DE355097C - Pressstange fuer Schlagmaschinen - Google Patents

Pressstange fuer Schlagmaschinen

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DE355097C
DE355097C DET24510D DET0024510D DE355097C DE 355097 C DE355097 C DE 355097C DE T24510 D DET24510 D DE T24510D DE T0024510 D DET0024510 D DE T0024510D DE 355097 C DE355097 C DE 355097C
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DE
Germany
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head part
fixed
movable
headboard
rack
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Expired
Application number
DET24510D
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English (en)
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JOHN T TICE
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JOHN T TICE
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G9/00Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
    • D01G9/14Details of machines or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Preßstange für Schlagmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Schlagmaschine und insbesondere die Ausbildung des Pr eßkopfes der Zahnstange der Wickelvorrichtung. Preßstangen für Schlagmaschinen sind bekannt, die oben in einen aus einem Stück mit der Stange hergestellten Preßkopfteil auslaufen und an dem ein zweiter Kopfteil drehbar angelenkt ist. Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß das am festen Kopfteil angelenkte und zum Festhalten und Eingriff auf den beweglichen Kopfteil bestimmte Verbindungsglied von einem brechbaren, zwischen festen Kopfteil und Verbindungsglied angelenkten Zwischenglied in Eingriff mit dem beweglichen Kopfteil gehalten wird, bei außergewöhnlichen Drücken jedoch bricht und den beweglichen Kopfteil freigibt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt: Abb. i die Seitenansicht der Vorrichtung; Abb. 2 die Vorderansicht davon; Abb. 3 den Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2; Abb. 4 eine Ansicht des beweglichen Kopfteiles; Abb. 5 eine Ansicht des oberen Teiles der Stange mit fest daran sitzendem Kopfteil; Abb. 6 eine Ansicht des bogenförmigen Gliedes, das am äußeren Ende des festen Kopfteiles angelenkt ist und mit dem beweglichen Kopfteil in Verbindung steht, um diesen in der bestimmten Stellung gegenüber dem festen Glied zu halten; Abb. 7 eine Ansicht des leicht zerbrechlichen Verbindungsgliedes zwischen dem bogenförmigen Verbindungsglied und dem festen Teil des Kopfes.
  • Die neue Ausbildung einer Zahnstange zeigt den gewöhnlichen Stangenteil io, dessen äußeres Ende mit Zähnen z i besetzt ist. Am oberen Ende zeigt die Stange einen fest damit verbundenen Kopfteil 12. Dieser Teil ist von der Seite gesehen V-förmig, wobei die untere Wandung rechtwinklig zur Stange steht, während die vordere Wandung zweckmäßig etwas eingebuchtet ist. Die obere oder hintere Wandung ist rechtwinklig zur Stange und die vordere Wandung zweckmäßig etwas eingebuchtet. Die obere oder hintere Wandung ist rechtwinklig zu der unteren Wandung angeordnet. Der feste Kopf 12 hat eine größere Stärke als die Stange io, und der obere oder hintere Teil, der der Unterscheidung wegen mit 13 bezeichnet ist, hat an seinem äußeren Ende aufrecht stehende Lappen 14, die in derselben Ebene wie die Seiten des Kopfteiles liegen. Die obere oder rückseitige Wandung 13, die an der vorderen gekrümmten Wandung des Kopfteiles anliegt, ist mit aufrecht stehenden Lappen 16 ausgestattet, die weniger lang sind als die obenerwähnten Lappen 14. Der feste Kopfteil steht seitlich über die Stange, und zwar an der Stangenkante vor, die der mit Zähnen ii versehenen Kante gegenüber liegt. Hierin liegt -ein wesentliches Kennzeichen der Erfindung, da das Gewicht des Kopfes dem Druck entgegenwirkt, der durch die Zahnräder auf die Schlagmaschine ausgeübt wird, so daß durch die Anordnung ein Schwingen der Zahnstange nach außen oder nach der Seite verhütet wird. Der bewegliche Kopfteil für die Zahnstange ist im ganzen mit 17 bezeichnet und besteht aus einem oberen Körper 18, der nach unten hängende Seiten- oder Flanschteile i9 besitzt, die ein Stück über die Rückseite des Körpers herausragen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der hintere Teil des beweglichen Kopfes von der Seite gesehen im wesentlichen V-förmig und entspricht so in der Form dem festen Kopfteil. Beim beweglichen Kopfteil ist die obere Seite abgerundet und die äußere Front gerade. Die Seitenteile oder Flanschen befinden sich in solchem Abstand voneinander, daß sie über die Seiten des festen Kopfteiles übergeschoben werden können, und die Seiten sind, wie bei 2o gezeigt ist, drehbar an dem äußeren Ende des festen Kopfteiles angelenkt. Die untere Kante der Seiten i,9 liegt in einer Ebene mit der unteren, geraden Front des festen Kopfteiles, und die Stange io ist an ihrer Verbindungsstelle mit dem festen Kopf mit vorstehenden Gliedern oder Bolzen 2i versehen, die infolge der Berührung mit den unteren Kanten des Seitenteiles i9 das Ausschwingen des beweglichen Kopfteiles nach unten gegenüber dein festen Kopfteil begrenzen. Die Seitenteile sind, soweit sie außerhalb der Stange liegen, mit nach innen vorstehenden, abgerundeten Vertiefungen 22 ausgestattet, die einander gegenüberliegen, wobei die unteren Kanten der Seiten i9, wie bei 23 gezeigt ist, abgerundet sind. Die letzt erwähnten abgerundeten Teile können mit Lippen bezeichnet sein, und zwischen diesen Lippen ist eine reibungslose Rolle 24 angeordnet, deren Enden Zapfen tragen, die in den Öffnungen der Lippen gelagert sind. Eine ähnliche Rolle 25, deren Zapfen in Lageröffnungen in den Seitenteilen i9 gelagert sind, ist so angeordnet, daß ihr unterer Teil ebenfalls in die Vertiefungen 22 hineinragt.
  • Die Enden der Wickelwalze, um den die Baumwolldecke gewunden wird, finden in bekannter Weise ihre Lagerung in den Ausschnitten 22 und werden von den reibungslosen Rollen 24 und 25 berührt.
  • Zwischen den Lappen 14 und dem festen Kopfteil ist gemäß der Erfindung bei 26 ein bogenförmiges Glied 27 drehbar angeordnet, dessen äußeres Ende 28 flach ist, um eine feste Berührungsfläche mit der rückwärtigen Wand des Körpers 18 des beweglichen Kopfteiles zu schaffen. Das bogenförmige Glied 27 ist mit herabhängenden Lappen 29 versehen, die den Lappen 16 an dem festen Kopfteil gegenüber angeordnet sind. Zwischen den Lappen 29 und den Lappen 16 sind die Enden eines wenig widerstandsfähigen Zwischengliedes 30 angelenkt, das das bogenförmige Glied 27 in fester Lage auf dem festen Kopfteil und in richtiger Berührungsstellung mit dem beweglichen Kopfteil hält. Das Zwischenglied 3o ist, um es möglichst leicht brechbar zu machen, in der Mitte verdünnt, so daß ein Halsteil 31 vorhanden ist, der die Endteile 32, die im Querschnitt rund sind, verbindet, wobei diese Teile eine genügende Länge haben, um zwischen die Ansätze 16 und 29 eingepaßt zu werden, und die Bolzen, die durch die genannten Ansätze gehen, aufzunehmen.
  • Der belastete Teil des beweglichen Kopfteiles, der außerhalb des festen Kopfteiles angeordnet ist, hat das Bestreben, das Gewicht dieses Teiles und der damit verbundenen Elemente aufzuheben, so daß die Zahnstange selbst völlig ausbalanciert ist und infolgedessen das Verbiegen oder Brechen des Wickelbolzens verhütet.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß ein außergewöhnlicher Druck des Wickelbolzens gegen seine Lage in dem beweglichen Kopfteil der Zahnstange das Brechen des Verbindungsstückes 3o herbeiführt, wodurch das bogenförmige Verbindungsglied aus seinem festen Eingriff mit dem festen Kopfteil herauskommt, so daß der bewegliche Kopfteil am festen nach rückwärts schwingen kann. Auf diese Weise erfolgt außer dem Bruch des wenig widerstandsfähigen Verbindungsgliedes keine andere Beschädigung der Zahnstange oder der damit verbundener. Maschinenteile. Wenn der übergroße Druck aufgehört hat oder vermindert ist, dann kann der drehbare oder bewegliche Teil des Kopfes der Zahnstange wieder in die Arbeitsstellung geschwungen und ein neues, wenig widerstandsfähiges Glied die Verbindung des bogenförmigen Verbindungsgliedes für den drehbar aufgehängten Kopfteil am festen Kopfteil herstellen, so daß die Arbeit der Maschine nur kurze Zeit unterbrochen ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRUcH: Preßstange für Schlagmaschinen, bei der am Preßkopfteil ein zweiter Kopfteil drehbar angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das am festen Kopfteil (12) angelenkte und zum Festhalten und Eingriff auf den beweglichen Kopfteil bestimmte Verbindungsglied (27) von einem brechbaren, zwischen festen Kopfteil und Verbindungsglied (27) angelenkten Zwischenglied (30) in Eingriff mit dem beweglichen Kopfteil gehalten wird.
DET24510D Pressstange fuer Schlagmaschinen Expired DE355097C (de)

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