DE737573C - Aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Haupttraeger von zerlegbaren Bruecken - Google Patents

Aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Haupttraeger von zerlegbaren Bruecken

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DE737573C
DE737573C DEM149946D DEM0149946D DE737573C DE 737573 C DE737573 C DE 737573C DE M149946 D DEM149946 D DE M149946D DE M0149946 D DEM0149946 D DE M0149946D DE 737573 C DE737573 C DE 737573C
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DE
Germany
Prior art keywords
box
boxes
bolts
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main girders
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Expired
Application number
DEM149946D
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Hertling
Friedrich Knorr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/12Portable or sectional bridges
    • E01D15/133Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Hauptträger von zerlegbaren Brücken Die Erfindung bezieht sich auf aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Hauptträger von zerlegbaren Brücken und bezweckt, .eine Einrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe die Verbindung der-Einzelteile des Hauptträgers schnell und leicht hergestellt werden kann und die eine unbedingt sichere Aufrechterhaltung der einmal hergestellten Verbindung gewährleistet. Die Erfindung läßt sich auch in solchen Fällen anwenden, in denen die ganze Brücke in feste, unzerlegbare Kästen zerfällt. Es wird dann jeder solcher Abschnitt der Brücke mit den Verbindungsmitteln gemäß der Erfindung versehen-.
  • Die Erfindung besteht darin, daß unten an den Stirnseiten der Kästen m -zutgerechte Bolzen quer zurr Brückenlängsachse und an der gegenüberliegenden Stirnseite des .an.zusichlicßenden Kastens entsprechende ösc.n angeordnet sind, in die die Bolzen durch gegenseitige seitliche Verschiebung der Kästen eingeführt sind, und daß über den Bolzen bzw. Üsen auf beiden Stirnseiten Zähne angeordnet sind, die bei schräg ,gestellten Kästen auch nach Einführung der Bolzen in die ()scn voneinander frei ,gehen, während sie nach G:eradestellung der Kästen eine Verschiebung der Bolzen in den äsen verhindern.
  • Am oberen Teil der Kästen können I-Laken angeordnet sein, die über einen Zapfun des gegenüberliegenden Kastens greifen und sexzentrisch auf einem mittels Handhebels drehbaren Zapfen sitzen, und daß der drehbare Zapfen mittels Klinke und Zahnsegmentes feststellbar ist. Der drehbare Zapfen und der Handhebel werden zweckmäßig so zueinander angeordnet, daß sich der Haken bei nach unten hängendem Handhebel in seiner Offenstellung befindet. Dies hat zur Folge, daß der Haken infolge des Gewichtes des Handhebels vor Herstellung der Verbindung stets die Offenstellung einnimmt, so daß er jederzeit einsatzbereit ist. Sämtliche Verhindungsmittel werden vorzugsweise wechselseitig angeordnet. Die äsen erhalten konische Innenflächen und die Bolzen konische Außenflächen, mit denen sie möglichst satt in den äsen ' anliegen. Die Zähne an den Stirnseiten der Kästen können am oberen Rande der Stirnseiten angeordnet werden.- Es ist aber auch möglich, sie in etwa halber Höhe der Kiisten oder noch darunter voirzus-ehen. In vielen Fällen wird es vorteilhaft sein, sowohl am oberen Rande als auch in der unteren Hälfte der Stirnseite der Kästen Zähne anzuordnen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. z zeigt schematisch einen Längsträger, bei welchem die Erfindung angewendet werden kann; Abb.2 zeigt zwei Kästen des Längsträgers in der Montagestellung; Abb.3 ist eine Ansicht auf die Stirnseite eines Kastens; Abb..l ist eine Seitenansicht des Kastens nach Abb.3; Abb.5 stellt einen Schnitt nach der Linie III-11I der Abb. 3 dar, und Abb.6 bis 9 erläutern den Zusammenbau der Einzelteile.
  • Der Längsträger nach Abb. i besteht aus drei Kästen i, an die sich an jedem Ende ein Endkasten 2 anschließt. An dem rechten Endkasten 2 ist ein Schnabel 3 angeordnet. Der ganze Längsträger ruht auf Rollen ¢. Mit 5 ist die Uferkante bezeichnet. Der Längsträger ist am Ufer zusammengesetzt und wird darauf mit Hilfe der Rollen .4 und des Schnabels 3 über den zu überbrückenden Wasserlauf geschoben. Die Zusammensetzung der einzelnen Kästen i untereinander und mit den Endkästen 2 .geschieht in. einer Stellung gemäß Abb.2.
  • jeder Kasten i besitzt an seiner Stirnseite Laschen 6. In jeder dieser Laschen ist entweder ein Bolzen 7 angeordnet, oder es ist eine konische öle 8 vorgesehen. Der Bolzen 7 sitzt mit einem zylindrischen Teil 9 in der Lasche fest und steht über diese mit einem konischen Teil i o vor. Der konische Teil i o entspricht der öle B. Die beiden Seitenbleche i i sind unten durch ein U-Eisen 12, oben durch einen Träger 13 und in der unteren Hälfte nochmals durch einen Träger 1:1 miteinander verbunden. An das U-Eisen 12 ist ein Blech 15 angeschweißt, welches das hintere Ende des Bolzens 7 trägt. Die Träger 13 und 14 besitzen Zähne 16, die keilförmig zulaufen und in entsprechende Zwischenräume 17 zwischen den Zähnen des anzuschließenden Kastens eingreifen. Am oberen ' Rande jeder Stirnfläche ist einerseits :ein fester Zapfen 18 und andererseits ein drehbarer Zapfen i9 angeordnet. Der drehbare Zapfen 19 ist mittels eines Handhebels 2o verstellbar. Er trägt ferner ein Exzenter 21, auf dem ein Haken 22 drehbar ist. An dem Handhebel 2o ist eine Klinke 23 angeordnet, die in Zähne eines Zahnsegmentes 2.4 greift.
  • Zum Zusammenbau werden zwei Kästen in die in Abb.6 und 7 dargestellte Lage zueinander gebracht. Daraufhin werden sie seitlich gegeneinander verschoben, so daß die konischen Enden io der Bolzen 7 in die äsen 8 eingeführt werden. Infolge der Schräglabe der Kästen i können die Zähne 16, die an den Trägern 13 und 1.1 angeordnet sind, voneinander frei gehen. Sind die Bolzen 7 vollständig in die Ösen 8 eingeführt, so werden die beiden Kästen gerade zueinander gestellt. Diese Lage ist aus Abb. 8 und 9 zu ersehen. Der Träger kann in diesem Zustande tragen. jedoch ist er nicht gut zu, befördern und nicht vorzufahren, da er nur nadh einer Richtung hin steif ist. Um ihn auch in der anderen Richtung steif zu machen, sind die Haken 22 angeordnet, die über die Zapfen 18 greifen. Bei der Ausführung nach Abb. q. hängen die Hebe12o infolge ihres Gewichtes stets nach unten, so daß sich die Haken 22 in ihrer Offenstellung befinden. Sie werden dann über die Zapfen i8 gelegt und mittels des Handhebels 2o angezogen. In ihrer Endstellun, .werden sie durch die Klinke 23 gehalten. D,i,e Herstellung dieser oberen Verbindung dient hauptsächlich Montagezwecken, sie wird aber auch nach Aufstellung der Brücke zweckmäßig beibehalten, damit bei raschem Hinüberfahren mit großen Lasten keine ungewollten Bewegungen der einzelnen Teile stattfinden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Hauptträger von zerlegbaren Brücken, dadurch gekennzeichnet, dalä zwecks Verbindung der kastenartig.n Einzelteile (i) an den Stirnseiten der Kästen unten waagerechte Bolzen (7.1 quer zur Brückenlängsachse und an der gegenüberliegenden Stirnseite des anzuschließenden Kastens (i) entsprechende äsen (8) angeordnet sind, in die die Bolzen (7) durch gegenseitige seitliche Verschiebung der Kästen (i) eingeführt sind, und daß über den Bolzen (7) bzw. Ösen (8) auf beiden Stirnselten Zähne angeordnet sind. die bei schräg gestellten Kästen (i) auch nach Einführung der Bolzen (7) in die äsen (8) voneinander frei gehen, während sie nach Geradestellung der Kästen (1) eine Verschiebung der Bolzen (7) in den äsen (8) verhindern.
  2. 2. Hauptträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Teil der Kästen (i) Haken (22) angeordnet sind, die über Zapfen (18) des gegenüberliegenden Kastens (i) greifen und exzentrisch auf einem mittels Handhebels (2o) drehbaren Zapfen (i 9) sitzen, und @d aß der drehbare Zapfen (t 9) mittels Klinke (23) und Zahnsegmentes (2.1) feststellbar ist.
DEM149946D 1941-02-18 1941-02-18 Aus kastenartigen Einzelteilen bestehende Haupttraeger von zerlegbaren Bruecken Expired DE737573C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3105251A (en) * 1958-09-12 1963-10-01 Manning Maxwell & Moore Inc Mobile bridge
DE1207948B (de) * 1962-07-14 1965-12-30 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Zerlegbare Bruecke, insbesondere Grabenbruecke
DE1254319B (de) * 1964-11-12 1967-11-16 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Biegetraeger, insbesondere zur Verwendung als Ausleger fuer Auto- oder Bordkrane
US6167582B1 (en) 1997-10-20 2001-01-02 Man Technologies Ag Floating bridge

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DE1207948B (de) * 1962-07-14 1965-12-30 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Zerlegbare Bruecke, insbesondere Grabenbruecke
DE1254319B (de) * 1964-11-12 1967-11-16 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Biegetraeger, insbesondere zur Verwendung als Ausleger fuer Auto- oder Bordkrane
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