DE699136C - lektrische Heizgeraete - Google Patents

lektrische Heizgeraete

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DE699136C
DE699136C DE1936B0173784 DEB0173784D DE699136C DE 699136 C DE699136 C DE 699136C DE 1936B0173784 DE1936B0173784 DE 1936B0173784 DE B0173784 D DEB0173784 D DE B0173784D DE 699136 C DE699136 C DE 699136C
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cavity
drum
step switch
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DE1936B0173784
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/20Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction
    • H01H19/24Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction acting with snap action

Landscapes

  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Stufenschalter mit mehrteiliger Schaltwalze für elektrische Heizgeräte Zusatz zum Patent 696 718 Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung des Schalters gemäß Patent 698 7 i 8, @ und zwar eine getrennte Anordnung von Sprungfeder und Riegelgespierre, die bei diesem Schalter besonders vorteilhaft bei Verwendung einer mehrteiligen Schaltwalze isst: Bei den bisher bekanntgewordenen Regelschaltern mit mehrteiliger Schaltwalze wurden im allgemeinen Sprungfeder und Gesperre immer an der gleichen Stirnseite der Schaltwalze angeordnet. Hierdurch wixd die Bauhöhe des Schalters vergrößert und d'ne Kraftverteilung und damit .dme Beanspruchung der Schaltwalze ungünstig.
  • Bei Drehschaltern mit einteiliger Schaltwalze und ;niedriger Bauart ist es dagegen! vielfach üblich, die Sprungfeder meiner vorderen Höhaung der Schaltwalze und das Gesperre -an- der unteren Stirnseite unterzubringen. Es spielt bei diesen Schaltern aberkeine Rolle, ob. die Schnells,chaltfeder und das Gesperre an verschiedenen Seiten der Schaltwalze angeordnet sind oder nicht, weil diese Teile dicht beieinander liegen. Bei Drehschal-Lern höherer Bauart hat man auch bereits Sprungwerk und Gesperr.e räumlich weit voneinander entfernt angeordnet, beispielsweise das Sprungwerk in dem Drehgriff des Schalters und die Sperreinrichtung an der unteren Stirnseite -der Schaltwalve. Hierbei liegt also die Sprungfeder außerhalb. des Schaltergehäuses, und die Wirkung ist abhängig vom Drehgriff, was den heutigqn Anforderungen an Schalter für Heizgeräte nicht mehr @entsprIcht. Ebenso handelt es sich bei allen sonstigen bekannten Ausführungsformen, mit- räumlich weit voneinander entfernten Sprung- und Sperrwerksteilen um Schalter älterer Bauart, die eine nur geringe Leistung haben:.
  • Bei dem Regelschalter gemäß Patent 696 7 18 handelt @es sich ,dagegen um einen hochleistungsfähigen Schalter, der infolge sener Schältgeschwndliigkeit starken mechanischen und außerdem. suchelektrischen und thermischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Es wird des= halb wegen der ei-fomderlichen hohen mehrteiligen Schaltwalze und der- starken Beansprwchung,erfindungsgemäß die Sprungwerksfeder in einer nach dem Sockel hün offenen: Höhlung an der unteren Stirnseite des untersten Schaltwalzenteils untergebracht und das Riegelgesperre an der vorderen =Stirnseite unter dem die topfartige Funkenlöschkamnier abschließenden Lagerdeckel angeordnet. Hierdurch ergibt sich .eine günstige Beanspruchung bei großer Raumersparnis. Ferner wird erfindungsgemäß die das Federgehäuse bildende Höhlung durch eine zum Fedleirgeh,äuse gehörende Platte abgeschlossen, die durch eine die Höhenunterschiede der auf der Schalterachse gelagerten Teile ausgleichende Feder in ihrer Lage gehalten wird, so daß zwecks Schmierung der Feder in die Höhlung eingebrachtes Fett nicht entweichen kann. Die einzelnen Schaltwalzenteile werden erfindungsgemäß durch Nieten zusammengehalten, die gleichzeitig zur Befestigung einer in der H löhlung des untersten Schaltwalzehteils untergebrachten Spannscheibe für die Foxtschnellfeder und der an der gegenüberlegenden Stirnseite vorgesehenen Führungsscheibe für -den Sperriegel dienen.
  • In der Zeichnung ist die den Schalter nach dem Hauptpatent 696 7 18 betreffende Erfin-_ Jung beispielsweise dargestellt.
  • Der 'dort gezeigte Schalter-hat eine ausdrei Teilen 21, 2" und 21" zusammengesetzte Schaltwalze, die an ihrer Mantelfläche die beweglichen Schaltkontakte trägt, Die Sprungwerksfieder sowie die Gesperreteile sind hier an der oberen Stirnseite der Schaltwalze angeordnet und werden von -der Schalterbrücke überdeckt. Gemäß -der vorliegenden Erfindung -hat, wie die Zeichnung erkennen läßt, der untere Schaltwalzenteil 2' Beine Höhlung 6o: In diese H.öhdung 6o ist eine als Mitnehmerscheibe dienende Blechplatte 61 eingelegt und mittels der zur Führung der Schalterachse 3 dienenden Führungshülse 26 sowie der Nieten 24 festgenietet. Der techtwiinklig ,abgebogene Lappen:62 der Scheibe 6i liegt zwisichen den Enden der Fortschnellfeder 6 und: dient als Kupplungsglied zwischen Sprungwerk und Schaltwalze. In der Höhlung6o ist er ,das unverdrehbar auf - de;r Schalterachse 3 sitzende Federgehäuse mit der Forts.cheiellfeder 6 untergebracht. Das Federgehäuse besteht aus zwei Bletrhteilen 63 und 6q:. Die Platte 63 hat zweiwinklig abgebogene=Lapp.en 65, wovon ein Lappen 65 zwischen den beiden Federenden liegt und zum Spannen der Fortsehnellfeder 6 dient. Die Scheibe 6g. ist auf die beiden Lappen 65 aufgesteckt und mit diesen verrietet. Sie hat ein-en solchen Durchmesser; daß die Höhlung 6o dicht abgeschlossen ist und vollkommen mit Fett ausgefüllt werden kann, so däß die Feder 6 immer gut eingefeittet ist. Besonders wichtig ist dies bei Heizschaltern, bei deren ,das Fett sonst leicht ausläuft und die Feder dadurch trocken wird: Unterhalb, der Blechscheibe 64 liegt eine Blattfeder 66, die die Höhenunterschiede der die Achse umgebenden Teile am Schaltrad urid im Sockel ausgleicht und die Sperrung inEingriff hält. Die Feder 66 kann natürlich auch 'durch eine Schraubenfeder o. dgl. ,ersetzt werden. Das Gesperre ist an der oberen. Seite des Schaltwalzentells z"' angeordnet. Es ist ,ein bekanntes Exzenterriegelgesperre. Die als Führungsscheibe- dienende Blechplatte 67 ist ebenso wie die Mvtnehmerscheibe 61 mittels der Führungslhülsae 26 und der Nieten 2q. an der Schaltwalze befestigt. Die Führ.ingssoheibe 67 hat einen Schlitz 68 für die Führung einer Nase 69 des Sperriegels 7ö. Der Sperrlege17ö wird von deiner Exzenterscheibe 71, die fest auf der Achse 3 sitzt, gesteuert und wirkt mit Sperrn.oeken 72 zusammen, die aus der Schalterbrücke 73 herausgedrückt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stufenschalter mit mehrteiliger Schaltwalze für elektrische Heizgeräte nach Patent 696718, dadurch gekennzeichnet, daß für-- ein Sprungwerk mit Ri,egelgesperre die Fortschnellfeder in einer nach dem Sockel hin offenen Höhlung des untersten Schaltwalzerteils und das Regelgesperre unter dem die topfartige Fuukenlöschkammer abschließenden Lagerdeckel untergebracht ist: -. Stufenschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Sprungwerksfeder dienende Höhlung .(6o) an der rückseitigen Stirnleite der Schaltwalze zum Ausfüllen mit Fett durch eine zum Federgehäuse (63; 6q.) gehörende Platte (6q.) abgeschlossen und hierfür durch die zum Ausgleich der Höhenunterschiede dienende Feder (66) in ihrer Lage gehalten wird. 3. Stufenschalter nasch Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, däß durch Nieten (2q.) o. dgl: sowohl die Schaltwalzenteile als auch .eine am Boden .der die Fortschnellfeder aufnehmenden Höhlung (6o) liegende Mitnehmerscheibe (6i) und die an der Vorderseite der Schaltwalze argeordnete Führungsscheibe (67) aneinander befestigt werden.
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