die Ventilschließkraft bei demselben Druckunterschied. Wenn der kleine Zwischenraum gedrosselt ist, erhält man keinen großen, dem Druck ausgesetzten Bereich. Somit entsteht keine große Ventilschließkraft.
  • Die EP-A-0451408 offenbart eine Einspritzvorrichtung ohne Common-Rail und Druckbegrenzungskammer. Diese Einspritzvorrichtung enthält in Kraftstoffflussrichtung hintereinander einen größeren Zwischenraumabschnitt und einen kleineren Zwischenraumabschnitt. Ferner ist ein Kragen in dem größeren Zwischenraumabschnitt vorgesehen, der einen Drosseldurchgang bildet.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung anzugeben, die eine große Ventilschließkraft erzeugen kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung anzugeben, die das Nadelventil bei Beendigung der Kraftstoffeinspritzung mit sehr hoher Geschwindigkeit und sehr gutem Ansprechverhalten schließen kann.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung anzugeben, die die Kraftstoffzufuhr umgehend unterbrechen kann, sobald die Einspritzung beendet ist.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung anzugeben, die keine hohe Bearbeitungsgenauigkeit erfordert, einen einfachen Aufbau hat und mit geringem Kostenaufwand herzustellen ist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung anzugeben, die die Kraftstoffeinspritzung (insbesondere eine einzuspritzende Kraftstoffmenge) stabilisieren und die Veränderungen oder Schwankungen bei der Erfassung des Common-Rail-Drucks verringern kann.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit einem Düsenkörper und einem Nadelventil angegeben, das derart in einem Düsenkörperloch aufgenommen ist, dass es in diesem auf und ab beweget wird, wobei Kraftstoff durch einen Zwischenraum zwischen dem Düsenkörperloch und dem Nadelventil zu stromabwärts gelegenen Ausgängen (Einspritzöffnungen) fließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in Kraftstoffflussrichtung hintereinander ein größeres Zwischenraumsegment und ein kleineres Zwischenraumsegment enthält, das Nadelventil einen Kragen hat, um das größere Zwischenraumsegment im Wesentlichen zu blockieren, und ein Drosseldurchgang in dem Kragen oder durch diesen gebildet ist, so dass ein Teil des Kraftstoffs auf eingeschränkte Weise durch den Kragen zu dem kleineren Zwischenraumsegment fließen kann. Der Kragen erstreckt sich quer in dem größeren Zwischenraumsegment, so dass er einen relativ großen Bereich hat, der dem Kraftstoffdruck ausgesetzt ist. Da der Kraftstoffdruck auf diesen großen Bereich wirkt, erhält man während des Öffnens des Nadelventils einen großen Druckunterschied über dem Kragen. Somit ist es möglich, das Nadelventil mit hoher Geschwindigkeit zu schließen.
  • Vorzugsweise ist zudem eine Druckbegrenzungskammer in dem Düsenkörper gebildet, um den Kraftstoffdruck zu steuern, der auf das Nadelventil ausgeübt werden soll. Der Kragen kann vorzugsweise nahe dem kleinen Zwischenraumseg ment angeordnet sein. Der Düsenkörper kann einen unteren Körper und einen oberen Körper enthalten, und das große Zwischenraumsegment kann in dem oberen Körper und das kleine Zwischenraumsegment in dem unteren Körper gebildet sein. Der Kragen kann ein ringförmiges Element sein, das in Presspassung auf dem Nadelventil sitzt. Der Außenumfang des Kragens kann entlang dem Gesamtumfang ausgeschnitten sein und der Drosseldurchgang für den Kraftstoff kann durch diese ringförmige Aussparung definiert sein. Alternativ kann der Kragen das Düsenkörperloch entlang seinem Gesamtumfang kontaktieren und relativ zu dem Düsenkörperloch verschiebbar sein, und mindestens eine Öffnung kann derart in dem Kragen ausgebildet sein, dass der Kraftstoff nur durch diese Öffnung durch den Kragen treten kann. Eine Feder kann in dem großen Zwischenraumsegment angeordnet sein, um das Nadelventil in die Ventilschließrichtung vorzuspannen. Der Kragen kann zudem als Auflage für die Feder dienen. Der Kragen kann eine zweiteilige Struktur haben. Der Kragen kann einen Anschlag, der auf das Nadelventil gepasst und von der Wand des Düsenkörperlochs beabstandet ist, und eine Pressvorrichtung enthalten, die durch die Feder gegen die obere Fläche des Anschlags vorgespannt und relativ zu der Wand des Düsenkörperlochs verschiebbar ist. Ein Durchgangsloch kann in der Pressvorrichtung ausgebildet sein, das als Drosseldurchgang dient. Ein Ausgang dieses Durchgangslochs kann sich zu dem Raum zwischen dem Anschlag und der Wand des Düsenkörperlochs hin öffnen.
  • Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit einem Düsenkörper, einem Nadelventil, das anhebbar in einem Düsenkörperloch aufgenommen ist, und einem Zwischenraum angegeben, der zwischen dem Nadelventil und dem Düsenkörperloch ausgebildet ist, wobei Kraftstoff durch den Zwischenraum zu Einspritzöffnungen des Düsenkörpers fließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum hintereinander einen größeren Zwischenraumabschnitt und einen kleineren Zwischenraumabschnitt hat, ein Blockierelement in dem größeren Zwischenraumabschnitt vorgesehen ist, ein Drosseldurchgang für den Kraftstoffdurchtritt in dem Kragen gebildet oder durch diesen definiert ist und ein Flansch so auf dem Nadelventil vorgesehen ist, dass durch den Drosseldurchgang tretender Kraftstoff auf den Flansch trifft. Da der durch den Drosseldurchgang beschleunigte Kraftstoff während des Öffnens des Ventils auf den Flansch trifft, wird eine größere Schließkraft erzeugt und das Nadelventil kann daher mit hoher Geschwindigkeit geschlossen werden.
  • Vorzugsweise ist eine Druckbegrenzungskammer in dem Düsenkörper gebildet, um den Kraftstoffdruck zu steuern, der auf das Nadelventil ausgeübt werden soll. Der Drosseldurchgang kann in der Nähe des kleineren Zwischenraumabschnitts angeordnet sein. Der Düsenkörper kann einen oberen Körper und einen unteren Körper enthalten, der größere Zwischenraumabschnitt kann in dem oberen Düsenkörper und der kleinere Zwischenraumabschnitt in dem unteren Düsenkörper gebildet sein und das Blockierelement und der Flansch können beide in dem größeren Zwischenraumabschnitt nahe dem kleineren Zwischenraumabschnitt angeordnet sein. Das Blockierelement kann ein ringförmiges Element sein, das in Presspassung in dem Düsenkörperloch sitzt, und der Flansch kann ebenfalls ein ringförmiges Element sein, das in Presspassung auf dem Nadelventil sitzt. Das Blockierelement kann derart von dem Nadelventil in eine radiale Richtung des Nadelventils beabstandet sein, dass zwischen dem Blockierelement und dem Nadelventil ein ringförmiger Spalt ausgebildet ist und dieser ringförmige Spalt als Drosseldurchgang dient. Der Flansch kann ein ringförmiges Element sein, das stromabwärts nahe dem Drosseldurchgang angeordnet ist. Alternativ kann das Blockierelement in den größeren Zwischenraumabschnitt gepasst sein und relativ zu dem Nadelventil verschiebbar sein, der Drosseldurchgang kann ein in dem Blockierelement ausgebildetes Durchgangsloch sein und ein Ausgang des Durchgangslochs kann dem Flansch gegenüberliegen. Eine stufenförmige Aussparung kann in einem unteren Ende des größeren Zwischenraumabschnitts durch Vergrößern des Durchmessers des größeren Zwischenraumabschnitts ausgebildet sein und eine Muffe kann so in der Aussparung angeordnet sein, dass sie in der Aussparung nicht in eine axiale Richtung des Düsenkörperlochs bewegbar ist. Die Muffe kann eine Erweiterung haben, die sich radial nach innen zu dem Nadelventil erstreckt. Der Düsenkörper kann einen oberen Körper und einen unteren Körper enthalten, die durch eine Führungsmuffe koaxial ausgerichtet sind. Die Führungsmuffe kann zudem als Blockierelement dienen. Eine Feder kann in dem größeren Zwischenraumabschnitt angeordnet sein, um das Nadelventil in eine Schließrichtung vorzuspannen.
  • 1 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der 1, die insbesondere einen Kragen und einen Kraftstoff-Drosseldurchgang zeigt;
  • 3 ist eine Ansicht ähnlich der 2, die ein weiteres Beispiel des Kragens und des Kraftstoff-Drosseldurchgangs zeigt;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht einer unteren Hälfte eines in 1 gezeigten Nadelventils;
  • 5 zeigt einen seitlichen Querschnitt einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Hauptabschnitts der in 5 gezeigten Einspritzvorrichtung;
  • 7 ist eine fragmentarische, vergrößerte, vertikale Querschnittsansicht einer weiteren Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung (Modifikation des in 5 gezeigten Ausführungsbeispiels);
  • 8 ist ein Diagramm, das die Wirkungsweise der Erfindung zeigt;
  • 9 zeigt einen seitlichen Querschnitt der Einspritzvorrichtung nahe einem unteren Ende des in 1 gezeigten Nadelventils;
  • 10 zeigt eine Modifikation des ersten in 1 gezeigten Ausführungsbeispiels; und
  • 11 zeigt eine weitere Modifikation des zweiten in 5 gezeigten Ausführungsbeispiels.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • In 1 enthält eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung 1 der Erfindung einen Düsenkörper 3, dessen vertikales Loch mit Kraftstoff gefüllt ist, der von einer Kraftstofflei tung 2 zugeführt wird. Ein Hochdruckkraftstoff wird der Kraftstoffleitung 2 von einer Common-Rail (nicht dargestellt) zugeführt. Dieser Hochdruckkraftstoff fließt durch das vertikale Loch zu mehreren Einspritzöffnungen 16 hin, die an einem unteren Ende des Düsenkörpers 3 ausgebildet sind. Ein Nadelventil 4 ist derart beweglich in dem Düsenkörperloch aufgenommen, dass das Nadelventil 4 in den Hochdruckkraftstoff eingetaucht wird. Das Nadelventil 4 kann sich wie dargestellt nach oben und unten bewegen. Das Nadelventil 4 ist in Schließrichtung durch eine Feder 8 vorgespannt, die zwischen einer Federauflage 5, die in Presspassung auf dem Nadelventil 4 sitzt, und einem oberen Federsitz 7 angeordnet ist, der auf einer Stufe 6 platziert ist, die in dem Düsenkörper 3 gebildet ist. Öffnungen (nicht dargestellt) für den Durchtritt von Kraftstoff sind in der Federauflage 5 und dem Federsitz 7 ausgebildet.
  • Eine obere Endfläche 9 des Nadelventils 4 ist einer Druckbegrenzungskammer 10 ausgesetzt, und ein Hochdruckkraftstoff wird stets von der Kraftstoffleitung 2 durch einen zwischen dem oberen Abschnitt des Nadelventils und einer Haltemuffe 30 ausgebildetem Zwischenraum in die Druckbegrenzungskammer 10 eingeleitet. Es ist festzustellen, dass dieser Zwischenraum klein genug ist, um einen vorbestimmten Drosseldurchgang zu definieren. Der Kraftstoff in der Druckbegrenzungskammer 10 kann durch ein Ventil 11 selektiv aus einem Durchlassloch 12 austreten. Das Ventil 11 ist normal durch eine Feder oder dergleichen nach unten vorgespannt, um das Durchlassloch 12 zu schließen und den Kraftstoffdruck in der Begrenzungskammer 10 aufrecht zu halten. Wenn das Ventil 11 durch ein elektromagnetisches Solenoidventil 13 angehoben wird, öffnet es das Durchlassloch 12, damit der Kraftstoff aus der Druckbegrenzungskammer 10 austreten kann.
  • Wenn das Ventil 11 geschlossen ist, wirkt der nach unten oder in Schließrichtung gerichtete Kraftstoffdruck auf die obere Endfläche 9 des Nadelventils 4, so dass das Nadelventil 4 druckmäßig ausgeglichen ist (nach oben und nach unten gerichtete Kraftstoffdrücke, die auf das Nadelventil 4 wirken, sind gleich) und daher das Nadelventil 4 durch die Kraft der Feder 8 nach unten bewegt wird. Wie in 9 dargestellt ist, sitzt das Nadelventil 4 in diesem Fall auf einem Ventilsitz 15 und schließt die Einspritzöffnungen 16. Daher ist dies ein Nichteinspritzzustand. Wenn sich das Nadelventil 4 wie in 9 gezeigt in einer Schließstellung befindet, wird vom unteren Endabschnitt des Nadelventils 4 nur eine konische Fläche 14 mit einem nach oben gerichteten Kraftstoffdruck beaufschlagt. Auf eine unterste hemi sphärische Fläche des Nadelventils wird kein Kraftstoffdruck ausgeübt, so dass eher ein insgesamt nach unten gerichteter Druck vorherrscht.
  • Andererseits wird bei geöffnetem Ventil 11 der auf die Fläche 9 des Nadelventils 4 ausgeübte Druck verringert. Somit geht der Druckausgleich verloren und das Nadelventil 4 senkt sich ab. Das untere Ende des Nadelventils 4 verlässt daher den Ventilsitz 15 und öffnet dadurch die Einspritzöffnungen 16. Auf diese Weise findet die Kraftstoffeinspritzung statt.
  • Mit Bezug auf 1 ist das Nadelventil 4 ein einstückiges Element und sein oberer Abschnitt 4a hat einen etwas größeren Durchmesser als sein unterer Abschnitt 4b.
  • Der Düsenkörper 3 hat einen oberen zylindrischen Körper 31 und einen unteren zylindrischen Körper 32, die durch eine Befestigungsmutter 33 miteinander gekoppelt sind. Ein Loch 21 mit großem Durchmesser ist in dem oberen Düsenkörper 31 ausgebildet und ein Loch 34 mit kleinem Durchmesser ist koaxial in dem unteren Düsenkörper 32 ausgebildet. Das obere Nadelventilsegment 4a ist in dem größeren Loch 21 aufgenommen und das untere Ventilsegment 4b ist im Allgemeinen in dem kleineren Loch 34 aufgenommen. Das kleinere und das größere Loch 21 und 34 definieren ein einzelnes durchgehendes Düsenkörperloch.
  • Ein oberer zylindrischer Zwischenraum 37 ist zwischen dem oberen Loch 21 und dem untere Nadelventilsegment 4a ausgebildet und ein unterer Zwischenraum 38 ist zwischen dem unteren Loch 34 und dem unteren Nadelventilsegment 4b ausgebildet. Der Kraftstoff aus der Kraftstoffleitung 2 fließt nacheinander durch diese Zwischenräume 37 und 38 und erreicht die Einspritzöffnungen 16. Der Durchmesser des unteren Zwischenraums 38 reicht nur für den Durchgang des Kraftstoffs, aber der des oberen Zwischenraums 37 ist groß genug, um die Spiralfeder 8 aufzunehmen. Daher definiert der obere Zwischenraum 37 den größeren Zwischenraumabschnitt der Erfindung und der untere Zwischenraum 38 den kleineren Zwischenraumabschnitt. Es ist festzustellen, dass ein Zwischenraum, der dem unteren Zwischenraum 38 entspricht, in der Japanischen Offenlegungsschrift 3-965 gedrosselt ist.
  • Wie in 4 dargestellt, ist die untere Hälfte 4b des Nadelventils im Querschnitt ein allgemein gleichseitiges Dreieck. Diesen Querschnitt erhält man durch Schnei den eines kreisförmigen Querschnitts, der gleichmäßig an drei Seiten denselben Durchmesser wie das untere Loch 34 hat. Daher ist der untere Zwischenraumabschnitt 38 durch die Aussparungen 18 definiert und der Kraftstoff kann durch diese Aussparungen 18 in die Einspritzöffnungen 16 fließen. Auf diese Weise ist eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit zwischen dem unteren Nadelventilsegment 4b und dem unteren Loch 34 nicht notwendig, um den Durchgang des Kraftstoffs sicherzustellen. Dies trägt zu einer leichteren Herstellung und einer Kostensenkung bei. Es ist festzustellen, dass das untere Nadelventilsegment 4b einen kreisförmigen Querschnitt wie ein gewöhnliches Nadelventil haben kann und ein ringförmiger Spalt 38 um dieses herum gebildet sein kann.
  • Mit Bezug auf 1 hat das Nadelventil 4 einen Kragen 20, um den oberen Zwischenraum 37 fast vollständig zu schließen. Laut Darstellung ist der Kragen 20 direkt über dem (oder stromaufwärts des) unteren Düsenkörpers 32 innerhalb des oberen Zwischenraums 37 angeordnet, d.h. der Kragen 20 ist direkt stromaufwärts des unteren Zwischenraums 38 angeordnet. Man kann zudem sagen, dass der Kragen 20 an der Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Nadelventilsegment 4a und 4b angeordnet ist. Der Kragen 20 ist ein scheibenförmiges Element mit einer Öffnung in seiner Mitte, der in Presspassung auf dem Nadelventil 4 sitzt.
  • In 2 ist ein Detail des Kragens 20 dargestellt. Der Durchmesser des Kragens 20 ist relativ zu der umgebenden Innenwand des oberen Lochs 21 verringert, wodurch ein ringförmiger Drosseldurchgang 22 um den Kragen 20 herum gebildet ist. Der Kraftstoff fließt durch diesen verengten Durchgang 22 weiter nach unten. Es ist festzustellen, dass, wie in 3 dargestellt ist, der Durchmesser des Kragens 20 dem des oberen Lochs 21 entsprechen kann und eine Öffnung 23 in dem Kragen 20 ausgebildet sein kann, die den Durchgang des Kraftstoffs nur durch diese Öffnung 23 erlaubt. Diese Öffnung 23 fungiert als Drosseldurchgang 22 der 2, und der Kragen 20 kann wie eine Wellendichtung konstruiert sein. Es ist zudem festzustellen, dass zwei oder mehr Öffnungen 23 vorgesehen sein können.
  • Wenn das Nadelventil 4 nach oben bewegt wird, um die Kraftstoffeinspritzung auszuführen, wird der Kraftstoff durch den verengten Durchgang 22 gedrosselt und dann eingespritzt. Somit wird der Kraftstoffdruck auf der stromabwärts gelegenen Seite geringer als auf der stromaufwärts gelegenen Seite in dem Düsenkörperloch. Dieser Druckunterschied wird genutzt, um auf das Nadelventil 4 eine Kraft in Ventilschließrichtung auszuüben. Daher ist es möglich, das Nadelventil 4 mit gutem Ansprechverhalten und hoher Geschwindigkeit bei Beendigung der Kraftstoffeinspritzung zu schließen. Somit wird eine sofortige Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr erzielt.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Volumen unterhalb des Drosseldurchgangs 22 minimal, da der Kragen 20 so nah wie möglich an dem unteren Zwischenraum 38 angeordnet ist. Daher kann der Druckunterschied schnell über dem Kragen 20 erzeugt werden. Dies verbessert das Ansprechverhalten.
  • Der Kragen 20 ist in dem oberen größeren Zwischenraum 37 angeordnet, so dass ein Bereich, der dem Kraftstoffdruck ausgesetzt ist, größer ist als die herkömmliche Anordnung und man eine große Ventilschließkraft erhält. Genauer gesagt, wenn die Ventilschließkraft F ist, ein dem Kraftstoffdruck ausgesetzter Bereich A und der Druckunterschied ΔP ist, erhält man die folgende Gleichung: F = A × ΔP.
  • Je größer der Bereich ist, der dem Druck ausgesetzt ist, desto größer ist die Ventilschließkraft bei demselben Druckunterschied. Da der dem Druck ausgesetzte Bereich größer ist als die herkömmliche Anordnung, erzielt man eine größere Ventilschließkraft und das Ansprechverhalten wird verbessert. Wenn beispielsweise der Radius des dem Druck ausgesetzten Bereichs verdoppelt wird, ist die Ventilschließkraft viermal so hoch. Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet wird ein geringerer Druckunterschied benötigt, um dieselbe Ventilschließkraft zu erzielen, so dass ein Drosselwiderstand verringert werden kann.
  • Eine mögliche Modifikation des in 1 gezeigten Ausführungsbeispiels wird nun mit Bezug auf 10 beschrieben. Es werden dieselben Bezugszeichen für gleiche Elemente verwendet und auf deren Beschreibung wird verzichtet.
  • In 10 dient der Kragen 20 auch als Federsitz 5. Die Länge des oberen Lochs 21 in dem Düsenkörper 3 ist erheblich verringert, und die Feder 8 liegt gegen den Kragen 20 an, um das Nadelventil 4 in die Ventilschließrichtung vorzuspannen. Der Kragen 20 ist in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel direkt über dem unteren Zwischenraum 38 angeordnet.
  • Die Zentrierung zwischen dem oberen Düsenkörper 31 und dem unteren Düsenkörper 32 ist durch eine Führungsmuffe 47 und die Ausrichtung in die Umfangsrichtung zwischen diesen Düsenkörpern durch einen Positionierungsstift 49 bestimmt. Die Führungsmuffe 47 befindet sich in Presspassung in dem durchmessergrößeren Loch 21 des oberen Düsenkörpers 31 und eines vergrößerten Abschnitts 48, der an dem oberen Ende des kleineren Lochs 34 des unteren Düsenkörpers 32 gebildet ist. Das obere und das untere Nadelventilsegment 4a und 4b haben denselben kreisförmigen Querschnitt (Durchmesser). Der untere zylindrische Zwischenraum 38 ist innerhalb der Führungsmuffe 47 und dem unteren Düsenkörper 32 gebildet.
  • Der Kragen 20 hat eine zweiteilige Struktur. Insbesondere enthält der Kragen 20 einen ringförmigen Anschlag 45, der in Presspassung auf dem Nadelventil 4 sitzt, und eine ringförmige Pressvorrichtung 46, die durch die Feder 8 gegen die obere Fläche des Anschlags 45 gedrückt wird. Der Anschlag 45 hat einen Durchmesser, der den oberen Zwischenraum 37 nicht blockiert, so dass der Außenumfang des Anschlags 45 von der Innenwand des oberen Lochs 21 beabstandet ist, um den Durchgang des Kraftstoffs zu ermöglichen. Das Presselement 46 ist zwar relativ zu der Innenwand des oberen Lochs 21 verschiebbar, aber es gibt keinen Zwischenraum für den Durchtritt des Kraftstoffs zwischen dem Presselement 46 und dem oberen Loch 21. Der Kraftstoff fließt eher in den Zwischenraum zwischen dem Presselement 46 und dem Nadelventil 4. Es ist jedoch festzustellen, dass das Presselement 46 gegen die obere Fläche des Anschlagelements 45 gedrückt wird, so dass der Kontakt zwischen dem Presselement 46 und dem Anschlagelement 45 als eine Dichtung dient, die den Durchtritt von Kraftstoff verhindert. Zusammengefasst wirken das Presselement 46 und das Anschlagelement 45 zusammen, um den oberen Zwischenraum 37 zu blockieren. Diese beiden Elemente 45 und 46 bewegen sich zusammen auf und ab, wenn sich das Nadelventil 4 hebt und senkt.
  • In dem Presselement 46 ist eine Drosselöffnung 23 ausgebildet, die einen Drosseldurchgang 22 definiert. Der Kraftstoff kann durch diesen Durchgang 22 treten, was einen Druckunterschied über dem Kragen 20 und eine größere Ventilschließkraft erzeugt. Der Ausgang des Drosseldurchgangs 22 öffnet sich zu dem Zwischenraum zwischen dem Anschlagelement 45 und dem oberen Düsenkörperloch 21 hin. Es ist festzustellen, dass der Außendurchmesser des Presselements 46 so verringert sein kann, dass es von der Innenwand des oberen Düsenkörperlochs 21 beabstandet ist, um so einen ringförmigen Drosseldurchgang 22 zu bilden.
  • In diesem Ausführungsbeispiel dient der Kragen 20 zudem als Federauflage 5, so dass sich die Anzahl an Teilen, die für die Konstruktion der Kraftstoffeinspritzvorrichtung nötig sind, verringert. Somit bekommt die Kraftstoffeinspritzvorrichtung eine vereinfachte Struktur und kann mit geringerem Kostenaufwand hergestellt werden. Eine hohe Genauigkeit bei der Bearbeitung des Anschlags 45 ist nur an seinem Innenumfang notwendig, da dieser Abschnitt auf das Nadelventil 4 gepasst wird, und bei der Pressvorrichtung 46 wird der Außenumfang mit hoher Genauigkeit bearbeitet, da dieser Abschnitt sich in Gleitkontakt mit der Wand des Düsenkörperlochs 21 befindet. In dem ersten Ausführungsbeispiel (1) wird sowohl der Außenumfang als auch der Innenumfang des Kragens 20 mit hoher Genauigkeit bearbeitet. Im Vergleich zu dem Kragen 20 des ersten Ausführungsbeispiels kann der Kragen 20 bei dieser Modifikation einfacher hergestellt werden.
  • In einem stromabwärts gelegenen Bereich des Durchgangslochs 23 findet auf Grund der wiederholten Kraftstoffeinspritzung eine Druckpulsation statt. Diese Druckpulsation wird jedoch durch Mikrovibrationen der Pressvorrichtung 46 gepuffert. Folglich wird die Kraftstoffeinspritzmenge stabilisiert und Schwankungen bei der Erfassung des Common-Rail-Drucks werden verringert.
  • In 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. In der folgenden Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen werden die gleichen Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche Elemente verwendet.
  • Ein ringförmiger Kragen 24 befindet sich in Presspassung in dem oberen Düsenkörperloch 21, um sich über einen Großteil des Querschnittsbereichs des oberen Zwischenraums 37 zu erstrecken. Wie in 6 dargestellt, ist der Innendurchmesser des Kragens 24 etwas größer als der Durchmesser des Nadelventils 4, so dass ein kleiner Spalt gebildet ist, der einen Drosseldurchgang 25 definiert. Ein ringförmiger Flansch 26 sitzt in Presspassung so auf dem Nadelventil 4, dass durch den Drosseldurchgang 25 tretender Kraftstoff auf den Flansch 26 trifft. Das obere und das untere ringförmige Element 24 und 26 überlappen sich und richten den Kraftstoff in die radiale Richtung, nachdem er gegen das untere ringförmige Element 26 geprallt ist, wie durch den Pfeil in 6 dargestellt ist. Es ist festzu stellen, dass der Drosseldurchgang 25 eine Öffnung sein kann, die in dem oberen Ringelement 24 ausgebildet ist, wie in 3 dargestellt ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird der Kraftstoff bei Durchtritt durch den Drosseldurchgang 25 beschleunigt und der beschleunigte Kraftstoff wird so geführt, dass er auf den Kragen 26 trifft, um so die Schließkraft auf das Nadelventil 4 auszuüben. Mit anderen Worten wird die Geschwindigkeitsenergie des Hochgeschwindigkeitskraftstoffs dazu genutzt, die Ventilschließkraft zu erhöhen. In diesem Zusammenhang hat der Kragen 26 einen bestimmten Aufbau (d.h. eine Ringform), die vorteilhaft ist, um die Geschwindigkeitsenergie des von dem ringförmigen Durchgangs 25 aus fließenden Kraftstoffs aufzunehmen. Es ist festzustellen, dass, wenn der Drosseldurchgang 25 eine kleine kreisrunde Öffnung wie die in 3 mit 23 bezeichnete ist, sich der Kragen 26 nur stromabwärts des Ausgangs dieser Öffnung erstrecken kann.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist auf Grund der Anordnung des Kragens 26 in dem oberen großen Zwischenraum 37 ein Bereich, auf den der Kraftstoffdruck ausgeübt wird, groß und man erhält daher eine große Ventilschließkraft.
  • Es können zahlreiche Modifikationen an dem in den 5 und 6 gezeigten Ausführungsbeispiel vorgenommen werden. Wie beispielsweise in 7 dargestellt ist, hat das untere Ende des oberen Düsenkörperlochs 21 einen etwas größeren Durchmesser, um einen vergrößerten Abschnitt 40 zu bilden, in dem eine Muffe 41 in Presspassung untergebracht ist. Das obere Ende der Muffe 41 ist zur Mitte hin (oder radial nach innen) gebogen, um die ringförmige Erweiterung 24 zu bilden. Die Positionierung der radialen Erweiterung 24 in axialer Richtung des Nadelventils 4 ist im Vergleich zu dem Ausführungsbeispiel der 6 einfacher. Der Kragen 26 ist einstückig auf dem Nadelventil 4 gebildet. Das untere Nadelventilsegment 4b hat einen oberen Bereich 42 mit einem im Wesentlichen gleichseitigen, dreieckigen Querschnitt, wie in 4 dargestellt ist, und einen verringerten unteren Bereich 43 mit einem im Allgemeinen kreisrunden Querschnitt. Der Übergangsabschnitt zwischen dem oberen und dem unteren Bereich 42 und 43 ist durch eine sich verjüngende Fläche 27 definiert, die zu einem Kraftstoffbecken 28 hin freiliegt, das in dem unteren Düsenkörperloch 34 gebildet ist. Daher wirkt ein nach oben gerichteter Kraftstoffdruck auch auf das Nadelventil 4 an der sich verjüngenden Fläche 27.
  • Wie in 11 gezeigt, ist auch noch eine andere Modifikation möglich. Die Führungsmuffe 47 der 10 wird auch als ringförmiges Element 24 der 6 verwendet. Daher verringert sich die Anzahl der Teile, d.h. ein separates ringförmiges Element 24 wird nicht benötigt. Die Struktur der Einspritzvorrichtung 1 ist dementsprechend vereinfacht und kann mit geringerem Kostenaufwand hergestellt werden.
  • In 8 ist ein Diagramm dargestellt, dass die Wirkungsweise der Erfindung zeigt. Die Vertikalachse gibt den Druck in der Druckbegrenzungskammer 10 und die Horizontalachse die Zeit an. Die Beschreibung in Verbindung mit 8 trifft auf alle vorstehenden Ausführungsbeispiele zu.
  • In dem Bereich A wird das elektromagnetische Solenoid 13 eingeschaltet und das Ventil 11 angehoben, um ein Austreten des Kraftstoffs zu bewirken, und daher nimmt der Druck in der Druckbegrenzungskammer 10 (als „Begrenzungskammerdruck" bezeichnet) ab. In dem Bereich B nimmt der Begrenzungskammerdruck zu, da das Begrenzungskammervolumen mit Anheben des Nadelventils 4 verringert wird. Der Kraftstoff tritt jedoch kontinuierlich aus, so dass der Begrenzungskammerdruck in dem darauf folgenden Bereich C abnimmt, nachdem das Nadelventil 4 seine höchste Position erreicht hat.
  • Das Solenoidventil 13 wird zu dem Zeitpunkt To ausgeschaltet, das Ventil 11 geschlossen und der Austritt des Kraftstoffs in dem Bereich D gestoppt. Folglich nimmt der Begrenzungskammerdruck zu. In dem nächsten Bereich E wird das Nadelventil 4 abgesenkt und das Begrenzungskammervolumen nimmt zu, so dass der Begrenzungskammerdruck vorübergehend sinkt. In dem darauf folgenden Bereich F nimmt der Begrenzungskammerdruck jedoch zu, nachdem das Nadelventil 4 abgesenkt wurde, da der Kraftstoff kontinuierlich in die Druckbegrenzungskammer 10 geleitet wird.
  • Da bei der vorliegenden Erfindung während des Anhebens des Nadelventils 4 kontinuierlich eine Ventilschließkraft auf das Nadelventil 4 ausgeübt wird, die größer ist als bei der herkömmlichen Anordnung, ist es im Vergleich zu der herkömmlichen Anordnung (durchgezogene Linie) möglich, nach dem Ausschalten des Solenoidventils 13 mit dem Absenken des Nadelventils 4 zu einem um ΔT früheren Zeitpunkt von einem um ΔP niedrigeren Begrenzungskammerdruck aus zu begin nen, wie durch die gestrichelte Linie dargestellt. Folglich wird das Ansprechverhalten nach Beendigung der Kraftstoffeinspritzung verbessert.

Claims (17)

  1. Kraftstoffeinspritzvorrichtung (1) umfassend einen Düsenkörper (3) mit einem ihn durchsetzendem Loch (21, 34), mindestens eine Einspritzöffnung (16), die an einem stromabwärts gelegenen Ende des Düsenkörpers (3) ausgebildet ist, ein Nadelventil (4), das anhebbar in dem Düsenkörperloch (21, 34) aufgenommen ist, eine Druckbegrenzungskammer (10), die in dem Düsenkörper (3) vorgesehen ist, um Kraftstoffdruck auf eine obere Endfläche (9) des Nadelventils (4) auszuüben, wobei die Kraftstoffeinspritzung durch Reduzierung des auf die obere Endfläche (9) des Nadelventils (4) ausgeübten Kraftstoffdrucks erfolgt, eine Common-Rail, über die die Druckbegrenzungskammer (10) mit Kraftstoff versorgt wird, und einen Zwischenraum (37, 38), der zwischen dem Nadelventil (4) und dem Düsenkörperloch (21, 34) ausgebildet ist, wobei Kraftstoff durch den Zwischenraum zu der zumindest einen Einspritzöffnung (16) fließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum in Kraftstoffflussrichtung hintereinander einen größeren Zwischenraumabschnitt (37) und einen kleineren Zwischenraumabschnitt (38) hat, ein Kragen (20) oder ein Blockierelement (24) in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) vorgesehen ist, um den größeren Zwischenraumabschnitt (37) im Wesentlichen zu blockieren, und ein Drosseldurchgang (22; 25) für den Kraftstoffdurchtritt in dem Kragen (20) oder dem Blockierelement (24) gebildet oder durch diesen bzw. dieses definiert ist.
  2. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosseldurchgang (22; 25) nahe dem kleineren Zwischenraumabschnitt (38) angeordnet ist.
  3. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkörper (3) einen oberen Körper (31) und einen unteren Körper (32) enthält, der größere Zwischenraumabschnitt (37) in dem oberen Düsenkörper (31) und der kleinere Zwischenraumabschnitt (38) in dem unteren Düsenkörper (32) gebildet ist, und der Kragen (20) oder das Blockierelement (24) in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) nahe dem kleineren Zwischenraumabschnitt (38) angeordnet ist.
  4. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (20) ein ringförmiges Element ist, das in Presspassung auf der Ventilnadel (4) sitzt.
  5. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (20) kleiner ist als der größere Zwischenraumabschnitt (37), so dass ein ringförmiger Spalt zwischen dem Kragen (20) und dem Düsenkörperloch gebildet ist und dieser ringförmige Spalt der durch den Kragen (20) definierte Drosseldurchgang (22) ist.
  6. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (20) in den größeren Zwischenraumabschnitt (37) gepasst und relativ zu dem Düsenkörperloch (21) verschiebbar ist, und der Drosseldurchgang (22) ein in dem Kragen (20) ausgebildetes Durchgangsloch (23) ist, wobei der Kraftstoff nur durch das Durchgangsloch (23) treten kann.
  7. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (8) in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) angeordnet ist, um das Nadelventil (4) in eine Ventilschließrichtung vorzuspannen, und dass der Kragen (20) zudem als Federauflage (5) verwendet wird.
  8. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (20) eine zweiteilige Struktur hat.
  9. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (20) einen Anschlag (45), der in Presspassung auf dem Nadelventil (4) sitzt, und einen Spalt zwischen sich und dem Düsenkörperloch (21) lässt, und eine Pressvorrichtung (46) umfasst, die durch die Feder (8) gegen eine obere Fläche des Anschlags (45) vorgespannt und relativ zu dem Düsenkörperloch (21) verschiebbar ist, wobei die Pressvorrichtung (46) ein Durchgangsloch (23), das als Drosseldurchgang (22) dient, und einen Ausgang der Durchgangslochöffnung zu dem Spalt hin hat, der zwischen dem Anschlag und den Düsenkörperloch ausgebildet ist.
  10. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Flansch (26) so auf dem Nadelventil (4) vorgesehen ist, dass durch den Drosseldurchgang (25) tretender Kraftstoff auf den Flansch (26) trifft.
  11. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Blockierelement (24) als auch der Flansch (26) in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) nahe dem kleineren Zwischenraumabschnitt (38) angeordnet sind.
  12. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (24) ein ringförmiges Element ist, das in Presspassung in dem Düsenkörperloch sitzt, und der Flansch (26) ein weiteres ringförmiges Element ist, das in Presspassung auf dem Nadelventil (4) sitzt.
  13. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (24) so von dem Nadelventil (4) beabstandet ist, dass zwischen dem Blockierelement (24) und dem Nadelventil (4) ein ringförmiger Spalt ausgebildet ist und dieser ringförmige Spalt als Drosseldurchgang (25) dient, und dass der Flansch (26) stromabwärts nahe dem Drosseldurchgang (25) angeordnet ist.
  14. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (24) in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) sitzt und relativ zu dem Nadelventil (4) verschiebbar ist, dass der Drosseldurchgang (25) ein in dem Blockierelement (24) ausgebildetes Durchgangsloch (23) ist und ein Ausgang des Durchgangslochs (23) so gebildet ist, dass er dem Flansch (26) gegenüberliegt.
  15. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung (40) in einem unteren Ende des größeren Zwischenraumabschnitts (37) durch Vergrößern des Durchmessers des größeren Zwischenraumabschnitts ausgebildet ist, eine Muffe (41) so in der Aussparung (40) angeordnet ist, dass sie in der Aussparung nicht in eine axiale Richtung des Düsenkörperlochs bewegbar ist, und die Muffe (41) eine Erweiterung (24) hat, die sich radial nach innen zu dem Nadelventil (4) erstreckt.
  16. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkörper (3) einen oberen Körper (31) und einen unteren Körper (32) enthält, die durch eine Führungsmuffe (47) koaxial ausgerichtet sind, und dass die Führungsmuffe (47) zudem als Blockierelement (24) dient.
  17. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder in dem größeren Zwischenraumabschnitt (37) angeordnet ist, um das Nadelventil (4) in Ventilschließrichtung vorzuspannen.
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