DE697459C - Staupendel zum Abschluss des hinteren Endes von Rosten - Google Patents

Staupendel zum Abschluss des hinteren Endes von Rosten

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DE697459C
DE697459C DE1937ST055909 DEST055909D DE697459C DE 697459 C DE697459 C DE 697459C DE 1937ST055909 DE1937ST055909 DE 1937ST055909 DE ST055909 D DEST055909 D DE ST055909D DE 697459 C DE697459 C DE 697459C
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DE
Germany
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pendulum
cam
jam
rear end
weight
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Expired
Application number
DE1937ST055909
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Sedlaczek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE697459C publication Critical patent/DE697459C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates
    • F23H11/18Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Die Erfindung- betrifft ein Stäupende! zum Abschluß des hinteren Endes von Rosten, das beim Ausschwingen durch - ein Gewicht entlastet ward, dessen Entlastungskraft 'mit dem Ausschwingen des Pendels wächst. Derartige Stäupende! finden beispielsweise Anwendung bei Wanderroisten und ferner bei solchen Rosten, 'bei denen der Brennstoff mittels eines FörderstöfieJg in den Brennraum eingebracht wird, wie es. z.B. bei dem Rost nach Patent 638-151 der Fall ist.
Bei den bekannten Staupendeln steht das Entiastunigsgewicht mittels 'einer über mehrere Rollen geführten Eette mit darn Staupendel in Verbindung. Ein Nachteil der bekannten Anordnung ist es, daß· die Entlasitunigskraft beim Anheben des Staupendels nur in sehr geringem Maße ansteigt. Eine Folge hiervon ist, daß die unterhalb des Staupietndels Mnduaxhgeführten oder hindurch-• geschobenen Schlacfcenstücke von dem auf ihnen ruhenden Staupendel sehr hoch belastet und hierdurch an dem Durchgang behindert werden.
Die Erfindung bezweckt, diesien Nachteil zu vermeiden. Sie besteht darin, daß sowohl das EntLasitungsgewieht wie die das Staupendel tragende Kette von einer Kurvenscheibe geführt sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausfuhrungisform beispielsweise· dargestellt. Die Abbildung zeigt· den hinteren Teil einer Feuerraumwand mit Staupendel und Enüastungsvorrichtung. ,
Das Staupendel a hat seinen Drehpunkt bei b und ist durch die Kette c, die bei d an. dem Staupendel α angreift, - mit der .Kurvenscheibee befestigt. Ihr oberes Ende liegt,' in der Abbildung unsichtbar, in einer Rille der Kurvenscheibe^ und tragt an dem letzten " Kettenglied das Entlastungsgewicht g. Normalerweise sind bei jedem Rost mehrere Staupiendele nebeneinander angeordnet. Die entsprechende Anzahl von Kurvensicheiben wird man zweckmäßig wie bei dem Ausf ührungsbeispiel auf einer gemeinsamien'WelleiA aufreihen,, die besondere Anschläge/ besitzt. An den einzelnen Kurvenscheiben e sind 'ent-
■sprechende Anschläge^ vorgesehen, die in dar gleichen Ebene wie die Anschläge i liegen. Der Zweck der Anschlags £ und /' wird weiter unten erläutert werden. \'^
Beim Anheben des "Pendels« durch /dfet; unter dem Pendel nindurchgeführte Schlacke·-: wird gleichzeitig die Kurvenscheibe e durch.;" die Schwerkraft des Gewichtes g verdreht. Die Drehung der Kurvenscheibe e wird durch den
ίο Anschlag i der WeIIeA nicht behindert.
Die Gr1OBe des Pendelsa und die Form dar Kurvenscheibe e sowie die zugehörigen Gewichte und Abstände sind erfindungsgemäß so gewählt, daß in jeder Stellung des Staupendelst die Differenz zwischen dem- nach unten gerichteten Drehmoment des Pendels« und · dem nach oben gerichteten Zugmoment dar Entlastungisvorrichtung annähernd gleich ist. Zu diesem Zweck ist die Form der Kurvenscheibe e genau rechnerisch bestimmt, und zwar ergibt sich die Form der Kurvenscheibe e aus den Drehmomenten, die durch, das Gewicht g und das Eigengewicht der Kurvenscheibe e mal den senkrechten Abas ständen von dem Mittelpunkt der Welle h bestimmt skid, ferner aus dem entgegenwir- * kenden Moment, das von der Zugkraft der Kette c und dem senkrechten Abstand von dem Mittelpunkt der Welle h gebildet wird.
Mittels dieser Drehmomente kann man auch rückwärts bei einer vorhandenen Kurvenscheibe die Entlastungskräft, die in der Kette c in jeder Winkelstellung vorhanden ist, bestimmen. Das Entlastungsmoment des Staupendeis,α errechnet sich dann aus der Zugkraft der Kette c mal dem senkrechten Abstand von dem Drehpunktb des Pendelsa. Dieses letzte Moment muß stets kleiner sein als das Drehmoment des Pendels a, das man durch Multiplikation des Pendelgewichtes mit dem senkrechten Abstand von dem Drehpunkt δ erhält. Da nach der Erfindung die > Differenz zwischen dem Drehmoment des Pendels und dem Zugmoment der Entlastungsvorrichtung bei jeder Stellung des Staupiendelsß annähernd gleich ist, lastet das Pendel α stets mit dem gleichen Druck auf der unter ihm hindurchgeführten Schlacke. Für die praktische Ausführung genügt es, wenn die Differenz der Momente annähernd- 5» gleich bleibt. Man erhält dann keine allzu große und ungewöhnliche Kurvenscheibe.
.. Itn der Abbildung ist auch die oberste ■Stellung des Staupendels α und die zugehörige Lage der Kurvenscheibe e strichpunktiert eingezeichnet. Die eingetragene Kurve/ stellt den Weg des obersten Punktes des Gewichtes g bei einer halben Umdrehung der Kurvenscheibe e dar.
Die Anschläge/ an der Welle Λ und die Anschläge k an den einzelnen Kurvenscheiben e dienen dazu, durch Drehung der Welle// sämtliche Staupendel α gleichzeitig anzuheben und außer Betrieb zu setzen.

Claims (3)

65 Patentansprüche:
1. Staupendel zum Abschluß des hinteren Endes von Rosten, das beim Ausschwingen durch ein Gewicht entlastet wird, dessen Entlastungskraft mit dem Ausschwingen des Pendels wächst, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl, das Entlastungsgewicht (g) wie die das Staupendel (a) tragende Kette (c) von einer Kurvenscheibe (e) geführt sind.
2. Staupendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größenverhältnisse des Pendels und der Entlastunigsvorrichtüng so· gewählt sind, daß bei jeder Stellung des Staupendels die Differenz zwischen dem Drehmoment des Pendels und dem Zugmoment der Entlastungsvorrichtung annähernd gleich ist.
3. Stau vor richtung, bei der mehrere Pendel nach den Ansprüchen 1 und 2 nebeneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß. die einzelnen Kurvenscheiben (c) der Entlastungsvorrich-
• tunig auf einer gemeinsamen Welle (/z) sitzen, die Anschläge (/) besitzt, durch welche sämtliche Kurvenscheiben (e) gleichzeitig verstellt und die damit verbundenen Staupendel (<zj angehoben werden können.
Hierzu ϊ Blatt Zeichnungen
DE1937ST055909 1937-02-28 1937-02-28 Staupendel zum Abschluss des hinteren Endes von Rosten Expired DE697459C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2454400A (en) * 1948-11-23 Automatic stoker
US2492585A (en) * 1945-05-19 1949-12-27 George A Kohout Stoker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2454400A (en) * 1948-11-23 Automatic stoker
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