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1. Gebiet der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Videokameravorrichtung, die
bei einer Kalottentyp- bzw. Haubentyp-Videokameravorrichtung, die
nicht auf Einschüchterung
abzielt, am geeignetsten angewendet wird, die an der Decke oder
Wand oder dgl. eines Gebäudes
so befestigt wird, dass sie nicht deutlich sichtbar ist, und zum
Zweck von Überwachung
bei unbemerkt gemachter Überwachung
verwendet wird und insbesondere zu einem technischen Gebiet eines
Winkeleinstellmechanismus einer Linse gehört.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik:
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Bisher
ist eine Haubentyp-Videokameravorrichtung bekannt geworden, die
an der Decke, Wand oder dgl. eines Gebäudes in einem unbemerkten Zustand
befestigt ist, um den unter Überwachung
stehenden Platz durch Videobilder oder eine Tonaufnahme zu erhalten,
um Sicherheit in einem Hospital, einem Hotel, einem Warenhaus oder
dgl. sicherzustellen und Dienstleistung zu verbessern.
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Bei
diesem Typ der technisch verwandten Haubentyp-Videokameravorrichtung
ist eine Spiegeltrommel, die eine Linse und eine CCD (Bildaufnahmeelement)
aufweist, durch eine Winkeleinstellung an der vorderen Fläche eines
Trommeltyp-Hauptkörpers
befestigt, um in drei axialen Richtungen frei drehbar einstellbar
zu sein, ist ein Tonaufnahmemikrofon befestigt und ist eine Kalotten-
bzw. Haubentyp-Abdeckung aus Acrylharz oder dgl. an der vorderen
Fläche
des Trommeltyp-Hauptkörpers abnehmbar
befestigt, so dass die äußere Peripherie eines
beweglichen Bereichs der Spiegeltrommel von der Haubentyp-Abdeckung
abgedeckt ist. Im Trommeltyp-Hauptkörper ist ein vorderseitiges
Chassis aus einer Metallplatte, an dem ein Winkeleinstellmechanismus
befestigt ist, an der vorderen Ober flächenseite im aus ABS-Harz oder
dgl. gebildeten Trommeltyp-Hauptkörper fabriziert,
ist ein mit einem Verbindungsabschnitt eines Koaxialkabels, das
den Trommeltyp-Hauptkörper
und einen Monitor in einem Überwachungsraum
verbindet, vorgesehenes rückseitiges
Chassis an der Rückflächenseite
im Trommeltyp-Hauptkörper
fabriziert, und ist eine Schaltungsplatte zwischen dem vorderseitigen
Chassis und dem rückseitigen
Chassis im Trommeltyp-Hauptkörper
fabriziert.
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Wenn
die Haubentyp-Videokameravorrichtung an der Decke, Wand oder dgl.
eines Gebäudes befestigt
wird bzw. ist, wird das Koaxialkabel zur Verbindung der Haubentyp-Videokameravorrichtung und
des Monitorfernsehers im Überwachungsraum zuerst
mit dem Verbindungsabschnitt der Rückfläche des Trommeltyp-Hauptkörpers verbunden,
wird dann eine grobe Einstellungsposition des Trommeltyp-Hauptkörpers so
eingestellt, dass das Tonaufnahmemikrofon in eine gewünschte Richtung
zeigt, und wird dann der Trommeltyp-Hauptkörper an der Decke, Wand oder
dgl. durch Einstellschrauben durch das rückseitige Chassis befestigt.
Danach wird der Linsen-Azimut (Richtung und Winkel) durch den Winkeleinstellmechanismus
auf einen gewünschten Azimut
eingestellt, werden der Zoom und Fokus der Linse eingestellt und
werden eine Bildaufnahmerichtung und ein Bildaufnahmebereich während einer
Beobachtung eines Monitorbildes eingestellt. Zu dieser Zeit kann
ein tragbarer Monitorfernseher mit einem Monitorausgangsanschluss
durch ein Monitorausgangskabel verbunden sein, um die Bildaufnahmerichtung
und den Bildaufnahmebereich an einem Einricht- bzw. Aufstellplatz
sicherzustellen. Schließlich wird
die Haubentyp-Abdeckung
an der vorderen Fläche
des Trommeltyp-Hauptkörpers
zum Zweck eines Staubschutzes befestigt, und wird dann eine Reihe von
Einstellarbeiten vollendet.
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Der
Winkeleinstellmechanismus der konventionellen Haubentyp-Videokameravorrichtung
ist gestaltet durch Einsetzen eines Spiegeltrommel-Halters in die äußere Peripherie
des Basisendes (die zur vorderen Oberfläche der Linse abgekehrte bzw.
entgegengesetzte Seite) der Spiegeltrommel, frei drehbar einstellbares
Befestigen der Spiegeltrommel am Spiegeltrom mel-Halter in einem
Winkel von etwa 130° in
einer ersten axialen Richtung, die eine Richtung um die optische
Achse ist, frei drehbar einstellbares Befestigen des Linsenhalters
am oberen Abschnitt des Basistisches und des Linsenhalters in einer
zweiten axialen Richtung senkrecht zur optischen Achse in einem
symmetrischen Winkel von etwa 75° vom
Zentrum, und frei drehbar einstellbares Befestigen des Linsenhalter-Basistisches
am vorderseitigen Chassis des Trommeltyp-Hauptkörpers in einem Winkel von etwa
60° in einer
dritten axialen Richtung, die eine Richtung senkrecht zur zweiten
axialen Richtung ist, dadurch Bilden eines Dreiachsenunabhängigtyp-Winkeleinstellmechanismus,
der drei im Wesentlichen in einer Riemen- bzw. Ruderform fabrizierte
Achsen aufweist. Das Tonaufnahmemikrofon und der Monitorausgangsanschluss
sind am Linsenhalter-Basistisch befestigt, um in einem Bereich von etwa
60° einstellbar
zu sein.
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Da
jedoch die technisch verwandte Haubentyp-Videokameravorrichtung
das Dreiachsenunabhängigsystem
für den
Winkeleinstellmechanismus der Spiegeltrommel adoptiert, sind die
Zahl Teile und die Zahl Fabrikationsschritte groß, ist der Mechanismus kompliziert
und in einer großen
Baugröße ausgebildet,
und sind die Kosten hoch. Da außerdem
der groß bemessene
Winkeleinstellmechanismus verwendet ist, ist die Gesamtgröße der Haubentyp-Videokamera
so groß wie
ihr Durchmesser etwa 120 mm ist und ihre Höhe etwa 105 mm ist, und infolgedessen verliert
sie ihre originale Aufgabe, dass die Vorrichtung unauffällig an
der Decke, Wand oder dgl. befestigt ist. Außerdem kann im Dreiachsenunabhängigtyp-Winkeleinstellmechanismus
das äußerste Ende der
Spiegeltrommel nicht einer Schwingbewegung (Oszillationsbewegung)
bei 350° mit
einem Punkt der Basisendeseite beim Zentrum der Bewegung unterworfen
werden. Wenn deshalb die Haubentyp-Videokameravorrichtung an der
Decke, Wand oder dgl. befestigt wird, um die Bildaufnahmerichtung
und den Bildaufnahmebereich einzustellen, tritt notwendigerweise
eine tote Zone bzw. ein toter Winkel bzw. blinder fleck der Linse
auf. Deshalb tritt, wenn eine Grobeinstellvorrichtung irrtümlich bzw.
fehlerhaft eingestellt wird, wenn die Haubentyp- Videokamera an der Decke, Wand oder
dgl. durch Einstellschrauben zuerst befestigt wird, leicht ein blinder
Fleck in einer gewünschten
Bildaufnahmerichtung und einem gewünschten Bildaufnahmebereich
auf, selbst wenn eine Winkeleinstellung der Spiegeltrommel gemacht wird.
In diesem Fall muss eine Wiedereinstellungsarbeit zur Änderung
der Einstellvorrichtung der Haubentyp-Videokameravorrichtung zur
Decke, Wand oder dgl. ausgeführt
werden. Jedoch werden in vielen Fällen Putzplatten für die Decke,
Wand usw. verwendet, und infolgedessen werden, wenn die Wiedereinstellungsarbeit
der Haubentyp-Videokameravorrichtung
ausgeführt
wird, ihre Putzplatten leicht beschädigt. Deshalb ist es, um ein
Neutapezieren der Putzplatten zu vermeiden, notwendig, eine Befestigung bzw.
ein Anbauteil zwischen der Decke, Wand oder dgl. und der Haubentyp-Videokameravorrichtung
zu befestigen, um eine Dreheinstellung an der Haubentyp-Videokameravorrichtung
auszuführen,
und es verursacht eine weitere Erhöhung der Kosten. Außerdem gibt
es bei dem Dreiachsenunabhängigtyp-Winkeleinstellmechanismus,
da das Drehzentrum in der dritten axialen Richtung der Spiegeltrommel
nicht mit dem Zentrum der sphärischen
Fläche der
Haubentyp-Abdeckung koinzident ist, ein Problem, dass, wenn die
Linsen-Winkeleinstellung ausgeführt
wird, die Distanz zwischen der Haubentyp-Abdeckung und der Linse
variiert wird und infolgedessen in einem Aufnahmebild leicht eine
große Verzerrung
auftritt.
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Die
vorliegende Erfindung ist implementiert worden, um das vorstehende
Problem zu lösen,
und hat als eine Aufgabe eine Videokameravorrichtung bereitzustellen,
bei der ein Linsen-Winkeleinstellmechanismus in einer kompakten
Größe ausgebildet sein
kann und ihre bzw. seine Struktur vereinfacht ist.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Besondere
und bevorzugte Aspekte der Erfindung sind in den beigefügten unabhängigen und abhängigen Ansprüchen dargelegt.
Merkmale der abhängigen
Ansprüche
können
mit denen der unabhängigen
Ansprüche
wie gewünscht
und in Kombinationen an ders als die in den Ansprüchen explizit dargelegten kombiniert
werden.
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Um
die vorstehende Aufgabe zu lösen,
weist eine Videokameravorrichtung der vorliegenden Erfindung auf:
einen Kugelgelenkmechanismus, der so ausgebildet ist, dass ein am
Basisende einer Spiegeltrommel vorgesehener sphärischer Abschnitt mit einem
an einem Chassis durch einen Verbindungsring vorgesehen Sphärischabschnitt-Haltetisch
verbunden ist, und die Spiegeltrommel um das Zentrum des sphärischen
Abschnitts der Spiegeltrommel herum in drei axialen Richtungen drehbar
eingestellt ist bzw. wird.
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Mit
der so konstruierten Videokameravorrichtung kann der Linsen-Winkeleinstellmechanismus durch
den Kugelgelenkmechanismus, der den sphärischen Abschnitt aufweist,
den Sphärischabschnitt-Haltetisch
und den Gelenk- bzw. Verbindungsring gebildet sein und kann die
Rotation der Spiegeltrommel in den drei axialen Richtungen um das
Zentrum des sphärischen
Abschnitts herum einstellen, wodurch ein Kompaktgrößendesign
des Linsen-Winkeleinstellmechanismus und die Vereinfachung seiner
Struktur erreicht wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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Exemplarische
Ausführungsformen
der Erfindung werden nachstehend nur beispielhaft unter Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1 eine
perspektivische Darstellung ist, die das Ganze einer Ausführungsform
einer Kalotten- bzw. Haubentyp-Videokameravorrichtung,
bei der die vorliegende Erfindung angewendet ist, zeigt.
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2 eine
perspektivische Darstellung einer Haubentyp-Videokamera ist, wenn
eine Haubentyp-Abdeckung von einem Trommeltyp-Hauptkörper getrennt
ist.
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3 eine
Vorderansicht ist, wenn die Haubentyp-Videokameravorrichtung an
der Decke oder dgl. befestigt ist.
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4 eine
rechte Seitenansicht ist, welche die Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigt.
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5 eine
linken Seitenansicht ist, welche die Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigt.
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6 eine
Rückseitenansicht
ist, welche die Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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7 eine
Ansicht von unten ist, wenn die Haubentyp-Abdeckung von der Haubentyp-Videokameravorrichtung
abgenommen ist.
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8 eine
Ansicht von oben ist, welche die Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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9 eine
Längsschnitt-
und Seitenansicht der Haubentyp-Videokameravorrichtung ist.
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10 eine
längs eines
Pfeiles A-A der 13 genommene vergrößerte Schnittansicht
ist, die einen Universalgelenkmechanismusabschnitt (Kugelgelenkmechanismusabschnitt)
in der Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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11 eine
längs eines
Pfeiles B-B der 13 genommene vergrößerte Schnittansicht
ist, die den Universalgelenkmechanismusabschnitt (Kugelgelenkmechanismusabschnitt)
in der Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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12 eine Vorderansicht und eine Seitenansicht
ist, die einen Spiegeltrommelabschnitt eines optischen Blocks in
der Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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13 eine Vorderansicht und eine Seitenansicht
ist, die den sphärischen
Abschnitt des optischen Blocks in der Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigen.
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14 eine längs eines Pfeiles C-C genommene
vergrößerte Schnittansicht
und eine längs
eines Pfeiles D-D der 13 genommene
Schnittansicht ist, welche die Struktur eines Signalkabel-Einsetznutabschnitts
eines automatischen Blendenmotors in der Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigt.
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15 eine
Längsschnittansicht
des Trommeltyp-Hauptkörpers
der Haubentyp-Videokameravorrichtung ist.
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16 eine
längs eines
Pfeiles E-E der 15 genommene Vorderansicht ist,
welche die vordere Oberflächenseite
des Trommeltyp-Hauptkörpers
zeigt.
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17 eine
längs eines
Pfeiles F-F der 15 genommene Rückseitenansicht
ist, welche die Rückflächenseite
des Trommeltyp-Hauptkörpers zeigt
und eine schematische Dar stellung ist, die einen Zustand, bei dem
eine Chassisdeckelplatte abgenommen ist, zeigt.
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18 eine
längs eines
Pfeiles G-G der 16 im Trommeltyp-Hauptkörper genommene Querschnittsansicht
ist.
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19 eine
längs eines
Pfeiles H-H der 16 im Trommeltyp-Hauptkörper genommene Querschnittsansicht
ist.
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20 eine
partiell genutete bzw. geschnittene Vorderansicht ist, die den Befestigungsabschnitt der
Haubentyp-Abdeckung
am Trommeltyp-Hauptkörper
in der Haubentyp-Videokameravorrichtung zeigt.
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21 eine
Vorderansicht ist, die einen Anschlag bzw. Anhalter bzw. Stopper
eines Gelenk- bzw. Verbindungsrings in der Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigt.
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22 eine
partiell genutete bzw. geschnittene Seitenansicht ist, die den Stopper
zeigt.
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23 eine
Vorderansicht ist, die eine Modifikation des Stoppers zeigt.
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24 eine
längs eines
Pfeiles I-I der 23 genommene Querschnittsansicht
ist, die den Stopper zeigt.
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25 eine
partiell genutete bzw. geschnittene Seitenansicht ist, die eine
Situation zeigt, bei der ein tragbarer Monitorfernseher mit einem
Monitorausgangsanschluss durch Verwendung eines L-Typ-Steckers in
der Haubentyp-Videokameravorrichtung verbunden ist,.
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26 eine
partiell genutete bzw. geschnittene Seitenansicht ist, die eine
Situation zeigt, bei der ein tragbarer Monitorfernseher mit dem
Monitorausgangsanschluss durch Verwendung eines Geradetyp-Steckers
in der Haubentyp-Videokameravorrichtung verbunden ist.
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27 eine
Seitenansicht ist, welche die Haubentyp-Abdeckung in der Haubentyp-Videokameravorrichtung
zeigt.
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28 eine
Ansicht von oben ist, welche die Haubentyp-Abdeckung zeigt.
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29 eine
längs eines
Pfeiles J-J der 28 genommene Querschnittsansicht
ist, welche die Haubentyp-Abdeckung zeigt.
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30 eine
Längsschnittansicht
ist, die einen Spritzgussapparat einer Haubentyp-Abdeckung zeigt.
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31 eine
Ansicht von oben ist, die den Spritzgussapparat zeigt.
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32 eine perspektivische Darstellung ist, die
eine Gasabzugsaktion in einem Spritzgussprozess einer Haubentyp-Abdeckung durch den
Spritzgussapparat zeigt.
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33 eine perspektivische Darstellung ist, die
ein im Spritzgussprozess der Haubentyp-Abdeckung durch einen generellen
Spritzgussapparat auftretendes Gasbrennphänomen zeigt.
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34 ist
eine perspektivische Darstellung ist, die ein angewendetes Beispiel
der Videokameravorrichtung zeigt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Ausführungsformen
einer Haubentyp-Videokameravorrichtung,
bei denen die vorliegende Erfindung angewendet ist, werden nachfolgend
in der folgenden Ordnung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
- (1) Kurze Beschreibung einer Haubentyp-Videokameravorrichtung
- (2) Beschreibung eines Trommeltyp-Hauptkörpers
- (3) Beschreibung eines optischen Blocks
- (4) Beschreibung eines Universalgelenkmechanismus
- (5) Beschreibung einer Haubentyp-Abdeckung
- (6) Beschreibung eines Sicherungsstoppers des Universalgelenkmechanismus
- (7) Beschreibung einer Installationsarbeit der Haubentyp-Videokameravorrichtung
und wie ein Monitorausgangsanschluss zu dieser Zeit zu verwenden
ist
- (8) Beschreibung eines Formungsapparats der Haubentyp-Abdeckung
- (9) Beschreibung eines angewendeten Beispiels der Videokameravorrichtung
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(1) Kurze Beschreibung
der Haubentyp-Videokameravorrichtung
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Zuerst
wird eine Haubentyp-Videokameravorrichtung unter Bezugnahme auf
die 1 bis 9 kurz beschrieben. Eine Haubentyp-Videokameravorrichtung 1,
die ein Beispiel von Videokameravorrichtungen ist, umfasst einen
Trommeltyp-Hauptkörper 2, einen
Universalgelenkmechanismus 4, der eine Einzelstruktur,
die an der vorderen Oberflächenseite
des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 befestigt
ist und einen optischen Block 3 so hält, dass die Rotation des optischen
Blocks 3 in drei axialen Richtungen frei einstellbar ist,
aufweist, eine Haubentyp-Abdeckung 5, die an der vorderen
Oberfläche 2a des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 abnehmbar
befestigt ist, usw.
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Die
Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 ist so ausgebildet,
dass der Durchmesser D = 105 mm oder weniger und die Höhe H = 96,6
oder weniger ist und eine kompakte und leichte Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 fabriziert
werden kann, die in der Baugröße stärker reduziert
ist als verglichen mit der vorstehend beschriebenen konventionellen Haubentyp-Videokameravorrichtung,
die einen Durchmesser = etwa 120 mm und eine Höhe = etwa 105 mm aufweist.
Ein Tonaufnahmemikrofon 6 ist an der vorderen Fläche 2b der
seitlichen Oberfläche
des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 befestigt,
und eine Protokoll- bzw. Registriermarke 7 eines Herstellungsgesellschaftsnamens
oder dgl., die ein die vorderen Flächenposition der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 anzeigender
Anzeigeabschnitt ist, ist auf der vorderen Fläche 2b angezeigt.
Außerdem
ist ein rechteckiges Fenster 8 in der hinteren Fläche 2c auf der
seitlichen Oberfläche
des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 ausgebildet,
und ein Monitorausgangsanschluss 9, ein Monitorbild-Klein- bzw. -Genaueinstellschalter 10 und
andere Schalter, Volumina bzw. Lautstärkeregler usw. sind im Fenster 8 seitlich
angeordnet. Das Fenster 8 wird durch einen in 9 gezeigten
Verschiebetyp- bzw. Gleittyp-Verschluss 11 frei geschlossen/geöffnet. Ein
Koaxialkabelanschluss 12, der als ein Verbindungsabschnitt
eines mit einem Monitorfernseher in einem Überwachungsraum verbindenden
Koaxialkabels (nicht gezeigt) dient, ist an der hinteren Oberfläche 2d des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 befestigt.
Wie in 3 gezeigt, ist, wenn die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke, Wand oder dgl. 14 befestigt ist, der Koaxialkabelanschluss 12 in
einem Loch 15 der Decke, Wand oder dgl. 14 vergraben
bzw. verlegt. Demgemäss
ist der Koaxialkabelanschluss 12 nicht in der Höhe H = 96,6
mm oder weniger der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 enthalten.
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Die
Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 ist so ausgebildet,
dass das Drehzentrum O der drei axialen Richtungen des Universalgelenkmechanismus 4 ein
einzelner Punkt auf der optischen Achse F des optischen Blocks 3 und
auf dem Zentrum der inneren sphärischen
Oberfläche 5a der
Haubentyp-Abdeckung 5 ist, und der optische Block 3 einer Schwingbewegung
(oszillierende Bewegung) in den drei axialen Richtungen, das heißt Pfeil-X-,
-Y- und -Z-Richtung, um das Drehzentrum O herum durch den Universalgelenkmechanismus 4 unterworfen werden
kann. Insbesondere ist der maximale Drehwinkel θ des optischen Blocks 3 in
der Vorwärtsrichtung
in Bezug auf die vertikale Referenz P, wenn die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke 14 befestigt ist, gleich 72°, und dies bedeutet, dass der
Winkelbereich auf einen sehr großen Winkelbereich eingestellt
ist. Das Drehzentrum O des Universalgelenkmechanismus 4 ist
auf dem Zentrum der inneren sphärischen
Oberfläche 5a der
Haubentyp-Abdeckung 5 angeordnet, wodurch, wenn die Rotation des
optischen Blocks 3 in den drei axialen Richtungen eingestellt
wird, der Spalt G zwischen der Linse 301 am äußersten
Ende des optischen Blocks 3 und der inneren sphärische Oberfläche 5a der
Haubentyp-Abdeckung 5 fixiert erhalten werden kann und eine
Verzerrung eines Aufnahmebildes aufgrund einer Variation des Spaltes
G verhindert werden kann.
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(2) Beschreibung des Trommeltyp-Hauptkörpers
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Als
nächstes
wird der Trommeltyp-Hauptkörper 2 unter
Bezugnahme auf 1, die 7 bis 9 und
die 15 bis 20 beschrieben.
Der Trommeltyp-Hauptkörper 2 umfasst
ein Trommeltyp-Gehäuse 21,
ein Hauptchassis 22, welches das im Trommeltyp-Gehäuse 21 installierte
Chassis ist, eine Vorder seitenabdeckung 23, eine Chassisdeckelplatte 24,
die ein Rückseitenchassis
ist, zwei Schaltungsplatten, die eine Signalverarbeitungsplatte 25 einer
doppelseitigen Platte und eine Energiequellenplatte 26 usw.
aufweisen. Das Trommeltyp-Gehäuse 21 ist
durch ein Gussteil (geformter Artikel aus ABS-Harz oder dgl.) in einer zylindrischen Form
ausgebildet, und eine Vorderseitenöffnung 21a und eine
Rückseitenöffnung (Deckenseitenöffnung) 21b sind
an seinen beiden Enden in der axialen Richtung ausgebildet. Ein
ringförmiger
Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 ist an der äußeren Peripherie
der Vorderseitenöffnung 21a integriert
ausgebildet.
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Ein
Tonsammel- bzw. Tonaufnahmeloch 35 ist in der Nähe der Vorderseitenöffnung 21a innerhalb der
vorderen Fläche
des Trommeltyp-Gehäuses 21 lateral
bzw. seitlich ausgebildet, und ein Mikrofonhalterabschnitt 36 ist
im Tonaufnahmeloch 35 integriert ausgebildet. Außerdem ist
ein rechteckiges Fenster 8 in der hinteren Oberfläche des
Trommeltyp-Gehäuses 21 ausgebildet,
und eine Verschlussführung 37 ist
entlang der inneren Peripherie an der Rückseitenöffnung 21b innerhalb
des Fensters 8 integriert und gebogen ausgebildet. Es kann
ein Verschiebe- bzw. Gleittypverschluss fabriziert werden, in welchem
beide Enden in der Trommeltyp-Gehäuse-Axialrichtung des Verschlusses 11,
der in das Trommeltyp-Gehäuse 21 eingesetzt
ist und entlang der inneren Peripherie des Trommeltyp-Gehäuses 21 gebogen
geformt ist, entlang der inneren Peripherie des Trommeltyp-Gehäuses 21 gebogen
verschoben werden während
sie von der Verschlussführung 37 und
einer gebogenen Verschlussführung 38,
die mit der Vorderseitenabdeckung 23 integriert ausgebildet
ist und später
beschrieben wird, geführt
sind, wodurch sie das Fenster 8 öffnen/schließen. Außerdem sind
zwei Ko-Gelenk- bzw. Ko-Verbindungsvorsprünge 40, deren jeder
ein langgestrecktes Loch 39, das sowohl als ein Positionierungsloch
als auch ein Schraubeneinsetzloch ausgebildet ist, aufweist, und
ein Ko-Gelenk- bzw. Ko-Verbindungsvorsprung 41,
der ein Schraubeneinsetzloch aufweist, insgesamt drei Ko-Verbindungsvorsprünge 40 und 41,
sind an drei Äqui-Winkelpositionen
auf der inneren Peripherie der Rückseitenöffnung 21b des
Trommeltyp-Gehäuses 21 integriert
ausgebildet.
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Als
nächstes
ist das Hauptchassis 22 aus einer Aluminiumlegierung oder
einem anderen leitenden Metall durch Druck- bzw. Kokillenguss gebildet und durch
einen Zentrumsringabschnitt 51, drei Armabschnitte 52 und
einen einzelnen Armabschnitt 53, der sich von drei Äqui-Winkelpositionen
auf der äußeren Peripherie
des Zentrumsringabschnitts 51 radial nach außen erstreckt,
und zwei Positionierungsstifte 54 und einen Plattenbefestigungsstift 55, der
sich von den hinteren Oberflächen
der äußersten Enden
der drei Armabschnitte 52 entlang der axialen Richtung
des Trommeltyp-Gehäuses 21 zur
Seite der Rückseitenöffnung 21b parallel
erstreckt, integriert aufgebaut ist. Insgesamt vier Plattenbefestigungstische 56,
die in der axialen Richtung des Trommeltyp-Gehäuses 21 niedrig in
der Höhe
sind, sind bei und in der Nähe
der äußersten
Enden der hinteren Oberflächen
der insgesamt vier Armabschnitte 52, 53 integriert
ausgebildet, und drei Plattenbefestigungstische 57, die
in der axialen Richtung des Trommeltyp-Gehäuses 21 in der Höhe hoch
sind, sind an der äußeren peripheren
Seite und in der Nähe
der äußersten
Enden der zwei Positionierungsstifte 54 und beim äußersten
Ende des Plattenbefestigungsstiftes 55 integriert ausgebildet.
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Die
Signalverarbeitungsplatte 25 ist durch drei Positionierungslöcher 58 an
deren Außenseite
in die insgesamt drei Positionierungsstifte 54 und den Plattenbefestigungstisch 55 eingesetzt
und an insgesamt vier Plattenbefestigungstischen 56 durch
insgesamt vier Einstellschrauben 59 befestigt. Eine Energiequellenplatte 26 ist
durch an ihrer äußeren peripheren
Seite ausgebildete zwei Positionierungslöcher 60 in die äußersten
Enden der zwei Positionierungsstifte 54 eingesetzt und
an insgesamt drei Plattenbefestigungstischen 57 durch insgesamt
drei Einstellschrauben 61 befestigt. Wie vorstehend beschrieben
sind die Signalverarbeitungsplatte 25 und die Energiequellenplatte 26,
die zwei Schaltungsplatten sind, bei zwei Stufen im Trommeltyp-Gehäuse 21 installiert,
wodurch der gesamte Bereich der Schaltungsplatte ausreichend erhöht wer den
kann, während
der Durchmesser des Trommeltyp-Gehäuses 21 reduziert
ist. Die Signalverarbeitungsplatte 25 und die Energiequellenplatte 26 sind
durch eine flexible Druck- bzw. Printplatte (print board) miteinander
verbunden.
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Zu
dieser Zeit sind zwei Blattfedern 62 zur Erdung, die so
ausgebildet sind, dass sie Schnitt im Wesentlichen U-förmig sind,
in Kontakt mit den zwei Ko-Verbindungsvorsprüngen 40 des Trommeltyp-Gehäuses 21,
so dass die Energiequellenplatte 26 gegen die Innenseiten
der Blattfedern 62 anstößt bzw.
anliegt, und die Chassisdeckelplatte 24, die aus einer
Metallplatte in der Form einer Scheibe ausgebildet ist, gegen die
Außenseiten
der Blattfedern 62 anliegt. Die äußersten Enden der zwei Positionierungsstifte 54 werden
durch die verlängerten
bzw. langgestreckten Löcher 39 der
zwei Ko-Verbindungsvorsprünge 40 eingesetzt,
um diese Blattfedern 62 zu durchdringen, und von der Innenseite
in die langgestreckten Löcher 63,
die zwei Schraubeneinsetzlöcher
sind, welche auch als die Positionierungslöcher auf der äußeren Peripherie
der Chassisdeckelplatte 24 dienen, eingesetzt. Die insgesamt
drei Einstellschrauben 61 werden von den zwei langgestreckten Löchern 63 der
Chassisdeckelplatte 24 und das andere Schraubeneinsetzloch 64 auf
der äußeren Peripherie
eingesetzt, dann durch die langgestreckten Löcher 39 der insgesamt
drei Ko-Verbindungsvorsprünge 40, 42 und
das Schraubeneinsetzloch 41 eingesetzt und dann auf den
Plattenbefestigungstischen 56, 57 durch Einstellschrauben
fixiert, wodurch die Energiequellenplatte 26, die insgesamt
drei Ko-Verbindungsvorsprünge 40, 41 und
die insgesamt zwei Blattfedern 62 miteinander verbunden
werden, so dass sie zwischen den insgesamt drei Plattenbefestigungstischen 56, 57 und
der Chassisdeckelplatte 24 angeordnet sind. Demgemäss werden
die Signalverarbeitungsplatte 25 und die Energiequellenplatte 26 in
zwei Stufen (schrittweise) in der axialen Richtung im Trommeltyp-Gehäuse 21 und
vertikal zur axialen Richtung installiert, und die Rückseitenöffnung 21b des
Trommeltyp-Gehäuses 21 wird
von der Chassisdeckelplatte 24 geschlossen. Die Signalverarbeitungsplatte 25 und
die Energiequellenplatte 26 sind durch das leitende Haupt chassis 22 und
zwei Blattfedern 62 an der Chassisdeckelplatte 24 geerdet.
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Das
Tonaufnahmemikrofon 6 ist bzw. wird mit der Vorderoberflächenseite
der Signalverarbeitungsplatte 25 durch einen Leitungsdraht 6a und
einen Verbinder verbunden und in einer seitlichen Richtung im Mikrofonhalter 36 des
Trommeltyp-Gehäuses 21 abnehmbar
gehalten. Der Monitorausgangsanschluss 9 ist bzw. wird
an der äußeren peripheren
Position der Vorderflächenseite
der Signalverarbeitungsplatte 25 parallel zur Befestigungsfläche der
Signalverarbeitungsplatte 25 befestigt (tauchgelötet bzw.
lötgetaucht)
und im Fenster 8 angeordnet. Der Monitorbild-Kleineinstellungsschalter 10 usw.
sind bzw. werden an dem an der Vorderoberflächenseite der Chassisdeckelplatte 24 befestigten
Schalterständer
(switch stand) 10a befestigt und im Fenster 8 angeordnet.
Der Koaxialkabelanschluss 12 ist bzw. wird an der hinteren
Oberfläche
(äußere Oberfläche) der Chassisdeckelplatte 24 befestigt.
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(3) Beschreibung des optischen
Blocks
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Als
nächstes
wird der optische Block 3 unter Bezugnahme auf die 1 und
die 9 bis 14 beschrieben.
Eine Linse 72 wie beispielsweise eine Variabelfokallinse,
die einen Zusammenbau aus mehreren Linsen aufweist, ist im äußersten
Ende 71a der auf einem Gussteil ausgebildeten Spiegeltrommel 71 aufgenommen,
und ein sphärischer
Abschnitt 91 eines später
beschriebenen Universalgelenkmechanismus 4 ist auf der
optischen Achse F der Linse 72 am Basisende 71b abnehmbar
verbunden. Der sphärische
Abschnitt 91 ist so ausgebildet, dass er eine sphärische Fläche 91a an
seiner äußeren Peripherie und
einen hohlen Abschnitt 91b darin aufweist. Eine CCD-Einheit 74 ist
auf der optischen Achse F im hohlen Abschnitt 91b des sphärischen
Abschnitts 91 installiert. Die CCD-Einheit 74 weist
eine als eine Bildaufnahmevorrichtung dienende CCD 75,
einen CCD-Halter 76, eine CCD-Platte 77, ein optisches Tiefpassfilter 78,
einen Dichtungsgummi 79 usw. auf und ist in den Linsenhalter 101 des
später
beschriebenen sphärischen
Abschnitts 91 durch zwei Einstellschrauben 80 einge passt.
Ein Fokusring 81 und eine Zoomlinse 82 sind an
der äußeren Peripherie
an der Äußerstende-71a-Seite
der Spiegeltrommel 71 befestigt. Ein konvexer Abschnitt 83 ist
mit dem äußeren peripheren
Abschnitt an der Basisende-71b-Seite der Spiegeltrommel 71 integriert
ausgebildet, und ein Automatischblendenmotor 84 ist im
konvexen Abschnitt 83 installiert. Eine Protokoll- bzw.
Registriermarke 85 wie beispielsweise ein Herstellungsgesellschaftsname
oder dgl. die bzw. der ein Anzeigeabschnitt zum Anzeigen der Himmel-und-Erde-Richtung eines Monitorbildes
ist, ist an der Vorderfläche 83a des
konvexen Abschnitts 82 angezeigt. Ein Signalkabel 87,
das als ein aus einem am Zentrum (auf der optischen Achse F) der
hinteren Oberfläche
der CCD-Platte 77 der CCD-Einheit 74 befestigten
Verbinder 86 herausgezogener Kabelbaum (harness) dient,
und ein Signalkabel 89, das als ein von einem Verbinder 88 des
Automatikblendenmotors 84 herausgezogener Kabelbaum dient,
sind durch das Zentrum des sphärischen
Abschnitts 91 eingesetzt und zur Rückseite (Hauptchassis 24)
herausgezogen.
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(4) Beschreibung des Universalgelenkmechanismus
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Der
Universalgelenkmechanismus 4 wird unter Bezugnahme auf
die 9 bis 14 beschrieben. Der
Universalgelenkmechanismus 4 ist durch einen Kugelgelenkmechanismus 97,
der einen am Basisende 71b der Spiegeltrommel 71 durch
Schrauben fixierten sphärischen
Abschnitt 91 aufweist, einen Trommeltyp-Basistisch 92,
der an der Vorderoberflächenseite
des Zentrumsringsabschnitts 22a des Hauptchassis 22 koaxial
und zylindrisch integriert ausgebildet ist, einen Sphärischabschnitt-Haltetisch 93,
der das äußerste Ende
auf der inneren peripheren Oberfläche des Trommeltyp-Basistisches 92 ist, einen
Winkeleinstellring 95, der aus einem druckgegossenen Teil
wie beispielsweise einer Aluminiumlegierung oder dgl, gebildet ist
und eine auf einem Teil seiner äußeren Peripherie
ausgebildete Winkeleinstellnut 94 aufweist, und einen Verbindungsring 96 zum
Verbinden des sphärischen
Abschnitts 91 mit dem Sphärischabschnitt-Haltetisch 93 durch
den Winkelein stellring 95 unter Druck aufgebaut ist. Der sphärische Abschnitt 91 ist
in einer solchen gegabelten bzw. geteilten Struktur gestaltet, dass
er in einen aus einem Metallgussteil gebildeten hohlen Linsenhalter 101 und
eine Halterabdeckung 102 in der Richtung der optischen
Achse F geteilt ist. Der Linsenhalter 101 und die Halterabdeckung 102 greifen
von der Richtung der optischen Achse F bei dem auf der Teilungsoberfläche ausgebildeten
ringförmigen
Eingriffsabschnitt 103 gegenseitig ineinander und sind durch
zwei Einstellschrauben 104 abnehmbar miteinander verbunden.
Der sphärische
Abschnitt 91 ist durch die zwei Teile des Linsenhalters 101 und
der Halterabdeckung 102 aufgebaut, und diese Teile sind durch
zwei Einstellschrauben 104 abnehmbar miteinander verbunden,
wodurch sie Fabrikation und Zerlegung bzw. Trennung der CCD-Einheit 74 im
hohlen Abschnitt 91b erleichtern. Der Durchmesser des Sphärischabschnitt-Haltetisches 93 und
der innere Durchmesser des mit der inneren Peripherie der Vorderendeseite
des Winkeleinstellrings 95 integriert ausgebildeten inneren
peripheren Flansches 95a sind so eingestellt, dass sie
kleiner als der Durchmesser der sphärischen Oberfläche 91a der äußeren Peripherie
des sphärischen
Abschnitts 91 sind. Außerdem
ist auf der inneren Peripherie des Gelenk- bzw. Verbindungsrings 96 eine
innere periphere Schraube (weibliche bzw. aufnehmende Schraube) 105 ausgebildet,
und eine äußere periphere
Schraube (männliche
bzw. aufzunehmende Schraube) 107 ist auf der äußeren Peripherie
des zylindrischen Abschnitts 106, der in einer koaxialen
und zylindrischen Form an der äußeren peripheren
Position des Trommeltyp-Basisständers 92 und
an der Vorderseite des Zentrumsringabschnitts 51 des Hauptchassis 22 integriert
ausgebildet ist, ausgebildet.
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Die
innere periphere Schraube 104 des Verbindungsrings 96 ist
in die äußere periphere
Schraube 107 des Hauptchassis 22 geschraubt und
in der Richtung eines Pfeiles a einer korrespondierenden Rückwärtsrichtung
befestigt, wodurch ein mit der äußeren Peripherie
der Hinterendeseite des Winkeleinstellrings 95 integriert
ausgebildeter äußerer peripherer
Flansch 95b durch einen mit der inneren Peripherie der
Vor derendeseite des Verbindungsrings 96 integriert ausgebildeten
inneren peripheren Flansch 96a in der Richtung des Pfeiles
a geschoben wird. Demgemäss
schiebt der innere periphere Flansch 95a des Winkeleinstellrings 95 die äußere Peripherie (sphärische Oberfläche 91a)
des Linsenhalters 101 des sphärischen Abschnitts 91 in
der Richtung des Pfeiles a, und die äußere Peripherie (sphärische Oberfläche 91a)
der Halterabdeckung 102 des sphärischen Abschnitts 91 wird
aus der Richtung des Pfeiles a an den Sphärischabschnitt-Haltetisch 93 gedrückt und
daran befestigt. Das Zentrum der sphärischen Oberfläche 91a des
sphärischen
Abschnitts 91 ist durch den Verbindungsring 96 an
dem Drehzentrum O befestigt, das auf dem Zentrum der inneren sphärischen
Oberfläche 5a der
Haubentyp-Abdeckung 5 auf
der optischen Achse F unter dem Verbindungs- bzw. Gelenkzustand des Kugelgelenkmechanismus 97 angeordnet
ist.
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Gemäß dem Kugelgelenkmechanismus 97 wird
durch leichtes Lösen
des Verbindungsrings 96 in der Richtung eines mit der Vorwärtsrichtung
korrespondierenden Pfeiles b die Spiegeltrommel 71 der Schwingbewegung
(oszillierende Bewegung) bei 360° in
den drei axialen Richtungen der Pfeile X, Y, Z um das Drehzentrum
O unterworfen, so dass die sphärische
Fläche 91a auf
der äußeren Peripherie des
sphärischen
Abschnitts 91 auf dem Sphärischabschnitt-Haltetisch 93 gleitet.
Die Pfeil-X-Richtung
korrespondiert mit einer Schwenkrichtung, die Pfeil-Y-Richtung korrespondiert
mit einer Neigungsrichtung und die Pfeil-Z-Richtung korrespondiert
mit einer Schwingrichtung. Wenn die Spiegeltrommel 71 der
Winkeleinstellung in der Pfeil-X-Richtung unterworfen ist, ist die
Spiegeltrommel 71 in die Nut 94 des Winkeleinstellrings 95 eingesetzt,
wodurch der Einstellwinkel θ in
der Pfeil-X-Richtung der Spiegeltrommel 71 auf einen großen Winkel
von 72° eingestellt werden
kann.
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Die
durch die Rückseite
der Spiegeltrommel 71 herausgezogenen zwei Signalkabel 87, 89 sind von
einem vom Zentrum der Hinterendeseite der Halterabdeckung 102 ausgebildeten
kreisförmigen
Loch 108 zu deren Rückseite
herausgezogen und sind mit zwei Verbindern 109, 110,
die beim Zentrum der vorderen Oberfläche der Signalverarbeitungsplatte 25 befestigt
und beim Zentrum im Trommeltyp-Basistisch 92 angeordnet
sind, verbunden, wobei die Länge
jedes Kabels so gehalten ist, dass sie im Überschuss ist. Demgemäss tritt
irgendein Brechen dieser Signalkabel 87 und 89 aufgrund
einer Verzerrung oder dgl. nicht nur, wenn die Spiegeltrommel 71 der Winkeleinstellung
in der Pfeil-X-, -Y-Richtung unterworfen wird, sondern auch wenn
die Winkeleinstellung von etwa einer Drehung in der Pfeil-X-Richtung ausgeführt wird,
nicht auf.
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Wie
in den 10 bis 13 gezeigt,
sind die Gelenk- bzw.
Verbindungsflächen
zwischen dem Basisende 71b der Spiegeltrommel 71 und
des als die Seitenoberfläche
der Vorderseite des sphärischen Abschnitts 91 dienenden
Linsenhalters 101 als sich verjüngende Oberflächen 115, 116 entlang
der sphärischen
Oberfläche 91a des
sphärischen
Abschnitts 91 ausgebildet, und das Basisende 71b und
der Linsenhalter 101 sind mit den sich verjüngenden
Oberflächen 115, 116 durch
insgesamt vier Einstellschrauben 117, die als Verbindungsschrauben
dienen, abnehmbar verbunden. Außerdem
sind in diesem Fall die insgesamt vier Einstellschrauben 117 vertikal
zu den sich verjüngenden
Oberflächen 115, 116 eingesetzt,
um entlang der radialen Schraubenzentrumslinie P1, die einen einzelnen
Punkt O1 auf der optischen Achse F schneidet, geneigt zu sein. Demgemäss kann
der Durchmesser des Gelenk- bzw. Verbindungsabschnitts (sogenannter
Fuß- bzw.
Wurzelabschnitt des sphärischen
Abschnitts 91) 118 zwischen dem Basisende 71a der
Spiegeltrommel 71 und dem sphärischen Abschnitt 91 ausreichend
reduziert sein, so dass der Durchmesser des sphärischen Abschnitts 91 selbst
ausreichend reduziert sein kann und infolgedessen die Gesamtgröße des Kugelgelenkmechanismus 97 reduziert
sein kann. Außerdem
kann der Einstellwinkel der Spiegeltrommel 71 erhöht sein.
Das heißt,
wenn die Gelenk- bzw. Verbindungsfläche zwischen dem Basisende 71b und
dem Linsenhalter 101 vertikal zur optischen Achse ausgebildet
ist und das Basisende 71b und der Linsenhalter 101 durch
vier Schrauben 117, die parallel zur optischen Achse F
sind, miteinander verbunden sind, ist es notwendig, auf der äußeren Peripherie
des Basisendes 71b einen Flansch auszubilden, und infolgedessen
wird der Durchmesser des Verbindungsabschnitts 118 erhöht. Wenn
der Durchmesser des Verbindungsabschnitts 118 erhöht ist,
interferiert der Verbindungsabschnitt 118 mit dem Winkeleinstellring 95,
wenn die Winkeleinstellung der Spiegeltrommel 71 ausgeführt wird,
und der Einstellwinkel wird eingeschränkt, so dass es unvermeidlich
erforderlich ist, den Durchmesser des sphärischen Abschnitts 91 zu
erhöhen,
und infolgedessen wird die Gesamtgröße des Kugelgelenkmechanismus 97 erhöht.
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Das
Basisende 71b und der Linsenhalter 101 werden
bei den sich verjüngenden
Oberflächenabschnitten 115, 116 durch
insgesamt vier Einstellschrauben 117, die entlang der radialen
Schraubenzentrumslinie P1 verbunden sind, miteinander verbunden,
wodurch eine gleichförmige
Verbindungskraft um die optische Achse F erzeugt werden kann, und
die Zentrierung zwischen der CCD 75 und der optischen Achse
F der Linse 72 kann durch die automatische Einstellungsaktion
durch diese sich verjüngenden
Oberflächen 115, 116 sicher
ausgeführt
werden. Außerdem
können
der Parallelgrad zwischen der Abbildungsfläche der CCD 75 und
der Fokussierungsebene der Linse 72 mit hoher Präzision eingestellt
werden. Ein Positionierungsabschnitt 119 zur Einstellung
der Himmel-und-Erde-Richtung der CCD 75 ist zwischen beiden
der sich verjüngenden
Oberflächen 115, 116 ausgebildet,
und das Basisende 71b und der Linsenhalter 101 können miteinander
verbunden werden, wobei sie bei einem einzelnen Punkt der Peripherie
sicher positioniert sind.
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Wie
in 11, 13 und 14 gezeigt, ist eine Nut 121,
durch die ein vom automatischen Blendenmotor 84 herausgezogenes
Signalkabel 89 in den sphärischen Abschnitt 91 eingesetzt
ist, auf der äußeren Peripherie
der sich verjüngenden
Oberfläche 113 des
Linsenhalters 101 und in der Nähe der Rückseite des automatischen Blendenmotors 84 ausgebildet,
und ein Deckel 122 ist am Außenseitenbereich der Nut 121 abnehmbar
befestigt. Der Deckel 122 kann in der Nut 121 ohne
Ver wendung einer Schraube abnehmbar befestigt sein bzw. werden durch
eingriffmässiges
Einsetzen aus der Pfeil-b-Richtung eines Paares innenseitiger Rippen 123,
die auf beiden Seiten der Innenseite des Deckels 122 integriert
ausgebildet sind, in ein Paar Nutenabschnitte 125, die
auf beiden Seiten der Innenseite der Nut 121 des Linsenhalters 101 ausgebildet
sind, und einen Aussparungs- bzw. Vertiefungsabschnitts 125,
der zwischen den Innenseiten des Paares Nutenabschnitte 125 ausgebildet
ist, und dann Einsetzen in die Innenseite des hinteren Endes des
Deckels 122 des äußersten
Endes eines Paares innerer Rippen 126, die an der Innenseite
der Halterabdeckung 102, die mit dem hinteren Abschnitt
des Linsenhalters 101 aus der Pfeil-b-Richtung durch einen
ringförmigen
Eingriffsabschnitt 103 in Eingriff gebracht und durch zwei
Einstellschrauben 104 verbundenen ist, integriert ausgebildet
sind. Ein Paar eines konvexen Abschnitts 127 ist auf beiden
Seiten der Vorderendseite der äußeren Peripherie
des Deckels 122 integriert ausgebildet. Demgemäss kann
die Außenseite
des in die Nut 121 eingesetzten Signalkabels 89 vom
Deckel 122 abgedeckt sein, und selbst wenn der Rand- bzw.
Kantenabschnitt der Nut 94 des Winkeleinstellrings 95 mit
der äußeren Peripherie des
Deckels 122 zur Zeit der Drehung und der Winkeleinstellung
der Spiegeltrommel 71 interferiert, stößt der konvexe Abschnitt 127 der äußeren Peripherie
des Deckels 122 gegen den Randabschnitt der Nut 94 schneller
als das Signalkabel 89 an und entkam infolgedessen. Deshalb
kann das Signalkabel 89 von vorneherein dagegen geschützt werden, am
Randabschnitt der Nut 94 eingehakt und gebrochen zu werden,
und infolgedessen kann eine hohe Sicherheit sichergestellt werden.
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(5) Beschreibung der Haubentyp-Abdeckung
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Als
nächstes
wird die Haubentyp-Abdeckung 5 unter Bezugnahme auf die 27 bis 29 beschrieben.
Die Haubentyp-Abdeckung 5 ist
durch ein Gussteil, das eine lichtübertragbare Eigenschaft (spritzgegossenes
Teil aus Acrylharz) aufweist, gebildet ist und als eine Kalotten-
bzw. Haubenstruk tur (semisphärisch),
die einen Durchmesser des Öffnungsrandes 5c von
D11 = 100,2 mm und eine Höhe von
H11 = 52,8 mm aufweist, gestaltet ist. Der Radius R1 der inneren
sphärischen
Fläche 5a der
Haubentyp-Abdeckung 5 ist auf 41,1 mm eingestellt, und
der Radius R2 der äußeren sphärischen
Fläche 5b ist
auf 49,0 mm eingestellt. Das Zentrum O11 der inneren sphärischen
Fläche 5a ist
zur Außenseite
des Öffnungsrandes 5c in
Bezug auf das Zentrum O12 der äußeren sphärischen
Fläche 5b um
einen Versatzbetrag OS von etwa 0,5 mm versetzt. Demgemäss ist die
Haubentyp-Abdeckung 5 so gestaltet, dass die Dicke T11
des Öffnungsrand-5c-Abschnitts
gleich etwa 1,9 mm ist und die Dicke T12 des Zentrumsabschnitts
(oberer Abschnitt) 5d gleich etwa 2,4 mm ist. Außerdem ist
entlang der ganzen Peripherie des Öffnungsrand-5c-Abschnitts ein
dickenvariierter Abschnitt 5e ausgebildet, um eine Höhe von H12
= etwa 8,8 mm zu haben. Der dickenvariierte Abschnitt 5e ist durch
viele Aussparungen bzw. Vertiefungen 5f konstruiert, deren
jede eine Weite W11 = etwa 8 mm, eine Tiefe D11 = etwa 0,8 mm und
einen Abstandswinkel θ11
= etwa 15° aufweist.
Ein durch eine wie in 27 gezeigte zweigepunktete Strichpunktlinie
angezeigter Bereich ist als ein optisch effektiver Abschnitt 5f aufgebaut.
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Der
Grund, warum die Haubentyp-Abdeckung 5 aus Acrylharz durch
Spritzgießen
gebildet ist, ist, dass Acrylharz ein Lichtbrechungsvermögen von
1,5, das nahe bei dem einer optischen Linse ist, und auch einen
Lichttransmissionsgrad von 90 oder mehr aufweist. Die Haubentyp-Abdeckung 5 ist
aus Acrylharz durch Spritzgießen
gebildet, wodurch die Bildungseffizienz erhöht und eine hoch präzise Spiegelflächen-Fertigbearbeitung
erreicht wird. Da jedoch die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 nicht
auf Einschüchterung
abzielt und zur Überwachung,
während
Leute sie nicht beachten, verwendet ist, ist es vorzuziehen, dass
der optische Block 3 als halb- bzw. semitransparent seiend
fertigbearbeitet ist, um unauffällig
zu sein. Deshalb wird er generell, wenn die Haubentyp-Abdeckung 5 aus
Acrylharz durch Spritzgießen
gebildet wird, häufig
mit Kohlenstoffmaterial kontaminiert, um eine Rauch fertigbearbeitung
zur Einstellung des Lichttransmissionsgrades zu erzielen. Jedoch
gibt es eine sogenannte Halbspiegelfertigbearbeitung, die eine durch
Beschichtungsmetallpulver aus Aluminium oder dgl. erhaltene Antireflexionsbeschichtung
auf der Oberfläche
der äußeren sphärischen
Oberfläche 5b der
Haubentyp-Abdeckung 5 ist, und in diesem Fall werden Transmissionsgrad,
Reflexionsvermögen
und Absorptionsvermögen
generell auf etwa 33% eingestellt. Die auf Metallpulver basierende
Antireflexionsbeschichtung dient auch als Ladungsverhinderungsbeschichtung, und
es kann Adhäsion
von Staub aufgrund einer elektrostatischen Ladung verhindert werden.
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Um
die Haubentyp-Abdeckung 5 an der vorderen Oberfläche 2a des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 abnehmbar
einzubauen, sind drei vorspringende Stücke 5g an drei Äqui-Winkelpositionen
auf der äußeren Peripherie
des Öffnungsrandes 5c der
Haubentyp-Abdeckung 5 wie in den 27 bis 29 gezeigt
integriert ausgebildet, und jeweilige Paare von insgesamt sechs
Positionierungsaussparungen bzw. -vertiefungen 5h, 5i sind
an der Innenseite der drei vorspringenden Stücke 5g auf der inneren
Peripherie der Öffnungsränder 5c ausgebildet,
um zueinander benachbart zu sein. Wie in den 9, 16, 18 und 20 gezeigt
sind an drei Äqui-Winkelpositionen
der inneren Peripherie des Abdeckungsbefestigungsabschnitts 31,
der in der Form eines Ringes auf der äußeren Peripherie der Vorderendeseitenöffnung 21a des
Trommeltyp-Gehäuses 21 integriert
ausgebildet ist, drei Nuten 32 ausgebildet, und auf der
Innenseite der Endabschnitte sind in der Urzeigersinnrichtung der
Nuten 32 vorspringend Stückeingriffsnuten 33 ausgebildet.
Drei Abdeckungspositionierungsrippen 34 sind an den inneren
korrespondierenden Positionen der drei Nuten 32 auf der
inneren peripheren Oberfläche
der Vorderseitenöffnung 21a des
Trommeltyp-Gehäuses 21 integriert
ausgebildet.
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Wenn
die Trommeltyp-Abdeckung 5 an der Vorderseitenöffnung 21a des
Trommeltyp-Gehäuses 21 befestigt
ist, und der Öffnungsrand 5c der
Trommeltyp-Abdeckung 5 aus der axialen Richtung (die Pfeilrichtung)
in den Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 eingesetzt ist,
während
die drei vorspringenden Stücke 5g der
Haubentyp-Abdeckung 5 gleichzeitig in die drei Nuten 32 des
Trommeltyp-Gehäuses 21 eingesetzt
sind, wobei drei Positionierungsrippen in die drei Vertiefungen 5h relativ
eingesetzt sind. Wenn danach die Haubentyp-Abdeckung 5 in
der mit der Urzeigersinnrichtung korrespondierenden Pfeil-c-Richtung im Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 gedreht
wird, werden die drei vorspringenden Stücke 5g in die drei
vorspringenden Stückeingriffsnuten 33 eingreifend
eingesetzt, und gleichzeitig werden die drei Positionierungsrippen 34 in
die drei Vertiefungen 5i neben den drei Vertiefungen 5h gegen
ihre Elastizität
eingreifend eingesetzt, um über
die Vertiefungen 5i zu kommen, wodurch die Gegenuhrzeigersinndrehung
der Haubentyp-Abdeckung durch die drei Positionierungsrippen 34 verhindert
wird und die Haubentyp-Abdeckung 5 im Trommeltyp-Gehäuse 21 gehalten
wird, da sie bei der Drehposition der Urzeigersinnrichtung ist.
Wenn die Haubentyp-Abdeckung 5 umgekehrt zur Befestigungsoperation
vom Trommeltyp-Gehäuse 21 abgenommen
wird, wird die Haubentyp-Abdeckung 5 in der mit der Gegenuhrzeigersinnrichtung
korrespondierenden Pfeil-d-Richtung
gedreht, und die drei vorspringenden Stücke 5g werden in der
Gegenuhrzeigersinnrichtung aus den drei vorspringenden Stückeingriffsnuten 33 in
die drei Nuten 32 ausgerückt, wodurch die drei Positionierungsrippen 34 von
den drei Vertiefungen 5i in die drei Vertiefungen 5h gegen
ihre Elastizität übergehen.
Deshalb kann die Haubentyp-Abdeckung 5 aus dem Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 in
der axialen Richtung (Pfeil-b-Richtung) gezogen werden, so dass
die drei vorspringenden Stücke 5g aus
den drei Nuten 32 gezogen werden.
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(6) Beschreibung des Sicherungsstoppers
für den Universalgelenkmechanismus
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Als
nächstes
wird der Befestigungs- bzw. Sicherungsstopper 131 des Universalgelenkmechanismus 4 unter
Bezugnahme auf 9, 21 und 22 beschrieben.
Der Stopper 131 ist aus Metall oder Legierungsharz im Wesentlichen
in einer L-Form ausgebildet, und er ist an der Vorderoberflächenseite
eines Armabschnitts 52 des Hauptchassis 22 in
der Richtung von Pfeilen e, f durch eine Einstellschraube 33 mit
einer Federscheibe 132 frei drehbar befestigt. Andererseits
ist auf der äußeren peripheren
Oberfläche
des Verbindungsrings 96 des Universalgelenkmechanismus
(Kugelgelenkmechanismus 97) 4 eine ringförmige Nut 134,
die eine große
Weite in der axialen Richtung aufweist und ein Stoppereingriffsabschnitt
ist, ausgebildet.
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Wie
unter Bezugnahme auf die 10 und 11 beschrieben,
wird, wenn der Verbindungsring 96 des Universalgelenkmechanismus 4 in
die äußere periphere
Schraube 107 des Hauptchassis 22 durch die innere
periphere Schraube 105 geschraubt wird, um den sphärischen
Abschnitt 91 der Spiegeltrommel 71 zum Sphärischabschnitt-Haltetisch 93 zu
drücken,
der Stopper 131 durch ein Antriebsteil bzw. einen Treiber
oder dgl. geschoben, um den Stopper 131 in der Richtung
des Pfeiles e zu einer durch eine eingepunktete Strichpunktlinie
der 21 um die Einstellschraube 133 gegen
die Reibungskraft der Federscheibe 132 zu drehen und zu
entlasten bzw. abzuheben. Nachdem der sphärische Abschnitt 91 mit
dem Verbindungsring 96 verbunden ist, wird der Stopper 131 von
einem Treiber oder dgl. gedrückt, um
den Stopper 131 in der Pfeil-f-Richtung zu der durch eine
ausgezogene Linie der 21 angezeigten Position um die
Einstellschraube 131 herum gegen die Reibungskraft der
Federscheibe 132 zu drehen und zurückzubringen, das äußerste Ende 131a des
Stoppers 131 in die ringförmige Nut 134 des
Verbindungsrings 96 eingriffsmässig einzusetzen und das äußerste Ende 131a der äußeren peripheren Oberfläche des
Verbindungsrings 96 in die ringförmige Nut 134 mit
Presssitz einzupassen. Eine Löse-Stopp-Funktion
des Verbindungsrings 96 wird durch den Stopper 131 erzeugt,
und der Verbindungsring 96 kann von vorneherein dagegen
geschützt
werden, aufgrund einer Vibration oder dgl. natürlich gelöst zu werden.
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Durch
Befestigen des Stoppers 131 am Hauptchassis 22 fallen,
selbst nachdem der Trommeltyp-Hauptkörper 2 an der Decke 14 oder
dgl. durch Einstellschrauben befestigt ist, die inneren peripheren
Schrauben 105 des Verbindungsrings 95 von den äußeren peripheren
Schrauben 107 des Hauptchassis 22 ab, da der Verbindungsring 95 des Universalgelenkmechanismus 4 irrtümlich exzessiv gelöst wird,
um den Azimut der Spiegeltrommel 71 einzustellen, wenn
die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an der Decke 14 oder
dgl. von der Unterseite befestigt wird, kann das äußerste Ende 131a des
Stoppers 131 von vorneherein dagegen geschützt werden,
vom Hauptchassis 22 zur Unterseite des Verbindungsrings 96 zu
fallen. Demgemäss
kann von vorneherein eine solche unglückliche Situation verhindert
werden, dass die Spiegeltrommel 71 während einer Einbauarbeit der
Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an der Decke 14 oder
dgl. aufgrund ihres Eigengewichts irrtümlich fällt und gebrochen wird, und
die Sicherheit der Einbauarbeit der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke 14 oder dgl. kann stark verbessert werden.
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Die 23 und 24 zeigen
eine Modifikation des Stoppers 131, und eine Stopperführung 135 ist
parallel zur axialen Richtung des Trommeltyp-Gehäuses 21 an der Außenseitenposition
der Befestigungsposition des Stoppers 131 auf der Vorderfläche des
Armabschnitts 52 des Hauptchassis 22 integriert ausgebildet,
und eine geneigte Fläche 136,
die sich der äußeren Peripherie
des Verbindungsrings 96 nähert, da sie sich nach rückwärts (die
Pfeil-a-Richtung) erstreckt, ist auf der Innenseite der Stopperführung 135 ausgebildet.
Eine Torsionswindungsfeder 137 ist zwischen dem Stopper 131 und
dem Armabschnitt 42 auf der äußeren Peripherie der Einstellschraube 133, durch
die der Stopper 131 an der Vorderfläche des Armabschnitts 52 des
Hauptchassis 22 befestigt ist, eingesetzt, und beide der
Enden 137a, 137b der Torsionswindungsfeder 137 sind
an den Stopper 131 und die Stopperführung 135 gehängt. Durch
die abstoßende
Kompressionskraft der Torsionswindungsfeder 137 wird der
Stopper 131 gezwungen, in der mit der Vorwärtsrichtung
korrespondierenden Pfeil-b-Richtung in Bezug auf das Hauptchassis 22 zu
gleiten, und auch durch die abstoßende Torsionskraft wird der
Stopper 131 gezwungen, in der mit der Richtung zur äußeren peripheren
Seite korrespondierenden Pfeil-e-Richtung gedreht zu werden.
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Demgemäss wird
gemäss
der Modifikation des Stoppers 131, wenn die Einstellschraube 133 in der
Pfeil-b-Richtung gelöst
wird, der Stopper 131 durch die Torsionswindungsfeder 137 in
der Pfeil-e-Richtung gedreht und entlastet bzw. abgehoben, um entlang
der geneigten Fläche 136 der
Stopperführung 135 geführt und
in der Pfeil-b-Richtung zu einer durch eine eingepunktete Strichpunktlinie
in den 23 und 24 angezeigte
Separationsposition ausgeschoben zu werden. Danach wird, wenn der
Verbindungsring 96 des Universalgelenkmechanismus 4 in
die äußere periphere
Schraube 107 des Hauptchassis 22 durch die innere
periphere Schraube 105 geschraubt und befestigt wird, und
dann die Einstellschraube 133 in der Pfeil-a-Richtung durch den
Treiber befestigt wird, der Stopper 131 entlang der geneigter
Fläche 136 der
Stopperführung 135 gegen
die Torsionswindungsfeder 137 geführt und in der Pfeil-f-Richtung gedreht,
während
er in die Pfeil-a-Richtung zu der durch eine ausgezogene Linie der 23 und 24 angezeigte
Eingriffsposition geschoben wird, und das äußerste Ende 131a des
Stoppers 131 wird in die ringförmige Nut 134 des Verbindungsrings 96 automatisch
eingriffsmäßig eingesetzt.
Demgemäss
kann durch alleiniges Befestigen oder Lösen der Einstellschraube 133 in
den Pfeil-a-, -b-Richtungen mit dem Treiber der Stopper 131 in
den Pfeil-e-, -f-Richtungen zwischen der Eingriffsposition und der
Separationsposition in Bezug auf den Verbindungsring 96 automatisch
bewegt und eingestellt werden, und die Fabrikationsarbeit des Universalgelenkmechanismus 4 kann
mit hoher Effizienz ausgeführt
werden.
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Wie
in 1 und in 7 bis 9 gezeigt ist
die Vorderseitenabdeckung 23, die aus einem Gussteil (Gussteil
aus ABS-Harz oder dgl.) in der Form einer Scheibe ausgebildet ist,
in die äußere Peripherie
der äußeren peripheren
Schraube 107 durch das bei ihrem Zentrum ausgebildete kreisförmige Loch 23a eingesetzt
und auch von der axialen Richtung in die Innenseite der Vorderseitenöffnung 21a des
Trommeltyp-Gehäuses 21 eingesetzt,
wodurch die Vorderseitenabdeckung 23 an den Vorderflächen der
drei Armpositionen 52 des Hauptchassis 22 durch
die drei Einstellschrauben 65 abnehmbar befestigt ist.
Demgemäss
ist der Stopper 131 innerhalb der Vorderseitenabdeckung 23 geschlossen.
Zwei Schraubeneinsetzzylinder 23b sind parallel zur axialen
Richtung des Trommeltyp-Gehäuses 21 an
der Gegenposition von 180° auf
der äußeren Peripherie der
Rückoberflächenseite
der Vorderseitenabdeckung 23 integriert ausgebildet. Diese
zwei Schraubeneinsetzzylinder 23b sind so gestaltet, dass
sie eine solche ausreichende Länge
aufweisen, dass sie im Wesentlichen gegen die Chassisdeckelplatte 24 anstoßen können, und
zwei Schraubeneinsetzlöcher 66 sind
bei der gleichen Phasenposition wie die zwei Schraubeneinsetzzylinder 23b an
der äußeren Peripherie
der Chassisdeckelplatte 24 ausgebildet. Wenn demgemäss die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke 14 oder dgl. von der Unterseite befestigt wird,
werden die zwei Einstellschrauben 67 von der Unterseite
in die zwei Schraubeneinsetzzylinder 23b durch den Treiber
eingesetzt, und diese zwei Einstellschrauben 67 können von
der Unterseite der zwei Schraubeneinsetzlöcher 66 der Chassisdeckelplatte 24 leicht
eingesetzt werden, so dass der Trommeltyp-Hauptkörper 2 an der Decke 14 oder
dgl. durch die zwei Einstellschrauben 67 einfach befestigt werden
kann.
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(7) Beschreibung einer
Einbau- bzw. Installationsarbeit der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke oder dgl. und wie ein Monitorausgangsanschluss zu dieser
Zeit zu benutzen ist.
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Das
Installationsverfahren der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an
der Decke 14 oder dgl. wird beschrieben. Zuerst wird die
Verpackung der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 entpackt, und
die Haubentyp-Abdeckung 5 wird vom Trommeltyp-Hauptkörper 2 abgenommen.
In diesem Zustand ist der Verbindungsring 96 des Universalgelenkmechanismus 4 (Kugelgelenkmechanismus 97)
in den Gelenk- bzw. Verbindungszustand gesetzt, und der optische
Block 3 ist gesperrt, während
er in die Nut 94 des Winkeleinstellrings 95 eingesetzt
ist.
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Wenn
deshalb das Koaxialkabel, das mit dem Monitorfernseher im Überwachungsraum
verbunden ist, mit dem Koaxialka belanschluss 12 auf der
Chassisdeckelplatte 24 des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 verbunden
wird, stößt die hintere
Oberfläche
(Deckenfläche) 2d des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 gegen
die Decke 14 oder dgl. von der Unterseite an, und dann
wird die Registriermarke 7 der vorderen Oberfläche 2a des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 so
eingestellt, dass sie in eine gewünschten Bildaufnahmerichtung
schaut, das Tonaufnahmemikrofon 6 wird auf die gewünschte Bildaufnahmerichtung eingestellt.
Deshalb werden die zwei Einstellschrauben 67 von der Unterseite
des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 in
die zwei Schraubeneinsetzführungen 23b durch
den Treiber sukzessive eingesetzt, und die Chassisdeckelplatte 24 wird
mit der Decke oder dgl. durch die zwei Einstellschrauben 67 verbunden,
um den Trommeltyp-Hauptkörper 2 an
der Decke 14 oder dgl. zu befestigen.
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Danach
wird der Verbindungsring 96 des Universalgelenkmechanismus 4 leicht
gelöst,
um die Sperre des optischen Blocks 3 zu lösen. Da
jedoch der Verbindungsring 96 daran gehindert ist, vom Stopper 131 abzufallen,
kann der Verbindungsring 96 ohne Angst gelöst werden.
Nachdem die Sperre des optischen Blocks 3 gelöst ist,
wird der Azimut (Richtung und Winkel) der Spiegeltrommel 71 eingestellt. Zu
dieser Zeit kann die Spiegeltrommel 71 bei einem großen Winkel
in jeder durch Pfeil-X-, -Y-, -Z-Richtungen angezeigten Richtung
um das Drehzentrum O frei dreheingestellt werden, so dass die Einstellung des
Azimuts der Spiegeltrommel 71 schnell und leicht ausgeführt werden
kann. In einem Fall, wo der Winkel der Spiegeltrommel 71 eingestellt
wird, wenn die Spiegeltrommel 71 eingestellt wird, während sie
in die Nut 94 des Winkeleinstellrings 95 eingesetzt
ist, kann der Einstellwinkel θ des
Winkels innerhalb eines großen
Bereiches glatt eingestellt werden. Wenn der Azimut der Spiegeltrommel 71 eingestellt
ist und dann die Registriermarke 85 in eine horizontale
Position eingestellt wird, während
die Himmel-und-Erde-Richtung
der Registriermarke 85 der Vorderfläche 83a des konvexen
Abschnitts 83 auf der äußeren Peripherie
der Spiegeltrommel 71 geprüft wird, wird die Spiegeltrommel 71 um
die optische Achse F dreheingestellt, und die Himmel-und-Erde- Richtung eines aufzunehmenden
Bildes kann korrekt eingestellt werden. Deshalb wird danach die
Drehung der Spiegeltrommel 71 verhindert, während der
konvexe Abschnitt 83 usw. der Spiegeltrommel 71 durch
eine Hand gedrückt
wird und der Verbindungsring 96 des Universalgelenkmechanismus 4 verbunden
wird und der optische Block 3 gesperrt wird.
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Danach
ist die Dreheinstellung auf dem Fokusring 81 auf der äußeren Peripherie
der Spiegeltrommel 71 und des Zoomhebels 82 zum
Ausführen
einer Einstellung eines Bildaufnahmebereichs und einer Fokussierung
ausgeführt,
und die Bildaufnahmerichtung, der Bildaufnahmebereich und der Fokussierungszustand
können
am Einbauplatz geprüft
werden. Das heißt,
wie in 25 gezeigt, wenn der Trommeltyp-Hauptkörper 2 befestigt
ist, um im Loch 15 der Decke 14 oder dgl. verlegt
bzw. vergraben zu sein (zu dieser Zeit ist die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 durch
Verwendung eines Deckenvergrabungsinstruments (nicht gezeigt) eingebaut)),
wird ein Monitorausgangskabel 142, das einen L-Typ-Stecker 141 aufweist,
verwendet, wird der L-Typ-Stecker 141 in den Monitorausgangsanschluss 9 auf
der hinteren Oberfläche 2c des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 von
der lateralen Seite eingesteckt, und wird das Monitorausgangskabel 142 durch
ein Konversionsverbinderkabel (nicht gezeigt) oder dgl. mit einem
tragbaren Monitorfernseher 143 verbunden, um ein Monitorbild
auf dem tragbaren Monitorfernseher 143 anzuzeigen, wodurch
die Bildaufnahmerichtung, der Bildaufnahmebereich und der Fokussierungszustand
geprüft
werden können.
Zu dieser Zeit kann auch eine Tonaufnahmebedingung von um die Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 herum
auftretenden Tönen
von einem Lautsprecher des tragbaren Monitorfernsehers 143 durch
das Tonaufnahmemikrofon 76 gehört werden.
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Zu
dieser Zeit wird der L-Typ-Stecker 141 von der lateralen
Seite in den lateral zugekehrten Monitorausgangsanschluss 9 eingesteckt,
und das Monitorausgangskabel 142 kann an der lateralen
Seitenposition des Trommeltyp-Hauptkörpers 2 nach unten
hängen.
Wenn deshalb der Azimut des optischen Blocks 3 sehr genau
eingestellt wird, besteht nicht eine sol che Angst, dass das Monitorausgangskabel 142 mit
dem optischen Block 3 interferiert, um die Einstellungsarbeit
zu blockieren, und infolgedessen kann die Feineinstellungsarbeit
des Azimuts leicht ausgeführt
werden. Da außerdem
der Monitorausgangsanschluss 9 in die Signalverarbeitungsplatte 25 parallel
zur Befestigungsfläche
tauchgelötet
ist, besteht das geringe Risiko, dass die Signalverarbeitungsplatte 25 beschädigt wird,
wenn der Stecker in/aus dem Monitorausgangsanschluss 9 eingesteckt/herausgezogen
wird.
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Wie
in 26 gezeigt, ist, wenn der Trommeltyp-Hauptkörper 2 unter
der Deckenfläche
befestigt ist, der Monitorausgangsanschluss 9 unter der Decke 14 oder
dgl. angeordnet, so dass ein Monitorausgangskabel 145,
das einen Geradetypstecker 144 aufweist, verwendet werden
kann, und desgleichen können
die Bildaufnahmerichtung, der Bildaufnahmebereich und der Fokussierungszustand
durch den tragbaren Monitorfernseher 143 geprüft werden. Danach
wird die Haubentyp-Abdeckung 5 in den Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 des
Trommeltyp-Hauptkörpers 2 eingesetzt,
und die Befestigungsarbeit der Haubentyp-Videokameravorrichtung 1 an der
Decke 14 oder dgl. ist beendet. Zu dieser Zeit ist der Öffnungsrand 5c der
Haubentyp-Abdeckung 5 eingesetzt und im Abdeckungsbefestigungsabschnitt 31 befestigt,
so dass Staub usw. kaum in die Haubentyp-Abdeckung 5 eindringt,
und es kann von vorneherein verhindert werden, dass die Innenseite
der Haubentyp-Abdeckung 5 mit Staub oder dgl. kontaminiert wird
und ein Aufnahmebild unklar wird.
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(8) Beschreibung eines
Formungsapparats einer Haubentyp-Abdeckung
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Als
nächstes
wird ein Spritzgussapparat 151 auf der Basis eines Acrylharzes
für die
Haubentyp-Abdeckung 5 unter Bezugnahme auf die 30 bis 33 beschrieben. Im Spritzgussapparat 151 wird eine
Seiteneingusslochtyp-Formungsgussform verwendet, und ein schweres
und dickes Seiteneingusstor bzw. Seiteneingussloch 156 einer
Weite W21 = etwa 8 mm und einer Dicke T21 = etwa 2 mm ist bei der
mit einem der drei vorspringenden Stücke 5g auf der äußeren Peripherie
der Haubentyp-Abdeckung 5 korrespondierenden Position und
beim lateralen Seitenabschnitt einer teilenden Fläche (Teilungsfläche) eines
zwischen einer Hohlraumseitegussform (feste Gussform) 152 und
einer Kernseitegussform (variable Gussform) 153 ausgebildeten
Haubentyp-Hohlraums 154 ausgebildet. Ein Einsatzstück 157 zur
Reduzierung der Flussrate geschmolzenen Harzes ist entlang der teilenden
Fläche
eingesetzt, und die Dicke T22 dieses Einsatzstücks 157 ist auf etwa
8 mm festgesetzt. Sowohl die kernseitige sphärische Oberfläche 154a als
auch die hohlraumseitige sphärische Oberfläche 154b des
Haubentyp-Hohlraums 154 sind
der Spiegelflächen-Fertigbearbeitung
unterworfen, und der Radius R21, R22 und der Versatzbetrag OS der
Zentren O21, O22 dieser kernseitigen sphärischen Oberfläche 154a und
hohlraumseitigen sphärischen
Oberfläche 154b sind
in der gleichen Dimension und in der gleichen Richtung wie der Radius
R11, R12 versetzt, und der Versatzbetrag OS der Zentren O11, O12
der inneren sphärischen
Oberfläche 5a und
der äußeren sphärischen
Oberfläche 5b der Haubentyp-Abdeckung 5 werden
unter Bezugnahme auf die 27 bis 29 beschrieben.
Ein dickenvariierter verarbeiteter Abschnitt 158, der eine
Dicke T23 = etwa 8,8 mm aufweist, ist entlang der teilenden Oberfläche 155 bei
der inneren Position des Einsatzstücks 157 in der Kernseitegussform 153 ausgebildet,
und drei Vorspringendstück-Verarbeitungsabschnitte 159 sind
auf der inneren Peripherie des Einsatzstücks 157 ausgebildet.
Demgemäss
ist die Teilendflächeseite 154c des
Haubentyp-Hohlraums 154 so
gestaltet, dass sie einen schmalen Spalt aufweist, und seine Zentralabschnittseite
(Obererabschnittseite) 154d ist so gestaltet, dass sie
einen weiten Spalt aufweist. Außerdem
sind mehrere Gasentlüftungsöffnungen 160,
deren jede eine Dicke T24 von etwa 0,02 mm aufweist, bei der Hohlraumseite
des Einsatzstücks 157 radial
ausgebildet. Die Gasentlüftungsöffnungen 160 sind
bei der Gegenposition 162 zum Seiteneingussloch, welche
die zum Seiteneingussloch 156 entgegengesetzte bzw. gegenüberliegende
Position ist, konzentrisch angeordnet.
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Der
Spritzgussapparat 151 ist wie vorstehend beschrieben gestaltet.
Die Haubentyp-Abdeckung 5, welche die in den 27 bis 29 gezeigte
Struktur und Form aufweist, kann durch einen Bildungszyklus eines
Passierens eines von einer Einspritzdüse (nicht gezeigt) durch ein
Einsatzstück 161 eingespritzten
geschmolzenen Harzes MP aus Acrylharz, Fließen des Harzes vom Seiteneingussloch 156 in
den Haubentyp-Hohlraum 154, Füllen des Harzes in den Haubentyp-Hohlraum 154 und
dann Kühlen
des Harzes ausgeführt
werden.
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Zu
dieser Zeit kann durch dick und schwer Machen des Angusses bzw.
Seiteneingussloches 156 der Bildungszyklus auf eine ausreichend
lange Zeit von etwa 90 Sekunden eingestellt werden, und es ist unnötig, nicht
wie bei der Seitenangusstyp- bzw. Stifteingusslochtyp-Gussform,
auf die Anguss- bzw. Eingusslochverfestigung achtzugeben, und infolgedessen
kann die Einfließgeschwindigkeit
des geschmolzenen Harzes MP ausreichend erniedrigt werden. Demgemäss kann
eine Haubentyp-Abdeckung 5,
die eine kleine Restspannung aufweist, mit hoher Präzision gebildet
werden. Außerdem
wird der Anguss bzw. das Eingussloch kaum verfestigt, selbst nachdem
das geschmolzene Harz MP in den Haubentyp-Hohlraum 154 gefüllt ist,
und infolgedessen kann das geschmolzene Harz im Haubentyp-Hohlraum 154 entfernt
werden, während
ein ausreichender Druck auf die Innenseite des Haubentyp-Hohlraums 154 vom
Seiteneingussloch 156 ausgeübt wird. Demgemäss kann
die Haubentyp-Abdeckung 5, auf welche die Form des Haubentyp-Hohlraums 154 sicher übertragen
werden kann, mit hoher Präzision
gebildet werden, und die Hochqualitäts-Haubentyp-Abdeckung 5,
die keinerlei Deformation wie beispielsweise eine Verzerrung oder
dgl. aufweist, kann gebildet werden. Durch Verwendung eines dicken und
schweren Einpunkt-Eingusslochs kann die Haubentyp-Abdeckung 5,
in der keine Schweißlinie
auftritt und keine Bildverzerrung auftritt, gebildet werden.
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Die
Teilendoberflächenseite 154c des
Haubentyp-Hohlraums 154 ist in einer engen Spaltstruktur
gestaltet, und die Zentralabschnittsseite 154d ist in einer
weiten Spaltstruktur durch den Versatz des Radius R21, R22 der kernseitigen
sphä rischen
Oberfläche 154a und
der hohlraumseitigen sphärischen Oberfläche 154b des
Haubentyp-Hohlraums 154 gestaltet, wodurch der Fluss des
im Haubentyp-Hohlraum 154 fließenden geschmolzenen Harzes
MP so eingestellt werden kann, dass die Geschwindigkeit des an der
Zentralabschnittsseite 154d vorbeifließenden Flusses höher ist
als die Geschwindigkeit des Flusses entlang der teilenden Oberfläche 155, und
infolgedessen wird das Auftreten eines Gasstagnationsphänomens im
Haubentyp-Hohlraum 154 unterdrückt. Da das Einsatzstück 157 entlang
der teilenden Oberfläche 155 installiert
bzw. eingebaut ist und die mehreren Gasentlüftungsöffnungen 160 ausgebildet
sind, kann das Gas im Haubentyp-Hohlraum 154 aus den mehreren
Gasentlüftungsöffnungen 160 während des
Flusses des geschmolzenen Harzes MP in den Haubentyp-Hohlraum 154 glatt
entweichen. Deshalb kann verhindert werden, dass das Gasstagnationsphänomen im
Haubentyp-Hohlraum 154 auftritt. Außerdem ist der dickenvariiert
verarbeitete Abschnitt 158 entlang der teilenden Oberfläche des
Haubentyp-Hohlraums 154 ausgebildet, um die Geschwindigkeit
des entlang der teilenden Oberfläche 155 im
Haubentyp-Hohlraum 154 fließenden geschmolzenen Harzes
MP niedriger als die Geschwindigkeit des an der Zentralabschnittsseite 154d vorbeifließenden zu
machen, wodurch die Zeit, in welcher das entlang der teilenden Oberfläche 155 fließende geschmolzene
Harz MP an der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommt,
in Bezug auf die Zeit, in welcher das an der Zentralabschnittsseite 154d vorbeifließende geschmolzene
Harz MP an der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommt, verzögert werden
kann, und infolgedessen tritt bei der Seiteneingussloch-Gegenposition-162-Seite
im Haubentyp-Hohlraum 154 keine
Gasstagnation auf.
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Folglich
ist gemäß dem Spritzgussapparat 151 beim
Spritzgussprozess der Haubentyp-Abdeckung 5, wie es in
den 32A bis 32D gezeigt ist,
die Geschwindigkeit V2 des geschmolzenen Harzes MP, das zur Zentralabschnittsseite 154d umgeleitet
bzw. vorbeigeführt
ist und die Seiteneingussloch-Gegenposition 162 erreicht,
so eingestellt, dass sie höher
ist als die Geschwindigkeit V1, mit der das vom Seitenein gussloch 156 in
den Haubentyp-Hohlraum 154 fließenden geschmolzenen Harzes
MP von beiden der Seiten der peripheren Richtung entlang der teilenden
Richtung 155 bei der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommt.
Demgemäss kann
das im Haubentyp-Hohlraum 154 auftretende Gas zur Seiteneingussloch-Gegenposition 162 auf der Äußerstendefläche MP1
in der Einfließrichtung des
geschmolzenen Harzes MP entweichen, wobei es glatt und perfekt ausgeschoben
wird, und es tritt im Haubentyp-Hohlraum 154 keine Gasstagnation auf.
Deshalb kann ein Gasbrennschaden aufgrund einer Gasstagnation von
vorneherein verhindert werden.
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Das
heißt,
die 33A bis 33D sind
erläuternde
Diagramme, welche den Gasbrennschaden, der beim Spritzgussprozess
der Haubentyp-Abdeckung 5 leicht auftritt, zeigen. Wenn
die Geschwindigkeit V1, mit der das vom Seiteneingussloch 156 in den
Haubentyp-Hohlraum 154 fließende geschmolzene Harz MP
von beiden der Seiten in der peripheren Richtung entlang der teilenden
Oberfläche 155 bei
der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommt, höher ist
als die Geschwindigkeit V2, mit der das geschmolzene Harz MP an
der Zentralabschnittsseite 154d umgeleitet bzw. vorbeigeführt ist und
bei der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommt, wie
es in den 33A bis 33C gezeigt
ist, kommt, nachdem die Ströme
des entlang beider der Seiten entlang der teilenden Oberfläche 155 fließenden geschmolzenen
Harzes MP früher
bei der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 ankommen und miteinander
gemischt werden, der Strom des an der Zentralabschnittsseite 154d umgeleiteten
bzw, vorbeigeführten
geschmolzenen Harzes MP bei der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 an
und mischt sich mit den anderen Strömen. Deshalb tritt, wie in 33C gezeigt, eine durch geschmolzenes
Harz MP gefangene Gasstagnation 163 in der Nachbarschaft
der Seiteneingussloch-Gegenposition 162 im Haubentyp-Hohlraum 154 auf.
Wie in der 33D gezeigt ist die Gasstagnation 163 durch
den Druck des geschmolzenen Harzes MP reduziert, jedoch wird es
erhitzt und verbrannt, um ein Gasbrennen 164 zu erzeugen,
so dass die Haubentyp-Abdeckung 5 defekt wird.
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(9) Beschreibung eines
Anwendungsbeispiels der Videokameravorrichtung
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Als
nächstes
wird ein Anwendungsbeispiel der Videokameravorrichtung unter Bezugnahme
auf die 34 beschrieben. Da der optische
Block 3, wie vorstehend beschrieben, so gestaltet ist,
dass der sphärische
Abschnitt 91 beim Basisende 71b der Spiegeltrommel 71,
in der die Linse 72 aufgenommen ist, ausgebildet ist, und
die CCD-Einheit 74 im sphärischen Abschnitt 91 aufgenommen
ist, kann eine vorteilhafte Videokameravorrichtung 171 implementiert
werden, in welcher, wie in 34 gezeigt,
der optische Block 3 am Körper 172 einer Videokameravorrichtung 171 wie
beispielsweise einer digitalen Videokamera befestigt werden kann,
ein Fernsehtelefon durch den sphärischen
Abschnitt 91, um in drei axialen Richtungen der Pfeil-X-,
-Y-, X-Richtungen frei drehbar einstellbar zu sein, und die Stellung
der Spiegeltrommel 71 können
in die drei axialen Richtungen frei ausgerichtet werden. Außerdem kann, wie
durch eine eingepunktete Strichpunktlinie in 34 angezeigt,
die Spiegeltrommel 71 in den Körper 172 aufgenommen
sein während
sie in kompakter Größe gefaltet
ist,.
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Es
sind die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben, jedoch ist die vorliegende
Erfindung nicht auf die vorstehenden Ausführungsformen beschränkt, und
es können
verschiedene Modifikationen auf der Basis der technischen Idee der
vorliegenden Erfindung gemacht werden. Beispielsweise ist die vorliegende
Erfindung nicht auf die Haubentyp-Videokameravorrichtung beschränkt, sondern
kann auf eine Videokameravorrichtung anderen Typs angewendet sein.
Außerdem
ist die Haubentyp-Abdeckung nicht auf nur die Haubentyp-Videokameravorrichtung
beschränkt,
sondern auf jeden Typ Einrichtung anwendbar. Außerdem ist bei den vorstehenden
Ausführungsformen
im Universalgelenkmechanismus der sphärische Abschnitt auf der variablen
Seite angeordnet, und der Sphärischabschnitt-Haltetisch
ist auf der fixierten Seite angeordnet. Jedoch kann die entgegengesetzte
Anordnung adoptiert werden.
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Die
so konstruierte Videokameravorrichtung der vorliegenden Erfindung
weist die folgenden Effekte auf.
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Der
Winkeleinstellmechanismus der Linse weist den sphärischen
Abschnitt, den Sphärischabschnitt-Haltetisch
und den Verbindungsring auf, und er ist als ein Kugelgelenkmechanismus
gestaltet, der die Drehung der Spiegeltrommel in den drei axialen Richtungen
um das Zentrum des sphärischen
Abschnitts herum einstellen kann, wodurch der Winkeleinstellmechanismus
der Linse miniaturisiert und seine Struktur vereinfacht wird. Deshalb
kann die gesamte Videokameravorrichtung in der Größe miniaturisiert
werden und kann leicht an Gewicht gemacht werden. Außerdem kann
der Winkeleinstellbereich der Spiegeltrommel beträchtlich
erhöht
werden, und es kann eine Weitbereich-Bildaufnahmeoperation, die keinen blinden
Fleck aufweist, ausgeführt
werden. Demgemäss
kann eine Videokameravorrichtung, die bei einer Haubentyp-Videokameravorrichtung
am geeignetsten anwendbar ist, bereitgestellt werden.
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Da
die Bildaufnahmevorrichtung auf der optischen Achse der Spiegeltrommel
im sphärischen
Abschnitt des Kugelgelenkmechanismus angeordnet ist, tritt, selbst
wenn die Winkeleinstellung auf der Spiegeltrommel in jeder Richtung
gemacht wird, keine Verschiebung in der optischen Achse auf, und
der Winkeleinstellbereich der Spiegeltrommel kann weiter erhöht werden.
-
Da
die Verbindungsfläche
zwischen dem Basisende der Spiegeltrommel und der Seitenfläche des
sphärischen
Abschnitts als eine sich verjüngende
Fläche
entlang der sphärischen
Fläche
des sphärischen
Abschnitts gestaltet ist, kann der Gelenk- bzw. Verbindungsabschnitt
zwischen dem Basisende der Spiegeltrommel und dem sphärischen
Abschnitt im Durchmesser reduziert sein. Deshalb kann der Durchmesser
des sphärischen
Abschnitts reduziert sein, und die kompakte und leichte Gestaltung
des Kugelgelenkmechanismus kann erreicht werden.
-
Die
Verbindungsschrauben zur Verbindung des Basisendes der Spiegeltrommel
mit der Seitenfläche
des sphärischen
Abschnitts sind radial vorgesehen, so dass die Zentren der Verbindungsschrauben
einander bei einem Punkt auf der optischen Achse schneiden. Deshalb
kann eine gleichförmige
Verbindungskraft um die optische Achse herum erzeugt werden, und
die Zentrierung zwischen der Spiegeltrommel und dem sphärischen
Abschnitt und die Parallele zwischen der Linse und der Fokussierungsfläche der
Bildaufnahmevorrichtung können
aufrechterhalten werden.
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Der
sphärische
Abschnitt ist durch zwei separable Teile aufgebaut, und die Bildaufnahmevorrichtung
ist darin angeordnet, so dass die Bildaufnahmevorrichtung in den/aus
dem sphärischen
Abschnitt eingebaut/herausgezogen werden kann, die Kosten aufgrund
der Produktivitätsverbesserung
reduziert werden können
und die Wartung und Prüfung
leicht ausgeführt
werden kann.
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Das
Signalkabel-Einsetzloch ist an der zur Spiegelflächenseite des sphärischen
Abschnitts entgegengesetzten Seite ausgebildet, so dass das Signalkabel
der in den sphärischen
Abschnitt eingebauten Bildaufnahmevorrichtung aus dem Loch herausgezogen
und leicht mit der Signalverarbeitungsplatte verbunden werden kann.
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Der
Kugelgelenkmechanismus ist durch den Winkeleinstellring, der den
sphärischen
Abschnitt aufweist, den Sphärischenabschnitt-Haltetisch
und die Nut und den Verbindungsring aufgebaut, so dass die Winkeleinstellung
der Spiegeltrommel weit und leicht durch den Winkeleinstellring
ausgeführt
werden kann.
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Das
Signalkabel des an der äußeren Peripherie
der Spiegeltrommel befestigten automatischen Blendenmotors ist durch
die Nut in den sphärischen
Abschnitt gezogen, und der äußere Bereich der
Nut ist vom Deckel verschlossen, so dass das Signalkabel des automatischen
Blendenmotors durch den sphärischen
Abschnitt mit der Signalverarbeitungsplatte verbunden werden kann,
und es besteht ein geringes Risiko, dass das Signalkabel bei der Winkeleinstelloperation
der Spiegeltrommel mit einem anderen verhakt und gebrochen wird,
so dass die Sicherheit beträchtlich
erhöht
werden kann.
-
Der
konvexe Abschnitt ist auf der äußeren Peripherie
des Deckels zum Schließen
des äußeren Bereichs
der Nut des sphä rischen
Abschnitts ausgebildet, so dass der konvexe Abschnitt mit einem
anderen Teil interferiert, bevor das Signalkabel mit dem anderen
Teil bei der Winkeleinstelloperation der Spiegeltrommel interferiert,
wodurch das Signalkabel dem anderen Teil glatt entgangen sein kann.
Deshalb kann das Signalkabel gegen ein Gebrochenwerden weiter sicher
geschützt
werden.