DE69918463T2 - Aufbewahrungsbehälter - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Aufbewahrungsbehälter und ein Werkzeug, das gemeinsam mit diesem Aufbewahrungsbehälter verwendet werden kann. Insbesondere, aber nicht ausschließlich betrifft die Erfindung einen verschließbaren Aufbewahrungsbehälter zur Verwendung mit Videobändern, CDs, Kassetten, Computerspielen usw.
  • Es ist bekannt, die Behälter für zum Verkauf stehende Gegenstände wie Videobänder und CDs mit Sicherheitseinrichtungen zu versehen, um zu versuchen, einen potentiellen Dieb von einem Diebstahl abzubringen. Solche Vorrichtungen umfassen Kunststoffclips, die nur durch ein Werkzeug an der Kasse entfernt werden können. Diese Vorrichtungen haben die Tendenz, voluminös zu sein und eine attraktives Darbieten der Produkte zu verhindern.
  • Eine große Anzahl von Einzelhändlern stellt nur die Behälter der Produkte aus und speichert die tatsächlichen Produkte, beispielsweise Videobänder an einer sicheren Stelle, die nur dem Ladenpersonal zugänglich ist. Dies erfordert jedoch mehr Lagerraum und ist zeitraubend, wenn ein Kunde einen Kauf tätigen möchte.
  • Eine andere Sicherheitseinrichtung ist ein Aufkleber, der ein Sicherheitssystem aktiviert, wenn das Produkt, an dem er angebracht ist, den Ausgang des Ladens durchquert. Solche Aufkleber können jedoch leicht vom Produkt abgezogen werden.
  • Die Druckschrift EP-A-0 589 551 beschreibt einen Aufbewahrungsbehälter, der erste und zweite Flügel besitzt, die zwischen einer geschlossenen Stellung, in der Teile der Flügel aneinander anliegen, und einer offenen Stellung hin- und hergeschwenkt werden können. Die Flügel umschließen einen hohlen Innenraum des Aufbewahrungsbehälters, der zugänglich ist, wenn der Behälter sich in seiner offenen Position befindet, damit Gegenstände eingebracht oder entnommen werden können.
  • Die aneinander anliegenden Teile der Flügel bilden eine Wand, die einen Verschluß zum Verschließen der Flügel in der geschlossenen Stellung umfaßt. Der Verschluß umfaßt eine langgestreckte Vertiefung und ein abnehmbares Verschluß- bzw. Verriegelungselement.
  • Die aneinander anliegenden Teile umfassen Vertiefungen bzw. Rillen, die mit entsprechend geformten Vertiefungen bzw. Rillen in Eingriff bringbar sind, die am Verriegelungselement ausgebildet sind. Abbiegbare Laschen, die über Schlitze in dem Verriegelungselement zugänglich sind, stehen in Eingriff mit Formationen am Verriegelungselement, wenn Letzteres längs der Rillen in eine Verriegelungsstellung verschoben wird.
  • Die Anordnung gemäß der EP-A-0 589 551 leidet an zwei Hauptnachteilen.
  • Der erste besteht darin, dass die miteinander in Eingriff stehenden Rillen an den aneinander anstoßenden Teilen und dem Verriegelungselement bedeuten, dass bei der Benutzung das Verriegelungselement auf der Außenseite des Aufbewahrungsbehälters frei liegt. Folglich ist es für einen Dieb einfach, das Verriegelungselement vom Aufbewahrungsbehälter abzustemmen oder es auf andere Weise unwirksam zu machen.
  • Zweitens bedeutet die Verwendung von Schlitzen im Verriegelungselement, die einen Zugang zu abbiegbaren Laschen schaffen, dass jedes Entriegelungswerkzeug mit dem Verriegelungselement verschoben werden muß, wenn Letzteres von dem Aufbewahrungsbehälter entfernt wird. Folglich besteht die Gefahr, dass sich das Entriegelungswerkzeug aus dem Eingriff mit den Laschen herausbewegt, bevor das Verriegelungselement vollständig entriegelt ist.
  • Die Druckschrift EPA-0 653 534 beschreibt eine weitere Verriegelungsanordnung, in der ein U-förmiges Verriegelungselement die aneinander anliegenden Teile des Aufbewahrungsbehälters umschließt.
  • Das U-förmige Element besteht aus zwei Teilen, die miteinander in Eingriff bringbar sind, um die U-Form zu bilden. Einer der Teile des U-förmigen Elements umfaßt Formationen, die mit abbiegbaren Laschen am Aufbewahrungsbehälter in Eingriff bringbar sind.
  • Das Verriegelungselement gemäß der EP-A-0 653 534 leidet unter den gleichen Nachteilen, wie die Anordnung gemäß der EP-A-0 589 551 , da das Verriegelungselement auf der Außenseite des Aufbewahrungsbehälters frei liegt und weil ein Entriegelungswerkzeug durch Öffnungen in einer beweglichen Komponente hindurch treten muß, um die abbiegbaren Laschen freizugeben.
  • In beiden dem Stand der Technik entsprechenden Anordnungen kompliziert das Vorhandensein von abbiegbaren Laschen am Speicherbehälter die Herstellung des Behälters und verkürzt möglicherweise die Lebensdauer des Behälters.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Aufbewahrungsbehälter geschaffen, wie er in Anspruch 1 definiert ist, sowie ein Werkzeug gemäß Anspruch 5.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen niedergelegt.
  • Bei einem Aufbewahrungsbehälter gemäß der Erfindung ist das Verriegelungselement lösbar, doch ist beabsichtigt, dass das Verriegelungselement nur durch die Verwendung eines speziellen Werkzeugs ohne Weiteres gelöst werden kann, um einen verriegelten Aufbewahrungsbehälter zu entriegeln. Es ist beabsichtigt, dass ein solches Werkzeug nur für Personen zur Verfügung steht, die autorisiert sind, Zugang zum Inhalt des Aufbewahrungsbehälters zu erlangen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Aufbewahrungsbehälters, der nicht unter die Erfindung fällt, wobei die Verriegelungsleiste abgenommen ist,
  • 2 eine andere perspektivische Ansicht einer Verriegelungsleiste zur Verwendung mit dem Aufbewahrungsbehälter aus 1,
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Aufbewahrungsbehälters aus 1, wobei sich die Verriegelungsleiste in der Verriegelungsstellung befindet,
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines anderen Aufbewahrungsbehälters, der nicht unter die Erfindung fällt,
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Verriegelungsleiste der in 4 wiedergegebenen Anordnung,
  • 6 eine perspektivische Ansicht eines weiteren verschließbaren Aufbewahrungsbehälters, der nicht unter die Erfindung fällt,
  • 7 eine perspektivische Darstellung der Verriegelungsplatte zur Verwendung mit dem verriegelbaren Aufbewahrungsbehälter aus 6,
  • 8 eine perspektivische Ansicht des verriegelbaren Aufbewahrungsbehälters aus 6, wobei sich die Verriegelungsplatte aus 7 in der Verriegelungsstellung befindet,
  • 9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren verriegelbaren Aufbewahrungsbehälters, der nicht unter die Erfindung fällt,
  • 10 eine perspektivische Ansicht der Verriegelungsplatte zur Verwendung mit dem verriegelbaren Aufbewahrungsbehälter aus 9,
  • 11 eine perspektivische Ansicht eines verschließbaren Aufbewahrungsbehälters gemäß der Erfindung,
  • 12 eine perspektivische Ansicht eines Verriegelungselementes zur Verwendung mit dem Behälter aus 11,
  • 13 eine perspektivische Ansicht des verriegelten Aufbewahrungsbehälters aus 11, wobei sich das Verriegelungselement aus 12 in seiner Position befindet,
  • 14 eine perspektivische Ansicht eines Werkzeugs zum Entriegeln des Verriegelungselementes aus 13,
  • 15 eine perspektivische Ansicht des Aufbewahrungsbehälters aus 13 in seiner Position in dem Entriegelungswerkzeug aus 14, und
  • 16 eine perspektivische Ansicht des Aufbewahrungsbehälters aus 13 im geöffneten Zustand.
  • In der folgenden Beschreibung werden auch die Ausführungsformen der 1 bis 10, die nicht unter die Erfindung fallen, zu Zwecken der Erläuterung einiger Prinzipien der Erfindung beschrieben.
  • Ein in den 1 bis 4 dargestellter, allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneter Aufbewahrungsbehälter umfasst einen oberen Teil 12 und einen unteren Teil 14. Die oberen und unteren Teile 12, 14 sind als einstückige Kunststoff-Formteile ausgebildet und an einem geschlossenen Rand 16 miteinander gelenkig verbunden. Der Aufbewahrungsbehälter selbst umfasst einen inneren, hohlen, rechtwinkligen Aufbewahrungsteil (nicht dargestellt), der geeignet ist, ein Videoband aufzunehmen.
  • Der zu öffnende Rand 18 des Gehäuses 10 ist mit einem Streifen 20 ausgebildet. Dieser Streifen 20 ist mit einem Schwalbenschwanzteil 22 ausgebildet und besteht aus 2 Hälften 21, 23. Die obere Hälfte 21 ist am oberen Teil 12 des Aufbewahrungsbehälters befestigt und die untere Hälfte 23 ist in ähnlicher Weise an der unteren Hälfte 14 befestigt. In der geschlossenen Position des Aufbewahrungsbehälters liegen, wie in 1 dargestellt, die beiden Hälften 21, 23 des Verriegelungsstreifens 20 längs ihrer Länge aneinander an. Eine entfernbare, L-förmige Verriegelungsleiste 24 ist mit einem schwalbenschwanzförmigen Schlitz 26 versehen, der dem Schwalbenschwanzteil 22 des Aufbewahrungsbehälters 10 entspricht.
  • Flexible Verriegelungsclips 28 sind an der Innenseite der L-förmigen Verriegelungsleiste 24 ausgebildet. Die Verriegelungsclips 28 sind geeignet, fest in entsprechende Schlitze 30 eingedrückt zu werden.
  • Bei der Verwendung wird die Verriegelungsleiste 24 auf den Verriegelungsstreifen 20 mit seinem offenen Ende 32 und der Schwalbenschwanzschlitz 26 auf den Teil 22 aufgeschoben. Sobald sich die Verriegelungsleiste 24 an ihrem Platz befindet, werden die Verriegelungsclips 28 in die Aufnahmeschlitze 30 eingedrückt, um eine sichere Positionierung der Leiste 24 auf dem Aufbewahrungsbehälter zu bewirken.
  • Sobald sich die Verriegelungsleiste in ihrer gesicherten Position befindet, ist der Inhalt des Behälters nicht zugänglich, so lange die Leiste 24 nicht durch die Verwendung eines Werkzeugs entfernt wird, das geeignet ist, in die Schlitze 30 zu passen und die Clips 28 aus den Schlitzen 30 herauszudrücken und damit die Verriegelungsleiste 24 zu entfer nen. Ein solches (nicht dargestelltes) Werkzeug ist bei der Verwendung beispielsweise nur an der Kasse verfügbar.
  • Eine zweite Ausführungsform ist in den 4 und 5 der Zeichnung dargestellt. Gemäß diesen Figuren umfaßt der Aufbewahrungsbehälter 10 einen Rand 18, an dem er geöffnet werden kann. Der Rand 18 ist mit einem Verriegelungsstreifen 33 ausgebildet, der aus zwei Teilen 34, 36 besteht. Der obere Teil 34 ist an der oberen zu öffnenden Hälfte 12 des Aufbewahrungsbehälters 10 befestigt und ein unterer Teil 36 ist an der unteren zu öffnenden Hälfte 14 ausgebildet. Wenn sich der Aufbewahrungsbehälter im geschlossenen Zustand befindet, liegen die Hälften des Verriegelungsstreifens 33 aneinander an.
  • Der Verriegelungsstreifen 33 ist in seinem oberen Teil mit einer Rille 38 und in seinem unteren Teil mit einer Rille 40 ausgebildet. Diese Rillen sind so geformt, dass sie in der Lage sind, entsprechende U-förmige Teile 44, 46 eine Verriegelungsleiste 42 aufzunehmen. Die Verriegelungsleiste 42 besteht aus zwei Hälften 48, 50. Jede Hälfte 48, 50 ist mit einem flexiblen Verriegelungsclip 52 ausgebildet.
  • Bei der Verwendung wird jede Hälfte der Leiste 42 über einem anderen Ende des Streifens 32 positioniert. Die beiden Hälften werden zusammengedrückt, bis die flexiblen Verriegelungsclips 52 fest in entsprechenden Verriegelungsschlitzen 54 aufgenommen sind. Die Verriegelungsleisten-Hälften können nur durch Verwendung eines Werkzeugs (nicht dargestellt) entfernt werden, das so ausgebildet ist, dass es in Verriegelungsschlitze 54 eingreifen kann, um die Clips 52 aus ihrer Stellung herauszudrücken.
  • Gemäß den 6 bis 8 umfaßt ein Aufbewahrungsbehälter 10 wieder einen oberen und einen unteren Teil 12 bzw. 14. Der zu öffnende Rand 18 ist mit einer Reihe von L-förmigen Clips 56 ausgebildet. Diese Clips 56 sind alternierend auf den zu öffnenden Rändern der oberen Hälfte 12 und der unteren Hälfte 14 des Aufbewahrungsbehälters 10 montiert.
  • Eine Verriegelungsplatte 58 umfasst zwei Positionierwände 60 und eine Anzahl von rechtwinkligen Ausbildungen 62. Jede Ausbildung 62 umfaßt einen dreieckig geformten Zahn 64, von denen jeder so geformt ist, dass er in entsprechenden Schlitzen 65 aufgenommen werden kann, die in Clips 56 ausgebildet sind. Bei der Verwendung wird die Verriegelungsplatte auf die zu öffnende Kante des Aufbewahrungsbehälters über die Clips 56 geschoben. Die Zähne 64 werden in den ihnen jeweils entsprechenden Schlitzen 65 durch einen Einrastvorgang positioniert. Sobald sie sich an Ihrer Stelle an dem Aufbewahrungsbehälter 10 befindet, bildet die Verriegelungsplatte 58 eine mit dem Video-Aufbewahrungsbehälter 10 sauber abschließende Formation.
  • Sobald sich die Verriegelungsplatte 58 in ihrer Position am Aufbewahrungsbehälter 10 befindet, kann sie nur dadurch entfernt werden, dass die Zähne 64 unter Verwendung eines geeigneten Abnahmewerkzeugs (nicht dargestellt) nach unten gedrückt werden.
  • Gemäß den 9 und 10 ist ein Aufbewahrungsbehälter 10 mit einer Anzahl von L-förmigen Clips 66 ausgebildet. An einem Ende des zu öffnenden Randes 18 des Aufbewahrungsbehälters sind Positionierelemente 68 ausgebildet. Diese ermöglichen es, die Verriegelungsplatte 70 auf den Aufbewahrungsbehälter aufzuschieben. Die Verriegelungsplatte 70 ist mit einer Anzahl von Zähnen 72 ausgebildet, die der Anzahl der Clips 66 entspricht. Die Verriegelungsplatte 70 ist auch mit zwei flexiblen Clips 174 ausgebildet.
  • Bei der Verwendung wird die Verriegelungsplatte 70 auf den zu öffnenden Rand des Aufbewahrungsbehälters aufgeschoben und jeder Zahn 72 wird hinter einem entsprechenden L-förmigen Clip 66 positioniert.
  • Die flexiblen Clips 174 gleiten über die Positionierelemente und positionieren die Verriegelungsplatte durch einen Einrastvorgang.
  • Sobald sich die Verriegelungsplatte auf dem Aufbewahrungsbehälter 10 in ihrer Position befindet, liegen die flexiblen Clips 174 an den Positionierelementen 68 an und verhindern somit eine Bewegung der Verriegelungsplatte in einer Richtung parallel zum Rand 18 des Aufbewahrungsbehälters 10. Die Zähne 72 liegen an Ihrem entsprechenden Clips 66 an und verhindern so, dass die Verriegelungsplatte in einer zum Rand 18 senkrechten Richtung entfernt werden kann. Somit ist das Entfernen der Verriegelungsplatte ohne die Verwendung eines speziellen Werkzeugs schwierig, das dazu dient, die flexiblen Clips 174 nach unten zu drücken.
  • Gemäß den 11 bis 13 umfaßt ein Aufbewahrungsbehälter 10 gemäß der Erfindung einen oberen Teil zwölf und einen unteren Teil 14. Der zu öffnende Rand 18 des Aufbewahrungsbehälters 10 ist mit einem geformten Endstreifen ausgebildet. Dieser Endstreifen besteht aus zwei Hälften 74, 76. Wenn sich der Aufbewahrungsbehälter 10 in der geschlossenen und unverriegelten Position befindet, wie sie in 11 dargestellt ist, stoßen die beiden Hälften 74, 76 aneinander an, um einen hohlen Bereich 80 zu bilden. Jede Hälfte umfaßt eine Anzahl von Schlitzen 78 und einen zum Öffnen dienenden ausgeschnittenen Teil 82, der einen einfachen Zugang für einen Daumen oder einen Finger beim Öffnen ermöglicht. Der Schlitz 80 ist so ausgebildet, dass er ein Verriegelungselement in der Form einer Platte 86 aufnehmen kann, wie sie in 12 dargestellt ist. Die Verriegelungsplatte 84 ist mit einer Reihe von Zähnen 86 ausgebildet.
  • Bei der Verwendung wird die Verriegelungsplatte 84 in die Öffnung 80 eines geschlossenen Aufbewahrungsbehälters 10 geschoben, wodurch sichergestellt wird, dass die Verriegelungsplatte 84 nicht ohne die Verwendung eines speziellen Werkzeugs herausgezogen werden kann. Die Zähne 86 befinden sich in ihren entsprechenden Schlitzen 78 und stellen somit sicher, dass der Behälter 10 in einer geschlossenen Position bleibt. Die Verriegelungsplatte 84 kann durch Niederdrücken der Zähne 86 aus ihren Schlitzen unter Verwendung eines geeigneten Werkzeugs entfernt werden. Ein Beispiel für ein geeignetes Werkzeug 88 ist in den 14 und 15 dargestellt. Ein verriegelter Aufbewahrungsbehälter, bei dem sich die Verriegelungsplatte 84 in Ihrer Stellung befindet, ist in 13 gezeigt.
  • Beim Entfernen der Verriegelungsplatte, werden alle Verriegelungszähne 86 gleichzeitig durch die Wirkung von Vorsprüngen 90 des Entriegelungswerkzeuges niedergedrückt. Somit treten die Zähne 86 vom Gehäuse 10 außer Eingriff. Die Verriegelungsplatte 84 kann in Längsrichtung durch die Öffnung 92 des Entriegelungswerkzeuges 88 herausgezogen werden und die Vorsprünge 90 füllen die Schlitze 78 des Aufbewahrungsbehälters.
  • In vorteilhafter Weise verhindert die Positionierung einer Verriegelungsplatte über einem Rand des Aufbewahrungsbehälters einen Zugang, es sei denn, dass ein Freigabewerkzeug verwendet wird. Somit wird der Inhalt des Aufbewahrungsbehälters mit einer erhöhten Sicherheit ausgestattet. Die Verriegelungsplatten 84 sind als Leisten ausgebildet, die mit Laschen 93 in Eingriff treten, die auf beiden Seiten des Aufbewahrungsbehälters positioniert sind und somit ohne die Verwendung eines speziellen Werkzeugs zum niederdrücken der entsprechenden Ausbildungen einer jeden Ausführungsform der Erfindung einen Zugang zum Aufbewahrungsbehälter 10 verhindern. Es ist auch vorgesehen, dass der Aufbewahrungsbehälter und der Verriegelungsmechanismus der vorliegenden Erfindung für eine Verwendung als ein einen unerlaubten Eingriff verhindernder „Beweismittel"-Behälter für polizeiliche Ermittlungsarbeiten geeignet sein kann.

Claims (6)

  1. Aufbewahrungsbehälter (10), der einen ersten Flügel (12) und einen zweiten Flügel (14) umfasst, die gelenkig aneinander befestigt sind, um es zu ermöglichen, die Flügel zwischen einer geschlossenen Stellung des Behälters (10), in der Teile der Flügel aneinander anliegen, und einer offenen Stellung zu verschwenken, wobei die Flügel einen hohlen Innenraum des Aufbewahrungsbehälters (10) umschliessen, der zugänglich ist, wenn sich die Flügel in der geöffneten Stellung befinden, um Gegenstände einzubringen oder herauszunehmen, wobei die aneinander anliegenden Teile der Flügel eine Wand des Aufbewahrungsbehälters bilden, der eine Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der Flügel in der geschlossenen Stellung aufweist, wobei die Verriegelungseinrichtung eine langgestreckte Vertiefung (80) und ein abnehmbares Verriegelungselement (84) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass Wandteile (76, 74) vorhanden sind, die an den jeweiligen Flügeln befestigt und von den aneinander anliegenden Teilen der Flügel im Abstand angeordnet sind, wobei in der geschlossenen Stellung die Wandteile (76, 74) zueinander benachbart liegen, um zusammen mit den aneinander anliegenden Teilen der Flügel die Vertiefung (80) zu definieren, wobei jeder dieser Wandteile (76, 74) eine Vielzahl von Schlitzen (78) umfasst und das Verriegelungselement (84) eine Vielzahl von niederdrückbaren Zähnen (86) aufweist und in die Vertiefung (80) so einführbar ist, dass Schlitze (78) in beiden Wandteilen (76, 74) mit Zähnen (86) am Verriegelungselement (84) in Eingriff treten, um das Verriegelungselement (84) in der Vertiefung (80) zu sichern, wobei das Verriegelungselement (84) mit auf beiden Seiten des Aufbewahrungsbehälters angeordneten Tabulationen (93) in Eingriff tritt, um einen Zugang zu ihm zu verhindern.
  2. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1, bei dem das Verriegelungselement (84) bei gleichzeitigem Niederdrücken der Zähne (86) aus ihren zugehörigen Schlitzen (78) heraus entfernbar ist, um es zu ermöglichen, das Verriegelungselement (84) aus der Vertiefung (80) herauszunehmen.
  3. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Wandteile (76, 74) jeweils eine in ihnen ausgebildete Öffnung (82) umfassen, die das Einführen eines Daumens oder Fingers erlaubt, um das Öffnen der Flügel (12, 14) zu erleichtern, wenn das Verriegelungselement (84) abgenommen ist.
  4. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 3, bei dem die Öffnungen so angeordnet sind, dass sie eine einzige, kontinuierliche Öffnung (82) in den Wandteilen (76, 74) definieren, wenn sich die Flügel in der geschlossenen Stellung befinden.
  5. Werkzeug (88) zum Lösen eines Verriegelungselementes (84) von einem Aufbewahrungsbehälter (10) nach Anspruch 2 oder jedem hiervon abhängigen Anspruch, wobei das Werkzeug eine Vielzahl von Vorsprüngen (90) umfasst, die auf die Schlitze (78) der Vertiefung (80) einwirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze mit Zähnen (86) des Verriegelungselementes (84) in Eingriff treten, wobei das Werkzeug in der Lage ist, die Zähne (86) aus den zugehörigen Schlitzen (78) heraus niederzudrücken, um ein Herausnehmen des Verriegelungselementes (84) aus der Vertiefung (80) zu ermöglichen.
  6. Aufbewahrungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Verriegelungselement (84) in verschieblicher Weise in der Vertiefung (80) aufnehmbar ist.
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