DE69801014T2 - Wellrohr - Google Patents

Wellrohr

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wellrohr zum Aufnehmen und Schützen eines Kabelbaums bzw. einer Verkabelung, z. B. in Motorfahrzeugen, wie Automobilen. Genauer betrifft die Erfindung ein Wellrohr, das einen Längsschlitz entlang seiner Axialrichtung aufweist. Ein Kabelbaum besteht aus einer Mehrzahl von elektrischen Drähten. In der Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Schlitz zuerst geöffnet und der Kabelbaum bzw. die Verkabelung wird in das Wellrohr seitlich durch diesen Schlitz eingesetzt. Wenn der Kabelbaum eingesetzt ist, wird weiters der Schlitz fest in einer einfachen Weise geschlossen.
  • In einem für Automobile verwendeten Kabelbaum werden einige Bereiche bzw. Abschnitte desselben, falls erforderlich, in einem Wellrohr eingehüllt und so geschützt. Beispiele von bekannten Wellrohren für derartige Anwendungen beinhalten:
  • - Rohre, die einen Schlitz entlang ihrer Axialrichtung aufweisen (Art 1-1), wie sie in Fig. 1A gezeigt sind;
  • - Rohre, die keinen Schlitz aufweisen (Art 1-2), wie sie in Fig. 1B gezeigt sind;
  • - Rohre ähnlich zu jenen von Art 1-1, welche jedoch weiters Bereiche bzw. Zonen R aufweisen, welche in der Umfangsrichtung des Rohrs überlappt sind (Art 1-3), wie sie in Fig. 1C gezeigt sind.
  • In dem Fall des Wellrohrs 1-2 ohne Schlitz können, wenn ein Verbindergehäuse ursprünglich an einem Endabschnitt der elektrischen Drähte W festgelegt wird, die letzteren nicht durch das Wellrohr 1-2 hindurchgeführt werden. Daher müssen die elektrischen Drähte zuerst in dem Wellrohr 1-2 angeordnet werden und nur dann kann das Verbindergehäuse an dem Endabschnitt der Drähte festgelegt bzw. montiert werden. Wenn das Verbindergehäuse nachfolgend montiert wird, kann der Endabschnitt von jedem elektrischen Draht nicht darin durch ein automatisiertes Verfahren eingeführt werden. Folglich wird die Automatisierung des Zusammenbauverfahrens schwierig.
  • In dem Fall des Wellrohrs 1-1 mit einem Schlitz wird eine Gruppe von elektrischen Drähten W durch Öffnen des Schlitzes eingeführt. Das Verbindergehäuse kann so an dem Endabschnitt der elektrischen Drähte zuvor festgelegt werden. Dementsprechend kann ein automatisiertes Verfahren zum Einsetzen des Endabschnitts in das Verbindergehäuse ins Auge gefaßt werden. Wenn jedoch der durch das Wellrohr geschützte Bereich gebogen ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, kann der Schlitz geöffnet werden. Es ist daher notwendig, den Schlitz zu verriegeln, sobald die elektrischen Drähte W eingesetzt wurden. Zu diesem Zweck kann ein Klebeband um die äußere, kreisförmige Oberfläche des Rohrs 1-1 gewickelt werden. Jedoch ist diese Aufgabe schwierig bzw. aufwendig.
  • Beispielsweise ist ein Wellrohr, beinhaltend aufnehmende und aufzunehmende Verriegelungsmittel, in der WO 94/11663 geoffenbart. In dieser Offenbarung sind die aufnehmenden und aufzunehmenden Verriegelungsmittel in der Form eines Dorns bzw. Fortsatzes und einer Verriegelung zur Verfügung gestellt.
  • Ein Wellrohr 1-3 mit einer überlappenden Schlitzart, wie es in Fig. 1C gezeigt ist, differiert von dem obigen nur dadurch, daß der überlappende Bereich auf einer Seite des Schlitzes auf einer entsprechenden Zone der anderen Seite des Schlitzes überlagert ist. Trotzdem ist es immer noch notwendig, ein Klebeband zu verwenden, um den Schlitz sicher zu verschließen. Wie festgehalten, ist diese Aufgabe schwierig.
  • Als eine Variante dieser Art offenbart US 4 513 787 ein Wellrohr, das zum Umhüllen von bereits verlegten Kabeln verwendet wird. In dieser Offenbarung sind die Längskantenbereiche des Wellrohrs, welche die Schlitzlinie flankieren und sich entlang dieser erstrecken, flach bzw. eben ausgebildet und aufnehmende und aufzunehmende Verriegelungsmittel sind auf abgeflachten Bereichen als in Umfangsrichtung gewellte bzw. wellenförmige Glieder vorgesehen.
  • Es ist auch ein Wellrohr bekannt, das eine Rippenform und eine Trogform aufweist, wenn es in axialer Querschnittsrichtung gesehen wird, welche alternierend über die Axialrichtung vorgesehen sind, und das einen Schlitz entlang der gesamten Axialrichtung aufweist. Der Schlitz definiert erste und zweite Zonen entlang desselben, wobei die erste Zone einen ersten Endbereich der Rippenformen umfaßt und der zweite Bereich einen zweiten Endabschnitt der Rippenformen umfaßt. Die ersten und zweiten Endschnitte sind weiters mit ersten und zweiten Sequenzen versehen, die eine sich wiederholende Einheit von konkaven und konvexen Bereichen aufweisen, wenn dies aus der Axialrichtung des Rohrs gesehen wird. Die ersten und zweiten Sequenzen erstrecken sich entsprechend von dem Schlitz entlang der entgegengesetzten Umfangsrichtungen des Rohrs, wodurch aufzunehmende bzw. aufnehmende Verriegelungsmittel ausgebildet werden. In dieser Konstruktion sind die aufzunehmenden Verriegelungsmittel unter die aufnehmenden Verriegelungsmitteln eingesetzt, wodurch die ersten und zweiten Sequenzen zusammenpassend gestapelt sind und der Schlitz in einem geschlossenen Zustand verriegelt ist.
  • In dieser Konstruktion können die aufnehmenden Verriegelungsmittel eine Breite aufweisen, gemessen entlang der Axialrichtung, die größer als die Breite der aufzunehmenden Verriegelungsmittel ist.
  • Auch können die aufnehmenden Verriegelungsmittel ausgehend von der Schlitzseite eine L-förmig konvexe, eine konkave und eine konvexe Sequenz aufweisen, wenn sie an einem seitlichen Querschnitt gesehen werden, während die aufzunehmenden Verriegelungsmittel eine umgekehrt V-förmig konvexe, eine konkave und eine konvexe Sequenz aufweisen. Nachdem der Schlitz geöffnet ist und die elektrischen Drähte in das Rohr eingesetzt sind, werden die aufnehmenden Verriegelungsmittel und die aufzunehmenden Verriegelungsmittel verbunden bzw. ineinandergepaßt, wobei der Schlitz in einem verschlossenen Zustand verriegelt ist.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden und Mittel zum automatischen Einsetzen eines elektrischen Anschlusses in ein Verbindergehäuse zur Verfügung zu stellen und den Schlitz durch einen einzigen Vorgang zu verriegeln, wodurch die Bandumwicklungsarbeit unterdrückt bzw. vermieden wird.
  • Zu diesem Zweck wird ein Wellrohr vorgeschlagen, welches eine Rippen- bzw. Stegform und eine Trog- bzw. Muldenform, von einem axialen Querschnitt desselben gesehen, aufweist, welche abwechselnd über eine axiale Richtung desselben vorgesehen sind, und welches einen Schlitz über die axiale Richtung aufweist, wobei der Schlitz eine erste und eine zweite Zone definiert, welche jeweils einen ersten und einen zweiten Endabschnitt der Rippenformen beinhalten, wobei der erste Endabschnitt einen konvexen Abschnitt umfaßt, welcher einen Querschnitt einer umgekehrten U-Form, von der axialen Richtung gesehen, aufweist, wobei sich der konvexe Abschnitt von der Seite des Schlitzes um eine erste Umfangsrichtung des Rohrs erstreckt, wodurch aufnehmende bzw. Mutter-Verriegelungsmittel gebildet sind, wobei der zweite Endabschnitt eine Sequenz eines konvexen Abschnitts, welcher einen Querschnitt einer umgekehrten U-Form aufweist, und eines konkaven Abschnitts umfaßt, wobei sich die Sequenz von der Seite des Schlitzes um eine zweite Umfangsrichtung des Rohrs entgegengesetzt zu der ersten Umfangsrichtung erstreckt, wodurch aufzunehmende bzw. Vater-Verriegelungsmittel gebildet sind, wobei die aufnehmenden Verriegelungsmittel auf den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln überlagert sind, wodurch der Schlitz in einem geschlossenen Zustand verriegelt ist.
  • Vorzugsweise haben die aufnehmenden Verriegelungsmittel eine Breite, gemessen entlang der Axialrichtung des Rohrs, die größer ist als die Breite der aufzunehmenden Verriegelungsmittel. Noch bevorzugter weist der konvexe Bereich der aufnehmenden Verriegelungsmittel eine Länge, gemessen um die Umfangsrichtung des Rohrs, auf, die größer als die Länge des konvexen Bereichs der aufzunehmenden Verriegelungsmittel ist.
  • Weiters kann der konvexe Bereich der aufnehmenden Verriegelungsmittel eine äußerste Seitenwand umfassen, welche eine innere Fläche bzw. Seite, von der Achse des Rohrs gesehen, aufweist, während der konvexe Abschnitt der aufzunehmenden Verriegelungsmittel eine Seitenwand umfassen kann, wobei die Seitenwand mit dem konkaven Abschnitt desselben geteilt wird und eine äußere Fläche bzw. Seite, von der Achse des Rohrs gesehen, aufweist, wobei sich die innere Seite der aufnehmenden Verriegelungsmittel und die äußere Seite der aufzunehmenden Verriegelungsmittel in einer im wesentlichen entgegengesetzten Richtung erstrecken, und worin die innere Seite eine Höhe, gemessen entlang der entgegengesetzten Richtung, gleich jener oder größer als jene der äußeren Seite aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung beinhaltet auch ein Wellrohr, umfassend einen Kabelbaum bzw. eine Verkabelung, der (die) aus elektrischen Drähten zusammengesetzt ist. In dieser Ausbildung werden die elektrischen Drähte nach dem Öffnen des Schlitzes in das Rohr eingesetzt und die aufnehmenden Verriegelungsmittel werden den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln überlagert, wodurch der Schlitz in einem geschlossenen Zustand verriegelt ist.
  • In den zuvor erwähnten Ausbildungen ist das aufnehmende Verriegelungsmittel, das auf einer Seite des Schlitzes ausgebildet ist, auf dem aufzunehmenden Verriegelungsmittel, das auf der anderen Seite desselben ausgebildet ist, überdeckt, so daß der konvexe Bereich des ersteren auf der Außenoberfläche des konvexen Bereichs des letzteren überlagert ist. Auch weist der konvexe Bereich des ersteren eine entgegengesetzte Anhebewand, gesehen aus der Axialrichtung, benachbart dem Schlitz ebenso wie ein entgegengesetztes, nach innen gerichtetes Wandende auf. Wenn es angewandt wird, wird das Wandende in den konkaven Bereich des aufzunehmenden Verriegelungsmittels eingesetzt. Zur selben Zeit ist es gegen eine entgegengesetzte, anhebende bzw. aufragende, nach außen schauende Oberfläche des konvexen Bereichs des aufzunehmenden Verriegelungsmittels abgestützt. Auf diese Weise wird der Schlitz geschlossen und durch einen Preßpaßvorgang verriegelt. So kann die Klebearbeit unterdrückt bzw. verhindert werden.
  • Weiters weisen die aufnehmenden Verriegelungsmittel eine Breite, gemessen entlang der Axialrichtung des Rohrs auf, die größer als jene der aufzunehmenden Verriegelungsmittel ist. Mittels dieser Konfiguration können die aufzunehmenden Verriegelungsmittel leicht unter die aufnehmenden Verriegelungsmittel, relativ zu der Achse des Rohrs, eingesetzt werden.
  • Wie dies oben gesehen wurde, werden die elektrischen Drähte, welche einen Kabelbaum ausbilden, in das Rohr durch ein Öffnen des Schlitzes eingesetzt, die aufnehmenden Verriegelungsmittel werden den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln überlagert und der Schlitz wird in einem verschlossenen Zustand verriegelt.
  • Weiters sind die gestapelten, konkaven Bereiche zwischen den gestapelten, konvexen Bereichen zwischengelagert, so daß der Schlitz sicher verriegelt ist.
  • Diese sequentielle Arbeitsweise bzw. Betätigung ist sehr einfach und der Schlitz wird durch einen einzigen Preßpaßvorgang geschlossen und verriegelt. Das nachfolgende Umkleben ist nicht länger erforderlich. Weiters verriegeln nur die Rippenbereiche und nicht die Trog- bzw. Muldenbereiche das Wellrohr. Diese Struktur erlaubt es, daß das Rohr die Flexibilität beibehält. Aufgrund dieser Flexibilität können die elektrischen Kabel leicht gebogen und entlang eines Fahrzeugs verkabelt werden.
  • Die obigen und andere Objekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausbildungen, die als ein nicht limitierendes Beispiel gegeben werden, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlich, in welchen:
  • Fig. 1A ein bekanntes Wellrohr mit einem Schlitz zeigt;
  • Fig. 1B ein bekanntes Wellrohr mit einem Schlitz und überlappenden Bereichen zeigt;
  • Fig. 2 ein bekanntes Wellrohr illustriert, wenn ein Schlitz desselben durch eine Biegekraft nicht verriegelt ist;
  • Fig. 3A eine seitliche Querschnittsansicht eines Wellrohrs zeigt;
  • Fig. 3B eine perspektivische Ansicht des in Fig. 3A gezeigten Wellrohrs zeigt;
  • Fig. 4 das Wellrohr von Fig. 3 zeigt, wenn der Schlitz verriegelt ist;
  • Fig. 5 eine Draufsicht auf die Verriegelungsmittel des Wellrohrs von Fig. 3 zeigt;
  • Fig. 6A eine perspektivische Ansicht des in Fig. 3 gezeigten Rohrs während seines Herstellungsverfahrens ist;
  • Fig. 6B eine Querschnittsansicht des in Fig. 3 gezeigten Rohrs zeigt, wenn es in einer Haltevorrichtung vor einem Schneiden installiert ist;
  • Fig. 7A und B eine Ansicht in einem seitlichen Querschnitt des Wellrohrs von Fig. 3, wenn es mit elektrischen Drähten beladen bzw. befüllt ist, vor bzw. nach dem Verriegeln zeigen;
  • Fig. 8A und B eine Ansicht in einem seitlichen Querschnitt bzw. eine perspektivische Ansicht des Wellrohrs gemäß der Erfindung zeigen;
  • Fig. 9 eine Ansicht in einem seitlichen Querschnitt des Wellrohrs von Fig. 8 zeigt;
  • Fig. 10 eine Draufsicht auf die Verriegelungsmittel des Wellrohrs von Fig. 8 zeigt; und
  • Fig. 11A und B eine Ansicht in seitlichem Querschnitt des Wellrohrs von Fig. 8, wenn es mit elektrischen Drähten beladen ist, vor bzw. nach dem Verriegeln zeigen. Für ein besseres Verständnis der Erfindung wird eine in einer früheren Anmeldung bereits beschriebene Ausbildung, welche jedoch noch nicht publiziert ist, nachfolgend beschrieben.
  • In der in Fig. 3A und 3B gezeigten Ausbildung weist das Wellrohr 10 einen Schlitz 11 auf, der sich vollständig entlang einer Axialrichtung L erstreckt. Zusätzlich sind eine kreisförmige Rippenform 12 und eine kreisförmige Trog- bzw. Muldenform 13 alternierend in einem vorbestimmten Abstand bzw. Gang entlang der Axialrichtung zur Verfügung gestellt.
  • Erste und zweite Zonen bzw. Bereiche sind entlang des Schlitzes 11 an entsprechenden Seiten desselben vorgesehen. Diese Zonen beinhalten den Teil 12a, 12b von allen Rippenformen 12 benachbart dem Schlitz 11. Dieser Teil der Rippenformen ist mit einer konkaven und konvexen Form, wenn sie in einem seitlichen Querschnitt gesehen werden, um die Zirkular- bzw. Kreisrichtung zur Verfügung gestellt. Die konvexen und konkaven Bereiche können einander durch einen Preßpaßvorgang überlagert werden, wodurch der Schlitz 11 geschlossen wird.
  • Teil 12a des ersten Bereichs bildet aufnehmende bzw. Mutter-Verriegelungsmittel 14 aus. Die letzteren umfassen aufeinanderfolgend von der Schlitzseite und um die kreisförmige Richtung einen endkonvexen Bereich 15, der ein offenes Ende und einen L-förmigen Querschnitt aufweist, einen konkaven Bereich 16, eine konvexen Bereich 17 und eine konkave Positionierrille 18, die für ein Positionieren des Rohrs verwendet wird, wenn es geschnitten wird (siehe Fig. 4). Teil 12b bildet aufzunehmenden bzw. Vater-Verriegelungsmittel 19. Die letzteren umfassen in einer selben Weise einen konvexen Bereich 20, der einen umgekehrt V-förmigen Querschnitt aufweist, einen konkaven Bereich 21, einen konvexen Bereich 22 und eine konkave Positionierrille bzw. -nut 23, die für ein Positionieren des Rohrs verwendet wird, wenn es geschnitten wird.
  • Wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, weisen die aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 (Endkonvexbereich 15, konkaver Bereich 16 und konvexer Bereich 17) eine Breite W1, gemessen in der Axialrichtung, auf, welche breiter als die Breite W2 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 (konvexer Bereich 20, konkaver Bereich 21 und konvexer Bereich 22) auf, d. h. W1 > W2. So können die aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 in die aufnehmenden Verriegelungsmittel 14, in der Querschnittsrichtung des Rohrs gesehen, eingesetzt werden. Weiters ist eine im wesentlichen V-förmige Kerbe 24 an einer Position entgegengesetzt zu jener des Schlitzes 11 ausgebildet. Darüber hinaus weist der konkave Bereich 21 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 eine Länge L2 auf, die, um die kreisförmige Richtung gemessen, größer als jene L1 des konkaven Bereichs 16 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 ist, d. h. L1 < L2.
  • Wie dies in Fig. 6A und 6B gezeigt ist, wird das Wellrohr 10 anfänglich in einer zylindrischen Form derart hergestellt, daß der endkonvexe Bereich 15 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 eine Kante aufweist, die mit jener des endkonvexen Bereichs 20 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 1 über eine sich entgegengesetzt erstreckende Wand 25 verbunden ist. Diese Verbindungswand 25 wird durch eine Schneideinrichtung 27 geschnitten, wodurch ein Schlitz 11 ausgebildet ist, wobei seine aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 und aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 durch diesen Schlitz getrennt sind. Das Rohr weist eine konkave Positioniernut 18, 23 auf, die an jeder Seite des Schlitzes 11 vorgesehen ist. Wenn das Schneidegerät 27 verwendet wird, wird das Rohr in eine Haltevorrichtung 28 eingesetzt, welche ein Paar von Halterippen 29 aufweist, und in der Vorrichtung durch Einpassen bzw. Eingreifen der Rippen 29 in die entsprechenden konkaven Bereiche 18, 23 gehalten.
  • In dem obigen Rohr mit einem Schlitz 11 wird das Verbindergehäuse (in den Figuren nicht dargestellt) zuerst an das Ende der elektrischen Drähte W angeschlossen. Der Schlitz 11 des Wellrohrs 10 wird dann geöffnet, wie dies in Fig. 7A gezeigt ist, und die Drähte W werden dadurch in das Rohr eingesetzt bzw. eingeführt.
  • Die aufnehmenden und aufzunehmenden Verriegelungsmittel 14, 19, die den Schlitz 11 flankieren, werden dann näher aneinander gebracht und die aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 werden unter die aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 gebracht, wie dies in Fig. 7B gezeigt ist. Da das Rohr mit einer V-förmigen Kerbe 24 an einer Position entgegengesetzt zu dem Schlitz 11 ausgebildet ist, werden die aufzunehmenden und aufnehmenden Verriegelungsmittel glatt näher aneinander bewegt und überlappt.
  • Der V-förmige, konvexe Endbereich 20 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 wird zuerst unter den L-förmigen, konvexen Endbereich 15 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 gebracht. Der konvexe Endbereich bzw. endkonvexe Bereich 20 wird über den konkaven Bereich 16 vorbewegt und in den konvexen-Bereich 17 eingesetzt bzw. eingepaßt. Zur gleichen Zeit wird der konkave Bereich 21 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 dicht über den konkaven Bereich 16 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 überlagert. In analoger Weise wird der konvexe Bereich 22 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 über den endkonvexen Bereich 15 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 überlagert.
  • Folglich sind drei aufeinander folgende, konkave und konvexe Bereiche der aufnehmenden Verriegelungsmittel 14 auf die drei aufeinander folgenden, konkaven und konvexen Bereiche der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 19 eingesetzt. Insbesondere werden die eingepaßten, konkaven Bereiche 16, 21 sandwichartig zwischen zwei gestapelten, konvexen Bereichen eingeschlossen. Darüber hinaus ist diese Art einer Festlegung für alle Rippenformen entlang der Richtung des Wellrohrs 10 ausgeführt. Aus diesem Grund sind beide Verriegelungsmittel 14, 19 sicher verriegelt und der Schlitz 11 ist dicht geschlossen. Als das Ergebnis kann die Klebearbeit bzw. die Bandumwicklungsarbeit, die bisher für ein Verhindern eines Öffnens des Schlitzes notwendig war, unterdrückt bzw. weggelassen werden.
  • Verglichen mit dem obigen weist das Wellrohr 40 gemäß der vorliegenden Erfindung eine einfachere Struktur auf.
  • Wie dies in Fig. 8A und 8B gezeigt ist, umfaßt das Wellrohr 40 einen Schlitz 30, der sich über eine axiale Richtung L des Rohrs 40 erstreckt. Auch sind eine kreisförmige Rippenform 12 und eine kreisförmige Mulden- bzw. Trogform 13 alternierend in einer vorbestimmten Ganghöhe entlang der Axialrichtung angeordnet.
  • Der obige Schlitz 30 teilt das Rohr in der Längsrichtung und bildet erste und zweite Bereiche bzw. Zonen an dem Umschlag bzw. der Kante desselben. Die erste Zone bzw. der erste Bereich umfaßt einen Teil 12a der Rippenformen benachbart dem Schlitz 30 und bildet aufnehmende bzw. Mutter-Verriegelungsmittel 44. In analoger Weise umfaßt der zweite Bereich einen Teil 12b der Rippenformen benachbart dem Schlitz 30 und bildet aufzunehmende bzw. Vater-Verriegelungsmittel 49. Der Schlitz 30 kann durch einen Preßpaßvorgang geschlossen und verriegelt werden.
  • Der Teil der Rippenformen 12a (aufnehmende Verriegelungsmittel 44) bildet einen konvexen Bereich 31, der eine umgekehrte U-Form, gesehen von einem seitlichen Querschnitt aufweist, der sich von der Schlitzseite um die kreisförmige Richtung erstreckt. Bei einer Position benachbart dem konvexen Bereich 31 ist eine konkave Positioniernut 18 vorgesehen, die verwendet wird, um das Rohr vor dem Schneiden festzulegen. Der Teil der Rippenformen 12b (aufzunehmende Verriegelungsmittel 49) umfaßt, aufeinander folgend gesehen von der Schlitzseite um die kreisförmige Richtung, einen konvexen Bereich 32, der eine umgekehrte U-Form aufweist, und einen konkaven Bereich 33. An einer Position benachbart der letzteren ist eine konkave Positioniernut 23 vorgesehen, die für ein Festlegen des Rohrs vor dem Schneiden verwendet wird.
  • Wie dies in Fig. 10 gezeigt ist, weist der konvexe Abschnitt 31 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 44 eine Breite W3, gemessen entlang der Axialrichtung, auf, die größer als die Breite W4 des konvexen und konkaven Bereichs 32, 33 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49 ist, d. h. W3 > W4. Zusätzlich ist die Länge L3 des letzteren 31 so ausgebildet, daß sie länger als die Länge L4 des konvexen Bereichs 32 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49 ist, d. h. L3 > L4. So kann das erstere das letztere aufnehmen und beide können geeignet übereinander gelagert werden.
  • Wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, ist die Höhe der Innenseite der Seitenwand 31a, enthalten in dem konvexen Bereich 31 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 44, gleich oder größer als die Höhe der Außenseite der Seitenwand 32a, die in dem konvexen Bereich 32 der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49 enthalten ist. So liegt die Kante bzw. der Rand der Seitenwand des konvexen Bereichs 31 der aufnehmenden Verriegelungsmittel 44 in Anlage an die Basis des konkaven Bereichs 33 in den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln 49.
  • Ein derartiges Wellrohr 40 wird zu Beginn in einer zylindrischen Form ausgebildet, so daß die Wandkante des konvexen Bereichs 31 in den aufnehmenden Verriegelungsmitteln 44 und die Wandkante des konvexen Bereichs 32 in den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln 49 benachbart zueinander positioniert sind und einstückig ausgebildet sind. Wie in dem Fall des Wellrohrs 10, das in Fig. 4B gezeigt ist, wird das Rohr 40 in der Haltevorrichtung 28 angeordnet, so daß die konkaven Positioniernuten 18, 23 mit den entsprechenden Rippen 29 einschnappen.
  • Die Linie, die der Wandkante des konvexen Bereichs 31 in den aufnehmenden Verriegelungsmitteln 44 und des konvexen Bereichs 32 in den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln 49 entspricht, wird dann durch eine Schneideeinrichtung 27 geschnitten, so daß ein Schlitz 30 gebildet wird, wobei die aufnehmenden Verriegelungsmittel 44 und die aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49 durch diesen Schlitz getrennt werden. Wie oben angeführt, ist das Wellrohr 40 gemäß dieser Erfindung mit einem Schlitz 30 versehen. Das Verbindergehäuse (in diesen Figuren nicht gezeigt) kann so am Ende der elektrischen Drähte vorab festgelegt werden. In das Rohr 40 werden dann die Drähte durch Öffnen des Schlitzes 30, wie dies in Fig. 11A gezeigt ist, eingeführt. Nachfolgend wird der erste Bereich, der sich entlang einer Seite des Schlitzes 30 des Rohrs 40 erstreckt, von der Gruppe der Drähte W abgehoben und auf der entsprechenden zweiten Zone angeordnet. Auf diese Weise wird der Teil der Rippenformen 12a der aufnehmenden Verriegelungsmittel 44 über den entsprechenden Teil der Rippenformen 12b der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49, die an der anderen Seite des Schlitzes 30 angeordnet sind, überlagert. Dementsprechend wird der konvexe Bereich 31, der in dem Teil 12a der aufnehmenden Verriegelungsmittel 44 enthalten ist, dem konvexen Bereich 32, der in dem Teil 12b der aufzunehmenden Verriegelungsmittel 49 enthalten ist, über den Schlitz 30 überlagert. Ebenso greift, wie dies in Fig. 11 B gezeigt ist, die Seitenwand 31a des konvexen Bereichs 31 der aufnehmenden Seite in die Seitenwand 32a des konvexen Bereichs 32 der aufzunehmenden Seite in dem benachbarten, konkaven Bereich 33 ein. Auf diese Weise kann der Schlitz 30 durch eine einzige Operation bzw. Betätigung geschlossen bzw. verriegelt werden und die Bandwickelarbeit, um das Schließen des Schlitzes sicherzustellen, kann weggelassen bzw. unterdrückt werden. Darüber hinaus ist die innere Tiefe der Seitenwand 31a des konvexen Bereichs 31 so angeordnet bzw. ausgebildet, daß sie gleich oder größer als die äußere Tiefe der Seitenwand 32a des konvexen Bereichs 32 ist, so daß die Wandkante der Seitenwand 31a an der Basis des konkaven Bereichs 33 der aufzunehmenden Seite verankert ist. Diese Struktur stellt eine konstante Klemmkraft sicher.
  • In dem Wellrohr 40 gemäß der Erfindung kann die Anzahl von konkaven und konvexen Bereichen, die an den Rippenformen ausgebildet sind, im Vergleich mit dem Stand der Technik reduziert werden. Daher ist die oben beschriebene Technik leicht an einem Wellrohr mit kleinem Durchmesser anwendbar, für welche das Ineinanderbauen bzw. die Integration von Verriegelungsmitteln üblicherweise schwierig ist.
  • Jedoch ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung nicht auf die oben erwähnten Ausbildungen beschränkt. Die Verriegelungsmittel können auf nur einigen der Rippenformen 12, die an beiden Endbereichen in der axialen Richtung des Rohrs angeordnet sind, ausgebildet sein, anstatt daß sie über die gesamte axiale Richtung desselben angeordnet sind. Auch kann die Ganghöhe bzw. der Abstand der Rippenformen variiert werden und entsprechend voneinander beabstandet sein.
  • Weiters ist das Wellrohr in einer zylindrischen Form hergestellt. Durch einfaches Schneiden des Rohrs kann ein Schlitz gemeinsam mit den aufnehmenden und aufzunehmenden Verriegelungsmitteln ausgebildet werden. Die Erfindung kann daher sehr einfach in der Praxis durchgeführt werden.

Claims (7)

1. Wellrohr (40) zum Schutz eines Kabelbaums bzw. einer Verkabelung, welches eine Rippen- bzw. Stegform (12) und eine Trog- bzw. Muldenform (13), von einem axialen Querschnitt desselben gesehen, aufweist, welche abwechselnd über eine axiale Richtung desselben vorgesehen sind, und welches einen Schlitz (30) über die axiale Richtung aufweist, wobei der Schlitz (30) eine erste und eine zweite Zone definiert, welche jeweils einen ersten (12a) und einen zweiten Endabschnitt (12b) der Rippenformen (12) beinhalten, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Endabschnitt (12a) einen konvexen Abschnitt (31) umfaßt, welcher einen Querschnitt aufweist, welcher eine umgekehrte U-Form, von der axialen Richtung gesehen, aufweist, wobei sich der konvexe Abschnitt (31) von der Seite des Schlitzes (30) um eine erste Umfangsrichtung des Rohrs erstreckt, wodurch aufnehmende bzw. Mutter- Verriegelungsmittel (44) gebildet sind, daß der zweite Endabschnitt (12b) eine Sequenz eines konvexen Abschnitts (32), welcher einen Querschnitt aufweist, welcher eine umgekehrte U-Form ausbildet, und eines konkaven Abschnitts (33) umfaßt, wobei sich diese Sequenz von der Seite des Schlitzes um eine zweite Umfangsrichtung des Rohrs entgegengesetzt zu der ersten Umfangsrichtung erstreckt, wodurch aufzunehmende bzw. Vater-Verriegelungsmittel (49) gebildet sind, und daß die aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) auf bzw. an den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln (49) stapelbar sind, wodurch der Schlitz (30) in einem geschlossenen Zustand verriegelt werden kann.
2. Wellrohr (40) nach Anspruch 1, worin die aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) und die aufzunehmenden Verriegelungsmittel (49) auf genau denselben bzw. nur einigen Rippenformen (12) ausgebildet sind, welche an beiden Endregionen in der axialen Richtung des Wellrohrs (40) angeordnet sind.
3. Wellrohr (40) nach Anspruch 1 oder 2, weiters umfassend eine im wesentlichen V-förmige Kerbe (24) an einer Position diametral gegenüberliegend zu jener des Schlitzes (30).
4. Wellrohr (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) eine Breite (W3), gemessen entlang der axialen Richtung des Rohrs (40), größer als die Breite (W4) der aufzunehmenden Verriegelungsmittel (49) aufweisen.
5. Wellrohr (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin der konvexe Abschnitt (31) der aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) eine Länge (L3), gemessen um die Umfangsrichtung des Rohrs (40), größer als die Länge (L4) des konvexen Abschnitts (32) der aufzunehmenden Verriegelungsmittel (49) aufweist.
6. Wellrohr (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin der konvexe Abschnitt (31) der aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) eine äußerste Seitenwand (31a) umfaßt, welche eine innere Fläche bzw. Seite, von der Achse des Rohrs (40) gesehen, aufweist, während der konvexe Abschnitt (32) der aufzunehmenden Verriegelungsmittel (49) eine Seitenwand (32a) aufweist, wobei die Seitenwand (32a) mit dem konkaven Abschnitt desselben geteilt wird und eine äußere Fläche bzw. Seite, von der Achse des Rohrs (40) gesehen, aufweist, wobei sich die innere Seite der aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) und die äußere Seite der aufzunehmenden Verriegelungsmittel (49) in einer im wesentlichen entgegengesetzten Richtung erstrecken, und worin die innere Seite eine Höhe, gemessen entlang der entgegengesetzten Richtung, gleich jener oder größer als jene der äußeren Seite aufweist.
7. Wellrohr (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin das Wellrohr (40) einen Kabelbaum bzw. eine Verkabelung (W) umfaßt, welche(r) aus elektrischen Drähten gebildet ist, wobei die Drähte (W) in das Rohr (40) nach dem Öffnen des Schlitzes (30) eingeführt sind und die aufnehmenden Verriegelungsmittel (44) über den aufzunehmenden Verriegelungsmitteln (49) angeordnet sind, wodurch der Schlitz (30) in einem geschlossenen Zustand verriegelt ist.
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