DE69925216T2 - Aktivmatrix-lichtemittierende vorrichtung und herstellungsverfahren - Google Patents

Aktivmatrix-lichtemittierende vorrichtung und herstellungsverfahren Download PDF

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung, insbesondere eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung, die eine Antriebssteuerung elektronischer Vorrichtungen durchführt, wie EL (Elektrolumineszenz-) Vorrichtungen und LED- (Leuchtdioden-) Vorrichtungen, die durch einen Antriebsstrom veranlasst werden, Licht zu emittieren, der zu emittierenden Schichten, wie organischen Halbleiterfilmen, unter Verwendung von Dünnfilmtransistoren (in der Folge als TFTs bezeichnet) fließt, und betrifft ein Herstellungsverfahren für diese.
  • Stand der Technik
  • Es wurden Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtungen vorgeschlagen, insbesondere die Vorrichtungen, die für Anzeigevorrichtungen mit aktiver Matrix unter Verwendung von lichtemittierenden Vorrichtungen mit Stromsteuerung, wie EL-Vorrichtungen und LED-Vorrichtungen, verwendet werden. Die lichtemittierenden Vorrichtungen, die in Anzeigevorrichtungen dieser Art verwendet werden, emittieren selbst Licht; daher haben sie im Gegensatz zu Flüssigkristall-Anzeigevorrichtungen dahingehend Verteile, dass sie kein Gegenlicht benötigen und dass sie von Betrachtungswinkeln weniger abhängig sind.
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Schaltungskonfiguration in einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix unter Verwendung organischer Dünnfilm-EL-Vorrichtungen vom Ladungsinjektionstyp als lichtemittierende Vorrichtungen mit Stromsteuerung. In der in dieser Figur dargestellten Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 sind Schaltstrom kreise 50 und lichtemittierende Vorrichtungen 40 einzeln für Pixel 7 ausgebildet, wobei die Pixel 7 in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen "gate" und eine Vielzahl von Datenleitungen "sig" gebildet sind, wobei den Schaltstromkreisen 50 Abtastsignale durch die Abtastleitungen "gate" zugeleitet werden, und die lichtemittierenden Vorrichtungen 40 Licht als Reaktion auf Bildsignale emittieren, die von Datenleitungen "sig" durch die Schaltstromkreise 50 zugeführt werden. In dem dargestellten Beispiel ist jeder der Schaltstromkreise 50 aus einem ersten TFT 20 gebildet, in dem Abtastsignale durch die Abtastleitung "gate" zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden, einem Kondensator "cap" zum Speichern von Bildsignalen, die von der Datenleitung "sig" durch den ersten TFT 20 zugeleitet werden, und einem zweiten TFT 30, in dem die Bildsignale, die in dem Kondensator "cap" gespeichert sind, zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden. Wenn der zweite TFT 30 eingeschaltet wird, fließt ein Antriebsstrom von einer allgemeinen Zuleitung "com" in die lichtemittierende Vorrichtung 40, so dass die Vorrichtung Licht emittiert, und der lichtemittierende Zustand wird entsprechend dem Kondensator "cap" aufrechterhalten.
  • 2 und 3 sind Draufsichten auf einen Teil der Pixel, die in 1 dargestellt sind. In 2 sind Elemente zur Bildung leitender Filme, wie Abtastleitungen "gate" und Kondensatorleitungen "cs", durch Linien dargestellt, die schräg nach rechts oben verlaufen; Elemente, wie leitende Filme, die die Datenleitungen "sig" und die allgemeinen Zuleitungen "com" bilden, sind durch Linien dargestellt, die schräg nach rechts unten verlaufen. In 3 sind Bereiche, in welchen die lichtemittierenden Schichten 43 gebildet sind, die die lichtemittierenden Vorrichtungen 40 bilden, durch Linien dargestellt, die schräg nach rechts unten verlaufen. Zur Erklärung, in dem dargestellten Beispiel ist ein Isolierfilm "in", der die Bereiche definiert, in welchen lichtemittierenden Schichten 43 gebildet sind, in einem Grenzbereich angeordnet, wobei die Datenleitung "sig" und die allgemeine Zuleitung "com" in einem Grenzbereich zwischen den einzelnen Pixeln 7 verlaufen; daher sind die Bereiche, in welchen die Isolierfilme "in" gebildet sind, durch die Linien dargestellt, die schräg nach rechts oben verlaufen. Zusätzlich sind in 2 und 3 Bereiche, in welchen Halbleiterfilme gebildet sind, die die ersten TFTs 20 und die TFTs 30 bilden, durch fette Linien dargestellt; Bereiche, in welchen Pixelelektroden 41 gebildet sind, sind durch fette Punktlinien dargestellt. Zusätzlich sind entsprechende Querschnitte entlang den Linien A-A', B-B' und C-C' von 2 und 3 in 12, 13 und 14 dargestellt.
  • In diesen Figuren hat der erste TFT 20 eine Struktur, in der eine Gate-Elektrode als Teil der Abtastleitung "gate" gebildet ist, und die Datenleitung "sig" und eine Speicherelektrode 22 in einem Source-Bereich beziehungsweise einem Drain-Bereich durch ein Kontaktloch eines Zwischenschicht-Isolierfilms 51 gebildet sind. Die Speicherelektrode 22 verläuft zu dem Bereich, in dem der zweite TFT 30 gebildet ist, und eine Gate-Elektrode 31 des zweiten TFT 30 ist durch das Kontaktloch in dem Zwischenschicht-Isolierfilm 51 in dem vorangehenden Verlaufsabschnitt elektrisch angeschlossen. Die Kondensatorleitung "cs" ist an einem Seitenabschnitt der Abtastleitung "gate gebildet, und die Kondensatorleitung "cs" ist allgemein für den Drain-Bereich des ersten TFT 20 und der Speicherelektrode 22 über den ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 und einen Gate-Isolierfilm 55 zur Bildung des Kondensators "cap" positioniert. Eine Verbindungselektrode 35 ist entweder an den Drain-Bereich oder den Source-Bereich des zweiten TFT 30 durch das Kontaktloch in dem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen, und eine Pixelelektrode 41 ist an die Verbindungselektrode 35 durch ein Kontaktloch in einem zweiten Zwischenschicht-Isolierfilm 52 elektrisch angeschlossen. An den anderen des Drain-Bereichs und Source-Bereichs ist die allgemeine Zuleitung "com" durch das Kontaktloch in dem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen.
  • Die Pixelelektrode 41 ist unabhängig für jedes Pixel 7 gebildet. An einer oberen Seite dieser Pixelelektrode 41 liegen eine lichtemittierende Schicht 43, die die lichtemittierenden Vorrichtungen 40 bilden, und eine Gegenelektrode "op" in dieser Reihenfolge übereinander.
  • In dem dargestellten Beispiel ist der Isolierfilm "in" in einem Bereich gebildet, in dem sich die Datenleitung "sig" und die allgemeine Versorgungsspannung "com" erstrecken, und der Isolierfilm "in" isoliert die lichtemittierenden Schichten 43 der lichtemittierenden Vorrichtungen 40 von zwei Pixeln 7, die an beiden Seiten der Datenleitung "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind. Der Isolierfilm "in" ist jedoch nicht zwischen den Pixeln 7 gebildet, die entlang der Datenleitung "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind. In diese Richtung sind die lichtemittierenden Schichten 43 der lichtemittierenden Vorrichtung 40 in Streifenform gebildet, so dass sie eine Vielzahl der Pixel 7 überlappen. In dieser Anordnung schalten sich auch die ersten TFTs 20 der einzelnen Pixel mit einer vorbestimmten Zeitsteuerung als Reaktion auf Abtastsignale ein/aus, die von den Abtastleitungen "gate" zugeleitet werden; daher werden vorbestimmte Bildsignale von den Datenleitungen "sig" zu den einzelnen Pixeln 7 geschrieben, und ein Strom fließt zu den lichtemittierenden Schichten, die in den Grenzlinien zwischen den Pixeln gebildet sind.
  • Obwohl in herkömmlichen Anzeigevorrichtungen mit aktiver Matrix vorbestimmte Bildsignale von den Datenleitungen "sig" zu den einzelnen Pixeln 7 geschrieben werden können, fließt ein Strom auch zwischen Pixeln (den Grenzbereichen zwischen den Pixeln), die entlang den Datenleitungen "sig" und den allgemeinen Versorgungsspannungen "c0m" angeordnet sind, da die lichtemittierenden Vorrichtungen 40 (lichtemittierenden Schichten 43) elektrische Leitfähigkeit besitzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit. eines Auftretens der sogenannten Kreuzkopplung erhöht wird. Zusätzlich wird angenommen, dass Ladungsinjektionsschichten, wie Löcherinjektionsschichten, Elektroneninjektionsschichten und dergleichen, in den lichtemittierenden Vorrichtungen 40 zusätzlich zu den lichtemittierenden Schichten zur Verbesserung der lichtemittierenden Eigenschaften gebildet sind. Da in diesem Fall der Widerstand der Ladungsinjektionsschicht geringer als jener der lichtemittierenden Schicht ist, kann der Unterschied im Widerstand die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Kreuzkopplung zwischen den Pixeln erhöhen, die entlang den Datenleitungen "sig" und den allgemeinen Zuleitungen "com" angeordnet sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Angesichts der obengenannten Probleme sind die Aufgaben der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung einer Aktivmat rix-lichtemittierenden Vorrichtung und eines Herstellungsverfahrens für diese, wobei die Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung derart ist, dass sie eine Vielzahl von Pixeln hat und so aufgebaut ist, dass eine Kreuzkopplung in der Nähe zwischen den Pixeln vermieden und eine Anzeige verbesserter Qualität bereitstellt wird.
  • Zur Lösung der obengenannten Probleme stellt die vorliegende Erfindung eine Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix mit Pixelelektroden bereit, die in einzelnen Pixeln gebildet sind, die in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen und eine Vielzahl von Datenleitungen gebildet werden, wobei lichtemittierende Schichten über den Pixelelektroden liegen, und mit Gegenelektroden, die auf den lichtemittierenden Schichten gebildet sind, wobei die lichtemittierenden Vorrichtungen aus den lichtemittierenden Schichten bestehen, die Licht als Reaktion auf Bildsignale emittieren, die von den Datenleitungen über Schaltmittel zugeleitet werden, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie Isolierfilme zwischen den Pixelelektroden und den lichtemittierenden Vorrichtungen umfasst, wobei in jedem obere Teile an Seitenflächenabschnitten von einem unteren Teil in den Grenzbereichen vorragen.
  • In der vorliegenden Erfindung sind stufenschneidende Isolierfilme, deren obere Teile jeweils wie zuvor beschrieben spezifisch strukturiert sind, in Zwischenschichtabschnitten der Pixelelektroden und der lichtemittierenden Schichten, das heißt, in einer unteren Seite der lichtemittierenden Vorrichtungen, in Grenzbereichen angeordnet, in welchen die lichtemittierenden Schichten einzeln auf einem oberen Teil so angeordnet sind, dass sie in den Grenzbereichen der Pixel überlappen. Daher wird der Stufenschnitt durch die oberen Teile erzeugt, die zu Seiten der Isolierfilme in den lichtemittierenden Schichten ragen, die über den vorherigen Isolierfilmen gebildet sind. Aus diesem Grund können sogar lichtemittierende Schichten, die einzeln gebildet sind, so dass sie Abschnitte zwischen den Pixeln überlappen, in den Abschnitten zwischen den Pixelnn isoliert werden. Selbst wenn es zu keinem vollständigen Stufenschnitt in den lichtemittierenden Schichten kommt, sondern wenn sehr dünne Abschnitte darin ausgebildet sind, ist der Widerstand in diesen Abschnitten signifikant hoch. Selbst in einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix, in der die lichtemittierenden Schichten einzeln gebildet sind, so dass sie eine Vielzahl von Pixeln überlappen, tritt daher keine Kreuzkopplung zwischen diesen Pixeln auf, wodurch die Anzeigequalität verbessert wird.
  • Es ist bevorzugt, dass Ladungsinjektionsschichten zum Injizieren von Löchern oder Elektronen in die lichtemittierenden Schichten an einer unteren Seite der lichtemittierenden Schichten angeordnet sind, durch die die vorliegende Erfindung vorteilhafter wird. In diesem Fall ist die Filmdicke der Isolierfilme vorzugsweise größer als jene der Ladungsinjektionsschichten. Da die Ladungsinjektionsschichten in den lichtemittierenden Vorrichtungen einen geringeren Widerstand als die lichtemittierenden Schichten in den lichtemittierenden Vorrichtungen haben, tritt eine Kreuzkopplung in Abschnitten zwischen den Pixeln häufiger auf, in welchen die lichtemittierenden Vorrichtungen so gebildet sind, dass sie überlappen. Die vorangehende Anordnung für das Verhältnis zwischen den Dicken der Ladungsinjektionsschichten und Isolierfilme erzeugt jedoch den Stufenschnitt 43c in den Ladungsinjektionsschichten, so dass die Abschnitte zwischen den Pixeln im Wesentlichen isoliert sind, wodurch eine Kreuzkopplung vermieden wird. Wenn in der vorliegenden Erfindung die Filmdicke der Isolierfilme so gestaltet ist, dass sie größer als jene der lichtemittierenden Schichten ist, kann auf diese Weise das Vermeiden einer Kreuzkopplung garantiert werden.
  • In der vorliegenden Erfindung sind Grenzbereiche zwischen Pixeln zum Beispiel Grenzbereiche zwischen den Pixeln, die entlang den Datenleitungen oder den Abtastleitungen angeordnet sind; es ist bevorzugt, dass die Isolierfilme, die wie zuvor beschrieben strukturiert sind, zumindest in den Grenzbereichen gebildet sind.
  • Die Abschnitte zwischen den Pixeln können auch Grenzbereiche zwischen den Pixeln sein, die entlang den Datenleitungen angeordnet sind, und Grenzbereiche zwischen den Pixeln, die entlang den Abtastleitungen angeordnet sind. In diesem Fall sind die obengenannten Isolierfilme in jedem der Grenzbereiche zu bilden. Selbst wenn bei einer solchen Anordnung Tinte (lichtemittierendes Material in verflüssigtem Zustand) beim Bilden der lichtemittierenden Vorrichtungen in einem Verfahren, wie einem Tintenstrahlverfahren, von den Pixeln in eine Richtung überläuft, erzeugen die lichtemittierenden Vorrichtungen den Stufenschnitt in oberen Teilen der Isolierfilme in den Grenzbereiche zwischen den Pixeln, wodurch die Abschnitte zwischen den Pixeln isoliert werden.
  • In der vorliegenden Erfindung ist bevorzugt, dass Seitenflächenabschnitte der Isolierfilme zum Beispiel konisch zulaufend sind, so dass obere Teile der Seitenflächenabschnitte von einem unteren Teil vorragen. Als Alternative können die Isolierfilme so geformt sein, dass sie eine Zweistufenstruktur umfassen, die obere Teile von Seitenflächenabschnitten umfassen, die breiter als ein unterer Teil gebildet sind.
  • In der vorliegenden Erfindung kann der Fall eintreten, in dem das Schaltmittel zum Beispiel den ersten Dünnfilmtransistor enthält, in dem die Abtastsignale zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden, und den zweiten Dünnfilmtransistor, in dem seine Gate-Elektrode durch den ersten Dünnfilmtransistor an die Datenleitung angeschlossen ist. In diesem Fall sind der zweite Dünnfilmtransistor und die lichtemittierende Vorrichtung in Serie zwischen jeder der allgemeinen Zuleitungen und jeder der Gegenelektroden verbunden, wobei die allgemeinen Zuleitungen getrennt von den Datenleitungen und den Abtastleitungen angeordnet sind.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Herstellungsverfahren für eine Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix mit Pixelelektroden bereit, die in Pixeln gebildet sind, die in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen und eine Vielzahl von Datenleitungen gebildet werden, wobei lichtemittierende Schichten über den Pixelelektroden liegen, und mit Gegenelektroden, die auf den lichtemittierenden Vorrichtungen gebildet sind, wobei die lichtemittierenden Schichten Licht als Reaktion auf Bildsignale emittieren, die von den Datenleitungen über Schaltmittel zugeleitet werden, gekennzeichnet durch einen Schritt zum Bilden der Pixelelektroden; einen Schritt zum Bilden von Isolierfilmen in Bereichen, die Grenzabschnitten zwischen einer Vielzahl der Pixel entsprechen, wobei die einzelnen Isolierfilme obere Teile von Seitenflächen haben, die von einem unteren Teil vorragen und einen Schritt zum Anordnen von Materialien der lichtemittierenden Schichten von einem oberen Teil der Isolierfilme derart, dass sie die Bereiche überlappen, die den Grenzbereichen zwischen der Vielzahl von Pixeln entsprechen.
  • Die Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung der vorliegenden Erfindung, die eine Vorrichtung sein kann, die Licht steuert, das durch Aktivmatrix-Schaltungen durch lichtemittierende Vorrichtungen emittiert wird, kann als Anzeigevorrichtung oder als andere Lichtsteuerungsvorrichtung verwendet werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Zeichnung, die schematisch eine Gesamtkonfiguration einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix. zeigt.
  • 2 ist eine Draufsicht, die Bildungsbereiche für leitende Filme, die Abtastleitungen, Kondensatorleitungen und dergleichen bilden, und für leitende Filme, die Datenleitungen, allgemeine Zuleitungen und dergleichen bilden, in der in 1 dargestellten Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix zeigt.
  • 3 ist eine Draufsicht, die Bildungsbereiche für Isolierfilme, die in Grenzbereichen zwischen lichtemittierenden Vorrichtungen und zwischen Pixeln gebildet sind, in der in 1 dargestellten Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix zeigt.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A' in 2 und 3, die ein Konfigurationsbeispiel einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B' in 2 und 3, die eine Konfiguration der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C' in 2 und 3, die eine Konfiguration der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7(A) und 7(B) sind Querschnittsansichten einer Konfiguration einer lichtemittierenden Vorrichtung.
  • 8(A) bis 8(C) sind Querschnittsansichten, die ein Herstellungsbeispiel für stufenschneidende Isolierfilme in den Verfahrensschritten für diese zeigen.
  • 9 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B' in 2 und 3, die eine Konfiguration einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 10(A) bis 10(C) sind Querschnittsansichten, die ein anderes Herstellungsbeispiel für stufenschneidende Isolierfilme in den Verfahrensschritten für diese zeigen.
  • 11(A) bis 11(C) sind Querschnittsansichten, die ein weiteres Herstellungsbeispiel für die stufenschneidenden Isolierfilme in den Verfahrensschritten für diese zeigen.
  • 12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A' in 2 und 3, die eine herkömmliche Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix zeigt.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B' in 2 und 3, die die herkömmliche Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix zeigt; und
  • 14 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C' in 2 und 3, die die herkömmliche Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix zeigt.
  • In der Folge sind die wesentlichen Bezugszeichen aufgelistet, die in der Beschreibung der Zeichnungen verwendet werden.
  • 1
    Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix
    2
    Anzeigeabschnitt
    3
    Datenseitige Treiberschaltung
    4
    Abtastseitige Treiberschaltung
    7
    Pixel
    10
    Transparentes Substrat
    20
    Erster TFT
    30
    Zweiter TFT
    41
    Pixelelektrode
    43
    Lichtemittierende Vorrichtung
    80
    stufenschneidender Isolierfilm
    81
    Überhängender Abschnitt (oberer Teil) des stufen
    schneidenden Isolierfilms
    431
    Lichtemittierende Vorrichtung
    432
    Löcherinjektionsschicht
    436
    Elektroneninjektionsschicht
    bank
    Isolierfilm
    cap
    Speicherkondensator
    com
    Allgemeine Zuleitung
    gate
    Abtastleitung
    op
    Gegenelektrode
    sig
    Datenleitung
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • In der Folge wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Zur Erklärung, die Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix dieser Ausführungsform enthält Elemente, die jenen der herkömmlichen Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix gleich sind, die unter Bezugnahme auf 12 bis 14 beschrieben wurde. Daher werden in der folgenden Beschreibung dieselben Bezugszeichen für gemeinsame, entsprechende Elemente verwendet.
  • (Gesamtkonfiguration)
  • Als eine Ausführungsform der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix der vorliegenden Erfindung zeigt 1 eine Zeichnung einer planare Konfiguration von Schaltungen und dergleichen einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix unter Verwendung von organischen Dünnfilm-EL-Vorrichtungen vom Ladungsinjektionstyp. Wie kurz unter STAND DER TECHNIK in Bezug auf die Konfiguration in dieser Figur beschrieben ist, sind die Grundzüge einer Schaltungsgrundkonfiguration in der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix dieser Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung dieselben wie jene, die in dieser Figur dargestellt sind.
  • In der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1, die in dieser Figur dargestellt ist, ist ein mittlerer Teil eines transparenten Substrats 10 ein Anzeigeabschnitt 2, der eines Basis der Vorrichtung ist. Ähnlich wie bei Aktivmatrix-Substraten von Anzeigevorrichtungen mit aktiver Matrix ist eine Vielzahl von Pixeln 7 in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen "gate" und eine Vielzahl von Datenleitungen "sig", die so angeordnet sind, dass sie senkrecht zu der Richtung verlaufen, in die sich die Abtastleitungen "gate" erstrecken, angeordnet. In einer peripheren Fläche des transparenten Substrats 10 ist eine datenseitige Treiberschaltung 3 zum Ausgeben von Bildsignalen an einem Teil angeordnet, wo die Datenleitungen "sig" enden; und eine abtastseitige Treiberschaltung 4 zum Ausgeben von Abtastsignalen ist an einem Teil angeordnet, wo die Abtastleitungen "gate" enden. In diesen Treiberschaltungen 3 und 4 sind komplementäre TFTs aus n-Typ TFTs und p-Typ TFTs gebildet, und die komplementären TFTs bilden Elemente, wie Schieberegisterschaltungen, Pegelverschieberschaltungen und Analogschaltungen.
  • Jedes der Pixel 7 enthält einen Schaltstromkreis 50, zu dem Abtastsignale durch die Abtastleitung "gate" geleitet werden, und eine lichtemittierende Vorrichtung 40, die Licht als Reaktion auf ein Bildsignal emittiert, das von der Datenleitung "sig" durch den Schaltstromkreis 50 zugeleitet wird. In dem dargestellten Beispiel ist der Schaltstromkreis 50 durch einen ersten TFT 20, in dem Abtastsignale durch die Abtastleitung "gate" zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden, einen Speicherkondensator "cap" zum Speichern von Bildsignalen, die von der Datenleitung "sig durch den ersten TFT 20 zugeleitet werden, und einen zweiten TFT 30, in dem Bildsignale, die von dem Speicherkonden sator "cap" gespeichert werden, zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden, gebildet. Der zweite TFt 30 und die emittierende Vorrichtung 40 sind in Serie zwischen einer Gegenelektrode "op" und einer allgemeinen Zuleitung "com" angeschlossen.
  • Wenn in der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 mit der zuvor beschriebenen Schaltungskonfiguration der erste TFT 20 durch das Abtastsignal gewählt und eingeschaltet wird, wird das Bildsignal, das von der Datenleitung "sig" zugeleitet wird, zu einer Gate-Elektrode 31 des zweiten TFT 30 durch den ersten TFT 20 zugeleitet, und gleichzeitig wird ein Bildsignal durch den ersten TFT 20 in den Speicherkondensator "cap" geschrieben. Wenn der zweite TFT 30 eingeschaltet wird, wird dadurch eine Spannung an die Gegenelektrode "op" und die Pixelelektrode 41 als negativer Pol beziehungsweise positiver Pol angelegt, und ein Strom (ein Antriebsstrom), der an die lichtemittierende Vorrichtung 40 angelegt wird, steigt vorübergehend in einem Bereich, in dem die angelegte Spannung eine Schwellenspannung übersteigt. Daher kann die lichtemittierende Schicht 43 Licht als elektrolumineszente Vorrichtung oder als LED-Vorrichtung emittieren. Der Antriebsstrom zum Emittieren von Licht, fließt, wie zuvor beschrieben, durch einen Strompfad, der aus der lichtemittierenden Vorrichtung 40, dem zweiten TFT 30 und der allgemeinen Zuleitung "com" gebildet ist. Wenn daher der zweite TFT 30 ausgeschaltet wird, hört der Antriebsstrom auf zu fließen. Wenn jedoch der erste TFT 20 ausgeschaltet wird, hält der Speicherkondensator "cap" das elektrische Potenzial der Gate-Elektrode des zweiten TFT 30 auf einem Potenzial, das gleich jenem des Bildsignals ist, wodurch der zweite TFT 30 eingeschaltet bleiben kann. Daher wird der Antriebsstrom kontinuierlich zu der lichtemittierenden Schicht 43 geleitet, so dass das Pixel 7 erleuchtet bleiben kann. Dieser Zustand wird aufrecht erhalten, bis neue Bilddaten in den Speicherkondensator "cap" geschrieben werden und der zweite TFT 30 ausgeschaltet wird.
  • (Konfiguration des Pixels)
  • 2 und 3 sind Draufsichten, die einen Teil der in 1 dargestellten Pixel genauer beschreiben. Wie auch kurz unter STAND DER TECHNIK hinsichtlich der planaren Konfiguration in diesen Figuren beschrieben ist, sind Grundzüge einer Schaltungskonfiguration der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix dieser Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung derselben wie jene, die in diesen Figuren dargestellt sind.
  • Ebenso sind entsprechende Querschnitte entlang den Linien A-A', B-B' und C-C' in 2 und 3 in 4, 5 und 6 als charakteristische Konfigurationen der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 der vorliegenden Erfindung dargestellt.
  • In 2 und 3 sind in jedem Pixel der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 der erste TFT 20 und der zweite TFT 30 gebildet, die aus inselförmigen Halbleiterfilmen gebildet sind.
  • Wie aus 2, 3 und 4 erkennbar ist, ist eine Gate-Elektrode 21 als Teil der Abtastleitung "gate" im ersten TFT 20 gebildet. Im ersten TFT 20 ist die Datenleitung "sig" an einen Source-Bereich durch ein Kontaktloch in einem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen, und eine Speicherelektrode 22 ist an einen Drain-Bereich elektrisch angeschlossen. Die Speicherelektrode 22 ist so angeordnet, dass sie zu einem Bereich verläuft, in dem der zweite TFT 30 gebildet ist, und die Gate-Elektrode 31 des zweiten TFT 30 ist an den vorangehenden Verlaufsabschnitt durch ein Kontaktloch in dem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen. Eine Kondensatorleitung "cs" ist in einer Seitenposition der Abtastleitung "gate" gebildet. Diese Kondensatorleitung "cs" ist allgemein für den Drain-Bereich des ersten TFT 20 und der Speicherelektrode 22 über den ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 und einen Gate-Isolierfilm 55 positioniert, die den Speicherkondensator "cap" bilden.
  • Wie aus 2, 3 und 5 erkennbar ist, ist eine Verbindungselektrode 35 entweder an den Source- oder Drain-Bereich des zweiten TFT 30 durch ein Kontaktloch in dem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen, und die Pixelelektrode 41 ist an die Verbindungselektrode 35 durch ein Kontaktloch in einem zweiten Zwischenschicht-Isolierfilm 52 elektrisch angeschlossen. Die allgemeine Zuleitung "com" ist an den anderen von dem Source- und Drainbereich des zweiten TFT 30 durch das Kontaktloch in dem ersten Zwischenschicht-Isolierfilm 51 elektrisch angeschlossen.
  • Die Pixelelektroden 41 sind unabhängig für die einzelnen Pixel 7 gebildet. Ein oberer Teil der Pixelelektrode 41 ist mit organischen Materialien beschichtet, der Reihe nach mit lichtemittierenden Schichten 43, die aus Polyphenylenvinylen (PPV) oder dergleichen gebildet sind, und einer Gegenelektrode "op", die aus einem Metallfilm, wie einer Aluminiumlegierung oder Kalziumlegierung gebildet ist, der ein Alkalimetall, wie Lithium, enthält, wobei die Gegenelektrode "op" so gebildet ist, dass sie die gesamte Oberfläche des Anzeigeabschnitts 2 bedeckt.
  • In dem dargestellten Beispiel ist ein dicker Isolierfilm "bank" in einem Bereich gebildet, in dem die Datenleitung "sig" und die allgemeine Zuleitung "com" verlaufen, so dass die lichtemittierenden Vorrichtungen 90 (die lichtemittierenden Schichten 43) der Pixel 7, die an beiden Seiten der Datenleitung "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" positioniert sind, voneinander isoliert sind.
  • Wie aus 2, 3 und 6 hervorgeht, ist der Isolierfilm "bank" jedoch nicht zwischen den Pixeln 7 gebildet, die entlang der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind. In diese Richtung sind- die lichtemittierenden Schichten 43 in einem Streifen so gebildet, dass sie eine Vielzahl der Pixel 7 überlappen. Wenn eine solche Anordnung derart ausgeführt wird, kann daher eine Kreuzkopplung aufgrund der Leitfähigkeit der lichtemittierenden Vorrichtungen 40 (der lichtemittierenden Schichten 43) zwischen den Pixeln 7 auftreten, die entlang der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind.
  • Obwohl die Pixelelektroden 41 unabhängig voneinander für die einzelnen Pixel 7 sind, ist insbesondere in dieser Ausführungsform, wie in 7(A) dargestellt, eine Löcherinjektionsschicht 432 als Ladungsinjektionsschicht unter einer lichtemittierenden Schicht 431 mit einer Filmdicke im Bereich von 0,05 bis 0,3 μm in den lichtemittierenden Schichten 43 gebildet, die so angeordnet sind, dass sie eine Vielzahl der Pixel 7 überlappen. Die Löcherinjektionsschicht dient als Ladungsinjektionsschicht mit der Film dicke im Bereich von 0,01 bis 0,1 μm, die dünner als jene der lichtemittierenden Schicht 431 ist, die aber weniger Widerstand hat. Obwohl die lichtemittierende Effizienz (Verhältnis der Löcherinjektion zur lichtemittierenden Schicht 431) durch die Bildung der Löcherinjektionsschicht 432 verbessert wird, kann eine Kreuzkopplung zwischen den Pixeln auftreten, auf welchen die lichtemittierende Schicht 43 so gebildet ist, dass sie überlappt.
  • (Maßnahmen gegen eine Kreuzkopplung)
  • In dieser Ausführungsform ist, wie in 6 dargestellt, in jedem Grenzbereich 71 (zwischen den Pixeln, die entlang der Datenleitung "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind), in welchen die lichtemittierende Schicht 43 so angeordnet ist, dass sie in einem Grenzbereich zwischen den einzelnen Pixeln 7 überlappt, ein stufenschneidender Isolierfilm 80 zwischen der Pixelelektrode 41 und der lichtemittierenden Schicht 43 ausgebildet, wobei der Isolierfilm Seitenflächenabschnitte mit oberen Teilen hat, die von unteren Abschnitten als überhängende Abschnitte 81 vorragen. Dabei ist bevorzugt, dass der stufenschneidende Isolierfilm 30 mindestens eine Filmdicke hat, die größer als jene der lichtemittierenden Schicht 43 und größer als jene der Löcherinjektionsschicht 432 ist, wenn sie gebildet wird. In dieser Ausführungsform ist die Filmdicke des stufenschneidenden Isolierfilms 80 so vorbestimmt, dass sie noch größer als jene der lichtemittierenden Schicht 43 ist.
  • Daher werden in der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 dieser Ausführungsform, nachdem der stufenschneidende Isolierfilm 80 mit den überhängenden Abschnitten 81 (oberen Teilen) an den Seitenflächenabschnitten gebildet wurde, die lichtemittierenden Schichten 43 an einer Oberseite gebildet; daher erzeugen die elektronischen Schichten 43 einen Stufenschnitt 43c an den überhängenden Abschnitten 81, die zwischen benachbarten Pixeln voneinander zu isolieren sind. Selbst wenn die lichtemittierenden Schichten 43 so gebildet sind, dass sie den Grenzbereich 71 zwischen den Pixeln 7 überlappen, sind aus diesem Grund die lichtemittierenden Vorrichtungen 40, die dadurch erhalten werden, im Wesentlichen so angeordnet, dass sie durch den Stufenschnitt 43c isoliert sind. Selbst wenn der Stufenschnitt 43c nicht vollständig in der lichtemittierenden Schicht 43 erzeugt ist, wenn ein sehr dünner Abschnitt gebildet wird, erhöht dieser Abschnitt den Widerstand deutlich. Selbst in der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1, in der einzelne lichtemittierenden Schichten 93 der lichtemittierenden Vorrichtungen 40 einzeln gebildet sind, so dass sie eine Vielzahl der Pixel überlappen, tritt daher im Wesentlichen keine Kreuzkopplung zwischen den Abschnitten zwischen den Pixeln auf, wodurch eine höhere Anzeigequalität möglich wird.
  • Zur Erklärung, wie in 4 und 5 dargestellt, sind im Grenzbereich 72, in dem die Datenleitung "sig" und die allgemeine Zuleitung "com" in dem Grenzbereich 70 zwischen den einzelnen Pixeln 7 verlaufen, die lichtemittierenden Schichten 43 durch den dicken Isolierfilm "bank" isoliert. Der stufenschneidende Isolierfilm 80, in dem die oberen Abschnitte der Seitenflächenabschnitte von den unteren Abschnitten als überhängende Abschnitte 81 vorragen, ist jedoch an einer unteren Seite des dicken Isolierfilms "bank" (an einem Zwischenschichtabschnitt zwischen der Pixelelektrode 41 und der lichtemittierenden Schicht 43) gebildet. Daher tritt auch in diesem Abschnitt der Stufen schnitt 43c an den überhängenden Abschnitten 81 in den lichtemittierenden Schichten 43 auf, die an der oberen Seite des stufenschneidenden Isolierfilms 80 gebildet sind, wodurch sie zu einer Abtastleitung "gate" hin getrennt werden.
  • (Herstellungsverfahren für die Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1)
  • Es wird ein Herstellungsverfahren für die wie oben aufgebaute Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 beschrieben.
  • In dem Herstellungsverfahren für die Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 können die Herstellungsschritte bis zur Herstellung des ersten TFT 20 und des zweiten TFT 30 auf dem transparenten Substrat 10 nach den Herstellungsschritten für ein Substrat mit aktiver Matrix einer Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 ausgeführt werden; daher wird in der Folge nur ein Überblick unter Bezugnahme auf 4, 5 und 6 gegeben. Zur Erklärung, in dieser Ausführungsform sind die dicken Isolierfilme "bank" in den Grenzbereichen 72 gebildet, in welchen die Datenleitungen "sig" und die allgemeinen Zuleitungen "com" verlaufen. In diesen wird flüssiges Material (abgegebene Flüssigkeit), die von einem Tintenstrahlkopf abgegeben wird, durch die dicken Isolierfilme "bank" blockiert. Gleichzeitig werden die lichtemittierenden Schichten 93 automatisch durch die stufenschneidenden Isolierfilme 80 in Zwischenpixelflächen isoliert, in welchen die Pixel 7 entlang den Datenleitungen "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" angeordnet sind. Aus diesem Grund verwendet diese Ausführungsform für eine verbesserte Produktivität ein Tintenstrahlverfahren, so dass die lichtemittierenden Schichten 43 in einem Streifen aus flüssigem Material (abgegebener Flüssigkeit) gebildet werden, das aus einem Tintenstrahlkopf eingespritzt wird.
  • Zunächst wird eine Verarbeitung auf dem transparenten Substrat 10 wie folgt ausgeführt. Abhängig von den Anforderungen wird zunächst ein Basisschutzfilm (nicht dargestellt) aus einem Siliziumoxidfilm mit einer Dicke von etwa 2000 bis 5000 Ångström durch eine Plasma-CVD-Methode unter Verwendung eines Quellengases, wie TEOS (Tetraethoxysilan) oder eines Sauerstoffgases gebildet. Dann wird auf der Oberfläche des Basisschutzfilms ein Halbleiterfilm aus einem amorphen Siliziumfilm mit einer Dicke von etwa 300 bis 700 Ångström durch die Plasma-CVD-Methode gebildet. Anschließend wird der Halbleiterfilm, der aus dem amorphen Siliziumfilm gebildet ist, einem Kristallisierungsschritt unterzogen, wie einem Laserglühen oder einer Festphasen-Epitaxie-Methode, um den Halbleiterfilm zu einem Polysiliziumfilm zu kristallisieren.
  • Der Halbleiterfilm wird dann durch Strukturieren zu einem inselförmigen Halbleiterfilm gebildet. Dann wird der Gate-Isolierfilm 55 auf der Oberfläche des Halbleiterfilms, der aus einem Siliziumoxidfilm oder einem Nitridfilm gebildet ist, mit einer Dicke von etwa 600 bis 1500 Ångström durch die Plasma-CVD-Methode unter Verwendung eines Quellengases, wie TEOS (Tetraethoxysilan) oder eines Sauerstoffgases gebildet.
  • Anschließend wird ein leitender Film, der aus einem Metallfilm gebildet ist, wie Aluminium, Tantal, Molybdän, Titan oder Wolfram, durch Sputtern gebildet und wird dann durch Strukturieren zu der Abtastleitung "gate", der Kondensatorleitung "cs" und der Gate-Elektrode 31 gebildet.
  • Im obengenannten Zustand werden Source- und Drain-Bereiche in selbstausgerichteter Weise in Bezug auf die Abtastleitung "gate", die Gate-Elektrode 31 und dergleichen durch Implantieren hoch konzentrierter Phosphorionen gebildet. Ein Teil, in den keine Unreinheiten eingebracht werden, wird als Kanalbereich verwendet.
  • Anschließen werden nach der Bildung des ersten Zwischenschicht-Isolierfilms 51 die einzelnen Kontaktlöcher gebildet. Dann werden die Datenleitung "sig", eine Speicherelektrode 22, die allgemeine Zuleitung "com", und die Verbindungselektrode 35 gebildet. Dies führt zur Bildung des ersten TFT 20, des zweiten TFT 30 und dergleichen.
  • Anschließend wird der zweite Zwischenschicht-Isolierfilm 52 gebildet, und ein Kontaktloch wird in dem Zwischenschicht-Isolierfilm an einem Teil gebildet, der der Verbindungselektrode 35 entspricht. Nachdem ein ITO-Film vollständig auf der Oberfläche des zweiten Zwischenschicht-Isolierfilms 52 gebildet wurde, wird dann eine Strukturierung, wie eine Photolithographie oder dergleichen, ausgeführt, um das darin enthaltene Pixel zu formen, um die Produktivität zu verbessern. Dann wird die Pixelelektrode 41, die durch das Kontaktloch an der Source-/Drain-Bereich des zweiten TFT 30 elektrisch angeschlossen werden soll, für jedes Pixel 7 gebildet.
  • Nach der Bildung des obengenannten TFT wird der stufenschneidende Isolierfilm 80 mit den überhängenden Abschnitten 81 an Seitenflächenabschnitten (oberen Teilen, die seitlich vorragen) an einer oberen Seite der Pixelelektrode 41 gebildet.
  • Dazu wird, wie in 8(A) dargestellt, nach der Bildung eines Siliziumoxidfilms 90 durch die CVD-Methode, eine Resistmaske 91 gebildet, wie in 8(B) dargestellt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Nachbacktemperatur für ein Photoresist, die normalerweise bei 130 bis 150 °C eingestellt ist, auf eine höhere Temperatur von 160 bis 170 °C eingestellt, um die Haftung zwischen dem Siliziumoxidfilm 90 und der Resistmaske 91 zu verstärken. Danach wird eine Nassätzung unter Verwendung eines Fluorwasserstoffsäure-Ätzmittels an dem Siliziumoxidfilm 90 über die Resistmaske 91 ausgeführt. Zur Erklärung, die Haftung zwischen dem Siliziumoxidfilm 90 und der Resistmaske 91 ist hoch, aber die Haftung zwischen dem Siliziumoxidfilm 90 und der Pixelelektrode 41, die aus dem ITO-Film gebildet ist, ist gering. Daher setzt sich die Seitenätzung aufgrund des Eindringens des Ätzmittels an der Grenzfläche zwischen dem Siliziumoxidfilm 90 und der Pixelelektrode 41 fort. Dadurch wird der Siliziumoxidfilm 90 so gebildet, dass er zum stufenschneidenden Isolierfilm 80 mit einer umgekehrt konisch zulaufenden Struktur wird, wobei obere Teile der Seitenflächenabschnitte von einem unteren Teil als überhängende Abschnitte 81 vorragen. Das heißt, der Isolierfilm 80 wird in einer gewünschten Form erhalten, indem die Seitenätzung des Siliziumoxids in der Anordnung fortschreitet, in der die Haftung zwischen der Resistmaske und dem Siliziumoxid als Isolierfilm höher wird als die Haftung zwischen dem Siliziumoxid und der Pixelelektrode als Basis.
  • Anschließend wird nach der Bildung eines Resists auf der Oberfläche des stufenschneidenden Isolierfilm 80 der Resist einer Strukturierung unterzogen, so dass er entlang der Abtastleitung "gate und der Datenleitung "sig" verbleibt, um den breiten und dicken Isolierfilm "bank" zu bilden.
  • Danach wird die lichtemittierende Schicht 43 durch Verwendung des Tintenstrahlverfahrens in dem streifenförmigen Bereich aufgebaut, der durch die Isolierfilme "bank" begrenzt ist, um die lichtemittierende Vorrichtung zu bilden. Zu diesem Zweck wird flüssiges Material (ein Vorläufer) als lichtemittierende Schicht 43 zur Bildung der lichtemittierenden Vorrichtung 40 von dem Tintenstrahlkopf an einen inneren Bereich der Isolierfilme "bank" abgegeben und im inneren Bereich der Isolierfilme "bank" fixiert, um die lichtemittierende Schicht 43 zu bilden. Zur Erklärung, der Isolierfilm "bank" ist wasserabstoßend, da er aus dem Resist gebildet ist. Im Gegensatz dazu verwendet der Vorläufer der lichtemittierenden Schichten 43 ein hydrophiles Lösemittel; der Bereich, in dem die lichtemittierenden Schichten 43 aufgetragen werden, ist sicher durch die Isolierfilme "bank" definiert. Zusätzlich wird die lichtemittierende Schicht 43 automatisch durch den stufenschneidenden Isolierfilm 80 im Grenzbereich 71 isoliert, in dem die Pixel so angeordnet sind, dass sie entlang der Datenleitung "sig" und der allgemeinen Zuleitung "com" liegen. Zur Erklärung, das Vorhergesagte ist dasselbe wie bei der Bildung der lichtemittierenden Schichten 43 unter Verwendung eines Beschichtungsverfahrens anstelle eines Tintenstrahlverfahrens.
  • Dann wird die Gegenelektrode "op" im Wesentlichen über der gesamten Oberfläche des transparenten Substrats 10 gebildet, wodurch die lichtemittierende Vorrichtung 40 vollendet ist.
  • Die TFTs werden auch in der datenseitigen Treiberschaltung 3 und der abtastseitigen Treiberschaltung 4 gebildet, die in 1 dargestellt sind; diese TFTs werden jedoch durch vollständige oder teilweise Wiederholung der Schritte zur Bildung der TFTs für die Pixel 7, wie zuvor beschrieben, gebildet. Daher können die TFTs, welche die Treiberschaltungen bilden, zwischen denselben Schichten wie jenen der TFTs der Pixel 7 gebildet werden. In Bezug auf den ersten TFT 20 und den zweiten TFT 30 können beide vom n-Typ oder p-Typ sein, oder einer. kann vom n-Typ und der andere kann vom p-Typ sein. Die TFTs können in jeder Kombination auf bekannte Weise gebildet werden.
  • Gemäß der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix, die in dem zuvor beschriebenen Herstellungsverfahren gebildet wird, wird der dicke Isolierfilm "bank" entlang der Datenleitung "sig" gebildet, daher liegen der dicke Isolierfilm "bank" und der zweite Zwischenschicht-Isolierfilm 52 zwischen den Datenleitungen "sig" und den Gegenelektroden "op". Daher ist die parasitäre Kapazität der Datenleitung "sig" sehr gering, so dass eine Last, die auf die Treiberschaltungen ausgeübt wird, verringert werden kann, wodurch ein geringerer Energieverbrauch oder eine höhere Geschwindigkeit der Anzeigevorgänge erreicht werden kann. Wenn Isolierfilme "bank" durch schwarze Resists gebildet werden, dienen sie zusätzlich als schwarze Matrix, wodurch die Anzeigequalität im Sinne des Kontrasts und dergleichen verbessert wird. Das heißt, da in der Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix 1 gemäß dieser Ausführungsform die Gegenelektroden "op" vollständig über den Pixeln 7 auf der Oberfläche des transparenten Substrats 10 gebildet werden, verringert Licht, das durch die Gegenelektroden "op" reflektiert wird, den Kontrast. Wenn die Isolierfilme "bank", deren Funktion eine Vermeidung einer parasitären Kapazität ist, durch die schwarzen Resists gebildet werden, die auch als schwarze Matrix dienen, wird aus diesem Grund Licht, das von der Gegenelektrode "op" reflektiert wird, blockiert. Dies verbessert den Kontrast. Zur Erklärung, die dicken Isolierfilme "bank" können leicht gebildet werden, wenn sie aus einem organischen Material gebildet werden, wie einem Resistfilm oder einem Polyimidfilm. Wenn die Isolierfilme "bank" aus einem anorganischen Material, wie einem Siliziumoxidfilm oder einem Siliziumnitridfilm gebildet werden, die durch die CVD-Methode oder eine SOG-Methode abgeschieden werden, kann eine Verschlechterung der lichtemittierenden Schichten 43 selbst in einem Zustand vermieden werden, in dem die Isolierfilme "bank" mit den lichtemittierenden Schichten 43 in Kontakt stehen.
  • (Andere Ausführungsformen)
  • Es gibt auch einen Fall, in dem Grenzbereiche, in welchen einzelne lichtemittierende Vorrichtungen (lichtemittierende Schichten), die so angeordnet sind, dass sie eine Vielzahl von Pixeln 7 überlappen, Grenzbereiche Sind, in welchen die Pixel 7 entlang Abtastleitungen "gate" angeordnet sind. In einem solchen Fall werden stufenschneidende Isolierfilme 80, wie zuvor beschrieben, für die Grenzbereiche gebildet, in welchen die Pixel 7 entlang den Abtastleitungen "gate" angeordnet sind.
  • In der zuvor beschriebenen Ausführungsform ist auch in dem Grenzbereich 72, in dem die Datenleitung "sig" und die allgemeine Zuleitung "com" im Grenzbereich 70 jedes Pixels 7 verlaufen, der stufenschneidende Isolierfilm 80 an der unteren Seite des dicken Isolierfilms "bank" gebildet. Der dicke Isolierfilm "bank" isoliert jedoch im Wesentlichen die lichtemittierende Vorrichtung. Daher kann der stufenschneidende Isolierfilm 80 dort weggelassen werden.
  • Andererseits können die stufenschneidenden Wirkungen der Isolierfilme 80 positiv auch in den Grenzbereichen 72 verwendet werden, in welchen eine Datenleitung "sig" und eine allgemeine Zuleitung "com" verlaufen. Das heißt, wie in 9 dargestellt, die eine Querschnittsansicht zeigt, die der Ansicht entlang der Linie B-B' in 2 und 3 entspricht, während die stufenschneidenden Isolierfilme 80 mit überhängenden Abschnitten 81 auch in den Grenzbereichen 72 gebildet sind, in welchen die Datenleitung "sig und die allgemeine Zuleitung "com" verlaufen, wird die Bildung des Isolierfilms "bank" unterlassen. Das heißt, nach der Bildung des stufenschneidenden Isolierfilms 80 in derartiger Weise, dass er das Pixel 7 umgibt, wird dann eine lichtemittierende Schicht 43 gebildet, um eine lichtemittierende Vorrichtung 40 zu erhalten. Dadurch erscheint der Stufenschnitt 43c an den überhängenden Abschnitten 81 des stufenschneidenden Isolierfilms 80 in den lichtemittierenden Schichten 43 auf einem gesamten Umfang des Pixels 7, so dass eine unabhängige Erzeugung der lichtemittierenden Schichten 43 für jedes der Pixel 7 möglich ist.
  • Als Herstellungsverfahren für die stufenschneidenden Isolierfilme 80 kann zusätzlich zu dem Verfahren, das unter Bezugnahme auf 8 beschrieben wurde, ein Verfahren verwendet werden, das in der Folge beschrieben ist.
  • Zunächst werden, wie in 10(A) dargestellt, ein Siliziumoxidfilm 93 und ein Siliziumnitridfilm 94 der Reihe nach auf die Oberflächenseite der Pixelelektrode 41 aufgebracht. Wie in 10(B) dargestellt, wird danach der Siliziumnitridfilm 94 einer Strukturierung unter Verwendung einer photolithographischen Technik unterzogen, und der Siliziumoxidfilm 93 wird dann einer Strukturierung unter Verwendung des Siliziumnitridfilms 94 als Maske unterzogen. In dieser Stufe werden die Bedingungen und dergleichen einzelner Ätzprozesse für den Siliziumoxidfilm 93 und den Siliziumnitridfilm 94 eingestellt. Wie in 10(C) dargestellt, kann auf diese Weise eine Zweistufenstruktur des stufenschneidenden Isolierfilms 80 durch den Siliziumoxidfilm 93 (einen unteren Teil) gebildet werden, dessen Breite durch Seitenätzen verringert wird, und der Siliziumnitridfilm 94 (obere Teile, die zu den Seiten von unteren Teilen vorragen) bleibt so, dass er in Form von überhängenden Abschnitten 81 breiter als der Siliziumoxidfilm 93 ist.
  • Als Alternative, wie in 11(A) dargestellt, wird nach der Ausführung einer Spinbeschichtung zur Bildung eines SOG-Siliziumoxidfilms 95 anschließend die CVD-Methode angewendet, um einen CVD-Siliziumnitridfilm 96 zu bilden. Anschließend werden der SOG-Siliziumoxidfilm und der CVD-Siliziumnitridfilm 95 in einer Charge über eine Resistmaske 97 geätzt, die wie in 11(B) dargestellt, gebildet ist. Dadurch setzt sich die Seitenätzung in dem SOG-Siliziumoxidfilm 95 fort, wodurch eine Hochgeschwindigkeitsätzung möglich ist, und wie in 11(C) dargestellt, kann eine Zweistufenstruktur des stufenschneidenden Isolierfilms 80 durch den SOG-Siliziumoxidfilm 95 (einen unteren Teil) gebildet werden, dessen Breite durch Seitenätzen verringert ist, und der CVD-Siliziumnitridilm 96 bleibt in Form von überhängenden Abschnitten 81 (obere Teile, die seitlich von den unteren Teilen vorragen) breiter als der SOG-Siliziumoxidfilm 95.
  • In der lichtemittierenden Vorrichtung 40, die in 7(A) dargestellt ist, werden die Löcherinjektionsschicht 432 und die lichtemittierende Schicht 431 auf die Oberfläche der Pixelelektrode 41 aufgebracht, die den ITO-Film umfasst, und die Gegenelektrode "op", die einen Metallfilm, wie 1ithiumhaltiges Aluminium oder Kalzium umfasst, wird auf der Oberfläche der lichtemittierenden Schicht gebildet. Zur Anordnung des Antriebsstroms in derartiger Weise, dass er in die Richtung fließt, die jener in der lichtemittierenden Vorrichtung, die in 7(A) entegegengesetzt ist, jedoch wie in 7(B) dargestellt, von einer unteren Seite zu einer oberen Seite, können die folgenden Elemente in der genannten Reihenfolge aufgebracht werden. Dies sind eine Pixelelektrode 41, die aus einem ITO-Film besteht, ein 1ithiumhaltiges Aluminium 435, das so dünn ist, dass es transparent ist, eine Elektroneninjektionsschicht 436 (Ladungsinjektionsschicht), eine organische Halbleiterschicht 431, ein ITO-Film und eine Gegenelektrode "op".
  • Wie zuvor beschrieben, hat die Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung der vorliegenden Erfindung, insbesondere die Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix der vorliegenden Erfindung, stufenschneidende Isolierfilme, wobei in jedem obere Teile von einem unteren Teil als überhängende Abschnitte seitlich vorragen, in einer unteren Seite der lichtemittierenden Vorrichtungen in Grenzbereichen, in welchen lichtemittierende Vorrichtungen (lichtemittierende Schichten) einzeln auf einem oberen Teil angeordnet sind, so dass sie in Grenzbereichen von Pixeln überlappen, insbesondere in Herstellungsstufen. Daher wird ein Stufenschnitt in den lichtemittierenden Schichten verursacht, die über den vorherigen Isolierfilmen gebildet sind, und selbst lichtemittierende Schichten, die einzeln gebildet sind, so dass sie Abschnitte zwischen den Pixeln überlappen, können im Wesentlichen für jedes Pixel isoliert werden. Selbst wenn es zu keinem vollständigen Stufenschnitt in den lichtemittierenden Schichten kommt, sondern wenn sehr dünne Abschnitte darin gebildet sind, steigt der Widerstand in diesen Abschnitten heftig. Selbst in einer Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix, in der lichtemittierende Schichten von lichtemittierenden Vorrichtungen einzeln gebildet sind, so dass sie eine Vielzahl von Pixeln überlappen, kann somit eine Kreuzkopplung zwischen diesen Pixeln vermieden werden, wodurch die Anzeigequalität verbessert wird.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann als Anzeigevorrichtung verwendet werden, in der eine Kreuzkopplung vermieden wird, so dass qualitativ hochwertige Bilder bereitgestellt werden. Die lichtemittierende Vorrichtung kann zweckdienlich bei elektronischen Vorrichtungen angewendet werden, die eine qualitative hochweitige Bildanzeige erfordern, wie bei Laptop-Personal-Computern (PCs), Fernsehgeräten, Videorecordern vom Bildsuchertyp oder Monitor-Direktsicht-Typ, Fahrzeugnavigationssystemen, elektronische Notebooks, Rechnern, Textverarbeitungssystemen, Engineering-Workstations (EWS), tragbaren Telefonen, Videophongeräten, POS-Terminals, Rufanlagen und Vorrichtungen mit Berührungsbildschirmen.

Claims (17)

  1. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung (1) mit Pixelelektroden (41), die in Pixeln (7) gebildet sind, die in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen und eine Vielzahl von Datenleitungen gebildet werden, wobei lichtemittierende Schichten über den Pixelelektroden (41) liegen, und mit Gegenelektroden, die auf lichtemittierenden Vorrichtungen (43) gebildet sind, wobei die lichtemittierenden Vorrichtungen (43) aus den lichtemittierenden Schichten bestehen, die Licht als Reaktion auf Bildsignale emittieren, die von den Datenleitungen über Schaltmittel (50) zugeleitet werden, wobei die Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie Isolierfilme umfasst, die zwischen den Pixelelektroden (41) und den lichtemittierenden Schichten bereitgestellt sind, wobei jeder Isolierfilm obere Teile an Seitenflächenabschnitten hat, die von einem unteren Teil in Grenzbereichen zwischen einer Vielzahl der Pixel (7) vorragen.
  2. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmdicke des Isolierfilms größer als jene der lichtemittierenden Schicht ist.
  3. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Ladungsinjektionsschichten umfasst, die Löcher oder Elektronen in die lichtemittierenden Schichten an einer unteren Seite der lichtemittierenden Schichten injizieren.
  4. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmdicke der Isolierfilme größer als jene der Ladungsinjektionsschicht ist.
  5. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die lichtemittierenden Schichten umfasst, die so angeordnet sind, dass sie in Grenzbereichen zwischen den benachbarten Pixeln elektrisch isoliert sind.
  6. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die lichtemittierenden Schichten umfasst, die so angeordnet sind, dass sie in Grenzbereichen zwischen den benachbarten Pixeln voneinander entfernt sind.
  7. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die lichtemittierenden Schichten umfasst, die in einer geringen Dicke angeordnet sind, so dass der Widerstand in Grenzbereichen zwischen den benachbarten Pixeln höher als jener auf den Pixelelektroden ist.
  8. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzbereiche zwischen den Pixeln Grenzbereiche zwischen den Pixeln sind, die entlang den Datenleitungen oder den Abtastleitungen angeordnet sind, wobei die Isolierfilme in den Grenzbereichen gebildet sind.
  9. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzbereiche zwischen den Pixeln Grenzbereiche zwischen den Pixeln sind, die entlang den Datenleitungen und den Abtastleitungen angeordnet sind, wobei die Isolierfilme zum Stufenschneiden in jedem der Grenzbereiche angeordnet sind.
  10. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten flächenabschnitte der Isolierfilme konisch zulaufend sind, so dass obere Teile der Seitenflächenabschnitte von einem unteren Teil vorragen.
  11. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierfilme jeweils eine Zweistufenstruktur umfassen, die einen schmäleren unteren Teil und einen oberen Teil umfasst, der so gebildet ist, dass er breiter als der untere Teil ist, so dass obere Teile an den Seitenflächenabschnitten von einem unteren Teil vorragen.
  12. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltmittel einen ersten Dünnfilmtransistor umfasst, in dem die Abtastsignale zu seiner Gate-Elektrode geleitet werden, und einen zweiten Dünnfilmtransistor, in dem seine Gate-Elektrode durch den ersten Dünnfilmtransistor an die Datenleitung angeschlossen ist, wobei der zweite Dunnfilmtransistor und die lichtemittierende Vorrichtung in Serie zwischen jeder allgemeinen Zuleitung und jeder der Gegenelektroden verbunden sind, wobei die allgemeinen Zuleitungen getrennt von den Datenleitungen und den Abtastleitungen angeordnet sind.
  13. Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, die als Anzeigevorrichtung mit aktiver Matrix verwendet wird.
  14. Herstellungsverfahren für eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung (1) mit Pixelelektroden (41), die in Pixeln (7) gebildet sind, die in einer Matrix durch eine Vielzahl von Abtastleitungen und eine Vielzahl von Datenleitungen gebildet werden, wobei lichtemittierende Schichten über den Pixelelektroden (41) liegen, und mit Gegenelektroden, die auf lichtemittie renden Vorrichtungen (43) gebildet sind, wobei die lichtemittierenden Vorrichtungen (43) Licht als Reaktion auf Bildsignale emittieren, die von den Datenleitungen über Schaltmittel (50) zugeleitet werden, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Bilden der Pixelelektroden (41); Bilden von Isolierfilmen in Bereichen, die Grenzabschnitten zwischen einer Vielzahl der Pixel entsprechen, wobei jeder Isolierfilm obere Teile von Seitenflächen hat, die von einem unteren Teil vorragen; und Anordnen von Materialien der lichtemittierenden Schichten von einem oberen Teil der Isolierfilme derart, dass sie die Bereiche überlappen, die den Grenzbereichen zwischen der Vielzahl von Pixeln (7) entsprechen.
  15. Herstellungsverfahren für eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierfilme in dem Schritt zur Bildung der Isolierfilme derart gebildet werden, dass sie eine Form aufweisen, in der Seitenflächenabschnitte konisch zulaufend sind und obere Teile der Seitenflächenabschnitte von einem unteren Teil vorragen.
  16. Herstellungsverfahren für eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass nach Bildung vier Isolierfilme in den Bereichen, die den Grenzbereichen zwischen der Vielzahl von Pixeln entsprechen, und den Bereichen, die der Pixelelektrode entsprechen, Resistfilme in den Bereichen, die den Grenzbereichen zwischen der Vielzahl von Pixeln entsprechen, auf den Isolierfilmen gebildet werden, so dass die Haftung zwischen den Resistfilmen und den Isolierfilmen größer als jene zwischen den Isolierfilmen und den unteren Schichten ist, und die Isolierfilme unter Verwendung der Resistfilme als Anti-Ätzmasken geätzt werden, um die Isolierfilme in dem Schritt zur Bildung der Isolierfilme zu bilden.
  17. Herstellungsverfahren für eine Aktivmatrix-lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierfilme in einer Zweistufenstruktur gebildet werden, umfassend einen schmäleren unteren Teil und einen oberen Teil, der breiter als der untere Teil ist, wobei die breiteren oberen Teile der Seitenflächenabschnitte jeweils von einem unteren Teil vorragen.
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