DE69900549T2 - Vorrichtung zum schneiden und anbringen eines reissbandes auf einer verpackungsfolie - Google Patents

Vorrichtung zum schneiden und anbringen eines reissbandes auf einer verpackungsfolie

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Description

  • Die Erfindung betrifft Folienverpackungsmaschinen, die die Aufgabe haben, vorverpackte Produkte in Verpackungsfolie einzuwickeln, die mit einem Querband zum Aufreissen der Verpackung versehen ist, wenn das verpackte Produkt benutzt wird. Insbesondere betrifft die Erfindung jene Maschinen, bei denen das Reissband klebend ist und quer zur Zufuhrvorrichtung der Verpackungsfolie geführt wird.
  • In diesem Technikbereich ist der gegenwärtige Stand der Technik durch die Lösung dargestellt, die schematisch und perspektivisch in Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, in der 1 die Verpackungsfolie bezeichnet, die von einer Rolle (nicht gezeigt) abgewickelt wird und die üblicherweise durch geeignete Mittel mit einer schaltweisen Bewegung in die von dem Pfeil 2 gezeigte Richtung voranbewegt wird. Ein Förderband 3 ist unterhalb der Folie quer angeordnet, wobei dieses Förderband üblicherweise von einem gezähnten Band gebildet ist, das auf gezähnten Treibrollen 103 mit horizontaler Achse angetrieben wird und das eine obere Sektion hat, die parallel zu und in passendem Abstand von der Folie 1 angeordnet ist, und durch geeignete Mittel, die auf eine der Treibrollen 103 wirken, in schaltweiser Bewegung beispielsweise in Richtung des Pfeils 4 vorwärts bewegt wird. Die obere Sektion des Förderbandes 3 gleitet dichtschließend über eine gerade und feststehende Verteilerleitung 6, die bei 106 mit einer Saugquelle in der Weise verbunden ist, dass durch die Durchgangslöcher 5 des Förderbandes die obere Sektion des Bandes selbst ständig unter Saugwirkung steht und das Reissband 7 festhalten und weiterbefördern kann, das eine nach oben gerichtete Klebeseite hat und von einer Rolle, nicht gezeigt, abgewickelt wird und das mittels Spannrollen, auch nicht gezeigt, und motorgetriebenen Zugrollen 8 und Umlenkrollen 9 in der korrekten Ausrichtung und mit der korrekten Geschwindigkeit auf dem Band 3 geführt wird. Normalerweise ist die lineare Zuführungsgeschwindigkeit des Bandes 3 größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Zugrollen 8, so dass das Band 7 in Längsrichtung auf dem Förderband gestreckt wird. Ein kleiner Keil 10 ist seitlich zur Folie 1 und in einem passenden Abstand hierzu auf der oberen Sektion des Förderbandes 3, und zwar im wesentlichen in Kontakt damit, vorgesehen, und dieser Keil ist an der Maschinenbasis befestigt und mit seinem dicksten Teil nach der Folie 1 hin gerichtet, und auf diesem steigt das Band 7 auf und läuft dann hinunter, und ein Schneider 11, der sich um eine Horizontalachse 111 dreht, ist auch vorgesehen, wobei der Schneider im Takt mit dem Oberteil des Keils 10 zusammenwirkt, um den unterhalb der Folie 1 zu positionierenden Abschnitt des Bandes 7 in einer Länge abzuschneiden, die zur Breite der Folie proportional ist. Sobald der Schnittvorgang ausgeführt ist und wenn der abgeschnittene Bandabschnitt 7 korrekt unterhalb der Folie 1 positioniert ist, stoppt das Förderband 3 und eine Presseinrichtung 12, die aus elastisch nachgebendem Material besteht und abgefedert ist, greift ein, wobei die Presseinrichtung die Folie 1 gegen das Band 3 drückt, um das Reissband 7 an der Folie anzukleben, die Presseinrichtung wird anschließend abgehoben und die Folie 1 mit dem Reissband wird in die Verpackungsmaschine eingeführt und der beschriebene Arbeitstakt wird wiederholt.
  • Das vordere Ende des Reissbandes, das sich nach der Aktion des Schneiders 11 auf der Spitze der schrägen Fläche 10 befindet, ist nicht der Wirkung der Saugöffnungen 5 ausgesetzt und ist schwierig zu kontrollieren und folgt oft dem rotierenden Schneider 11, mit allen denkbaren Nachteilen.
  • Die Urkunde US-A-4 617 683 legt eine Vorrichtung offen zum taktweisen Verschließen und Schneiden von Beutel-Bahnmaterial an einem Punkt, an dem ein Befestigungsstreifen angebracht ist. Das Verschließen wird erreicht durch einen Press-Stab und einen Verschluss-Stab, die gegeneinander bewegt werden, und das Schneiden wird bewirkt durch eine Schneidvorrichtung, die an einem Ende des Press-Stabes montiert ist, wobei das Gegenelement für die Schneidvorrichtung der Verschluss- Stab ist.
  • Gemäß der Erfindung wird die Schneidvorrichtung 11-111 nach dem früheren Stand der Technik, die in Verbindung mit Fig. 1 gezeigt ist, eliminiert und eine geeignete Schneidvorrichtung ist mit dem Körper der Presseinrichtung 12 verbunden, während das Förderband 3, das von der starren Verteilerleitung getragen wird, auch dazu benutzt wird, die Funktion eines Schneid-Gegenelements zu erfüllen.
  • Weitere Kennzeichen der Erfindung und die sich daraus ergebenden Vorteile werden aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels deutlicher hervorgehen, das nur als nicht erschöpfendes Beispiel in den Figuren der beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, und zwar:
  • - Fig. 1 ist eine grafische Perspektivansicht, die den früheren Stand der Technik darstellt, wie oben besprochen;
  • - Fig. 2 ist eine Vertikal-Ansicht, von der Vorderseite des erfindungsgemäßen Gerätes her gesehen;
  • - Fig. 3 zeigt das Gerät im Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2;
  • - Fig. 4 zeigt eine Ansicht von oben des Hauptteils des Geräts;
  • - die Fig. 5 und 6 zeigen Details des Gerätes im Querschnitt entlang der Linie V-V der Fig. 4 und während aufeinanderfolgender Schritte des Arbeitstaktes.
  • In den Fig. 2 und 3 ist die abgefederte Presseinrichtung 12 zum Beispiel auf einer Struktur 13 montiert, die auf einer drehbaren Welle 14 parallel zu der Presseinrichtung pendelt, und wobei erstere ihrerseits von Stützen 15-15' drehbar getragen wird, die integraler Bestandteil der Maschinenbasis sind, wobei die pendelnde Struktur mit einem Hebelarm 113 versehen ist, der, mittels elastischer Mittel 16, über seine Endrolle 17 in Eingriff mit einer Nocke 18 gehalten wird, die mit jener Vorrichtung verbunden ist, die die Bewegung auf die Rollen 8 und auf die Treibrolle 103 des Bandes 3 überträgt. Es versteht sich, dass andere Vorrichtungen für den alternierenden Betrieb der Presseinrichtung 12 benutzt werden können. Die Abmessungen der Presseinrichtung 12 werden je nach der Breite der in die Verpackungsmaschine eingeführten Folie 1 variieren.
  • Wie in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung erwähnt, verwendet die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht den Drehschneider 11 und das feststehende Schneid-Gegenelement 10, wie in Fig. 1 gezeigt. Das Ende der Presseinrichtung 12, das auf der Seite angeordnet ist, an der das Band 7 hereinkommt, ist mit Mitteln 19 zum Schneiden versehen, und zwar integral befestigt an dem Körper der Presseinrichtung oder an der Trägerstruktur 13, die zum Beispiel aus einem kleinen Messer bestehen, das zum Beispiel quer oder mit einer passenden Neigung zu der Längsachse der Presseinrichtung ausgerichtet ist und dessen Schneide nach unter gerichtet ist und im wesentlichen die Sollebene berührt, auf der die Arbeitsseite 112 der Presseinrichtung liegt, oder leicht von dieser Sollebene abgehoben ist, wie im Detail in Fig. 5 zu sehen ist. Die Schneidkante des Messers 19 kann durchgehend gerade oder sägezahnförmig sein.
  • Wenn der korrekte Abschnitt 7 des Reissbandes unterhalb der Folie 1 positioniert ist, wie beim bekannten Stand der Technik, stoppt das Band 3, das das Reissband 7 befördert, und die Presseinrichtung 12 wird rasch so abgesenkt, dass sie auf die Folie unterhalb deren eigenem Antriebsmittel 101 drückt und so bewirkt, dass diese an dem Reissband 7 befestigt wird. Wie in der Reihenfolge von Fig. 5 und Fig. 6 gezeigt ist, wird die Einheit, die aus der Folie 1 und dem Band 7 besteht, das flußaufwärts durch die nun im Stillstand befindlichen Zugrollen 8 zurückgehalten wird, zunächst auf dem Förderband 3 durch die Arbeitsseite 112 der Presseinrichtung 12 festgehalten, und der so zusammengeklemmte Abschnitt wird, nach elastischer Deformation der Presseinrichtung mittels Kompression, von dem Messer 19 bearbeitet, welches das von dem Band 3, das in diesem Fall auch die Funktion eines Gegenelements für die Schneidvorrichtung hat, festgehaltene Reissband 7 berührt und quer durchschneidet. Gute Ergebnisse wurden erzielt mit dem Einsatz eines Bandes 3 aus verschleißfestem Elastomer-Gemisch. Ausgezeichnete Ergebnisse wurden auch erzielt mit dem Einsatz eines Bandes 3, das mit querlaufenden Aussparungen 20 versehen ist, die taktweise gegenüber dem Messer 19 angebracht sind und in die das Messer 19 eingeführt wird (Fig. 6), das auf diese Weise vor jedem Kontakt mit dem Band geschützt ist, um so eine lange Lebensdauer der Teile 3 und 19 zu sichern. Gemäß einer Alternative zu der hier vorgeschlagenen Lösung sind zum Beispiel querlaufende Aussparungen 20 auf dem Band 3 vorgesehen und mit einem Einsatzstück aus einem Material belegt, das für die Zusammenarbeit mit dem Messer 19 geeignet ist und im Bedarfsfall erneuert werden kann.
  • Ebenfalls bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung läuft das Band 3 mit einer linearen Geschwindigkeit, die in geeignetem Maße höher ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Zugrollen 8, um so das Reissband 7 in Längsrichtung richtig gestreckt zu halten, und Mittel sind vorgesehen, um zu gewährleisten, dass der Lauf des Bandes 3 stoppt, wenn eine Aussparung 20 mit dem Schneidmesser 19 übereinstimmt. Wenn es bei der Breite der Folie 1 und bei der sich daraus ergebenden Länge des Reissbandabschnitts 7, der unterhalb der Folie positioniert werden soll, eine Änderung gibt, sind Mittel zur Anpassung des Taktes zwischen dem Band 3 und der Presseinrichtung 12 vorgesehen, zum Beispiel Reibungs- oder Eingriffsmittel, die auf der Treibrolle 103 des Bandes angeordnet sind und die es ermöglichen, diese Treibrolle zeitweise außer Betrieb zu setzen und das Band von Hand zu führen, bis eine seiner Aussparungen 20 mit einem vorherbestimmten Referenzpunkt übereinstimmt, zum Beispiel mit dem Schneidmesser 19. Wenn die Mittel zur Beförderung des Reissbandes von ihrem eigenen Getriebemotor angetrieben werden, der über eine elektrische Welle mit den anderen Teilen der Vorrichtung und der Verpackungsmaschine verbunden ist, kann der Einsatz eines Sensors, nicht gezeigt, in einer Position in Betracht gezogen werden, die je nach der Breite der Verpackungsfolie so variiert werden kann, dass er direkt oder indirekt die Position einer Aussparung 20 in bezug auf das Schneidmesser 19 erkennt, oder so, dass der Getriebemotor taktweise gestoppt wird.
  • Aus den Fig. 2, 3 und 4 ist ersichtlich, dass es, in Verbindung mit dem Vorstehenden, vorzugsweise in Betracht kommt, dass ein Ende des Körpers der Presseinrichtung 12, zum Beispiel im Bereich des Schneidmessers 19 und seitlich in bezug auf die Presseinrichtung selbst, versehen ist mit Zusatzmessern 21, 121, die gleichartig und parallel sind und eine gerade oder sägezahnartige, nach unten gerichtete Schneide besitzen, und die, anders als das Messer 19, so sind, dass sie nicht wesentlich mit dem Band 3 in Berührung kommen, sondern nur mit der Folie 1, um so an der Kante der Folie, an der der Befestigungsteil des Reissbandes 7 positioniert ist, kleine Schnitte oder Einschnitte zu bilden, die bekannt und nicht abgebildet sind, und die anschließend das Reissen der Folie selbst erleichtern, wenn das Reissband betätigt wird. Falls notwendig, kann das Förderband 3 mit kleinen durchgehenden Längsrillen, nicht gezeigt, versehen werden, in die die Zusatzmesser 21, 121 teilweise eingeführt werden können, wie bereits im Zusammenhang mit den Aussparungen 20 für das Messer 19 erwähnt wurde.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Schneiden des Reissbandes für Verpackungen, des Typs, der ein geradliniges Förderband (3) umfasst, dessen obere Sektion quer, parallel, unterhalb und in geringem Abstand zu der Verpackungsfolie (1) angeordnet ist, die zum Beispiel durch geeignete Mittel mit einer schaltweisen Bewegung synchron mit dem schaltweisen Betrieb des Förderbandes vorwärts geschoben wird, welches über seine gesamte Länge mit mindestens einer Reihe Durchgangslöchern (5) versehen ist und das mit seiner oberen Sektion über eine gerade starre Verteilerleitung (6) dichtschließend gleitet, die feststeht und mit einer Saugquelle in der Weise verbunden ist, dass die obere Sektion des Förderbandes das Reissband (7), das eine nach oben gerichtete Klebeseite hat, zurückhalten und weiterbefördern kann, und bei der Vorrichtungen vorgesehen sind, die das Reissband oberhalb des Förderbandes im Takt quer durchschneiden, um so aus dem Band einen Abschnitt abzuschneiden, dessen Länge der Breite der oberhalb angeordneten Folie angepasst ist, und bei der eine Presseinrichtung (12) oberhalb der Folie vorgesehen ist, die parallel zu dem Förderband verläuft und die, wenn dieses stoppt, durch geeignete Mittel gegen das Förderband gestossen wird, damit die Folie die Klebeseite des darunterliegenden Abschnitts des Reissbandes berührt und daran befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (19) zum Durchschneiden des Reissbandes an einem Ende des Körpers der Presseinrichtung (12) montiert sind und dass das von der starren Verteilerleitung (6) getragene Förderband als Gegenelement für die Schneidvorrichtung wirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Mittel (19) zum Durchschneiden des Reissbandes (7) aus einem Messer bestehen, dessen Schneide zu dem Förderband (3) hin gerichtet ist, das das Reissband befördert, und zwar quer oder mit einer passenden Neigung zum Band, und wobei die Schneide im wesentlichen in der gleichen Höhe mit und leicht versetzt gegenüber der Unter- und Arbeitsseite (112) der Presseinrichtung (12) ist, so dass letztere zunächst die Einheit auf dem Band (3) festklemmt, die aus der Verpackungsfolie und dem darunterliegenden Reissband besteht, das flußaufwärts durch die im Stillstand befindlichen Zugrollen (8) zurückgehalten wird, so dass erst anschließend, nach dem Überschießen des federnden Trägers der Presseinrichtung das Messer (19) das Reissband berühren und durchschneiden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Messer (19), das die Aufgabe hat, das Reissband zu durchschneiden, eine gerade Schneide hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Messer (19), das die Aufgabe hat, das Reissband zu durchschneiden, eine Schneide mit Sägezahnform hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Band (3), das die Aufgabe hat, das Reissband zu befördern, bezüglich des Teils, der vom Reissband belegt ist, ganz oder mindestens teilweise aus verschleissfestem Elastomermaterial gebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Band (3), das die Aufgabe hat, das Reissband zu befördern, mit passenden Aussparungen (20) in gleichmäßigem Abstand versehen ist, die gegenüber dem Schneidmesser (19) anhalten und in die das Messer so eintreten kann, dass seine Schneide das Band nicht berührt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Band (3), das die Aufgabe hat, das Reissband zu befördern, mit passenden Aussparungen (20) in gleichmäßigem Abstand versehen ist, die gegenüber dem Schneidmesser (19) anhalten, wobei diese Aussparungen mit einem Einsatzstück belegt sind, das nötigenfalls erneuert werden kann und das der Wirkung des Messers entgegenwirkt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Körpers der Presseinrichtung (12) seitlich hierzu mit parallelen Zusatzmessern (21, 121) ausgestattet ist, die eine gerade oder sägezahnartige Schneide haben, die nach unten gerichtet ist, so dass sie kleine Schnitte oder Einschnitte an der Kante der Verpackungsfolie (1) bilden, und zwar seitlich und im Bereich der Vorderseite des Reissbandes (7), das auf dieser Folie befestigt ist, um so das Reissen der Folie zu erleichtern, sobald das Reissband benutzt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Zusatzmesser (21, 121) das Band (3), das das Reissband befördert, als ein Schneiden-Gegenstück benutzen, ohne jedoch dieses Band wesentlich zu berühren.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Zusatzmesser (21, 121) das Band (3), das das Reissband befördert, als Schneiden-Gegenstück benutzen, wobei dieses Band mit Längsaussparungen versehen ist, in die die Zusatzmesser teilweise eindringen können.
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