DE69830992T2 - Desensibilisierende zahnpaste mit beschränkter astringenz - Google Patents

Desensibilisierende zahnpaste mit beschränkter astringenz Download PDF

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine desensibilisierende Zahnpflegezusammensetzung, die Kalium- und Zinnsalze enthält, um das Unbehagen und den Schmerz zu vermindern, die mit Überempfindlichkeit der Zähne verbunden sind, und insbesondere eine desensibilisierende Zweikomponenten-Dentalzusammensetzung, die Zinn- und Kaliumsalze enthält, mit begrenzter Astringenz.
  • 2. Stand der Technik
  • Dentinüberempfindlichkeit ist definiert als akuter lokalisierter Zahnschmerz in Reaktion auf physische Stimulation der Dentinoberfläche, wie durch thermische (warm oder kalt), osmotische, taktile Stimulation oder eine Kombination aus thermischer, osmotischer und taktiler Stimulation des freiliegenden Dentins. Freilegen des Dentins, das allgemein infolge von Zahnfleischschwund oder Zahnschmelzverlust auftritt, führt oft zu Überempfindlichkeit.
  • Zinnsalze wie SnF2 haben sich klinisch als wirksam zur Herabsetzung der Dentinüberempfindlichkeit erwiesen. In der Technik ist auch bekannt, dass Kaliumsalze zur Behandlung der Dentinüberempfindlichkeit wirksam sind. Die US-A-3 863 006 offenbart beispielsweise, dass Kaliumsalze wie Kaliumnitrat die Zähne desensibilisieren, wenn sie in Zahnpasten eingebracht werden.
  • In der gleichzeitig anhängigen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 08/594 605, eingereicht am 2. Februar 1996 (US-A- 5 693 314) ist eine Zahndesensibilisierungszusammensetzung offenbart, die eine erste Zahnpflegekomponente, die ein desensibilisierendes Kaliumsalz wie Kaliumnitrat enthält, und eine zweite Zahnpflegekomponente einschließt, die Zinnsalz-Desensibilisierungsmittel enthält, die in einem Behälter untergebracht sind, in dem die Zahnpflegekomponenten voneinander getrennt gehalten werden und erst dann miteinander gemischt werden, wenn die gleichzeitige Auftragung auf die Zähne durchgeführt werden soll.
  • Obwohl die gleichzeitige Auftragung der Zinn- und Kaliumsalz enthaltenden Zahnpflegemittel zur Behandlung der Dentinüberempfindlichkeit wirksam sind, verleiht das in den Zahnpflegemitteln vorhandene Zinn- und Kaliumsalz einen astringenten, bitteren, sauren Geschmack, wenn das Zahnpflegemittel verwendet wird, was die Akzeptanz der Zahnpflegezusammensetzung durch Verbraucher reduziert, die einer Behandlung der Dentinüberempfindlichkeit bedürfen. Es besteht daher ein Bedarf nach einem Mittel, durch das die Astringenz von Zahnpflegemitteln, die Zinn- und Kaliumsalze enthalten, abgeschwächt werden kann, so dass derartige Zahnpflegezusammensetzungen für die Verwendung durch Verbraucher leichter akzeptiert werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß wird eine Zahnpflegezusammensetzung zur Behandlung von Dentinüberempfindlichkeit mit begrenzter Astringenz bereitgestellt, wobei die Zusammensetzung aus getrennten Zahnpflegekomponenten zusammengesetzt ist, die entweder Zinnsalz oder Kaliumsalz enthalten, wobei die Astringenz der Komponenten durch die Anwesenheit von mindestens 6 Gew.-% ethoxyliertem hydriertem Castoröl begrenzt ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft demnach eine desensibilisierende Zweikomponenten-Zahnpflegezusammensetzung, wobei die Komponenten getrennt voneinander sind, aber trotzdem aus einem einzigen Verpackungsmittel abgegeben werden können, wobei die Zusammensetzung eine erste Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Kaliumsalz enthält, und eine zweite Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Zinnsalzmittel enthält, umfasst, wobei in mindestens eine Komponente das Reaktionsprodukt der Ethoxylierung von hydriertem Castoröl so eingeschlossen ist, dass der Anwender der Zusammensetzung weniger Astringenz wahrnimmt, und wobei das ethoxylierte hydrierte Castoröl in einer Zahnpflegekomponente in einer Konzentration von mindestens 6 Gew.-% vorhanden ist.
  • Die Erfindung betrifft auch die Verwendung einer ersten Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Kaliumsalz enthält, und einer zweiten Zahnpflegekomponente, die Zinnsalz enthält, zur Herstellung einer Zweikomponenten-Zahnpflegezusammensetzung zur Behandlung von Dentinüberempfindlichkeit, während bei der Anwendung die Astringenz begrenzt ist, bei der in mindestens eine Zahnpflegekomponente eine Verbindung, die das Reaktionsprodukt der Ethoxylierung von hydriertem Castoröl ist, in einer Konzentration von mindestens 6 Gew.-% eingeschlossen ist.
  • Wie nachfolgend gezeigt wird, liefert die Anwesenheit des ethoxylierten hydrierten Castoröls in den Zahnpflegekomponenten ein Produkt mit wesentlich reduzierter Astringenz mit verbesserter Schmackhaftigkeit, wenn es durch den Verbraucher verwendet wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ethoxyliertes hydriertes Castoröl ist eine bekannte Zusammensetzung und wird beispielsweise hergestellt, indem 40 bis 60 Mol Ethylenoxid mit einem Mol hydriertem Castoröl umgesetzt werden. Diese Zusammensetzungen werden im Handel unter der Marke Cremophor angeboten, erhältlich von der Badischen Anilin- und Sodafabrik, Deutschland.
  • Ethoxyliertes hydriertes Castoröl ist in Mundpflegeprodukten, die Zinnsalze enthalten, als Emulgator verwendet worden. Die US-A-4 28 822 offenbart beispielsweise die Verwendung von Cremophor RH, das als Ester von hydrierten Castorölfettsäuren mit ethoxyliertem Glycerin identifiziert wird, in einer Konzentration von 0,1 Gew.-% als Emulgator in einer Mundspülung, die Zinnfluorid enthält.
  • In der vorliegenden Erfindung wird das ethoxylierte hydrierte Castoröl, damit es zur Verminderung der Astringenz wirksam ist, in eine Zinn- oder Kaliumsalz enthaltende Zahnpflegekomponente in einer Konzentration von mindestens 6 Gew.% und vorzugsweise 6 bis 8 Gew.-% eingebracht. Mengen des ethoxylierten hydrierten Castoröls von mehr als etwa 8 Gew.-% sollten vermieden werden, da solche Mengen die Rheologie der Zahnpflegezusammensetzung beeinträchtigen, wodurch das Produkt zur Verwendung durch Verbraucher inakzeptabel gemacht wird.
  • Wie nachfolgend gezeigt wird, hat das ethoxylierte hydrierte Castoröl in Konzentrationen unter 6 Gew.-% eine begrenzte Wirkung auf die Herabsetzung der Astringenz, die Verbraucher wahrnehmen.
  • Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl ist in der EP-B-251 542 als wirksam zur Herabsetzung der Astringenz offenbart worden, die in Zahnpflegeprodukten durch Zinksalze entsteht, wenn das Polyoxyethylen-hydrierte Castoröl in die Zahnpflegezusammensetzung in einer Konzentration von 0,1 bis 5 Gew.-% und vorzugsweise 0,3 bis 4 Gew.-% eingebracht wird. Das europäische Patent lehrt ferner, dass durch das Polyoxyethylen hydrierte Castoröl eine unerwünschte Öligkeit verliehen wird, wenn die Menge an in der Zahnpflegezusammensetzung vorhandenem hydrierten Polyoxyethylencastoröl mehr als 5% beträgt.
  • Bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung ist die Quelle des desensibilisierenden Kaliumions allgemein wasserlösliches Kaliumsalz einschließlich Kaliumnitrat, Kaliumcitrat, Kaliumchlorid, Kaliumbicarbonat und Kaliumoxalat, wobei Kaliumnitrat bevorzugt ist. Das Kaliumsalz wird allgemein in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Konzentration von 8 bis 12 Gew.-% und vorzugsweise 3 bis 10 Gew.-% eingebracht.
  • Der Kaliumsalzbestandteil wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen desensibilisierenden Kaliumsalz-Zahnpflegekomponente in ein Zahnpflegemittel eingebracht, das ein Vehikel einschließt, das Wasser, Feuchthaltemittel, Tensid und Poliermittel enthält.
  • Das Feuchthaltemittel ist allgemein eine Mischung von Feuchthaltemitteln, wie Glycerin, Sorbit und Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht im Bereich von 200 bis 1000, andere Mischungen von Feuchthaltemitteln und Einzelfeuchthaltemittel können jedoch auch verwendet werden. Der Feuchthaltemittelgehalt liegt im Bereich von 10 bis 80 Gew.-% und vorzugsweise 40 bis 50 Gew.-%. Der Wassergehalt liegt im Bereich von 10 bis 20 Gew.-%.
  • Anorganische Verdickungsmittel, die der Zahnpflegekomponente zugefügt werden können, in die Kaliumsalze als Bestandteil eingeschlossen sind, schließen pyrogene Kieselsäuren wie Cabosil, erhältlich von Cabot Corporation, und Verdickungssilikas ein, einschließlich jener, die von Crosfield Chemicals unter der Bezeichnung Sorbosil TC-15 oder als Sylox 15 von W. R. Grace erhältlich sind.
  • Organische Verdickungsmittel aus natürlichen und synthetischen Gummis (Pflanzenschleimen) können auch in die erfindungsgemäße Zahnpflegekomponente eingebracht werden, zu deren Bestandteilen Kaliumsalz gehört. Beispiele für solche Verdickungsmittel sind Karrageen (Irischmoos), Xanthangummi, Natriumcarboxymethylcellulose, Stärke, Polyvinylpyrrolidon, Hydroxyethylpropylcellulose, Hydroxybutylmethylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose und Hydroxyethylcellulose. Das organische Verdickungsmittel kann in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Konzentration von 0,1 bis 3 Gew.-% und vorzugsweise 0,5 bis 1 Gew.-% eingebracht werden.
  • In die Zahnpflegemittel, in die desensibilisierendes Kaliumsalz als Bestandteil eingeschlossen ist, können oberflächenaktive Mittel eingebracht werden, um Schaumbildungseigenschaften zu liefern. Das oberflächenaktive Material ist vorzugsweise anionisch, geeignete Beispiele hierfür schließen höhere Alkylsulfate, wie Kalium- oder Natriumlaurylsulfat, das bevorzugt ist, höhere Fettsäuremonoglyceridmonosulfate, wie das Salz des monosulfatierten Monoglycerids von hydrierten Kokosölfettsäuren, Alkylarylsulfonate wie Natriumdodecylbenzolsulfonat, höhere Fettsulfoacetate, höhere Fettsäureester von 1,2-Dihydroxypropansulfonat und die im Wesentlichen gesättigten höheren aliphatischen Acylamide von niederen aliphatischen Aminocarbonsäureverbindungen, wie jene mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen in den Fettsäure-, Alkyl- oder Acylresten, und dergleichen ein. Beispiele für die letztgenannten Amide sind N-Lauroylsarcosin und die Salze von N-Lauroyl-, N-Myristoyl- oder N-Palmitoylsarcosin. Das oberflächenaktive Mittel ist in den erfindungsgemäßen Kaliumsalz-Zahnpflegezusammensetzungen allgemein in einer Konzentration von 0,5 bis 5,0 Gew.-% vorhanden.
  • In die erfindungsgemäße Kaliumsalz-Zahnpflegezusammensetzung können Poliermittel eingebracht werden, und bevorzugte Poliermittel sind Kieselmaterialien, wie Silika. Ein bevorzugtes Silika ist ein gefälltes amorphes hydratisiertes Silika, Sorbosil AC-35, vermarktet von Crosfield Chemicals, oder Zeodent 115 und Zeodent 165 von Huber Company, es können jedoch auch andere Poliermittel verwendet werden, einschließlich Natriummetaphosphat, Kaliummetaphosphat, Tricalciumphosphat, Calciumphosphatdihydrat, wasserfreies Dicalciumphosphat, Calciumpyrophosphat, Magnesiumorthophosphat, Trimagnesiumphosphat, Calciumcarbonat, Natriumbicarbonat, Aluminiumoxidtrihydrat, Aluminiumsilikat, Zirkoniumsilikat, calciniertes Aluminiumoxid und Bentonit. Die Konzentration des Poliermittels in der desensibilisierenden Kaliumsalz-Zahnpflegekomponente der erfindungsgemäßen Zusammensetzung liegt normalerweise im Bereich von 2 bis 40 Gew.-% und vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%.
  • Andere Bestandteile, die in die erfindungsgemäße desensibilisierende Kaliumsalzkomponente eingebracht werden können, schließen Pigment, Süßungsmittel, Aroma und Konservierungsmittel ein. In weißen Zahncremeformulierungen ist das Pigment der Wahl Titandioxid, Rutil, und sein Anteil liegt normalerweise im Bereich von 0,5 bis 1 Gew.-%, vorzugsweise 0,75 bis 1,25 Gew.-%. Der Süßungsmittelgehalt ist normalerweise derjenige an künstlichem oder synthetischem Süßungsmittel, und sein normalerweise vorhandener Anteil liegt im Bereich von 0,1 bis 1 Gew.-%, vorzugsweise 0,3 bis 0,5 Gew.-%. Der Aromagehalt, der üblicherweise ein gemischtes Pfefferminz/Menthol-Aroma ist, liegt üblicherweise im Bereich von 0,5 bis 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 1,5 Gew.-%. Farbstoffe der F. D. & C-Sorten können in geeigneten Mengen zur Bereitstellung erwünschter Farben verwendet werden. Der Gehalt an anderen Komponenten oder Hilfsmitteln der Kaliumsalz enthaltenden Zahnpflegezusammen setzung überschreitet 10 Gew.-% normalerweise nicht, oft liegt er unter 5 Gew.-% und kann so niedrig wie 0% sein.
  • Zur Herstellung der erfindungsgemäßen desensibilisierenden Kaliumsalz-Zahnpflegekomponente werden das Feuchthaltemittel und Geliermittel in einem konventionellen Mischer dispergiert, bis die Mischung zu einer Aufschlämmung wird, die ein glattes Aussehen hat, danach wird Wasser zugegeben. Diese Mischung kann auf 37,8 bis 43,3°C (100–110°F) erwärmt werden und 10 bis 30 Minuten lang gemischt werden, wodurch eine homogene Gelphase erzeugt wird. Das Kaliumsalz wird zugefügt und 20 Minuten lang gemischt, oder bis es vollständig gelöst ist. Süßungsmittel und Farbe werden zugefügt und 20 Minuten gemischt. Die Mischung wird in einen Vakuummischer überführt. Danach wird das Poliermittel zugefügt und 10 bis 30 Minuten mit hoher Geschwindigkeit unter Vakuum im Bereich von 0,7 bis 13,3 kPa (5 bis 100 Millimeter Quecksilberdruck), vorzugsweise 0,7 bis 6,7 kPa (5 bis 50 mm Hg) unter Bildung einer homogenen Mischung gemischt. Der Paste werden danach das Tensid und das ethoxylierte hydrierte Castoröl und Aroma zugefügt, danach wird weitere 10 bis 20 Minuten unter Vakuum von 5 bis 50 mm Hg gemischt. Das resultierende Produkt ist ein stabiles desensibilisierendes Zahnpflegeprodukt mit einer Textur wie normale Zahnpasten oder Gele mit einem pH-Wert im Bereich von 5 bis 8, vorzugsweise 6,5 bis 7,5, z. B. 7, und einem zufriedenstellenden Geschmack.
  • In der Technik sind Zinnsalz enthaltende Zahnpflegemittel bekannt, die erfindungsgemäß brauchbar sind. Ein zur Durchführung der vorliegenden Erfindung besonders brauchbares Zinnsalz-Zahnpflegemittel ist in der US-A-5 578 293 offenbart, auf deren Offenbarung hier Bezug genommen wird. Die US-A-5 578 293 offenbart wässriges Zahnpflegemittel, das stabilisierte Zinnverbindungen enthält, wobei das Zahnpflegemittel Antiplaque- und Antizahnsteinwirksamkeit hat und aus einem wässrigen Vehikel zusammengesetzt ist, das 10 bis 25 Gew.-% Wasser und 35 bis 50 Gew.-% Feuchthaltemittel wie Glycerin, Sorbitol oder Mischungen davon enthält, wobei in das Vehikel 0,05 bis 2 Gew.-% wasserlösliche, Zinnion freisetzende Verbindung, wie Zinnfluorid und Zinnchlorid und Mischungen davon, 10 bis 40 Gew.-% Silika-Poliermittel und eine Kombination aus 0,05 bis 2,0 Gew.-% wasserlöslichem Alkalimetallpyrophosphatsalz wie Tetranatriumpyrophosphat und einer Menge von 0,01 bis 10 Gew.-% organischer Polycarbonsäure von Nahrungsmittelqualität eingebracht worden ist, wie Citronensäure, Natriumcitrat oder Mischungen davon, wobei eine solche Menge ausreicht, um das Zinnion effektiv zu stabilisieren, wobei das stabilisierte Zinnion in der Zusammensetzung in einer wirksamen Menge für therapeutische Antiplaquewirksamkeit vorhanden ist und das Pyrophosphatsalz in der Zusammensetzung in einer für Antizahnsteinwirksamkeit wirksamen Menge vorhanden ist.
  • Das Zinnsalz enthaltende Zahnpflegemittel wird hergestellt, indem zuerst die Zinnsalze, gemischt mit einem Teil des Wassers oder Feuchthaltemittels wie Glycerin, Sorbit oder Mischungen davon, zugefügt werden, welche zur Herstellung des Zahnpflegemittels verwendet werden sollen, das erwärmt werden kann, um die Auflösung zur Herstellung einer Vormischung zu erleichtern. Die Vormischung wird danach in dem restlichen Wasser, Feuchthaltemittel, zusammen mit Verdicker wie Xanthan, Carboxymethylcellulose und Mischungen davon, Süßungsmittel wie Natrium-Saccharin, organischer Säureverbindung wie Citronensäure, Pyrophosphatsalz-Poliermittel, wie Silika-Poliermittel, Farbstoff oder Pigment in einem konventionellen Mischer dispergiert, bis sich eine Aufschlämmung mit glattem Erscheinungsbild bildet. Die Mischung wird 10 bis 30 Minuten lang auf 37,8 bis 48,9°C (100–120°F) erwärmt, um eine homogene Gelphase zu produzieren. Die Gelphase wird in einen Vakuummischer überführt und das Poliermaterial zugefügt und 10 bis 30 Minuten lang unter Vakuum im Bereich von 0,7 bis 13,3 kPa (5 bis 100 Millimeter Quecksilberdruck) (mm Hg), vorzugsweise 0,7 bis 6,7 kPa (5 bis 50 mm Hg) unter Bildung einer homogenen Paste mit hoher Geschwindigkeit gemischt. Der Paste werden danach ein Tensid wie Natriumlaurylsulfat, das ethoxylierte hydrierte Castoröl und Aroma zugefügt, danach wird weitere 5 bis 10 Minuten lang unter Vakuum von 5 bis 50 mm Hg gemischt. Das resultierende Produkt ist ein stabiles Zahnpflegemittel mit Zahnpasta- oder Geltextur mit einem pH-Wert im Bereich von 3 bis 7, vorzugsweise 5,0 bis 6,5, und zufriedenstellendem Aroma.
  • Jegliches konventionelle Mittel zum Bewirken der Trennung des Kaliumsalzes von dem Zinnsalz kann verwendet werden, so dass sich die beiden Komponenten nicht in direktem Kontakt miteinander befinden, trotzdem jedoch aus einem einzigen Verpackungsmittel abgegeben werden können. Ein Einzelbehälter kann beispielsweise in Kammern unterteilt sein, so dass eine SnF2 enthaltende Zahnpflegekomponente und eine Kaliumsalz enthaltende Komponente in getrennten Kammern untergebracht sind und sich erst bei Auftragung auf die Zähne mischen. Solche Doppelkammerbehälter sind in der Technik bekannt, beispielsweise offenbaren die US-A-4 211 341, US-A-4 687 663, US-A-5 085 853, US-A-5 186 926 Doppelkammertuben und Pumpmittel zur gleichzeitigen Abgabe von Zahnpflegekomponenten, die reaktive Bestandteile enthalten.
  • Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der vorliegenden Erfindung, es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht darauf begrenzt ist. Jegliche hier und in den angefügten Ansprüchen genannten Mengen und Eigenschaften beziehen sich auf das Gewicht.
  • Beispiel
  • Es gibt zwei Sets von Zweikomponentenzahnpflegemitteln, wobei eine Komponente ein oder mehrere Zinnsalze enthält und die zweite Komponente Kaliumsalz enthält, wobei die Sets als Set I und Set II bezeichnet werden. Set I und Set II wurden gemäß den zuvor beschriebenen Verfahren hergestellt. Die Vehikelbestandteile der Zweikomponentenzahnpflegemittel von jedem Set waren im Wesentlichen die gleichen, außer dass der Zinnsalz-Zahnpflegekomponente von Set I, einem erfindungsgemäßen Beispiel, ethoxyliertes hydriertes Castoröl zugefügt wurde, das durch Umsetzen von 40 Mol Ethylenoxid mit hydriertem Castoröl hergestellt worden war, das unter der Handelsbezeichnung PEG 40 Castoröl von BASF erhältlich war, während Set II ein Vergleichsbeispiel war, bei dem keiner Zahnpflegekomponente des Sets Castorölverbindung zugefügt wurde.
  • Die Bestandteile der Zahnpflegekomponenten von Set I und Set II sind in den folgenden Tabellen I und II aufgeführt. Die einzelnen Zahnpflegekomponenten von Set I und II wurden in getrennten Kammern einer Doppelkammer-Kunststoffzahnpastatube verpackt, woraus die Zahnpflegekomponenten in gleichen Volumina abgegeben wurden. Nach 3 Monaten Lagerung bei 40,6°C (105°F) zeigte die Untersuchung des Zweikomponenten-Zahnpflegeprodukts von Set I, in das PEG 40 Castoröl eingebracht worden war, wenn es in gleichen Volumina aus der Doppelkammertube abgegeben wurde, dass die chemische und kosmetische Stabilität der Zinnsalz enthaltenden Zahnpflegekomponente sowie der Kaliumsalz-Zahnpflegekomponente nicht beeinträchtigt war und mit derjenigen der abgegebenen Vergleichs-Zweikomponentenzahnpflegezusammensetzung von Set II vergleichbar war, der die PEG 40-Castorölverbindung nicht zugefügt worden war.
  • Die Astringenz und Schmackhaftigkeit der Zweikomponentenzahnpflegemittel Set I und II wurden durch einen Einfachblind- Versuchsgruppentest bewertet, wobei 70 Teilnehmer ihre Zähne mit dem Zahnpflegemittel von Set I oder Set II putzen und das Produkt hinsichtlich der Merkmale wie Astringenz und Annehmbarkeit des Geschmacks beurteilen sollten.
  • Die Ergebnisse der Bewertungstests sind in der folgenden Tabelle I wiedergegeben. Bei diesem Bewertungstest wurde um so weniger Astringenz, Sauerkeit und Bitterkeit bemerkt, je niedriger die mittlere Eigenschaftsbewertung der Zweikomponentenzahnpflegezusammensetzung war. Tabelle I Zusammensetzung der Zweikomponentenzahnpflegezusammensetzung Set I
    Figure 00120001
    Zusammensetzung der Zweikomponentenzahnpflegezusammensetzung Set II
    Figure 00130001
    Tabelle III Zweikomponentenzahnpflegezusammensetzung
    Figure 00130002
    • * Versuchsteilnehmerbewertung der Intensität.
    • Skala: 1 = gar nicht, 3 = leicht, 5 = mäßig, 7 = stark, 9 = extrem.
  • Aufgezeichnete Daten mit unterschiedlichen hochgestellten Buchstaben unterscheiden sich signifikant in einem 90% Vertrauensniveau, während dieselben hochgestellten Buchstaben keine statistisch signifikanten Unterschiede, jedoch Tendenzen anzeigen.
  • Die in Tabelle III wiedergegebenen Ergebnisse zeigen, dass Astringenz, die normalerweise in Zinnfluorid-Zahnpflegezusammensetzung dominiert, durch die kombinierte Anwesenheit von 6 Gew.-% des hydrierten Castoröls signifikant vermindert wurde.
  • Zu weiteren Vergleichszwecken wurde das Verfahren des Beispiels mit der Ausnahme wiederholt, dass die Menge an hydriertem Castoröl in den kombinierten Zahnpflegekomponenten von 2 bis 4 Gew.-% variiert wurde. Die Ergebnisse der Versuchsteilnehmerbewertung für Astringenz und Schmackhaftigkeit sind in der folgenden Tabelle IV wiedergegeben.
  • Tabelle IV
    Figure 00140001
  • Die in Tabelle IV wiedergegebenen Ergebnisse zeigen, dass keine optimale Herabsetzung der Astringenz erreicht wird, wenn die kombinierte Anwesenheit des hydrierten Castoröls in der Zweikomponenten-Zahnpflegezusammensetzung unter 6% liegt, das heißt 2 bis 4 Gew.-%.

Claims (10)

  1. Desensibilisierende Zweikomponenten-Zahnpflegezusammensetzung, wobei die Komponenten getrennt voneinander sind, aber trotzdem aus einem einzigen Verpackungsmittel abgegeben werden können, wobei die Zusammensetzung eine erste Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Kaliumsalz enthält, und eine zweite Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Zinnsalzmittel enthält, umfasst, wobei in mindestens eine Komponente das Reaktionsprodukt der Ethoxylierung von hydriertem Castoröl so eingeschlossen ist, dass der Anwender der Zusammensetzung weniger Astringenz wahrnimmt, und wobei das ethoxylierte hydrierte Castoröl in einer Zahnpflegekomponente in einer Konzentration von mindestens 6 Gew.-% vorhanden ist.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Kaliumsalz Kaliumnitrat ist.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das Zinnsalz Zinnfluorid ist.
  4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das ethoxylierte hydrierte Castoröl das Reaktionsprodukt von Ethylenoxid und hydriertem Castoröl ist.
  5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das ethoxylierte hydrierte Castoröl in einer Zahnpflegekomponente in einer Konzentration von 6 bis 8 Gew.-% vorhanden ist.
  6. Verwendung einer ersten Zahnpflegekomponente, die desensibilisierendes Kaliumsalz enthält, und einer zweiten Zahnpflegekomponente, die Zinnsalz enthält, zur Herstellung einer Zweikomponenten-Zahnpflegezusammensetzung zur Behandlung von Dentinüberempfindlichkeit, während bei der Anwendung die Astringenz begrenzt ist, bei der in minde stens eine Zahnpflegekomponente eine Verbindung, die das Reaktionsprodukt der Ethoxylierung von hydriertem Castoröl ist, in einer Konzentration von mindestens 6 Gew.-% eingeschlossen ist.
  7. Verwendung nach Anspruch 6, bei der das Kaliumsalz Kaliumnitrat ist.
  8. Verwendung nach Anspruch 6, bei der das Zinnsalz Zinnfluorid ist.
  9. Verwendung nach Anspruch 6, bei der das ethoxylierte hydrierte Castoröl das Reaktionsprodukt von Ethylenoxid und hydriertem Castoröl ist.
  10. Verwendung nach Anspruch 6, bei der das ethoxylierte hydrierte Castoröl in einer Zahnpflegekomponente in einer Konzentration von 6 bis 8 Gew.-% vorhanden ist.
DE69830992T 1997-05-14 1998-05-07 Desensibilisierende zahnpaste mit beschränkter astringenz Expired - Lifetime DE69830992T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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US856265 1997-05-14
US08/856,265 US5780015A (en) 1997-05-14 1997-05-14 Dentifrice for the treatment of dentinal hypersensitivity having limited astringency
PCT/US1998/009404 WO1998051271A1 (en) 1997-05-14 1998-05-07 Desensitizing dentifrice having limited astringency

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US (1) US5780015A (de)
EP (1) EP0981323B1 (de)
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