DE698168C - Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer Buecher, z. B. Ringbuecher, Sichtkarteien usw. - Google Patents

Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer Buecher, z. B. Ringbuecher, Sichtkarteien usw.

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DE698168C
DE698168C DE1937H0152156 DEH0152156D DE698168C DE 698168 C DE698168 C DE 698168C DE 1937H0152156 DE1937H0152156 DE 1937H0152156 DE H0152156 D DEH0152156 D DE H0152156D DE 698168 C DE698168 C DE 698168C
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DE1937H0152156
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Peter Ockenfels
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HEBONA ORGANISATION HEINZ BALL
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HEBONA ORGANISATION HEINZ BALL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/12Auxiliary devices
    • B41L3/20Auxiliary devices for facilitating manifolding in books

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Plattenförmiges Durchschreibegerät für Bücher, z. B. Ringbücher, Sichtkarteien usw. . Die Erfindung bezieht sich auf plattenförmige Durchschreibegeräte für Bücher, z. B. Ringbücher und Sichtkarteien, mit einer. gegen die Tischplatte bzw. das Buch abgestützten Schreibplatte und in Spaltenrichtung verschiebbaren Klemmvorrichtungen für aufgelegte Blätter, die in Zeilenrichtung verschiebbar sind. Diese Einstellbarkeit nach Spalten- und Zeilenrichtung, die erforderlich ist, - um die die einzelnen Zahleneintragungen der Erst- und Zweitschriftblätter voneinander trennenden, in 'Zeilen- und Spaltenrichtung verlaufenden Linien in paßgerechte Übereinstimmung zueinander bringen zu können, hat man zunächst dadurch durchzuführen gesucht, daß man -die Schreibplatte selbst in Zeilenrichtung beweglich ausführte. Das bedingt nicht nur verhältnismäßig umfangreiche und daher teuere Einrichtungen, sondern hat den weiteren Nachteil, daß die einmal in Schwung gebrachte erhebliche Masse der Schreibplatte nicht so schnell in einer bestimmten Ortslage abgefangen werden kann, daß ohne mehrfaches Hinundhervers.chieben die gewünschte Einstellung durchführbar wäre. Man hat daher auch schon die Klemmvorrichtungen als Ganzes ihrerseits gegen die Schreibplatte beweglich ausgestaltet. Das führt jedoch zu dem Nachteil, daß die Einstellungen nach Spalten- und. Zeilenrichtungen unabhängig voneinander vorgenommen werden .müssen, so daß 'nicht nur Zeitverlust, sondern auch Erschwernisse in der Handhabung deshalb entstehen, weil sich bei .der zweiten Bewe-,gung die durch die erste Bewegung erreichte Einstellung wieder verändern kann, so daß eine nochmalige Nachstellung in :der ersten Richtung erforderlich wird.
  • Vorliegender Erfindung ist ,daher die-Aufgabe gesetzt, plattenförmige Durchschreibegeräte für Bücher mit einer gegen die Tischplatte bzw. das Buch abgestützten Schreibplatte und in Spaltenrichtung verschiebbaren Klemmvorrichtungen für aufgelegte Blätter, die in Zeilenrichtung veischiebbar sind, s auszubilden, daß eine weitgehende Vereins' fachung des Gerätes selbst mit einer schri len und zuverlässigen Bedienbarkeit desselben vereinigt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das einzustellende Schriftblatt in bezug auf einen in Spaltenrichtung verschiebbaren Schieber der Klemmvorrichtung durch am oder in Glas Schriftblatt an- oder eingreifende Haltemittel des Schiebers (z. B. Gummirollen oder Stifte) verschiebbar ist. Durch eine derartige Einrichtung fallen zunächst alle verhältnismäßig umständlichen Mittel, die zur Verschiebung der gesamten Schreibplatte oder auch der Klemmvorrichtung al's Ganzes erforderlich sind, weg. Lediglich der Schieber weist einige in einfachster Weise auszuführende Teile auf, durch die ein von den Haltemitteln des-. Schiebers erfaßtes Papierblatt in bezug auf den Schieber in Zeilenrichtung verschoben werden kann. Damit ergibt sich die weitere Möglichkeit, den zur Verschiebung -des Schiebers dienenden' Teil gleichzeitig zur Verschiebung des Papierblattes in Zeilenrichtung auszubilden, so daß beide Bewegungen gemeinsam und gleichzeitig ausgeführt werden können, womit sich die Sicherheit und Schnelligkeit der Einstellung ergibt-. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die das Schriftblatt verschiebenden und an es federnd angedrückten Gummirollen mittels eines an ihrer Welle angreifenden Schwenkhebels -in Drehung. versetzbar sind. Da durch diesen Schwenkhebel der Schieber in Spaltenrichtung verschoben werden kann, ist auf diese Weise die Gemeinsamkeit und Gleichzeitigkeit der beiden Einstellbewegungen verwirklicht worden. Es können äber auch in an sich- bekannte Löcher des Schriftblattes -eingreifende, ebenfalls an sich- bekannte Stifte mittels eines am Schlitten angeordneten Handrades über eine Kurvenscheibe und hebelartig wirkende Blattfedern .derartig betätigt -werden; daß das von ihnen gehaltene Schriftblatt in Zeilenrichtung einstellbar ist. Die Ausführung, der Hebel als Blattfedern hat dabei den Vorteil, daß es nur eines Anhebens der Blattfedern bedarf, um die Stifte in die Löcher des Schriftblattes einsetzen bzw. das Schriftblatt aus ihnen ausspannen zu können. Die Verwirklichung des Erfindungsgedankens beschränkt sich natürlich nicht auf :diese beiden Möglichkeiten, sondern diese stellen nur besonders vorteilhafte und praktisch bewährte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens dar.
  • Sind in weiterer Durchführung des Eriindungsgedankens mit dein Schieber der Klemmvorrichtungen Stege fest verbunden, so ergibt sich die Möglichkeit der Anordnung =diesen Stegen entsprechender Ausschnitte in `dem in Zeilenrichtung verschiebbaren Papier-.blatt, woben die in Zeilenrichtung verlaufenden Begrenzungskanten der Ausschnitte die Stege in allen Einstellagen des Papierblattes berühren. Auf diese Weise können die die Einstellbewegung des Papierblattes in Zeilenrichtung hindernden Stege nicht nur in einfachster Weise umgangen werden, sondern. es wird von vornherein eine bestimmte Lag., des. Papierblattes in bezug auf den Schieber erzwungen bzw. während der Verschiebung in Zeilenrichtung erhalten. Auf diese Weise kommt das Schriftblatt von vornherein in die richtige Lage zur Schreibplatte bzw. zur Klemmvorrichtung, so daß es nur noch der geringfügigen Einstellbewegung bedärf, um die Paßgerechtigkeit zu den übrigen Schriftblättern herstellen zu können. Die schnelle Herbeiführung der Paßgerechtigkeit kann noch dadurch begünstigt werden, daß in den die Urschrift aufnehmenden Erstschriftblättern weitere, insbesondere in den Schnittpunkten der Spalten- und Zeileneinteilung der Blätter vorgesehene Ausnehmungen angeordnet sind, über die die paßgerechte Lage der Erst- zu den. Zweitschriftblättern ausdrückende Merkmale der Zweitschriftblätter erkennbar sind, .die außer aus durch Drucktechnik gebildeten Zeichen durch Prägung, Ausstanzung o. dgl. hergestellt sein können. Auf .diese Weise kann die einzige Handbetätigung, die infolge der erfindungsgemäß getroffenen Ausbildung :des Gerätes- zur Herbeiführung der richtigen Einstellung erforderlich ist, mit einer einzigen, zum Einstellen notwendigen Blickrichtung vereinigt werden. Es-braucht nur eine einzige Ausnehmung des obersten Schriftblattes beobachtet zu werden, bis in ihr das die paßgerechte Lage -der darunter befindlichen Blätter anzeigende Merkmal sichtbar wird, während ohne diese Maßnahme der Blick zuerst nach oben oder unten gerichtet werden müßte, um die Übereinstimmung der Spalten feststellen zu können, worauf ein weiterer Blick nach rechts oder links zu -werfen ist, um die Ubereinstimmung in Zeilenrichtung prüfen zu können. Dadurch ist es möglich, daß die beim ersten Blick richtig hergestellte Einstellung -wieder in Verlust gerät, so daß erst nach einiger Zeit und mehrfachem Hinundherverschieben der Blätter die Paßgerechtigkeit herbeiführbar ist. Dagegen ist erfindungsgemäß mit einem einzigen Blick feststellbar, ob das die paßgerechte Lage kennzeichnende Merkmal in der Ausnehmung erscheint oder nicht, bzw. es ist mit einem einzigen Arbeitsvorgang durch Zusammenfallen von Merkmalen und Ausnehmungen die paßgerechte Lage einstellbar. .
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungen des Erfindungsgedankens, und zwar gibt Abb. i schaubildlich' ein Ringbuch in Form einer sog. Sichtkartei wieder; - -Abb. ä veranschaulicht in vergrößerter Darstellung die Führungsnasen des Führungsschiebers; während Abb. 3 einen senkrechten Querschnitt durch den Griff des Führungsschiebers. wiedergibt; Abb..4 stellt eine Draufsicht auf den Führungsschieber dar, während Abb. 5 eine andere Ausführungsform des Führungsschiebers * im senkrechten Querschnitt durch Griff und Führungsschieber wiedergibt; Abb.6 stellt eine Seitenansicht auf den Führungsschieber nach Abb. 5 unter Kennzeichnung des Schnittverlaufes der Abb. 5 gemäß Linie h-Tl dar; Abb.7 zeigt in vergrößerter Darstellung die im Schnittpunkt der Zeilen und Spalten eines Erstschriftblattes vorgesehenen Ausnehmungen mit den durch diese Ausnehmungen hindurch sichtbaren, besonderen Merkmalen der Zweitschriftblätter.
  • Das Buch besteht aus den Buchdeckeln i und 2, zwischen welchen der.. Blattstapel 3 eingereiht ist.- Auf der dein Buch. gegenüber beweglichen Schreibplatte 4 kann mit Hilfe des Schiebers 5 ein Blatt 6 geführt werden. Auf das die Zweitschrift aufnehmende Blatt 6 kann das Erstschriftblatt 7, .das ebenfalls auf den Ringen 8 der als Ringbuch. ausgebildeten Sichtkartei aufgereiht ist, zur Anfertigung der Durchschrift gelegt werden.
  • Der Schieber 5 ist in Abb. 2 im teilweisen Schnitt, der vergrößert und waagerecht geführt ist, dargestellt, während Abb.3 den Querschnitt und Abb. 4 die Draufsicht veranschaulicht.
  • Wie diesen Abbildungen zu entnehmen ist, ist der Schieber 5 in einer doppel-T-förinigen Nut 9 der Schreibplatte 4 geführt, wobei die Längsrichtung der Nut 9 mit den Spaltenlinien der Blätter 6, 7 übereinstimmt. Das in die seitliche Schieberöffnung io ein-_geschobene Papierblatt 6 wird durch Stifte i i gehalten, welche in entsprechende Löcher 12 des -Blattes 6 eingreifen. Diese Stifte i i sitzen auf Doppelhebeln 13, 14, die bei 15 bzw. -16 so abgestützt und gelagert sind, daß man durch einen Druck auf .die den Stiften i i gegenüberliegenden Enden der Doppelhebel 13, 14 die Stifte zum Anheben und damit zum Verlassen der Öffnungen 12 bringen kann. Das geschieht .dadurch, daß die kreisförmige Grundplatte 17 des Griffes. i8 zur-Anlage an .die -Enden der Doppelhebel- gzi. .bracht werden kann. Denn der. Griff 18, i/' ist auf dem im Schieber 5 starr angeordneten Dorn i9 längs verschieblich und drehbar angeordnet, wobei die Längsverschieblichkeit gegen die Wirkung .einer.Feder 2Q erfolgt, die zwischen Grundplatte 17 und Schieber 5 angeordnet ist. Die Enden der Doppelhebel tragen- außerdem stiftartige Ansätze 2i, mit denen sie in Schlitze 2ä der Grundplatte 17 eingreifen. ' Wird die Grundplatte i7. in Pfeilrichtung (vgl. Abb.. 4) verdreht,.. so führen :die Stifte i i eine Bewegung aus; die im wesentlichen in Zeilenrichtung der Blätter 6, verläuft,. so daß sich. die Blätter in Zeilenrichtung verschieben. Auf diese Weise kann mittels desselben Griffes i8 .das Blatt 6 sowohl in Spalten- als auch in Zeilenrichtung verschoben werden.-. Die Abb. 5 und 6 zeigen: eine etwas abweichende Ausführungsform -des Erfindungsgedankens. Bei .dieser Ausführungsform befinden sich auf der Grundplatte .des Schiebers 5. vier , Lagerböckchen 23, 24, in denen eine dünne Stange 25 gelagert ist.. Diese Stange trägt an ihren Enden gummibewehrte Scheiben 26, die an ,das Blatt 6 zur Anlage gebracht- sind. Mit :der Welle 25 -fest- ver= schraubt ist ein Handgriff 27. Die Lagerbohrungen in den- Lagerböckchen- 23 sind näher .der Grundplatte des Schiebers 5 zu. angeordnet als. die Bohrungen -in den Lagerböckchen 24, so daß auf diese Weise .die Scheiben 26 mit beliebiger Verspannung mit Hilfe der Druckschrauben 28 an das Papierblatt 6 zur Anlage gebracht werden können. Die Lagerböckchen 23, 24 sind auf einer Grundplatte 29 angeordnet, die mit der Schiebergrundplatte5 über Nietverbindungen 30 in Verbindung gebracht ist.
  • Die zwischen den Nieten liegenden Teile sind dabei .zweckmäßig, wie Abb.2 veranschaulicht, parallelepipedisch ausgebildet, so daß Nasen entstehen, an die sich entsprechende Ausschnitte 31 .der Blätter 6 anlegen können, so daß dadurch die richtige Einstellung der Blätter 6 zum Schieber 5' gesichert und erhalten wird.
  • In Abb. 7 schließlich ist ein Teil des Erstschriftblattes 6 veranschaulicht, welcher zeigt, däß an den Schnittpunkten der Spaltenlinien 3z-32 mit den Zeilenlinien 33-33 Ausnehmungen 34 in Form sog. Einstellöcher angeordnet sind. .Durch diese Einstellöcher 34 hindurch ist ein Teil des Zweitschriftblattes 7 erkenn-bar, wobei das Zweitschriftblatt durch Anwendung einer besonderen Drucktechnik, etwa durch Punktieren oder Schraffieren 35, 36, Verstärken, Ausprägen oder auch durch Farbaufdruck, so ausgestaltet ist, daß es ohne :weiteres möglich ist, den Schnittpunkt 36 der Zeilen und Spalten 35, 36 des Zweitschriftblattes 7 mit den Zeilen und Spalten 33, 32 des Erstschriftblattes 6 ` zur Deckung zu bringen.

Claims (5)

  1. Pnz r,NTANSPnücuc: i. Plattenförmiges Durchschreibegerät für Bücher, z. B. Ringbücher, Sichtkarteien usw., mit einer gegen die Tischplattebzw. das Buch abgestützten Schreibplatte und in Spaltenrichtung verschiebbaren Klemmvorrichtungen für aufgelegte Blätter, die in Zeilenrichtung verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das einzustellende Schriftblatt in bezug auf den in Spaltenrichtung verschiebbaren Schieber (5) der Klemmvorrichtung durch am oder in das Schriftblatt an- bzw. eingreifende Haltemittel (z. B. Gummirollen 26 oder Stifte i i) des Schiebers (5) ver= schiebbar ist.
  2. 2. Plattenförmiges Durchschreibegerät nacli Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schriftblatt verschiebenden und an es federnd angedrückten Gummirollen (26) des Schiebers (5) mittels eines an ihrer Welle (25) angreifenden Schwenkhebels in Drehung versetzbar sind.
  3. 3. Plattenförmiges Durchschreibegerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in -an sich bekannte Löcher (12) des Schriftblattes eingreifende, ebenfalls an sich bekannte Stifte (ii)- mittels eines am Schlitten (5) angeordneten Handrades über eine Kurvenscheibe (17) und hebelartig ausgebildete Blattfedern (13, 14) derart verstellbar sind, daß das von ihnen gehaltene Schriftblatt in Zeilenrichtung einstellbar ist.
  4. 4. Durchschreibegerät nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schieber (5) der Klemmvorrichtung Stege (30) fest verbunden sind, denen Ausschnitte (31) des. in Zeilenrichtung verschiebbaren Schriftblattes (6) entsprechen, wobei die in Zeilenrichtung verlaufenden Begrenzungskanten der Ausschnitte des Schriftblattes die Stege in allen Einstellagen des Schriftblattes berühren.
  5. 5. Durchschreibegerät nach einem der Ansprüche r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Urschrift aufnehmenden Erstschriftblatt weitere, insbesondere in den Schnittpunkt der Spalten- und Zeileneinteilung der Schriftblätter vorgesehene Ausnehmungen (34) angeordnet sind, über die die paßgerechte Lage der Zweitschriftblätter zum Erstschriftblatt anzeigende Merkmale (35, 36) der Zweitschriftbiätter erkennbar sind, die durch die Drucktechnik, durch Prägungen, Ausstanzungen o. dgl. hervorgehoben sind.
DE1937H0152156 1936-07-02 1937-07-03 Plattenfoermiges Durchschreibegeraet fuer Buecher, z. B. Ringbuecher, Sichtkarteien usw. Expired DE698168C (de)

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DE (1) DE698168C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2718413A (en) * 1952-05-27 1955-09-20 Galco Ab Base for copying in loose leaf books

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2718413A (en) * 1952-05-27 1955-09-20 Galco Ab Base for copying in loose leaf books

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