DE697884C - Tragrahmen fuer Eier - Google Patents

Tragrahmen fuer Eier

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DE697884C
DE697884C DE1935N0037861 DEN0037861D DE697884C DE 697884 C DE697884 C DE 697884C DE 1935N0037861 DE1935N0037861 DE 1935N0037861 DE N0037861 D DEN0037861 D DE N0037861D DE 697884 C DE697884 C DE 697884C
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Germany
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eggs
frame
wires
egg
support frame
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DE1935N0037861
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Tragrahmen für Eier - Die Erfindung betrifft einen Tragrahmen für Eier mit mehreren aus in der Längsric'htung der Eier verlaufenden Drähten oder Streifen gebildeten, sich den Eiformen anpassenden Haltern.
  • Eiertragrahmen dieser Art sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt, beispiels'weise in einer Ausführungsform, bei der federnde Finger mit nach auswärts gebogenen oberen Enden die Halber für die Eier bilden. Es gibt ferner bereits Eiertragvornchtuuigen mit an einem innerhalb ei,neg Rahmens angeordneten Gestell aufgehängten beutel- oder netzartigen T,agchen zur Aufnahme der Eier -und mit &'piralförmigen Haltexn, die innerhalb eines zwei- oder mehrteiligen Rahmens an Traggestellten .sitzen und paarweise ein Ei zwischen' sich einschließen: Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß hei den oben - Bund. unten zu offenem, federnden Zellen ausgebildeten Haltern die Drähte oder Streifen mit in an sich bekannter Weise nach ;auswärts abgebogenen oberen Enden in den Einzelfeldexneines in an sich bekannter Weise, im Tragrahmen angeordneten, vorzugsweise als Wabennetz ausgebildeten Gestells aufgehängt und unten zu einem Ring zus:ammnengeschlossen sind. Hierbei kann man, da auch' hier die federnden Einzelzellen -oben und unten offen sind, auch hierbei in bekannter Weise die Eier im Rahmen durchleuchten. Ebenso ist es möglich, . die Eier im Rahmen zu konservieren oder aufzübewahren, weil die Küngervierungsf3.üssigkeit bzw. die Luft bis auf die Auflagexstellan von allen Seiten- frei an die Eier heran.-gelangen kann. Vor allem aber @erleichtext die neue Anordnung und Ausbildung der federnden Einzelzellen das Einbringen, der Eier in den Tragrahmen und das Wiederherausnehmen ganz erheblich. Man braucht die Eier nur mit ganz geringem Druck von oben her in die einzelnen Zellen einzuschieben. Dabei drehen sich die oben abgewinkelten, verhältnismäßig dünnen federnden Drähte zur , Seite und geben lauf diesle Weise mühelos so weit nach, daß sich die Eier ohne Übermäßigen -Kraftaufwand leicht in die federnden Zellen hineindrücken lassen. Die Eifer werden in der eingesichobienen Lage von den in ;an sich bekannter Weise in i'h're Normalstellung zurücklehrenden federnden Drähten so sicher festgehalten, daß sie auch bei seinem Umkippen odex beim Stoßen und Werfen des Tragrahmens' nicht aus. den Zellen herausrutschen können.
  • Gleichwohl lassen sich' die Eier äußerst leicht und biequem wieder aus den federnden Zellen befreien. Man braucht mit nur geringer Kraft gegen das ;unten in der Zelle biefindliche Eiende zu drücken, so drehen sich in der gleichen Wise wie beim Ein.-schieben die die Zellen bildenden Drähte wieder zur Saite, so da.ß das Ei die Zelle verlassen kann. So kann man entweder von . Hand die Eier einzeln aus den Zellen des Tragrahmens herausstoßen oder auch den ganzen Rahmen über eine weiche Unterlage stürzen und dann beispielsweise in hekannter Weise mit einem Brett, welches im Abstand der federnden Zellen in .an sich bekannter Weise eine Mehrzahl von Ausstoßzapfen besitzt, die Eier gleich immer in größerer Anzahl, gewünschtenfalls sogar gleich immer rahmenweise, aus den Zellen herausdrücken.
  • Der neue Eiertragrahmen, der in bekannter Weise so eingerichtet werden kann, daß eine Mehrzahl. von Tragrahmen zu einer größeren Kiste zusammensetzbar ist, zeichnet sich weiterhin dadurch aus, daß er trotz geringen Gewichtes und trotz verhältnismäßig kleiner Außenabmessungen ein großes Fassungsvermögen besitzt.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht; !es zeigen: Abb. i Draufsicht auf den Einzelrahmen mit Anordnung der Zellen, Abb.2 Ansicht der die Waben bildenden Bandstähle vor ihrer Zusammensetzung, Abb. 3 Draufsicht der Abb. 2 mit eingebauter Drahtzelle, Abb. q. Schnitt der Abb. 3,, Abb.5 Schnitt der Abb.3, in dem die Lage des Eies gezeigt ist, Abb.6 besondere Ausführungsform der Zelle nach Abb. i rund Schnitt von Abb.3. Der Rahmen i (Abb. i) trägt ein wabenförmiges Netz, das durch sechseckig geformte Bandstähle 8 gebildet wird. Die Bandstähle 8 treten mit ihren Enden durch die Rahmenwandung hindurch und sind umgebogen (Abb. i). Dadurch wird dem Rahmen eine elastische, federnde Eigenschaft verliehen, die Stöße und starke Erschütterungen beim Versand ,abhalten !und vermindern. Das VJabennetz 8 (Abb. i) hat zur besseren Tragfähigkeit zwei Verstärkungsrippen i o und 17 längs laufend .aufzuweisen, die durch die Rahmenwandung 2 gehen und umgebogen sind. Die Verstärkungsrippen haben senkrechte Streben 14, die in gleichmäßigen. Abständen zwischen der Verstärkungsrippe io und dem Wahennetz 8 (Abb. i) befestigt sind. Der Rahmen hat an seiner breiten Seite in der Mitte einen Ausschnitt 9, der als Eingriff zum Tragen des zusammengesetzten Versandkastens sowie des einzelnen Rahmens i und außerdem für den mit Eiern gefüllten Kasten als Lüftung dient. Die Ausschnitte 9 an der Breitseite 2 haben .an ihrem inneren Teil einen Schutzstreifen, der schräg über dem Ausschnitt 9 liegt, damit ein Beschädigen der Eier durch den 4usschnitt verhindert wird. Das Wabennetz ist in diesen Rahmen gleichmäßig auf die Wandungen verteilt eingespannt, so daß eine gleichmäßige Spannung und damit -eine gute Federung im Rahmen ermöglicht wird.
  • Das Wabenn@etz 8 (Abb. i) ist aus Bandstählen 8, die Einschnitte i8 (Abb. 2) aufweis-en, zusammengesetzt. Diese Bandstähle 8 greifen mit ihren anliegenden Abschnitten ineinander, was durch die Einschnitte 18 ermöglicht wird. Die Einschnitte können auch abwechselnd .oder sonstwie beliebig angeordrnet sein, wobei aber in jedem Falle die Bandstähle 8 bündig ineinandergeschoben werden müssen. Die Bandstähle haben außerdem noch kleine Einschnitte i9 (Abb. 2), in welche die Drähte oder federnde Streifen zur Bildung von Einzelzellen eingelegt sind. Die Zelle ist in ihrem oberen Teil größer als im unteren, aber in der ganzen Größe kleiner als der Querschnitt des Sechsecks. Die Zelle ist aus federnden Drähten q. hergestellt, die sich nach: dem Zellengrund verjüngen und in einen Ring 22 zusammenlaufen und eine Öffnung 7 bilden, die kleiner ist als der Eidurchmesser. Die Öffnung 7 dient zur Durchleuchtung des Eies im Rahmen. Die Zellendrähte ¢ sind in ihren Einschnitten 19 beweglich eingehängt, aber so, daß ein Ausgleiten nach oben verhindert wird. Nach Abb. q. hat der Zellendraht im oberen Teil .einen nach innen gebogenen Winkel 23 oder Knick, der das Ei am Herausgleiten hindert. Das Ei 24 (Abb.5) wird durch die Zellendrähte q., die sich jeder Eiform anpassen, festgehalten und kann nur durch einen Druck durch die öffnung 7 von unten aus der Zelle entfernt werden. Die Drähte q. schieben sich beim Einbringen des Eies in die Zelle nach der fiSeite weg, so daß die Federung der Drähte,und vor allem der Winkel 20"23 nicht gelähmt wird, darin die Drehung und Federung verteilt sich auf alle Zellendrähte. Der Winkel 20, 23, 21 gibt der Zelle außerdem einen festen Halt nach der Seite und verhindert sein seitliches Pendeln des Eies. Auch eine Federung nach unten sowie nach öben wird durch den Winkel bewirkt; um diese Federung zu erhöhen, kann (nach Abb.6)-die Zelle in den Drähten q. Knicke 25 verschiedener Form haben. Die elastische Zelle aus' Draht kann auch ,aus Pappe oder ähnlichem Baustoff ersetzt werden, die beispielsweise aus verengten zylinderförmigen Körpern bestehen (Abb. i und 5). Auch lassen sich die Zellen aus Federblechstreifen und anderen elastischen Baustoffen herstellen und formen, aber immer muß vorausgesetzt werden, daß das Ei in der Zelle fest und stoßsicher gebettet ist.
  • Die Rahmen können, wie bereits erwähnt, durch Übereinanderstellen zu einer Versandkiste zusammengesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragrähmnen für Eier mit mehreren aus in der Längsrichtung der Eier verlaufenden federnden Drähten oder Streifen. gebildeten, sich den Eiformen ;anpassenden Haltern, dadurch gekennzeichnet, daß bei den oben und unten zu offenen federnden Zellen ausgebildeten Haltern die Drähte ,oder Streifen (q.) mit in an sich bekannter Weisse .nach @ausWärts abgebogenen oberen Enden (a3) in den Einzelfeldern eines in an sich bekannter Weise im Tragrahmen (r, ä) angeordneten, vorzugsweise Tals Wabennetz au sgebildeten Gestells (8) aufgehängt und unten zu einem Ring (2z) zusammengeschlossen sind.
DE1935N0037861 1935-03-06 1935-03-06 Tragrahmen fuer Eier Expired DE697884C (de)

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DE697884C true DE697884C (de) 1940-10-25

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ID=7347622

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DE (1) DE697884C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2950726A (en) * 1958-03-05 1960-08-30 Henry Y Kuhl Egg washer and egg holding tray

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2950726A (en) * 1958-03-05 1960-08-30 Henry Y Kuhl Egg washer and egg holding tray

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