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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung eines anti-Chlamydia-Mittels,
das dadurch charakterisiert ist, daß es festgelegte Tee-Polyphenole
für die
Herstellung eines Arzneimittels für die Prävention oder Therapie einer
Chlamydia trachomatis-Infektionserkrankung
enthält.
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Bakterien,
die zur An Chlamydia gehören,
sind von sphärischer
oder ellipsoider Form mit 0,2 bis 1,5 μm und sind einzigartige Bakterien,
die obligat intrazelluläre
Parasiten von Eukaryonten sind.
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Der
infektiöse
Körper,
der ein Ökotyp
außerhalb
der Wirtszellen ist, dringt in die Vakuolen der Wirtszellen ein
und verwandelt sich dort wegen der Phagozytose in Partikel, die
als Retikularkörper
bezeichnet werden. Die retikuläre
Anordnung erhöht
durch Teilung ihre Zahl und reift in einem späteren Stadium der Infektion zu
einem infektiösen
Körper.
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Chlamydia
sind als Pathogene beim Trachom und bei der Einschluß(körperchen)-Konjunktivitis (Chlamydia
trachomatis), bei der Papageienkrankheit (C. psittaci), ebenso wie
als Pathogene bei der Lungenentzündung
(Pneumonie), der Halsentzündung
(Pharyngitis), der Bronchitis, der Sinusitis, der Mittelohrentzündung (C.
pneumoniae) und anderen beim Kind bekannt. C. trachomatis ist ein
wichtiger pathogener Mikroorganismus für sexuell übertragene Krankheiten, die
weltweit vorkommen.
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Für die Therapie
von Chlamvdia-Infektionserkrankungen, insbesondere C. trachomatis-Infektionserkrankungen,
wird üblicherweise
die orale Verabreichung von Antibiotika verwendet. In diesem Fall
umfassen die Antibiotika, die verwendet werden können, Doxycyclin und Mynocyclin
aus der Gruppe der Tetracycline, Clarithromycin aus der Gruppe der
Macrolide, Ofloxacin, Tosufloxacin und Sparfloxacin aus der Gruppe
der Neochinolone (neuen Chinolone), usw. Bei der Therapie wird die
orale Verabreichung etwa 2 Wochen fortgesetzt. Im Falle der Therapie
mit Antibiotika tritt jedoch das Problem der Nebenwirkungen auf.
So können
Wirkstoffe der Gruppe der Tetracycline und der Gruppe der neuen
Chinolone nicht an schwangere Frauen verabreicht werden. Darüber hinaus
geht die Verabreichung von Antibiotika immer einher mit dem Risiko
des Entstehens von Wirkstoffresistenten Stämmen.
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Dem
entsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung das Auffinden
und die Bereitstellung eines anti-Chlamydia-Mittels aus natürlichen
Substanzen, das keine Nebenwirkungen hat und bei dem man nicht das
Entstehen von resistenten Stämmen
befürchten
muß.
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Die
Erfinder der vorliegenden Erfindung haben zum Erreichen des vorstehenden
Ziels umfangreiche Untersuchungen durchgeführt und haben als Ergebnis
gefunden, daß Tee-Polyphenol, das in
Teeblättern
enthalten ist, eine bemerkenswerte inhibierende Aktivität auf die
Proliferation von Bakterien hat, die zur Gattung Chlamydia gehören und
haben somit auf der Basis dieser Befunde die vorliegende Erfindung
ausgeführt.
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Der
bei der vorliegenden Erfindung verwendete Tee wird seit alter Zeit
als Getränk
verwendet und es gibt keine Probleme bei seiner Sicherheit.
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Die
vorliegende Erfindung stellt die Verwendung von Tee-Polyphenol bereit,
wobei das Tee-Polyphenol mindestens ein Mitglied ist, das ausgewählt ist
aus der Gruppe bestehend aus (+)-Catechin, (–)-Catechin, (+)-Gallocatechin,
(+)-Epigallocatechin, (+)-Gallocatechingallat,
(+)-Epigallocatechingallat, (–)-Epicatechin, (–)-Epicatechingallat,
(–)-Catechingallat, (–)-Epigallocatechin,
(–)-Gallocatechin,
(–)-Epigallocatechingallat, (–)-Gallocatechingallat,
Teeflavin-Monogallat A, Teeflavin-Monogallat B, Teeflavin-Digallat
und freiem Teeflavin, für
die Herstellung eines Arzneimittels zur Prävention oder Therapie einer
Chlamydia trachomatis-Infektionserkrankung.
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Bei
der vorliegenden Erfindung bedeutet Tee das Blatt, den Stamm, das
Xylem, die Wurzel und den Samen vom Teebaum (Camellia sinensis)
oder Gemische davon. Üblicherweise
werden im allgemeinen als Ausgangsmaterial Teeblätter für Getränke verwendet.
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Teeblätter für Getränke umfassen
verschiedene Arten in Abhängigkeit
von ihrem Herstellungsverfahren, zum Beispiel fermentierter Tee
wie schwarzer Tee und Pooar-Tee, halbfermentierter Tee wie Oolong-Tee und
Paochong-Tee, und nicht fermentierter Tee wie grüner Tee, und Gemische aus diesen.
Bei der vorliegenden Erfindung kann jeder von diesen verwendet werden.
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Das
Tee-Polyphenol, das bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden
kann, umfaßt
Catechine, das heißt
(+)-Catechin, (–)-Catechin,
(+)-Gallocatechin, (+)-Epigallocatechin,
(+)-Gallocatechingallat, (+)-Epigallocatechingallat, (–)-Epicatechin,
(–)-Epicatechingallat,
(–)-Catechingallat,
(–)-Epigallocatechin,
(–)-Gallocatechin,
(–)-Epigallocatechingallat,
(–)-Gallocatechingallat
usw, und Teeflavine, das heißt
Teeflavin-Monogallat
A, Teeflavin-Monogallat B, Teeflavin-Digallat oder freies Teeflavin.
Sie werden einzeln oder in Kombination verwendet.
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Die
vorstehenden Tee-Polyphenole können
ein kommerziell erhältliches
Produkt sein, zum Beispiel diejenigen, die Catechine als Hauptbestandteil
enthalten, wie der Handelsname: Polyphenon 60 (hergestellt von Mitsui
Norin Co., Ltd., Tee-Polyphenol-Gehalt 60% oder mehr), Handelsname:
Polyphenon 30 (hergestellt von Mitsui Norin Co., Ltd., Tee-Polyphenol-Gehalt 30% oder mehr),
Handelsname: Polyphenon 70S (hergestellt von Mitsui Norin Co., Ltd.,
Tee-Polyphenol-Gehalt 70% oder mehr), Handelsname: Polyphenon E
(hergestellt von Mitsui Norin Co., Ltd., Tee-Polyphenol-Gehalt 80%
oder mehr). Diejenigen, die Teeflavine als Hauptinhaltsstoff enthalten,
umfassen den Handelsnamen: Polyphenon TF (hergestellt von Mitsui
Norin Co., Ltd., Zusammensetzung: 16,8% Teeflavin, 19,5% Teeflavin-Monogallat
A, 16,1% Teeflavin-Monogallat B, 31,4% Teeflavin-Digallat).
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Das
vorstehend definierte Tee-Polyphenol, das in der vorliegenden Erfindung
verwendet wird, wird bei Bakterien angewendet, die zur Gattung Chlamydia
gehören,
nämlich
C. trachomatis.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird bei der Verwendung des vorstehenden
Tee-Polyphenols
dieses mit einem geeigneten Solubilisierungsmittel, Suspensionsmittel,
einer Grundlage oder dergleichen kombiniert und als Zusammensetzung
in der Form einer Creme, Paste, eines Gels, einer milchigen Lotion
oder Flüssigkeit verwendet.
Zum Beispiel kann das Tee-Polyphenol und/oder das Tee-Polyphenol
enthaltende Material in gereinigtem Wasser, physiologischer Salzlösung, wäßrigem Ethanol
gelöst
und/oder suspendiert werden und auf den betroffenen Teil wie eine
Schleimhaut oder die Atmungswege gesprüht und/oder aufgebracht werden. Beim
Trachom und bei der Einschluß(körperchen)-Konjunktivitis
kann das Tee-Polyphenol in gereinigtem Wasser oder Pufferlösung gelöst und als
Augentropfen verwendet werden oder es kann mit einer Salbengrundlage gemischt
und als Augensalbe verwendet werden. Es ist auch möglich, das
Tee-Polyphenol mit einer Creme, Paste, einem Gel oder einer Salbe
zu mischen und auf den betroffenen Teil, wie Epithel oder den Gebärmutterkanal,
aufzubringen.
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Die
Grundlagen für
eine Creme, Paste, ein Gel oder eine Salbe bei der vorliegenden
Erfindung umfassen zum Beispiel Kohlenwasserstoffe wie weiße Vaseline,
gelbe Vaseline, Paraffin, flüssiges
Paraffin, Squalan und Ceresin; höhere
Fettsäuren
wie Laurinsäure,
Stearinsäure,
Myristinsäure,
Palmitinsäure,
Oleinsäure
und Linolsäure;
höhere
Fettsäurealkohole
wie Stearylalkohol, Oleylkohol, Laurylalkohol, Cetylalkohol und
Lanolinalkohol; Fettsäureester
wie Sorbitansesquioleat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, und
Glycerinmonostearat; Wachse wie Bienenwachs, weißes Bienenwachs und Lanolin; Öle und Fette
wie Avocadoöl,
Olivenöl,
Kakaoöl,
Sesamöl,
Sojabohnenöl,
Ricinusöl,
Macadamianußöl, Nerzöl, Dotteröl, Rindertalg
und Schmalz; hochmolekulare Verbindungen wie Gummi arabicum, Traganthgummi,
Guargummi, Karayagummi, Dextrin, Gelatine, Carrageenan, Schellack,
Rosin, Casein, Natriumcarboxymethylcellulose, Methylcellulose, Ethylcellulose, Natriumalginat,
Nitrocellulose, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Natriumpolyacrylat,
Polyvinylmethylether, Lauromacrogol, Polyamidharze und Siliconöl, und eines
oder mehrere davon können
in geeigneter Weise ausgewählt
und verwendet werden.
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Zu
den vorstehenden Herstellungen können
Feuchthaltemittel wie Glycerin, Propylenglycol, 1,3-Butylenglycol,
Polyethylenglycol, Natrium-dl-pyrrolidoncarboxylat, Natriumlaktat,
Sorbit, Natriumhyaluronat; anorganische Verbindungen wie Bentonit,
Kaolin, Zinkoxid und Titanoxid; Stabilisierungsmittel wie Methylparaoxybenzoat,
Ethylparaoxybenzoat, Propylparaoxybenzoat und Butylparaoxybenzoat;
antiseptische Mittel wie Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid,
Zitronensäure,
Natriumcitrat, Paraoxybenzoesäure
und Borsäure; oberflächenaktive
Verbindungen wie Polyoxyethylenhydriertes Ricinusöl und bekannte
perkutane Absorptionspromotoren, wenn erwünscht, zugesetzt werden.
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In
diesen Fällen
kann die Konzentration von Tee-Polyphenol in dem Arzneimittel in
Abhängigkeit
von den Symptomen und dem Alter des Patienten, der Anwendungsstelle
und dem Anwendungsverfahren variieren und ist nicht speziell eingeschränkt. Üblicherweise
ist, wenn es in der Form einer Flüssigkeit oder einer milchigen
Lotion angewendet wird, die Konzentration an Tee-Polyphenol in dem
Arzneimittel 0,2 bis 50 mg/ml, vorzugsweise 1,6 bis 10 mg/ml. Wenn
es in der Form einer Creme, Paste, eines Gels oder einer Salbe angewendet
wird, ist die Konzentration von Tee-Polyphenol in dem Arzneimittel
0,2 bis 200 mg/g, vorzugsweise 10 bis 100 mg/g.
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Wenn
das Tee-Polyphenol wie vorstehend definiert angewendet wird, ist
es wünschenswert,
die Therapie für
einen gewissen Zeitraum fortzusetzen, d.h. 2 bis 4 Wochen, unter
Berücksichtigung
des einzigartigen Wachstumszyklus von Chlamydia und der Prävention
des Wiederauftretens. Obwohl die Häufigkeit der Anwendung des
Mittels während
dieser Zeit in Abhängigkeit
von Faktoren wie Symptome des Patienten, der Anwendungsstelle, dem
Anwendungsverfahren, der Konzentration an verwendetem Tee-Polyphenol
variieren kann, ist es möglich,
mit einer täglichen
Anwendung von 1 bis 10 mal pro Tag fortzufahren.
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Das
bei der vorliegenden Erfindung verwendete Tee-Polyphenol ist sehr
sicher, so daß es
zum Zwecke der Prävention
verwendet werden kann.
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Nachstehend
wird die vorliegende Erfindung spezifischer durch Beispiele beschrieben.
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Beispiel 1
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Als
Test-Chlamydien wurde der Stamm C. trachomatis verwendet. Chlamydien,
die in der Lage waren, 104 Einschlußkörper zu
bilden, wurden bei 37°C
30 Minuten, 60 Minuten oder 90 Minuten in einer SPG (Saccharose-Phosphat-Glutamat)-Lösung imkubiert,
die Tee-Polyphenol
verschiedener Konzentrationen enthielt (Handelsname: Polyphenon
70S, hergestellt von Mitsui Norin Co., Ltd., Catechin-Gehalt: (–)-Epigallocatechin 18,3%,
(–)-Epicatechin 8,6%,
(–)-Epigallocatechingallat
35,9%, (–)-Epicatechingallat
11,2%, (–)-Gallocatechingallat
3,5%). Als Kontrolle wurden Chlamydien in ähnlicher Weise in einer SPG-Lösung inubiert,
die kein Tee-Polyphenol enthielt.
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Nach
Abschluß der
Inkubation wurde jede Lösung
auf HeLa 229-Zellen inokuliert, die mittels Einzelschichtkultur
gezüchtet
wurden, und durch 60 Minuten Zentrifugation bei 1.500 UPM absorbiert.
Danach wurde das Inoculum entfernt und es wurde Kulturmedium für Chlamydien
(Minimal-essentielles Eagle-Kulturmedium, das 1 μg/ml Cycloheximid enthielt)
zugegeben und die Kultur wurde 72 Stunden bei 37°C durchgeführt. Nach Abschluß der Kultivierung
wurde das Kulturmedium entfernt und die Zellen wurden mit Methanol
fixiert und dann mit Fluoresceinisothiocyanat (FITC)-markiertem
monoclonalem Antikörper
gegen C. trachomatis gefärbt, gefolgt
von Auszählen
der Zahl der Einschlußkörper von
C. trachomatis.
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Die
erhaltenen Resultate sind in Tabelle 1 gezeigt. In der Tabelle ist
die Zahl der Einschlußkörper bei jeder
Behandlung als relativer Wert bezüglich der Zahl der Einschlußkörper in
der Kontrolle dargestellt. Wie man aus der Tabelle entnehmen kann,
nahm bei jeder Gruppe die Zahl der C. trachomatis-Einschlußkörper ab, außer bei
30 Minuten Inkubation nach Zugabe von 0.2 mg/ml Tee-Polyphenol.
Insbesondere inhibierte die Zugabe von 1,6 mg/ml oder mehr Tee-Polyphenol
bei Inkubation von 90 Minuten vollständig das Wachstum von C. trachomatis.
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Beispiel 2
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Als
Test-Chlamydien wurde der Stamm C. trachomatis verwendet. Chlamydien,
die in der Lage waren, 104 Einschlußkörper zu
bilden, wurden bei 37°C
90 Minuten in einer SPG-Lösung inkubiert,
die (–)-Epicatechingallat
oder (–)-Epigallocatechingallat
in verschiedenen Konzentrationen enthielt.
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Nach
Abschluß der
Inkubation wurde jede Lösung
auf HeLa 229-Zellen inokuliert, die mittels Einzelschichtkultur
gezüchtet
wurden, und durch 60 Minuten Zentrifugation bei 1.500 UPM absorbiert.
Danach wurde das Inoculum entfernt und es wurde Kulturmedium für Chlamydien
(Minimal-essentielles Eagle-Kulturmedium, das 1 μg/ml Cycloheximid enthielt)
zugegeben und die Kultur wurde 72 Stunden bei 37°C durchgeführt. Nach Abschluß der Kultivierung
wurde das Kulturmedium entfernt und die Zellen wurden mit Methanol
fixiert und dann mit FITC-markiertem monoclonalem Antikörper gegen
C. trachomatis gefärbt,
gefolgt von der Feststellung der Zahl der Einschlußkörper von
C. trachomatis.
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Als
Resultat wurde gefunden, daß (–)-Epicatechingallat
und (–)-Epigallocatechingallat
bei Konzentrationen von 0,8 mg/ml und 1,6 mg/ml das Wachstum von
C. trachomatis vollständig
inhibierten.
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Beispiel 3
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Anti-Chlamydia-Mittel
wurden in den folgenden Formulierungen hergestellt. Die Analysenwerte
der Zusammensetzung von "Polyphenon
E", das als Tee-Polyphenol
verwendet wurde, sind wie folgt.
| Zusammensetzung
von "Polyphenon
E" | |
| (–)-Epigallocatechin | 12% |
| (–)-Epicatechin | 9% |
| (–)-Epigallocatechingallat | 53% |
| (–)-Gallocatechingallat | 6% |
| (–)-Epicatechingallat | 4% |
Verschreibung
Beispiel 1
| Zinkoxid | 200
g |
| Flüssiges Paraffin | 30
g |
| Weißes Bienenwachs | 32,5
g |
| Sorbitansesquioleat | 13
g |
| Weiße Vaseline | 604,5
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 2
| Weiße Vaseline | 400
g |
| Cetanol | 100
g |
| Weißes Bienenwachs | 50
g |
| Sorbitansesquioleat | 50
g |
| Lauromacrogol | 5
g |
| Ethylparaoxybenzoat
(oder Methylparaoxybenzoat) | 1
g |
| Butylparaoxybenzoat
(oder Propylparaoxybenzoat) | 1
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gereinigtes
Wasser | 273
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 3
| Weiße Vaseline | 250
g |
| Stearylalkohol | 200
g |
| Propylenglycol | 120
g |
| Polyoxyethylen-hydriertes
Ricinusöl
60 | 40
g |
| Glycerinmonostearat | 10
g |
| Methylparaoxybenzoat | 1
g |
| Propylparaoxybenzoat | 1
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gereinigtes
Wasser | 258
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 4
| Bienenwachs | 330
g |
| Pflanzenöl | 550
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 5
| Weißes Bienenwachs | 50
g |
| Sorbitansesquioleat | 20
g |
| Weiße Vaseline | 810
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 6
| Macrogol
(Polyethylenglycol) 4.000 | 440
g |
| Macrogol
(Polyethylenglycol) 400 | 440
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 7
| Stearinsäure | 200
g |
| Kaliumhydroxid | 13
g |
| Glycerin | 100
g |
| Methylparaoxybenzoat | 1
g |
| Propylparaoxybenzoat | 1
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gereinigtes
Wasser | 565
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 8
| Stearinsäure | 150
g |
| Isopropylpalmitat | 20
g |
| Lanolin | 10
g |
| Sorbit | 56
g |
| Kaliumhydroxid | 10
g |
| Methylparaoxybenzoat | 1
g |
| Propylparaoxybenzoat | 1
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gereinigtes
Wasser | 632
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 9
| Stearinsäure | 180
g |
| Flüssiges Paraffin | 20
g |
| Lanolin | 5
g |
| Sorbitansesquioleat | 20
g |
| Kaliumhydroxid | 8
g |
| Sorbit | 35
g |
| Methylparaoxybenzoat | 1
g |
| Propylparaoxybenzoat | 1
g |
| "Polyphenon E" | 120
g |
| Gereinigtes
Wasser | 610
g |
| Gesamtmenge | 1.000
g |
Verschreibung
Beispiel 10
| Borsäure | 20
mg |
| Methylparaoxybenzoat | 0,26
mg |
| Propylparaoxybenzoat | 0,14
mg |
| "Polyphenon E" | 250
mg |
| Gereinigtes
Wasser Gesamtmenge | 1.000
ml |
Verschreibung
Beispiel 11
| Natriumdihydrogenphosphatanhydrid | 5,6
mg |
| Natriumhydrogenphosphatanhydrid | 2,84
mg |
| Methylparaoxybenzoat | 0,26
mg |
| Propylparaoxybenzoat | 0,14
mg |
| "Polyphenon E" | 250
mg |
| Gereinigtes
Wasser Gesamtmenge | 1.000
ml |
Verschreibung
Beispiel 12
| Methylparaoxybenzoat | 0,26
mg |
| Propylparaoxybenzoat | 0,14
mg |
| "Polyphenon E" | 250
mg |
| Gereinigtes
Wasser Gesamtmenge | 1.000
ml |
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine präventive
und therapeutische Medizin bereitgestellt, die bei Infektionserkrankungen
mit Chlamydia wirksam und sehr sicher ist. Diese Medizin hat keine
Nebenwirkungen und kein Risiko des Entstehens von resistenten Stämmen, im
Gegensatz zu dem Fall, wo Antibiotika verabreicht werden.