DE69925360T2 - Zf-verstärker in einem mischer-oszillator mit symmetrischem und asymmetrischem ausgangsmodus - Google Patents

Zf-verstärker in einem mischer-oszillator mit symmetrischem und asymmetrischem ausgangsmodus Download PDF

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Tuner und auf eine integrierte Mischoszillator-Schaltung.
  • Ein Tuner und eine integrierte Mischoszillator-Schaltung sind in der Technik bekannt und können in Fernsehempfängern, Radioempfängern und anderen Anwendungen verwendet werden.
  • Ein Nachteil des bekannten Tuners und der bekannten integrierten Mischoszillator-Schaltung ist, dass es zwei Arten von Tunern und integrierten Mischoszillator-Schaltungen geben muss. Nämlich abhängig von dem Ausgang des Tuners eine symmetrische und eine asymmetrische Version.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tuner und eine integrierte Mischoszillator-Schaltung zu schaffen, die sowohl für symmetrische wie auch für asymmetrische Ausgänge verwendet werden können. Die Erfindung wird durch die unabhängigen Ansprüche definiert. Die abhängigen Ansprüche definieren vorteilhafte Ausführungsformen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, denselben Tuner oder dieselbe integrierte Mischoszillator-Schaltung durch Umschalten des Zf-Verstärkers zwischen den beiden Modi und Kopplung eines Ausgangs des Tuners in dem asymmetrischen Modus an Masse entsprechend für beide Arten von Ausgangssignalen zu verwenden.
  • In dem symmetrischen Ausgangsmodus ist an beiden Ausgängen des Tuners (Zf-Verstärker beziehungsweise integrierte Mischoszillator-Schaltung) ein Signal zum Weitergeben vorhanden, während in dem asymmetrischen Ausgangsmodus nur an einem Ausgang ein Ausgangssignal vorhanden ist und der andere Ausgang an Masse gekoppelt ist.
  • Eine erfindungsgemäße Ausführungsform umfasst die Merkmale nach Anspruch 2.
  • Durch Verwendung eines schaltbaren Zf-Verstärkers wird der Verstärker selbst zwischen den zwei Modi umgeschaltet.
  • Eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform umfasst die Merkmale nach Anspruch 3.
  • In dieser Ausführungsform umfasst der Zf-Verstärker zwei Verstärkungsmittel, eines für den symmetrischen Modus und eines für den asymmetrischen Modus, und die Steuerungsmittel entscheiden, welcher zu arbeiten hat.
  • Die Erfindung und zusätzliche Merkmale, die optional verwendet werden können, um die Erfindung zum Vorteil zu implementieren, werden deutlich aus und erklärt mit Bezug auf die unten hiernach beschriebenen Beispiele und in den Zeichnungen gezeigt. Dabei zeigt:
  • 1 ein schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Tuners, und
  • 2 ein schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Zf-Verstärkers.
  • 1 zeigt ein schematisches Beispiel eines erfindungsgemäßen Tuners T.
  • Der Tuner umfasst einen Eingang 1 zum Empfang eines Eingangssignals beispielsweise von einer Antenne, wobei der Eingang an eine Eingangsschaltung 3 zur Behandlung des Eingangssignals gekoppelt ist. Die Eingangsschaltung ist zur Gewinnung und zum Liefern des Zf-Signals an eine Mischoszillatorstufe 5 gekoppelt. Die Mischoszillatorstufe liefert das Zf-Signal (asymmetrisch oder symmetrisch) über Ausgänge O1 und O2 an ein Oberflächenwellenfilter 7 (SAW = surface-acustic-wave), wie es in der Technik erwähnt wird.
  • Eine generelle Beschreibung der Funktionsweise des Tuners T ist nicht notwendig, da diese im Allgemeinen Fachleuten bekannt ist.
  • Die Mischoszillatorstufe 5 umfasst in diesem Beispiel eine integrierte Mischoszillator-Schaltung 51. Die integrierte Mischoszillator-Schaltung umfasst einen Zf-Verstärker 511 und Schaltmittel 513 und Steuerungsmittel 53 zum Ansteuern der Schaltmittel. Man beachte, dass die Schaltmittel (teilweise) mit dem Zf-Verstärker kombiniert werden können (wie in 1 durch den gestrichelten Überlapp zwischen dem Zf-Verstärker 511 und den Schaltmitteln 513 gezeigt ist).
  • Die Schaltmittel 513 arbeiten unter der Kontrolle der Steuerungsmittel 53, um den Zf-Verstärker zwischen den zwei Modi, das sind der symmetrische und der asymmetrische Modus, umzuschalten. Außerdem umfassen die Schaltmittel einen Schalter SW, um den einen Ausgang (in diesem Beispiel O2) in dem asymmetrischen Modus an Masse zu koppeln. Auf diese Weise ist es möglich, denselben Tuner T, Zf-Verstärker 511 bezie hungsweise die integrierte Mischoszillator-Schaltung 51 für beide Ausgangssignale zu verwenden.
  • In dem symmetrischen Ausgangsmodus ist an beiden Ausgängen O1 und O2 des Tuners (des Zf-Verstärkers beziehungsweise der integrierten Mischoszillator-Schaltung) ein Signal zur Weitergabe vorhanden, während in dem asymmetrischen Ausgangsmodus nur an einem Ausgang O1 ein Ausgangssignal vorhanden ist und der andere Ausgang O2 an Masse gekoppelt ist.
  • 2 zeigt ein Beispiel eines Teils einer erfindungsgemäßen integrierten Mischoszillator-Schaltung 251 mit dem Zf-Verstärker 2511 und den Schaltmitteln 2513. Der Zf-Verstärker umfasst ein Verstärkungsmittel AMP, das an den Eingängen IA21, IA22 das (die) Zf-Eingangssignal(e) IF-IN empfängt. Ausgänge OA21 und OA22 der Verstärkungsmittel sind über einen Transistor Q1 und einen Widerstand R5, beziehungsweise einen Transistor Q2 und einen Widerstand R6 an die Ausgänge O21 und O22 gekoppelt. Die Transistoren Q1 und Q2 sind beide am Ausgang Emitterfolger.
  • Die Rückkopplungswiderstände R1, R2, R3 und R4 bestimmen die Verstärkung des Zf-Verstärkers 2511, wobei in diesem Beispiel die Summe der Werte der Widerstände R1 und R2 dem Wert des Widerstands R4 entspricht.
  • In dem symmetrischen Modus ist Schalter SW22 der Schaltmittel 2513 offen. In dem asymmetrischen Modus ist der Schalter SW22 geschlossen und die Verstärkung in dem oberen Zweig ist erhöht. Auf diese Weise ist es möglich, eine im Wesentlichen gleiche Gesamtverstärkung in sowohl dem asymmetrischen Modus wie auch in dem symmetrischen Modus zu erreichen.
  • Der Gleichstrom für die Ausgangs-Emitterfolger wird durch die, in diesem Beispiel durch die Transistoren Q3, Q4 und Q5 implementierten, Stromquellen wie folgt eingestellt:
    In dem symmetrischen Modus: Q3 und Q5 liefern gleiche Gleichströme für Q1 und Q2, Q4 ist ausgeschaltet.
  • In dem asymmetrischen Modus: Q5 ist ausgeschaltet. Q4 ist eingeschaltet und verdoppelt, verglichen zu dem symmetrischen Modus, den Gleichstrom von Q1. Wie Fachleuten gut bekannt, ist diese Verdopplung notwendig, wenn eine minimale Verlustleistung erforderlich ist. In dem symmetrischen Modus enthalten beide Ausgänge Information und der Gleichstrom kann etwa den halben Wert haben von dem Wert, der erforderlich ist, wenn der gesamte Spannungshub in dem asymmetrischen Modus nur an einem Ausgang vorhanden ist.
  • Anstelle eines Verstärkungsmittels, wie oben beschrieben, kann die Erfindung auch mit zwei Verstärkungsmitteln, einem für den symmetrischen Modus und einem für den asymmetrischen Modus, implementiert werden. Auch in diesem Fall ist ein Ausgang (O22 in 2) in dem asymmetrischen Modus mit Schaltmitteln an Masse gekoppelt.
  • Fachleute werden sich über eine Menge von Varianten der oben beschrieben Beispiele unter Benutzung der selben Idee der Erfindung sehr bewusst sein.
  • Zum Beispiel ist es möglich, nicht notwendig, die Steuerungsmittel in die integrierte Mischoszillator-Schaltung zu integrieren.
  • 2 zeigt ein sehr detailliertes Beispiel eines Teils der integrierten Mischoszillator-Schaltung, welches natürlich nicht der einzige Weg ist, den Zf-Verstärker für diese Erfindung zu implementieren. Weitere Schaltmittel entweder völlig innerhalb der integrierten Mischoszillator-Schaltung oder teilweise innerhalb, teilweise außerhalb der integrierten Mischoszillator-Schaltung, oder sogar vollkommen außerhalb der integrierten Schaltung sind möglich.
  • Masse kann jede passende Referenzspannung sein.

Claims (4)

  1. Tuner mit einer Mischoszillatorstufe (5), wobei die genannte Mischoszillatorstufe einen Zf-Verstärker (511) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischoszillatorstufe außerdem Folgendes umfasst: Schaltmittel (513) zum Umschalten der Mischoszillatorstufe (5) zwischen einem symmetrischen Ausgangsmodus und einem asymmetrischen Ausgangsmodus, wobei ein erster Ausgang des genannten Zf-Verstärkers (511) in beiden Ausgangsmodi an einen ersten Ausgang (O1) der Mischoszillatorstufe gekoppelt ist, ein zweiter Ausgang des Zf-Verstärkers in dem symmetrischen Modus an einen zweiten Ausgang (O2) der Mischoszillatorstufe gekoppelt ist, während die genannten Schaltmittel (513) in dem asymmetrischen Modus den zweiten Ausgang (O2) der Mischoszillatorstufe an eine Referenzspannung koppeln, und Steuerungsmittel (53) zur Ansteuerung der Umschaltmittel (513).
  2. Tuner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zf-Verstärker ein umschaltbarer Zf-Verstärker ist.
  3. Tuner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zf-Verstärker ein erstes Verstärkungsmittel und ein zweites Verstärkungsmittel umfasst, wobei das erste Verstärkungsmittel in dem symmetrischen Ausgangsmodus arbeitet und das zweite Verstärkungsmittel in dem asymmetrischen Modus arbeitet.
  4. Integrierte Schaltung mit einer Mischoszillatorstufe (5), wobei die genannte Mischoszillatorstufe einen Zf-Verstärker (511) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischoszillatorstufe außerdem Folgendes umfasst: Schaltmittel (513) zum Umschalten der Mischoszillatorstufe (5) zwischen einem symmetrischen Ausgangsmodus und einem asymmetrischen Ausgangsmodus, wobei ein erster Ausgang des genannten Zf-Verstärkers (511) in beiden Ausgangsmodi an einen ersten Ausgang (O1) der Mischoszillatorstufe gekoppelt ist, ein zweiter Ausgang des Zf- Verstärkers in dem symmetrischen Modus an einen zweiten Ausgang (O2) der Mischoszillatorstufe gekoppelt ist, während die genannten Schaltmittel (513) in dem asymmetrischen Modus den zweiten Ausgang (O2) der Mischoszillatorstufe an eine Referenzspannung koppeln, und Steuerungsmittel (53) zur Ansteuerung der Umschaltmittel (513).
DE69925360T 1998-10-05 1999-09-17 Zf-verstärker in einem mischer-oszillator mit symmetrischem und asymmetrischem ausgangsmodus Expired - Lifetime DE69925360T2 (de)

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