DE698409C - Mundstueck fuer Staubsauger - Google Patents

Mundstueck fuer Staubsauger

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DE698409C
DE698409C DE1936A0078906 DEA0078906D DE698409C DE 698409 C DE698409 C DE 698409C DE 1936A0078906 DE1936A0078906 DE 1936A0078906 DE A0078906 D DEA0078906 D DE A0078906D DE 698409 C DE698409 C DE 698409C
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suction
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  • Mundstück für Staubsauger Die Erfindung bezieht sich auf ein Mundstück für Staubsauger mit einer Einrichtung, durch die wahlweise eine große oder kleine Saugöffnung zur Wirkung gebracht werden kann.
  • Derartige Mundstücke sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.
  • So sind z. B. Mundstücke gebaut worden, bei denen die eingesaugte Luft durch öffnungen in einer im Mundstück vorgesehenen Platte hindurchtritt und diese Öffnungen durch von Hand verstellbare Schieber, die in jeder Zwischenlage festgehalten werden, -eingestellt werden: können. Diese bekannten Einrichtungen erfordern jedoch, däß das Mundstück jeweils vom Boden aufgenommen wird und daß die Schieber, nachdem sie von Hand in die gewünschte Lage gebracht sind,- in dieser Lage durch ebenfalls von Hand betätigte Klemmglieder u. dgl. festgehalten werden.
  • Es sind ferner Mundstücke ` bekanntgeworden, die wahlweise in Wirksamkeit zu setzende große oder kleine Saugdüsen aufweisen; und bei denen die Umschaltung dieser Düsen in der Weise bewirkt wird, daß durch einen Druck mittels der Düsenhandhabe der Düsenkörper gesenkt wird und dadurch eine Umschaltung der Luftwege 'erfolgt. Bei diesen Einrichtungen steht der Düsenkörper während der Einschaltung der kleinen als Staubsaugermundstück dienenden Düse meistens unter dem Einfluß einer Rückholfeder und geht in die normale Betriebslage, in welcher die große Saugöffnung wirksam ist, zurück, sobald der von dem Bedienenden auf das Gerät ausgeübte zusätzliche Druck aufhört.
  • Diese Mundstücke sind nicht vorteilhaft, weil die Ingangsetzuhg der kleinen Saugdüse eine ständige Druckausübung verlangt, wodurch die Handhabung erschwert wird.
  • Ein weiterer Vorschlag geht dahin, in einem Mundstückkörper das angeschlossene Saugrohr in seiner Achsrichtung verschiebbar auszubilden und seine entsprechend ausgebildete Endöffnung selbst als kleine Saugdüse zu benutzen. In diesem Mundstück ruht bei Normalbetrieb das Ende des Saugrohres innerhalb des -Mundstüekkörpers, der eine mittels Federklappe ständig verschlossene Öffnung aufweist. Soll die kleine Saugdüse in Wirksamkeit treten, so wird das Saugrohr, welches als Handhabe dient, in axialer Richtung vorgestoßen. Dabei stößt das offene Ende des Saugrohres die federnde Verschlüßklappe auf;- gleichzeitig aber -wird die Hauptdüse von dem Saugrohr vollkommen abgeschlossen. Es kann also mit der vom Saugrohrende gebildeten, verhältnismäßig kleinen Düse nunmehr gesaugt werden.-' Zur Sicherung des Saugrohres in der vorgeschobenen Stellung dienen bei der bekannten Einrichtung Rasten oder Federverriegelungen.
  • Mit diesem bekannten Mundstück ist es möglich; die Umschaltung der Saugdüsenöffnung mit Hilfe des Handhabungsstieles zu bewirken, so daß der Benutzer es nicht nötig hat, sich etwa zu bücken oder an dem Mund-. stück selbst Umschaltungen vorzunehmen. Die Einrichtung ist aber insofern nur im begrenzten Umfange brauchbar, als bei der Benutzung der Saugrohröffnung als- Saugdüse das Handhabungsrohr ziemlich steil nach oben stehen muß, wenn überhaupt eine Saugwirkung erreicht werden soll. Das bedeutet im praktischen Gebrauch, daß der Benutzer bei Einschaltung der kleinen Düse nicht unter Möbel, insbesondere niedrige Möbel, gelangen kann.
  • Abgesehen hiervon müß aber beim Einschaltender kleinen Düse, das nur durch Vorstoßen des Saugrohres erfolgt, eine bestimmte steile Stellung innegehalten werden, weil sonst der Mundstückkörper auf dem Boden weggleitet; andererseits darf aber die Stellung auch nicht zu steil sein, weil sich sonst die federnde Verschlußklappe gegen den Fußboden legt und ein Herausstoßen des Saugrohres verhindert. Die Umschaltbewegung ist also an einen ganz bestimmten Winkelbereich gebunden, was nicht zur Bequemlichkeit der Umschaltung beiträgt.
  • Darüber hinaus besteht aber noch ein weiterer Nachteil insofern, als bei den mit den beschriebenen Schaltvorrichtungen ausgerüsteten Sauggeräten die Einschaltung eines Gelenkes nicht möglich-ist.
  • Die Erfindung beschreitet einen neuen Weg in der Weise, däß bei einem Mundstück für Staubsauger mit einer Einrichtung, durch die wahlweise eine große oder kleine Saugöffnung zur Wirkung gebracht werden kann, ein am Mundstückkörper beweglich gelagertes, vom Arbeitsdruck entlastetes Schaltglied angewandt wird, das in waagerechter Richtung aus dem Mundstückkörper herausragt und; durch seitlichen Anstoß betätigt, die Umschaltung der Saugöffnungen bewirkt: Diese Einrichtung hat folgende Vorteile: Die Umschaltung erfolgt ausschließlich durch seitliches Anschlagen des Mundstückes gegen irgendeinen Widerstand, z. B. ein Stuhlbeirr oder eine Fußleiste öder auch durch leichtes Aufschlagen der Seitenkanten auf den Fußboden. Infolge der Unabhängigkeit der Schaltbewegung von dem Saugrohrstel ist dessen Lage gegenüber dem Mundstückkörper gleichgültig. Es kann also zwischen Mundstückkörper und Saugrohr ein Gelenk angebracht werden, wodurch ermöglicht wird, daß der um das Gelenk pendelnde Mundstückkörper immer gleichmäßig auf dem Fußboden aufliegt, wodurch bei allen Betriebsstellungen die einwandfrei richtige Lage der Düsenöffnungen gegenüber der zu reinigenden Unterlage gewährleistet ist. Auch wenn der Stiel ganz tief liegt, was der Fall ist, wenn der Benutzer mit dem Mundstückkörper unter tiefe, niedrige Möbel herunterreicht, liegt der Mundstückkörper mit seinen Düsen dicht auf der zu reinigenden Unterlage auf. Auch in dieser Stellung, d. h. also tief unterhalb eines Möbels, kann jederzeit die Umschaltung der Düsenöffnungen erfolgen, weil die Umschaltung durch seitliches Anstoßen des Schaltgliedes auch unterhalb tiefster Möbel immer möglich ist. Rückholfedern, deren Spannung bei einer Schaltbewegung überwunden werden müßte, sind entbehrlich, so daß zur Umschaltung des Schaltgliedes ganz geringe Anstoßkräfte ausreichen, was die Bequemlichkeit der Bedienung fördert.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und die Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele erwähnt noch weitere Erfindungsmerkmale. Es zeigen Fig. i einen in Außenansicht dargestellten Staubsauger mit einem Mundstück gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Mundstück, Fig. 3 das Mundstück, von unten gesehen, Fig.4 das teilweise geschnittene Mund= stück, von oben gesehen, Fig. 5 bis 7 Teilansichten des Mundstücks, Fig. 8 einen Querschnitt eines anderen Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäß ausgebildeten Mundstücks, Fig. g das in Fig.-8 dargestellte Mundstück, von unten gesehen, Fig. io einen Schnitt nach der Linie zo-io der Fig. 8, .
  • Fig. i i einen Querschnitt durch ein Mundstück gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 1a einen Längsschnitt durch ein in Fig. i i dargestelltes Mundstück, Fig. 1 3 einen Einzelteil dieses Mundstücks, in größerem Maßstab.
  • In der Fig. I ist der Staubsauger mit to bezeichnet, an dessen Saugseite ein Schlauch z i angeschlossen ist. Durch eine luftleitende Handhabe 1z ist das Mundstück 13 gemäß der Erfindung an die Saugleitung angeschlossen. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. Z bis 7 ist der eigentliche Mundstückkörper mit 14 bezeichnet, an dessen obere Seite ein nach oben gerichteter; halbkreisförmiger Teil i5 angeschlossen ist. Mit diesem Teil 15 ist inan sich bekannter Weise das Anschlußstück 16 des Mundstücks gelenkig verbunden. Die bewegliche Verbindung zwischen den Teilen 15 und' 16 wird durch Haltestücke 17 und Schrauben i& gesichert. In dem Mundstückkörper 14 sind zwei Saugöffnungen vorgesehen, von denen die kleine, mit ig bezeichnete, zum Absaugen von Fäden und ähnlichen mit einer gewöhnlichen Saugdfise schwer zu beseitigenden Gegenständen bestimmte Saugöffnung an dem vorderen Rand des Mundstückkörpers liegt. Die große Saugöffnung 2o, die für den normalen Saugbetrieb bestimmt ist, ist in der Mitte des Mundstückkörpers angeordnet und dehnt sich in der Längsrichtung dieses Körpers aus. Die kleine Saugöffnung ig wird von einer Vertiefung an der Oberseite des Mundstückkörpers 1.4 gebildet und ist von dem zweckmäßig aus Blech bestehenden Teil 15 nach oben abgedeckt.` Die Saugöffnungen rg und 2o können wahlweise mit dem Kanal :21 des Anschlußstutzens 16 in Verbindung gebracht werden bzw. diese Verbindungen können wahlweise aufgehoben werden durch eine Ventilklappe 22, die in einer Vertiefung 23 des Mundstückkörpers 1.4 derart angeordnet ist, daß sie verhindert wird, sich in der Längsrichtung des Mundstücks zu verschieben. Das Bewegen der Ventilklappe geschieht durch ein Schaltglied, das in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus -zwei Stangen 24 und 25 besteht, die miteinander durch Querstücke 26 verbunden sind. Die Stangen selbst sind in Nuten 27 im Mundstückkörper 14 gelagert, wo sie in Stellung gehalten werden durch den Oberteil 15 des Mundstückkörpers, gegen dessen Endteile die Querstücke 26 von unten anliegen. Die Ventilklappe 22 ist an ihrem einen Rand zylinderförmig umgebogen, was besonders aus der Fig.6 hervorgeht, wo der umgebogene Teil mit 28 bezeichnet ist. Dieser Teil umschließt 'die Stange 25, derart, daß sie in dem Teil 28 gleiten- kann. Der genannte Teil ist mit einer schraubenförmig verlaufenden Nut 29 versehen, die einen Stift 30, -der fest mit der Stange 25 verbunden isl, aufnimmt. Die Länge des aus den Stangen 24 und 25 und den Querstücken 26 bestehenden Schaltgliedes ist derart im Verhältnis zu dem Mundstückkörper . bemessen, daß das eine Querstück immer ein wenig außerhalb der,. Stirnflächen des Mundstückkörpers ragt, wie dieses besonders aus der Fig.-3 hervorgeht. Das Bewegen der Ventilklappe 22 geschieht dadurch, daß das Schaltglied einem leichten Stoß oder Druck gegen dasjenige Querstück 26 ausgesetzt wird, -das außerhalb des Mundstückkörpers ragt, wobei die axiale Bewegung des Gliedes mittels des in- der Nut 29 -gleitenden Stiftes 3o als eine Drehbewegung auf die Ventilklappe 22 übertragen wird. Um zu verhindern, daß die Ventilklappe in einer Zwischenlage stehenbleibt, ist eine Einrichtung vorgesehen, die aus einer zweckmäßig aus Bandfederstahl hergestellten und vorzugsweise .S-förmig gebogenen Feder 3 i besteht, die zwischen dem Mundstückkörper 14 und der Stange 24 derart eingespannt ist, daß sie bei., dem Verschieben des Schaltgliedes in gleicher Richtung_ eine Kippbewegung ausführen kann und bestrebt ist, das Glied in seinen Endlagen zu halten, wo sie ihre größte Länge einnimmt, während sie während der Bewegung. des Schaltgliedes zusammengepreßt wird. Die Feder 31 ist in einer Vertiefung 32 des Teiles 14 angeordnet und zwischen dem Rand dieser Vertiefung und der Stange 24 eingespannt. Das eine Ende der Feder ruht in einer Einkerbung 32' des genannten Randes, während das andere gabelförmig ausgebildete Ende 3 i' der Feder einen abgesetzten Teil 33 der Stange 24 übergreift. Die Feder wird in ihrer Lage von dem oberen Teil 15 des Mundstückkörpers gehalten: - Damit die Ventilklappe so dicht wie möglich anliegt, wenn die kleine Öffnung ig geschlossen ist, ist die Klappe mit einem gewölbten Teil 34 versehen, der gegen die Innenwandung des Teiles 15 anliegen kann.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.8 bis io unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen in der Hauptsache dadurch, daß das Schaltglied und der bewegliche, die Saugöffnungen regelnde Teil, der in dem -vorigen Fall- aus der Ventilklappe 22 bestand, aus einem und demselben Schaltglied besteht, und zwar aus einem Schieber 35, der in Übereinstimmung mit dem vörbeschriebenen Schaltglied in der Achsrichtung des Mundstückkörpers eine geradlinige Bewegung ausführen kann, wenn ein leichter Stoß oder Drucke auf das eine Querstück ausgeübt wird. Der Schieber 35 kann mit seiner kurzen -Schlaglänge das wechselweise Einschalten der beiden Saugöffnungen ig und 2o dadurch ausführen, daß die große Saugöffnung 2o in dem Mundstückkörper 14 in mehrere kleinere .Saugöffnungen 36 -mittels dichter -Zwischenstücke 37 aufgeteilt worden ist. In gleicher Weise ist das bewegliche Schaltglied 35 mit ' entsprechenden Öffnungen 38 und dichten Zwischenstücken 39 versehen. Der Schieber 35 ist außerdem mit einer- nach oben abstehenden Zunge 40 versehen, die bei dem Verschieben des Schaltgliedes die kleine Öffnung ig wahlweise freilegen und verschließen kann. Damit der Bedienende weiß, welche der beiden Öffnungen eingeschaltet ist, kann das Mundstück mit einer Zeigereinrichtung versehen sein, die in beliebiger an sich bekannter Weise ausgeführt sein kann, beispielsweise dadurch, daß die beiden Querstücke 26 verschiedene Farben haben, wobei der obere Teil des Mündstückkörpers mit einer dieser Farben versehen ist an der Stelle; unterhalb der die kleine Saugöffnung i9 liegt. Da gemäß den beschriebenen Einrichtungen immer das eine Querstück ein wenig außerhalb des Mundstückkörpers ragt und deshalb von oben sichtbar ist, kann die Einrichtung so getroffen werden daß das sichtbare Querstück, wenn die kleine Saugöffnung offen ist; die gleiche Farbe besitzt wie die erwähnte Farbangabe an dem Oberteil des Mundstücks. Um die Anliegefläche so gering wie möglich auszubilden; sind die unteren Teile des Mundstückkörpers gewölbt, beispielsweise in halbzylindrischer Form ausgeführt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i i bis 13 zeigt ein Mundstück, bei dem der Mundstückkörper als Schaltglied und das Anschlußstück als beweglicher Regelteil dient. In den erwähnten Figuren bezeichnet 41 den Mündstückkörper und 42 das gelenkige Anschlußstück. Dieses ist mit einem quer zu ihm verlaufenden rohrförmigen Schieb erteil 43 versehen, der in einer entsprechend ausgebildeten Ausnehmurig 44 des Mundstückkörpers 41 in der Umfangsrichtung und auch in der Achsrichtung verschiebbar gelagert ist. Die Axialbewegung des Schiebers 43 wird durch die Stirnseiten 45 des Mundstückkörpers 41 begrenzt. Der Mündstückkörper 41 ist mit drei in einer Reihe liegenden, zweckmäßig viereckigen Saugöffnungen 46 versehen, während der Teil 43 zwei Öffnungen 47 und 48 aufweist. In der einen Endlage des Teiles 43, wie. sie aus der Fig. 12 hervorgeht, sind sämtliche Öffnungen 46 in Betrieb, indem sie mit den Öffnungen 47 und 48 zusammenfallen. Wird nun der Teil 43 nach rechts geführt, (Fig. i2), "so werden die äußersten Öffnungen durch dichte Teile des Schiebers 43 verschlossen, und nur die mittlere Öffnung 46 ist mit der Unterdruckleitung des Staubsaugers verbunden. Diese Wirkung wird dadurch erreicht, daß die Öffnungen 47 und 48 verschieden groß sind. Auch bei diesem Ausführüngsbeispiel kann somit entweder eine große Saugöffnung (sämtliche drei Offnungen 46) oder eine kleine Saugöffnung (die mittlere Öffnung 46) dadurch eingeschaltet werden, daß das Schaltglied, in diesem Fall der Mundstückkörper 41, einem leichten Stoß oder Drück gegen eine seiner Endflächen ausgesetzt wird. In der Fig. 13 ist eine an sich bekannte Feststellvorrichtung dargestellt, die die Teile 4i und 43 in den Schaltlagen festhält, die jedoch durch einen" ganz geringen Stoß .gelöst werden kann. Sie besteht aus einem mit der Stirnseite 45 fest verbundenen Knopf 49 und einer mit der Stirnwand des Teils 43 verbundenen Schnappfeder 5o. Durch eine derartige Schnappriegelverbindung wird natürlich die gegenseitige Drehbewegung der Teile 41 und 43 nicht gestört.
  • Es ist nicht erforderlich, daß ein gemäß der Erfindung ausgeführtes Mundstück durch eine Handhabe -o. dgl. mit dem Staubsäuger verbunden ist, sondern @es kann auch an derartigen Staubsaugern vorgesehen sein, wo das Mundstück fest angeordnet ist. Um zu verhindern, daß diejenigen Teile; z. B. Füße von Möbelstücken, Wandleisten o. dgl., gegen die das Schaltglied des Mundstücks beim Umschalten des beweglichen Teiles leicht gestoßen oder gedrückt wird, bei dieser Tätigkeit beschädigt werden, können die Stoßflachen des Schaltgliedes, d. h. die Stirn-Flächen der Querstücke 26 bzw. die Enden des Mundstückkörpers 44 mit einem schonenden .Belag beispielsweise aus Gummi, Filz oder ähnlichem weichen Werkstoff bekleidet sein:

Claims (1)

  1. PATZNTANSPRÜciir: i. Mundstück-für Staubsauger mit einer' " Einrichtung, durch die wahlweise eine., große oder kleine Saugöffnung zur Wirkung gebracht werden kann, gekennzeichnet durch ein am Mundstückkörper beweglich gelagertes, vom Arbeitsdruck unabhängiges Schaltglied (24, 26 bzw. 45), das in waagerechter Richtung aus dem beweglichen Mundstückkörper - herausragt und, durch seitlichen Anstoß betätigt, die Umschaltung der.Saugöffnungen bewirkt. z. Mundstück nach Anspruch i, bei dem die Bewegungsrichtung des Schaltgliedes parallel oder nahezu parallel mit der Auflagefläche des Mundstücks und vorzugsweise in seiner Achsrichtung verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klappe (22) drehbar. mit dem Mundstückkörper (i4) verbunden ist und die geradlinige Bewegung des Schaltgliedes (24 bis 26) durch besondere, an sich bekannte Vorrichtungen, z. B: mit Stiften (30) zusammenwirkende Schraubengänge (29) o..dgl:, als Drehbewegung auf die Klappe (22) übertragen wird, deren Bewegung die Luftwege umsteuert. " 3. Mundstück nach Anspruch i mit mehreren Saugöffnungen von verschiedener Größe, die wechselweise mit der zweckmäßig gelenkig an den Mündstückkörper angeschlossenen Saugleitung in Verbindung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet" daß das Schaltglied (26) selbst als Ventilkörper. ausgebildet ist, durch dessen Hinundherbewegung die Luftwege umgesteuert werden. q.. Mundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Saugöffnung oder beide Saugöffnungen in Teilöffnungen (36) aufgeteilt sind, wobei die letzteren in der Bewegungsrichtung des Schaltgliedes (35) in Reihe liegen. 5. Mundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sein an die Saugleitung angeschlossener Teil (q.3) als Schieber und das Schaltglied (4i) als auf diesem Schieber hin und her be-,vegliches Schiebergehäuse ausgebildet ist.
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