DE69918649T2 - Katheterhülse für positives ein-und ausklinken - Google Patents

Katheterhülse für positives ein-und ausklinken Download PDF

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Description

  • (1) Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf Katheter. Noch spezieller bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung bzw. ein Gerät, wie in dem Oberbegriff von Anspruch 1 definiert, die (das) ein Einführungsinstrument bzw. eine Leitsonde fest bzw. sicher ergreift, um das Risiko von unbeabsichtigten Nadelstichen zu verringern.
  • (2) Hintergrund
  • Katheter und Hülsen dafür sind allgegenwärtig im medizinischen Versorgungsmarkt bzw. Handel seit einiger Zeit. Eine typische Katheteranordnung erscheint in steriler Verpackung und umfaßt einen Katheter, das Einführungsinstrument bzw. die Einführeinrichtung und eine Hülse. Der Zweck der Hülse ist es, die Nadelspitze während eines Transportierens zu schützen und unbeabsichtigte Nadelstiche zu verhindern, während der Katheter und das Einführungsinstrument aus der sterilen Verpackung genommen bzw. entfernt werden. Zu diesem Zweck muß die Hülse eine ausreichende Retentions- bzw. Zurückhaltekraft haben, damit sie nicht unabsichtlich von dem Einführungsinstrument losgelöst wird, wenn die sterile Verpackung entfernt wird. Jedoch steigt, wenn die Zurückhaltekraft zu groß ist, das Auftreten von Nadelstichen während eines Entfernens der Hülse tatsächlich an. Beispielsweise ergreift ein Benutzer die Hülse in einer Hand und das Einführungsinstrument in der anderen, wobei er dann die Hülse in eine Richtung und das Einführungsinstrument in die gegenüberliegende bzw. entgegengesetzte Richtung zieht, sobald das Einführungsinstrument aufschnappt, prallen die Arme des Benützers zurück, was zur Folge hat, daß sich der Benützer unbeabsichticht selbst sticht. Das war ein Bereich von beträchtlicher Bedeutung bzw. Wichtigkeit.
  • Ein allgemeiner Weg zum Zurückhalten der Hülse an dem Einführungsinstrument ist, drei Feststellvorrichtungen in die Hülse zu formen, um einen ringförmigen Flansch an dem Einführungsinstrument zu ergreifen. Dies arbeitet entsprechend für bestimmte Kathetertypen. Es sind jedoch Katheter entwickelt worden, die Flügel aufweisen, damit es dem Katheter gestattet ist, noch leichter an einem Patienten nach einer Einführung gesichert zu sein. Diese Flügel erfordern bzw. verlangen Rillen in der Hülse, um die Flügel aufzunehmen, während der Katheter von der Hülse umgeben ist. Mit der Einführung der Rillen ist die strukturelle Unversehrtheit der Hülse derartig, daß eine Loslösung bzw. Entfernung von den Feststellvorrichtungen bzw. Arretierungen höchstwahrscheinlich ist, da nur ein sehr loser bzw. lockerer Halt möglich ist. Versuche bzw. Bemühungen, dieses Problems durch Vergrößern bzw. Verstärken der Größe der Feststellvorrichtung zwischen den Rillen zu beherrschen, haben in Fällen sowohl eines unzuverlässigen Halts als auch eines zu starken bzw. festen Halts resultiert, welche beide in einem erhöhten Risiko für unbeabsichtigte Nadelstiche resultieren.
  • Eine Vorrichtung bzw. ein Gerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in US-A-5 360 404 von Novacek et al. geoffenbart. Die Vorrichtung, die durch Novacek et al. geoffenbart ist, wird aus der Nadel durch ein axiales Wegziehen der Vorrichtung von einem Adapter entfernt, um eine Verfor mung bzw. Deformation von entgegengesetzten bzw. gegenübergestellten freitragenden bzw. vorkragenden Segmenten bzw. Teilen zu bewirken.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine positive Eingriffs/Loslösungs-Vorrichtung, um Risken von Nadelstichen zu reduzieren, ist geoffenbart und ist definiert in dem vorliegenden Anspruch 1. Bevorzugte Merkmale der Vorrichtung bzw. des Geräts sind in den abhängigen Ansprüchen geoffenbart. Die Vorrichtung bzw. das Gerät hat eine Basis und einen Körper, welcher ein Rillenpaar definiert. Die Rillen bzw. Nuten definieren einen verformbaren bzw. deformierbaren Bereich der Vorrichtung dazwischen. Wenigstens eine Feststellvorrichtung ist im Inneren der Basis innerhalb der verformbaren bzw. deformierbaren Region zur Verfügung gestellt bzw. vorgesehen. Ein Mechanismus ist vorgesehen, um die Feststellvorrichtung zu veranlassen, loszulösen bzw. freizugeben, sobald der Mechanismus ausgelöst bzw. betätigt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Katheters mit einem Einführungsinstrument und einer Hülse einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Hülse der Ausführungsform von 1.
  • 3 ist eine Teilansicht im Querschnitt der Katheteranordnung und Hülse der Ausführungsform von 1.
  • 4 ist eine Teilansicht im Querschnitt einer Hülse und Katheteranordnung von 3, wobei der Arm niedergedrückt ist, um folglich die Feststellvorrichtung zu lösen bzw. freizugeben.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der Erfindung.
  • 6 ist eine Teilansicht im Querschnitt der Hülse von 5 mit einer darin eingefügten Katheteranordnung.
  • 7 ist eine Teilschnittansicht einer dritten alternativen Ausführungsform der Hülse, die an einer Katheteranordnung installiert bzw. angebracht ist.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Katheters mit einer Einführungsvorrichtung und Hülse einer Ausführungsform der Erfindung. Der Katheter 22 ist gekoppelt an eine Katheternabe 26. Die Nabe bzw. der Kern 26 hat Flügel 24, die als ein Teil bzw. ein Stück davon ausgebildet sind. Das Einführungsinstrument bzw. die Einführvorrichtung 30 hat einen ringförmigen Flansch 28 als ein Teil davon, um die Hülse 10 zu ergreifen. Die Hülse 10 hat ein Rillenpaar 12 angeordnet, um die Flügel 24 der Katheternabe 26 aufzunehmen. Die Hülse 10 hat eine Basis 11 an einem Einsetzende und einen Körper 13, der in einem distalen Ende endet. Die Rillen definieren einen verformbaren bzw. deformierbaren Bereich bzw. Region 14 dazwischen. Befestigt an dem verformbaren Bereich 14 ist ein Arm 16. Der Arm 16 hat ein erstes Ende, wo er an den verformbaren Bereich 14 festgelegt ist, und ein freies Ende nach unten von der Hülse von der Basis. Ein Druck auf den Arm 16 bei bzw. an seinem distalen Ende bewirkt, daß die verformbare Region an bzw. bei der Basis sich von einer Achse der Hülse wegbewegt.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Hülse der Ausführungsform von 1. Eine Vielzahl von Feststellvorrichtungen bzw. Arretierungen 18, 20 ist innerhalb der Basis 11 angeordnet. Während nur zwei der Feststellvorrichtungen in der Figur gezeigt sind, ist eine dritte Feststellvorrichtung typisch symmetrisch an der Basis 11 gegenüber von der Feststellvorrichtung 20 positioniert. Die Feststellvorrichtung 18 ist an einem verformbaren bzw. deformierbaren Bereich 14 zwischen den Rillen 12 an der Basis 11 angeordnet. Die Feststellvorrichtungen 18, 20 ergreifen den ringförmigen Flansch (28 von 1), wenn das Einführungsinstrument 30 in der Hülse 10 sitzt bzw. eingesetzt ist. Weil die Rillen 12 die bauliche bzw. strukturelle Integrität bzw. Unversehrtheit herabsetzen bzw. verringern, kann es in manchen Ausführungsformen notwendig bzw. erforderlich sein, die Feststellvorrichtung 18 größer als die Feststellvorrichtungen 20 zu machen, um einen Eingriff zu sichern bzw. sicherzustellen, selbst wenn die Biegsamkeit bzw. Flexibilität, die durch die Rillen 12 verursacht wird, darin resultiert, daß die verformbare bzw. deformierbare Region 14 weniger straff bzw. dicht den ringförmigen Flansch 28 hält. Insbesondere würde selbst mit Rillen 12 die Hülse 10 für einen flügellosen Katheter geeignet sein, vorausgesetzt, daß die Feststellvorrichtungen 18, 20 einen genügenden bzw. ausreichenden Halt zur Verfügung stellen, so daß die Hülse 10 nicht leicht unbeabsichtigt losgelöst wird bzw. außer Eingriff gelangt.
  • 3 ist eine Teilansicht im Querschnitt bzw. teilweise Querschnittsansicht der Katheteranordnung und Hülse der Ausführungsform von 1. Wie in 1 gezeigt ist, ergreift die Feststellvorrichtung 18 den ringförmigen Flansch 28 und die Flügel 24 werden in den Schlitz 12 gesetzt, so daß der Druck an dem distalen Ende des Arms 16 in einer maximalen bzw. Maximalbewegung von der Achse der Hülse 10 resultiert. Der Arm 16 hat eine Dicke 40, welche größer als die Entfernung bzw. Abstand 42 zwischen dem Arm 16 und dem Körper 13 der Hülse 10 ist. In einer Ausführungsform ist der Arm 16 ungefähr ausgerichtet mit der Feststellvorrichtung 18. Durch ein Halten des Abstands zwischen dem Arm 16 und dem Körper 13 der Hülse geringer als die Dicke des Arms wird ein versehentliches Ineinandersetzen oder Ineinanderverriegeln der Hülsen während einer Herstellung bzw. Erzeugung verhindert.
  • 4 ist eine Teilschnittansicht einer Hülsen- und Katheteranordnung von 3, wobei der Arm niedergedrückt ist, wodurch die Feststellvorrichtung freigegeben wird. In dieser Ansicht ist ein Druck gezeigt, wie er auf das distale Ende des Arms 16 aufgebracht bzw. angewandt, wodurch der Eingriff der Feststellvorrichtung 18 von dem ringförmigen Flansch 28 gelöst wird. Sobald die Feststellvorrichtung 18 den ringförmigen Flansch 28 freigibt, stellen die verbleibenden Feststellvorrichtungen 20 eine kleine oder keine haltende Kraft zur Verfügung und die Katheteranordnung kann leicht aus der Hülse ohne das Rückstoß- bzw. Rückprallrisiko zurückgezogen bzw. entfernt werden, das im Stand der Technik vorhanden ist.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der Erfindung. Eine Hülse 60 hat eine Basis 61 an eine Welle bzw. einen Schaft 63 gekoppelt und ein Rillenpaar 62 definiert einen verformbaren bzw. deformierbaren Bereich 64 dazwischen. Ein dünner oder flexibler Bereich 66 wird zur Verfügung gestellt ein wenig unter der verformbaren bzw. deformierbaren Region 64 zur Verfügung gestellt. Der flexible Bereich 66 ist flexibel bzw. biegsam hinsichtlich des Rests des deformierbaren Bereichs 64. Dies kann durch ein Herstellen des flexiblen Bereichs 66 aus demselben Material wie der Rest des verformbaren Bereichs 64, nur dünner erreicht werden. Alternativ können verschiedene Materialien, welche verschiedene Steifheiten bzw. Steifigkeiten aufweisen, die verwendet werden. Die Feststellvorrichtungen (nicht gezeigt) innerhalb der Basis 61 sind wie vorher beschrieben.
  • 6 zeigt eine Teilansicht im Querschnitt der Hülse von 5 mit einer darin eingefügten bzw. eingepaßten Katheteranordnung. Ein Druck auf den verformbaren Bereich 64 distal zu dem dünnen Bereich 66 bewirkt, daß sich die Feststellvorrichtung 68 an der Basis innerhalb der verformbaren Region von der Hülsenachse wegbewegt und von dem ringförmigen Flansch 28 des Einführungsinstruments 30 außer Eingriff gelangt.
  • 7 ist eine Teilschnittansicht einer dritten alternativen Ausführungsform der Hülse, die an einer Katheteranordnung installiert ist. Diese Ausführungsform ist ähnlich der Ausführungsform der 5 und 6, nur daß ein Schwenkvorsprung 86 an der inneren bzw. Innenoberfläche der Hülse innerhalb der verformbaren Region 84 zur Verfügung gestellt ist. Der Schwenkvorsprung 86 kontaktiert die Katheternabe, so daß ein Druck auf den verformbaren Bereich 84 distal an dem Schwenkvorsprung 86 bewirkt, daß die verformbare Region 84 wie ein Schaukeln-Wanken um den Schwenkvorsprung wirkt, so daß sich die Feststellvorrichtung 88 weg von der Hülsenachse bewegt und außer Eingriff von dem ringförmigen Flansch 28 gelangt.
  • Jede der beschriebenen Ausführungsformen gestattet der Einführungsinstrument-Katheteranordnung, aus der Hülse mit kleinen oder keinem Widerstand zurückgezogen bzw. entfernt zu werden. Die Hülse könnte spritzgeformt bzw. spritzgegossen oder in irgendwelchen anderen herkömmlichen Mitteln geformt sein. In einer Ausführungsform ist die Eintrittshülse integral als eine kontinuierliche bzw. zusammenhängende Einheit ausgebildet. Insbesondere sind die oben beschriebenen Hülsen mit den Rillen für viele Kathetertypen geeignet, beinhaltend sowohl mit Flügel versehen als auch flügellose Katheter. Folglich kann eine einzelne Hülsenkonstruktion bzw. -ausführung für eine breite Vielzahl von verschiedenen Kathetern verwendet werden, um auf diese Weise die Werkzeug- und Herstellungskosten zu verringern, die andernfalls nötig wären, um mehrere verschiedene Hülsentypen herzustellen bzw. zu erzeugen.
  • In der vorhergehenden Beschreibung wurde die Erfindung unter Bezugnahme auf spezifische bzw. besondere Ausführungsformen beschrieben. Es wird jedoch offensichtlich sein, daß verschiedenartige bzw. mehrere Modifikationen und Veränderungen daran gemacht werden können, ohne von dem Anwendungsbereich der Erfindung abzuweichen, wie dies in den beigefügten Ansprüchen ausgeführt ist. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind demgemäß eher in einem veranschaulichenden als einem einschränkenden Sinn zu beachten. Daher sollte der Anwendungsbereich der Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche begrenzt sein.

Claims (13)

  1. Vorrichtung bzw. Gerät, umfassend: eine Hülse (10), welche eine Basis (11) an einem Einsetzende aufweist; einen Körper (13), welcher mit der Basis (11) gekoppelt ist und sich davon zu einem distalen Ende erstreckt, wobei der Körper (13) und die Basis (11) eine erste Rille bzw. Nut (12) und eine zweite Rille bzw. Nut (12) definieren; einen verformbaren bzw. deformierbaren Bereich (14) der Hülse (10), welcher zwischen den Rillen definiert ist; und eine erste Feststellvorrichtung (18), welche an der Innenseite der Basis (11) zwischen der ersten Rille (12) und der zweiten Rille (12) angeordnet ist, gekennzeichnet durch: Mittel (16, 66, 86) zum Freigeben bzw. Lösen der ersten Feststellvorrichtung (18) von einer Eingriffsposition bei einem Anwenden eines Drucks radial einwärts, welcher zu dem Körper (13) von außerhalb des Körpers (13) gerichtet ist, um den deformierbaren Bereich bzw. die deformierbare Region (14) nach außen bei der ersten Feststellvorrichtung (18) zu deformieren.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiters umfassend eine Vielzahl von Feststellvorrichtungen (20), welche an der Innenseite der Basis (11) angeordnet sind, welche gemeinsam mit der ersten Feststellvorrichtung (18) adaptiert sind, einen ringförmigen Flansch (28) eines mit der Hülse zu umgebenden Gegenstands zu ergreifen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Feststellvorrichtungen (18, 20) Spitzen bzw. Scheitel eines Dreiecks definieren, wobei ein Scheitel an der Basis (11) zwischen den Rillen (12) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mittel (16, 66, 86) zum Freigeben einen Arm (16) umfassen, welcher mit der Hülse (10) zwischen den Rillen (12) gekoppelt ist und sich zu dem distalen Ende des Körpers (13) erstreckt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Arm (16) der Basis (11) benachbart ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, wobei der Arm (16) ungefähr mit der ersten Feststellvorrichtung (18) ausgerichtet ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei der Arm (16) mit dem deformierbaren Bereich (14) an einem ersten Ende benachbart zu der Basis (11) gekoppelt ist und ein freies Ende weiter beabstandet von der Basis (11) entlang der Hülse (10) aufweist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei das freie Ende des Arms (16) von dem Körper (13) durch einen Spalt (42) getrennt ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, wobei der Arm (16) eine Dicke (40) aufweist und wobei der Spalt geringer als die Dicke (40) des Arms (16) ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mittel (16, 66, 86) zum Freigeben umfassen: einen steifen Bereich (64) zwischen den Rillen benachbart zu der Basis (11); und einen flexiblen Bereich (66) zwischen den Rillen benachbart zu dem steifen Bereich (64) und entfernt von der Basis (11).
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mittel (16, 66, 86) zum Freigeben umfassen: einen Schwenk- bzw. Zapfenvorsprung (86), welcher zwischen den Rillen (12) innerhalb des Körpers (13) angeordnet ist, wobei der Schwenkvorsprung (86) adaptiert ist, um eine Nabe (26) eines Gegenstands zu kontaktieren, welcher durch die Hülse zu umgeben ist, so daß ein Druck, welcher zwischen den Hülsen (12) und distal von dem Schwenkvorsprung (86) aufgebracht bzw. angewandt wird, bewirkt, daß sich die erste Feststellvorrichtung (18) weg von einem ringförmigen Flansch (28) eines Gegenstands bewegt, welcher durch die Hülse zu umgeben ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, weiters umfassend einen Schulterabschnitt, welcher eine Stufe zwischen der Basis (11) und dem Körper (13) definiert.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Vorrichtung integral als eine einzelne bzw. einzige Einheit ausgebildet ist.
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